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Di, 21.11.2017
Jumbo Jet
präsentiert von der Intro, OX-Fanzine und Pretty in Noise
Einlass: 19:00 | VVK: 11 EUR | TICKETSmiley face | AK: 14 EUR
Jumbo Jet is back! Neun Jahre nachdem die Band mit dem doofen Namen beim Haldern Pop Festival die FLAMING LIPS an die Wand gespielt hat und plötzlich vom Erdboden verschwunden ist.
Dabei galt das griechisch-italienisch-ungarisch-deutsche Quartett als die untypischste und rabiateste Band mit Wohnsitz Deutschland seit den
EINSTÜRZENDEN NEUBAUTEN.
Sie hörten so oft: „Ihr seid eurer Zeit mindestens zehn Jahre voraus!“ Bis Bassist Zar Monta Cola entgegnete: “Dann sollten wir einfach neun Jahre Pause machen".
Nun ist die röchelnde Indieszene der 70-90er Jahre zwar nicht mehr zu retten. Der Andrang zu echten Rockbands wie DYSE oder DIE NERVEN zeigt jedoch: Gefährliche Rockmusik und frischer Wind bleiben gefragt.
Ein guter Zeitpunkt für die Rückkehr der europäischen FUGAZI, wie sie wegen ihrer Energie und der kompromisslosen Fortsetzung des DIYtums gerne genannt wurden.
Die mit der Mischung aus Dadaismus und brennender Leidenschaft, komplexen, postklassischen Kompositionen und stupidem Hardcorepunk auch heute noch polarisieren werden.
Obwohl die Band als klassische Metropolenband vor allem in Skandinavien, England und Frankreich erfolgreich war, sah sie es immer als gegeben, auch kleine Städte, die auf keinem anderen Tourneeplan zu finden waren, zu besuchen und Venues, die vorher keine waren, zu etablieren. "Wir haben das im Ausland verdiente Geld in seltsame Tourneen in der deutschen Provinz gesteckt. Entwicklungshilfe sozusagen!" lacht sich Sängerin Daizee
Firalinou ins Fäustchen.
Geholfen hat es scheinbar. Sämtliche andere Projekte, die die Jumbo Jet Musiker
zwischenzeitlich auf diesem Fundament gestartet haben -
beispielsweise WARM GRAVES oder SEA + AIR,
waren europaweit durchweg erfolgreich. Ob es noch eine Undergroundpresse gibt und diese wieder begeistert sein wird, bleibt offen. Die Band jedenfalls ist, obwohl die Mitglieder allesamt die 30 überschritten haben, kein bisschen gereift. Keine sicheren Jobs in Sicht.
Zum Glück.
Do, 23.11.2017
Karies
Support: Wolf Mountains
Einlass: 19:00 | VVK: 13 EUR | TICKETSmiley face | AK: 16 EUR
Mit ihrem ersten Release auf Kassette »Fun ist ein Stahlbad«, führten KARIES ein Adorno-Zitat in die Popkultur ein, das doch eigentlich schon Anfang der 1980er auf eine Plattenhülle gedruckt gehört hätte. Sie hatten offensichtlich verstanden, was Adorno damit meinte, und lieferten eben keinen abhärtenden Fun, sondern kompromisslose, aber im Gegensatz zum verhöhnenden Spaß eben – gerade wegen des lauten Neins zu den gesellschaftlichen Zuständen – mitfühlende Musik. Die insgesamt vierköpfige Band macht allerfeinste angry young man Music zwischen düsterer Früh-1980er-New Wave bzw. NDW und Früh-1990er Diskursrock. Kein Hauch von Nostalgie hier, nichts, das wärmt. Bei Karies passt alles zusammen, von der unterkühlt-freundlichen Bühnenpräsenz bis zur druckvollen, dunklen Musik und den schroffen, deutschsprachigen Texten, die knapp, direkt und dringlich vorgetragen werden.
Ende 2016 erscheint das neue Album »Es geht sich aus«. Es groovt auf eine störrische Art und Weise vor sich hin, wie man es aus frühem Noise Rock US-amerikanischer Prägung kennt oder aus den deutschen Post-Punk-Pionier-Kreisen, aus Berlin oder Hamburg 1980. Die Nervosität und Spannung befindet sich direkt unter der Oberfläche und die Band scheint beinahe zu platzen. Der Gesang ist noch minimaler als zuvor, aber auch melodischer in seinen Fragmenten.


Suppport Act: Aus dem tiefsten Untergrund von Stuttgart kommen Wolf Mountains. Reinhold Emerson, Kevin Kuhn und Thomas Zehnle zelebrieren seit nunmehr 3 Jahren einen schroffen, waberigen Sound zwischen Garage Pop und KBD Punk mit Querverweisen auf 60s Beat und 80s College Rock hier und da, aber wer mag sich schon an Genren festhalten. Aggressive Tempi und schnulzige Melodien wechseln sich ab. Unbeschwerte Attitüde kreuzt sich mit Düsternis und süßlicher Melancholie, dem Gefühl des letzten Wochenendes der allerletzten Sommerferien. Festgehalten auf dem neuen Album "Superheavvy", welches am 29. September über This Charming Man Records erscheint.
Fr, 24.11.2017
Okta Logue - Diamonds and Despair
Support: Garlands
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face | AK: 18 EUR
präsentiert von VEVO, VISIONS und 917xfm

Die hessische Rockband Okta Logue hat ihr drittes
Album fertiggestellt. Es heißt „Diamonds And Despair“ und ist ihr bislang bestes. Ein
Meisterwerk, das alle Erfahrungen und Erlebnisse der ersten fünf wahnsinnigen Jahre in der
Karriere dieser Band zu einem definitiven Statement verdichtet. Nie waren sie so sehr bei
sich, nie haben sie ihre Ideen und Einflüsse so souverän gebündelt. Wollte man es sich
leichtmachen, könnte man es darauf beruhen lassen. Man würde dann allerdings jene Sorgfalt
außer Acht lassen, die der Produktion von „Diamonds And Despair“ zugrunde lag. Was
natürlich keine Option ist, wenn wir diesem sehr besonderen Album gerecht werden wollen.

Für alle Konzertbesucher sind die Partys im Anschluss kostenlos!
REVOLVER CLUB
DJ: Benny Ruess
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
Seit ja nun fast 15 Jahren ist der von Benny Ruess und Marco Flöß gegründete REVOLVER CLUB schon sowas wie DER norddeutsche„Indie-Klassiker“ und eh das unkaputtbare Hamburger Indieparty-Flaggschiff
Die Revolver Club-Jungs bringen immer noch gekonnt voller Hingabe die müdesten Tanzhacksen in Wallung, setzen-und setzten immer wieder neue, frische Trends und halten ohne Umschfeife die hanseatische „Indie-Fahne“ gegen alle Widerstände aufrecht. „Was die Towerbridge für London ist, das ist der REVOLVER CLUB für die Hamburger Indie-Szenerie“ (Jan Müller,Tocotronic) , oder: „Ich finde was Günther Netzer für stilvollen Fußball und Analyse war, das ist der REVOLVER CLUB immer noch für stilvolle und coole Indie-Parties!“ (Thees Uhlmann)
Geschenkt, hippe „Indiepartys“ (Von denen die meisten wieder in der Versenkung verschwunden sind...) nannten sich ja viele, aber nur wenige im Norden, wo noch so voller Hingabe und Liebe zur Musik alte New Wave-Britpop-Alternative-Helden oder Indierock-Klassiker & Postmod Tunes mit den neusten, und besten Indie-Hypes / Trends aus UK, USA oder Skandinavien so fein mit 100%iger Tanzgarantie zusammengemixt werden wie beim REVOLVER CLUB. Man hört Lieblingslieder, brilliante neue Hypes, verkannte Klassiker und: Die alternativen Hits von morgen !
Auf Zeitgeist wird - und wurde von jeher gepfiffen:
Hey, es geht um gute Musik & Rock n’ Roll !
Gerade diese feine gekonnte Mischung der „Finest Floorfiller Of Underground“ von 1983 – 2016 macht die Einzigartigkeit diese Clubs seit 2001 aus der immer frisch blieb und alle Pseudotrends die letzten Jahre ganz locker überlebte. Pflichttermin!
Together Pangea
Support: Lookapony
Einlass: 19:00 | VVK: 12 EUR | TICKETSmiley face
Auf ihrem kommenden, vierten Album „Bulls And Roosters“ gelingt Together Pangea ein interessanter Spagat. Die Jungs aus Los Angeles spielen Rock’n’Roll-Songs, die man noch in 20 Jahren vor sich hin summen wird, und behalten dabei dennoch den draufgängerischen und schnoddrig-spröden Sound bei, den die Fans so lieben. Inzwischen ist die Band zum Quartett gewachsen – neben Sänger und Gitarrist William Keegan, Bassist und Sänger Danny Bengston und Schlagzeiger Erik Jimenez verstärkt Roland Cosio den Druck durch seine zweite Gitarre –, sodass die neuen Songs energischer klingen, obwohl die Lautstärke eher gedrosselt wurde.

Präsentiert werden die Termine von Ox-Fanzine & livegigs.de, SLAM und Allschools.

Für alle Konzertbesucher sind die Partys im Anschluss kostenlos!
Bluesaloon, Baby
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Partys zusammen
„Bluesalon, Baby“ schmeißt dich in die Zeitmaschine Richtung 50er, lässt dich im Bluesgestrüpp eines Tarantino Films aufwachen, verwandelt dich in ein rauchwütiges Fabelwesen auf einem Jimi Hendrix Konzert, bis dein spanisches Temperament ausbricht und du nur noch auf HipHop redest.
The Dead Queens Society
DJs: Das Bose & Liobell
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
Kalte Synthetik, flirrende Sounds, sterile Klangästhetik. Auf der anderen Seite stolpernde Rhythmen, bretternde Gitarren und hingerotzte Vocals. Das ist das klangliche Potpourri der Zeit von 1979 bis 1985 – kurz: Wave. Und dieser Sound begeistert bis heute!
The Dead Queens Society ist ein Produkt der bedingungslosen Liebe und Hingabe zu dieser Musik. Ihre Protagonisten – Das Bose & Liobell – begnügen sich nicht nur damit, die Leute zum Tanzen zu bringen, sie wollen sie begeistern!
Denn wenn Dich der Wave erst einmal gepackt hat, lässt er Dich nie wieder los!
Ausgewählte Songs aus Cold Wave | Dark Wave | Synthie Pop | EBM | NDW | Punk | Post Punk | Independent – von 1979 bis heute.
Sa, 25.11.2017
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs: Fippo Calippo + Rolle Rat

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: HIER
DJSCVR
AK: 5 EUR für alle Floors
the americans
Support: Easy Shapes
Einlass: 19:00 | VVK: 14 EUR | TICKETSmiley face
“The LA-based musicians draw on early rock’n’roll for their sound and songs, looking wicked-cool while they’re at it. The whiskey-soaked rockers and gritty ballads of their debut LP roil with hell-bent immediacy, as frontman Patrick Ferris straddles primal ferocity and haunted vulnerability.” 8/10
UNCUT

Sometime in the 1970s, a decade before frontman Patrick Ferris and bassist Jake Faulkner were born, their mothers met on a train to Woodstock. Patrick and Jake met as children but lived in different cities and saw little of one another before they reconnected in high school when they got along immediately through their joy for busking (street performing), and pre-war American country and blues. “Nobody I knew liked the same music,” recalls Patrick. Jake came from Los Angeles to visit, bringing his guitar and baskets of recording gear. They spent that summer recording homeless street musicians with a mobile unit they lugged around San Francisco, making copies of the recordings for the performers to sell.

Guitarist Zac Sokolow had dropped out of high school and was busking on the street and working construction in Los Angeles when Jake saw him playing guitar, and convinced him to move in with them and start a band. Spurring one another on, they spent years digging through obscure records and arcane field recordings. They taught themselves banjo, fiddle, mandolin, and slide guitar.

Für alle Konzertbesucher sind die Partys im Anschluss kostenlos!
Spit Spit Club
Finest Indie, Punk & Wave
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
DJs: Peter Rotz + Dominique 3000

Mit einer gesunden (!) Mischung Hedonismus und introspektivem Nihilismus feuern Peter Rotz und Dominique den puren Wahnsinn aus Indie, Wave und Punk auf den Dancefloor, dass einem besagte Spucke weg bleibt!
The Luka State
Jever Live Late Night Special
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
If people can feel like something is happening and they're catching the tail of something, then that's what we want and that's what we want people to take from our music; that something is happening and it's a big massive fucking party,” declares frontman Conrad Ellis, the driving force behind Cheshire's modern indie heroes The Luka State.

Armed with a cannon of indie anthems both Blossoms and Catfish And The Bottlemen would kill for, 2017 is shaping up to be a breakthrough year for The Luka State. Since the Winsford four-piece formed in 2013 they've bulldozed house parties across the land, hooked up with ‘Game Of Thrones’ stars, launched their own music show on YouTube and popped up in the critically acclaimed John Lennon biopic ‘Nowhere Boy’. Now The Luka State are determined to gatecrash the UK Top 10 as they ready their debut album ‘Fall In Fall Out’ for release in 2018.
Mo, 27.11.2017
Idles - Brutalism Tour 2017
Support: HOPE
präsentiert von laut.de
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face | AK: 19 EUR
“IDLES are hard to capture, because they're not Fat White Family, they're not Sleaford Mods, they are very much their own incarnation of uncompromising rhythmical punk rock. Lyrically, a mixture of dry obsessional humour and poetic slogans. But, best of all, they really get the adrenalin pumping.“ (Steve Lamacq, BBC6 Music)

Bristol’s beste Post-Punk Polemiker IDLES sind wie keine zweite Band: politisch brisant, erfrischend konfrontierend und ansteckend sprunghaft. Eine Band, die dem Zuhörer die verwirrende Realität, in der er lebt, in Form eines rasenden Überfalls auf die Sinne näherbringt und die bis jetzt nur live wirklich zu verstehen war. Mit ihrem Debütalbum „Brutalism“ (VÖ 23.06.17 | Cargo Records) jedoch haben sie es geschafft, die Intensität ihrer Livesounds einzufangen.

Auf der Bühne lassen IDLES nicht nur soundtechnisch ordentlich die Sau raus, ihre ungezügelten Live-Performances können sich sehen lassen. Ihr brettharter Post-Punk wird mit Texten perfektioniert, die die britische Gesellschaft hart, aber durchaus humorvoll kritisieren. God save the punk!

HOPE
Sphärisch, düster, gravitätisch. Die Musik der Berliner Band Hope fühlt sich ein bisschen an wie Frost auf der Haut, stellt Haare auf. Irgendwie kann man sie einatmen, riechen, schmecken und fühlen. Dichter flächendeckender Sound, wabernde Synthesizer, noisige Gitarren, dezente Percussion und eine Stimme, die unaufgeregt stellenweise an Björk, Savages oder Karen O erinnert.

Wie ist das eigentlich, wenn ein Stern geboren wird? Ist das so, zack, jetzt ist er da? Oder ist das eher eine philosophische Frage: Muss das Licht erst die Erde erreichen, damit er lebt? Es sind so Fragen, die gedachte werden können, wenn die gravitätische Musik von HOPE aus den Lautsprechern rauscht. Denn das tut sie: rauschen. Wie als wäre Wind im Schaltkreis der Instrumente. Als würde dieser Wind da irgendwas verzerren. Und dann baut sich im Rauschen der Instrumente, ganz allmählich, ein Rhythmus auf. Irgendwas lauert. Unprätentiös kommt Gesang dazu, dessen Reinheit in endloser Verzerrung verloren geht. Eine Art Erleuchtung. Besser als die Geburt von Sternen.
Mi, 29.11.2017
Powerpoint Karaoke
Einlass: 19:00 | AK: 4 EUR
Eine Powerpoint-Präsentation zu halten, ohne den geringsten Schimmer vom Thema zu haben, klingt erst mal nach einem ausgewachsenen Büroalbtraum und weniger nach lustiger Feierabendgestaltung.
Doch genau das wird stattfinden! Zum Glück nicht im Büro, sondern im schönen Molotow.
Alle Entertainer und die, die es gerne werden würden, versammeln sich und reißen das Mikro an sich um eine ihnen völlig unbekannte Powerpoint-Präsentation zu halten.
Man kann es Selbstdarstellung oder Selbsthilfe nennen, in jedem Fall hat das Publikum mehr Bock als Montagmorgen im Büro und vom Chef muss man sich anschließend auch nicht fertig machen lassen.
Großer Spaß für Mitmacher und Zugucker!

Für alle Rampensäue, die gerne mitmachen wollen.
Bleibt hier auf dem Laufenden. Wir rufen irgendwann dazu auf, euch anzumelden
The Living Eyes
Einlass: 19:00 | VVK: 10 EUR | TICKETSmiley face
Geelong rock boys The Living Eyes are a garage guitar band from down- under, Australia.
Forming in West Geelong in 2010 they started out in their teenage years as a strictly 60s garage band, playing shows with friends, The Frowning Clouds, Bonniwells etc.
2013 saw themselves a debut LP on in-house label Anti Fade that was well received. Catchy singles like Ways to Make A Living and Up And At Them found themselves some new friends. Shortly after it’s release they toured the Australian East coast in celebration of the record - and made some more new friends. Since - they have been lucky enough to play shows with bands like Ty Segall, The Sunnyboys, King Khan and BBQ Show and Thee Oh Sees.
At the beginning of 2015 they came through with their second full-length record, Living Large. This time released as a split between Anti Fade and England’s Agitated Records. Almost three years later the Eyes will cross the globe to that side of the world to tour Europe and the UK.
Modern Living is the band’s third LP and will be out in the later half of 2017. The new record takes references to artists like The Monochrome Set, The Troggs, early Brian Eno, and of course Australia’s own Sunnyboys and The Saints.
Do, 30.11.2017
Husky Loops
Einlass: 19:00 | VVK: 11 EUR | TICKETSmiley face | AK: 14 EUR
Drei Italiener aus Bologna kommen nach London, um am Royal College of Art Musik zu studieren. Das reichte Danio Forni, Pietro Garrone und Tommaso Medica aber nicht aus. Stattdessen ließen sie sich ordentliche Britpop-Frisuren machen und gründeten mit den Husky Loops eine der englischsten Bands des Jahres. Dazu nehmen sie alles, was ein Post- in der Genrebezeichnung hat, und mischen es mit tanzbaren Beats und poppigen Melodien. Am Ende aber hat die Musik so gar nichts von Mainstream, Post-Punk, Post-Rock oder sonstigen Schubladen, sondern hat einen eigentümlichen Willen, Kunst zu sein und trotzdem jeden Zuhörer auf die Tanzfläche des nächstgelegenen Indie-Rock-Clubs zu treiben. Aber das hätte man schon aus der Selbstcharakterisierung des Trios lesen können: „Dies ist ein langer Satz über unseren Sound voller aufrüttelnder, aber bedeutungsloser Adjektive. Diese Phrase dreht sich um unser Songwriting und einige großartige Auftritte, die wir absolviert haben – oder auch nicht. Das ist der Teil mit den zufällig gewählten Namen von Bands, der uns assoziativ cool erscheinen lassen soll. Mit diesem Schlusssatz bitten wir um Euer Gehör, denn wir brauchen Eure Aufmerksamkeit, um unsere Unsicherheit zu bestätigen und gleichzeitig unsere Uns-doch-egal-Haltung zum Ausdruck zu bringen.“ Wir entziehen uns den Kategorien, soll das heißen, wir haben Humor und kümmern uns nicht um Vermarktungsmechanismen. Also müssen andere das Geschäftliche übernehmen: Husky Loops sind die neuen Lieblinge der Kritiker, setzen jede Bühne in Brand und werden von ihren Fans verehrt. Demnächst erscheint die zweite EP der Husky Loops mit dem Titel „EP2“. Der erste Song daraus „Girl Who Wants To Travel The World“ klingt wieder ganz anders als alles bisher veröffentlichte Material. Sie sind in der Vergangenheit mit Bands wie Yak unterwegs gewesen, begleiten im Oktober niemand Geringeres als Placebo durch das Vereinigte Königreich, bevor sie direkt anschließend selbst eine UK-Headliner-Tour unternehmen. Am 30. November kommen Husky Loops für eine exklusive Show ins Hamburger Molotow. Das wird heiß, laut und ganz besonders.
The Weight
Einlass: 19:00 | VVK: 13 EUR | TICKETSmiley face
Heavy, groovy, bluesy und in jedem Fall auch ein wenig
nostalgisch: THE WEIGHT erinnern ihr Publikum unweigerlich an
eine Zeit tiefen Purpurs, bleierner Luftschiffe und rollender
Steinlawinen – eine Zeit also, in der ein Publikum noch
ausnahmslos von handgemachtem Rock hinweggefegt und in Ekstase versetzt wurde.
Mit lässiger Attitüde vorgetragene Zeitlosigkeit, sowie eine geballte Ladung Energie, Witz und Charm ist es, was THE WEIGHT auszeichnen und so speziell machen, und entsprechend braucht die die junge Band aus Österreich (mit Headquarter Wien) THE WEIGHT den Vergleich mit ihren Idolen keinesfalls zu scheuen und weiß ihre Virtuosität und musikalische Wucht in vollem Gewicht zur Geltung zu bringen.
Die begeisterte Resonanz von Medien und Publikum auf ihre erste EP KEEP TURNING zeigt gleichermaßen deutlich, dass die klassische Rock Vierer-Combo hier alles goldrichtig zu machen scheint.
Unerwartet früh haben THE WEIGHT nun auch jenseits der engen Landesgrenzen bei den großen Rock Magazinen in Deutschland auf sich aufmerksam machen können. ausnahmslos positive Reviews und Berichterstattung erschienen in den wichtigsten Rock-Zeitschriften wie ROCKS, CLASSIC ROCK MAGAZIN, ROCK HARD, SLAM- ZINE & ROCK IT und das deutsche BREAK OUT hatte die EP KEEP TURNING sogar in ihrer Septemberausgabe zum Plattentip des Monats gekürt!
Zur Unterstützung ihrer EP und um den Boden für das im Herbst/ Winter 2016 geplant Album-Debut aufzubereiten, touren THE WEIGHT nun auch erstmals durch deutsche Clubs.
Wer sich selbst also einen Augenblick (Aus-) Zeit schenken will, um aus dem Hamsterrad unseres übertechnisierten Global Village ausbrechen, ist mit einer Musikalischen Zeitreise in Form eines Konzertereignis von THE WEIGHT mehr als gut beraten, bei der bluesgetränkte Gitarrenriffs endlich wieder dreckig und rauh, Bass und Drums wuchtig und schwer scheppern und hämmern, und stimmgewaltige Leadvocals auch in den höheren Sphären der Tonleiter angesiedelt sein dürfen.

realization: bubblegumart.de

  • 21.11.    Jumbo Jet
  • 23.11.    Karies
  • 24.11.    Okta Logue - Diamonds and Despair
  • 24.11.    Together Pangea
  • 25.11.    the americans
  • 25.11.    The Luka State
  • 27.11.    Idles - Brutalism Tour 2017 <br> Support:  HOPE
  • 29.11.    The Living Eyes
  • 30.11.    Husky Loops