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Do, 01.02.2018
Molotow Mini Bar
Deine neue Lieblingskneipe | DJ:
Einlass: 18:00 | AK: EINTRITT FREI
Das Projekt "Mini-Bar" ist endlich Wirklichkeit! Wir eröffnen die kleine Bar im Club, die nun die Lücken im Kalender schließt und eine eigene Wohnung für dich praktisch obsolet macht.

Die Mini-Bar ist eine richtige Bar, also eine Kneipe, die ab Dienstags bis Samstags ab 18 Uhr geöffnet ist - vorausgesetzt wir haben kein Konzert im Club, dann ist Start ab spätestens 22:30 angesetzt.
Fr, 02.02.2018
Molotow Mini Bar
Deine neue Lieblingskneipe | DJ:
Einlass: 22:30 | AK: EINTRITT FREI
Das Projekt "Mini-Bar" ist endlich Wirklichkeit! Wir eröffnen die kleine Bar im Club, die nun die Lücken im Kalender schließt und eine eigene Wohnung für dich praktisch obsolet macht.

Die Mini-Bar ist eine richtige Bar, also eine Kneipe, die ab Dienstags bis Samstags ab 18 Uhr geöffnet ist - vorausgesetzt wir haben kein Konzert im Club, dann ist Start ab spätestens 22:30 angesetzt.
Sa, 03.02.2018
Hudson Taylor
Einlass: 19:00 | VVK: 19 EUR | TICKETSmiley face
Zweieinhalb Jahre nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums überraschen uns Hudson Taylor mit neuer Musik. Mit „Feel It Again“ veröffentlichten sie eine brandneue Single und einen Vorgeschmack auf eine kommende EP. Produziert wurde das fluffige Werk von keinem Geringeren als Ryan Hadlock, der für seine Arbeit für The Lumineers und Vance Joy bekannt geworden ist, und abgemischt von Ruadhri Cushnan, der auch schon für Mumford & Sons und Ed Sheeran arbeitete. Diesen neuen Sound hört man dem Song an. Seit das Brüderpaar aus Dublin mit „Singing for Strangers“ – eine Anspielung auf die Zeit, als die beiden als Straßenmusiker unterwegs waren – die irischen Charts stürmte, war das Duo eigentlich hauptsächlich unterwegs. Ja, immer noch in den Fußgängerzonen Irlands, Europas und der Welt, aber verstärkt auch in immer größeren Clubs und Hallen. Jetzt unternehmen Harry & Alfie (wie sie sich früher einmal nannten bevor sie seriöser auf ihren gemeinsamen Nachnamen wechselten) offensichtlich eine musikalische Wandlung und verbreitern ihr musikalisches Spektrum auf solide Bandgröße. Das tut ihrem Singer/Songwritertum sehr gut und gibt ihm eine wunderbare Wärme. Beschrieben Hudson Taylor ihre Klang früher noch als „raw“ und „folky“, klingt das Ganze jetzt deutlich breiter und voller und unterstützt die tollen Stimmen auf ganz andere Art. Das Geschwister-Duo, das durch die vielen gemeinsamen Jahre sowieso denkt, handelt, Musik schreibt und spielt wie eine Person, setzt eine wunderschöne neue musikalische Note, ohne dem leichten Folk-Pop abzuschwören. Im Februar kommen Hudson Taylor für zwei Shows nach Deutschland.
Molotow Mini Bar
Deine neue Lieblingskneipe | DJ:
Einlass: 22:30 | AK: EINTRITT FREI
Das Projekt "Mini-Bar" ist endlich Wirklichkeit! Wir eröffnen die kleine Bar im Club, die nun die Lücken im Kalender schließt und eine eigene Wohnung für dich praktisch obsolet macht.

Die Mini-Bar ist eine richtige Bar, also eine Kneipe, die ab Dienstags bis Samstags ab 18 Uhr geöffnet ist - vorausgesetzt wir haben kein Konzert im Club, dann ist Start ab spätestens 22:30 angesetzt.
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: HIER
So, 04.02.2018
Friends Of Gas + Gewalt
Präsentiert von: Spex, Jungle World, Byte FM
Einlass: 19:00 | VVK: 14 | TICKETSmiley face | AK: 17
Friends Of Gas
Eine Schockfront zieht über das Land: Fünf Personen auf engem Raum, tagsüber in einem Van, abends auf festen Elementen, senden heftige elektromagnetische Wellen aus. Körperschall, bis dass die Wände wackeln und jeder Bühnenboden sich in eine Sonnenoberfläche verwandelt! Haben Sie schon einmal von so einem Körperschall gehört? Ja? Verzeihung, das war eine Fangfrage für unsere lieben Infotainment People. Es bringt ja nichts, etwas von oder über Schall zu hören oder zu wissen – man muss es am eigenen Leib erfahren. Erleben, wie das ist, wenn ein Festkörper zu einem vibrierenden Schallbeschleuniger mutiert. Das Beben. Das Flattern. Das Wabbeln. Dabei geht es gar nicht primär um Volumen. Auch ein Posaunenengel muss wissen, was er tut. Und Friends Of Gas wissen, was sie tun!
Das Zentralmassiv: Die pointierten Lyrics und die gewaltige Stimme von Nina Walser! An dieser Stelle kann der Autor dieses Infobriefes nicht umhin, für einen Augenblick und wild gestikulierend vor die Leser zu treten, und auszurufen: Mein lieber Herr Gesangsverein! Diese Stimme ist eine Sensation! Nina Walser klingt und sieht aus wie die Tochter oder Enkelin von Rod Stewart! Nur dass Nina im Gegensatz zu ihrem Alten gehörig was von Postpunk und von Minimalismus versteht. Ihre reduzierte und schneidende Sprache trifft den Nagel einfach auf den Kopf. Wann gab es in der deutschsprachigen Rockmusik je eine ähnlich kehlige Dringlichkeit, eine solch kernige Drastik? Nie!

Gewalt
"Konzerte der neuen Berliner Band Gewalt sind eine Allegorie mit einem sehr einfachen Thema: Der Mensch, seine ewige Suche nach Gott und dem Tod als einziger Sicherheit.
Gewalt produzieren einen Sound, der propagiert, dass die Existenz der Essenz vorausgeht, die Grundbedingungen der menschlichen Existenz absurd sind, der Mensch frei in der Schaffung seiner eigenen Werte ist und ein Mensch seinen Überzeugungen Taten folgen lassen muss, für die er die Verantwortung übernimmt.
Die dunkle, tiefgründige Musik verteidigt das Leichte, Einfache. Leichtigkeit und Einfachheit sind nicht dasselbe wie Oberflächlichkeit. Wenn man Gewalt zum zweiten Mal sieht, beginnen die Konturen hervorzutreten und man entdeckt, welch Kunstwerk aus einem Guß die Musik ist. Die Bedeutung tritt hervor. Der Mensch wird ‚modern‘.
Mo, 05.02.2018
The Sonics
Support: Gemma Ray
präsentiert von Rolling Stone, OX Fanzine, Musikwoche, Triggerfish, Slam Magazine und Byte FM
Einlass: 19:00 | VVK: 25 EUR | TICKETSmiley face | TICKET 2Smiley face | AK: 30 EUR
THE SONICS are back! Das sensationelle, brandneue Album der legendären 60“s Fuzzpunk- / Garage-Rock- Pioniere feat. JERRY ROSLIE, LARRY PARYPA und ROB LIND(Originalmitglieder) plus FREDDIE DENNIS (THE KINGSMEN, THE LIVERPOOL FIVE) und DUSTY WATSON (DICK DALE, AGENT ORANGE). Produziert von JIM DIAMOND (THE WHITE STRIPES,THE DIRTBOMBS). “This Is The Sonics” erschien Ende März 2015.

In den frühen sechziger Jahren in Tacoma, Washington gegründet, waren THE SONICS zu Beginn noch den instrumentalen Rock“n“Roll-Klängen verpflichtet, bevor sie kurze Zeit später mit ihrem aggressiv übersteuerten (und visionären) Garage-Rock die amerikanische Musikszene lautstark erschüttern sollten. Nach ihrem 1964 veröffentlichten Singledebüt “The Witch”, das unmittelbar zu einem lokalen Hit avancierte und der Band landesweite Tourneen mit den BYRDS, KINKS und BEACH BOYS bescherte, ging es Schlag auf Schlag für das Quintett. Es folgten weitere Fuzzmonster (über Autos, Mädchen, Surfen, Drogen und Horror) wie “Psycho”, “Boss Hoss”, “The Hustler”, “Don`t Be Afraid Of The Dark” oder “Strychnine” sowie drei Maßstäbe setzende Longplayer (“Here Are The Sonics”, “Boom”, “Introducing The Sonics”), die das Genre bis in die heutige Gegenwart definieren. So verwundert es nicht, dass die bekanntermaßen exzessiv performende Formation als inspirative Vorreiter sowohl der Punk- als auch der Grunge-Bewegung gelten und dabei von nachfolgenden Bands wie CRAMPS, DEAD BOYS, FUZZTONES, MUDHONEY, NIRVANA, WHITE STRIPES, FLAMING LIPS oder EAGLES OF DEATH METAL als Vorbilder genannt wurden.


Ende der sechziger Jahre war dann erstmal Schluss mit den Bandaktivitäten, doch ungeachtet dessen wurden ihren Platten mit schöner Regelmäßigkeit wiederveröffentlicht, blieb ihr Legendenstatus nicht nur unangetastet, sondern wuchs vielmehr stetig. 2007 kam es dann für einen Auftritt in Brooklyn / New York zu einer gefeierten Live-Reunion der Originalbesetzung, der weitere Gigs und Festivalshows (Muddy Roots Music, Primavera Festival, Sjock, Azkena Rock) nachfolgten, darunter auch ein Konzert im Berliner SO 36 (2012). Sensationellerweise warten die Garagenrock-Pioniere jetzt nach fast fünfzigjähriger Veröffentlichungsauszeit mit einem brandneuen Studioalbum auf. Eingespielt von den drei Gründungsmitgliedern JERRY ROSLIE,LARRY PARYPA und ROB LIND sowie hochkarätig verstärkt von dem Rhythmusteam FREDDIE DENNIS (THE KINGSMEN, THE LIVERPOOL FIVE) und DUSTY WATSON (DICK DALE, AGENTORANGE), schließen die Musiker dabei mit “This Is The Sonics” – das auf dem bandeigenen Label Revox erscheint – nahtlos an ihre früheren, musikalischen Großtaten an. Produziert wurden die zwölf Tracks (im gloriosen Mono-Mix) von JIM DIAMOND (THE WHITE STRIPES, THE DIRTBOMBS).

Gemma Ray
British knife-wielding, guitar-bending, pop-noir heroine Gemma Ray makes rousing adventurous music mixing 60s girl-group dramarama, torch song psychedelia, cinematic gothic western sounds, and sideways blues. She has collaborated with Alan Vega (Suicide), Sparks, Matt Verta-Ray (Heavy Trash), Howe Gelb, and members of Nick Cave & the Bad Seeds.
Mi, 07.02.2018
Sextile
Einlass: 19:00 | VVK: 14 EUR | TICKETSmiley face
As a stable fixture in the Los Angeles underground, Sextile has been gaining a devout following since its creation in 2015. The four-piece outfit has all the makings of a revolutionary sound — boldly throwing convention out the window to create an entirely original, genre-bending imprint that combines the raw energy of 70’s punk with the intricate and sophisticated structural elements of 80’s post-punk and synthwave.

Sextile’s first release, A Thousand Hands, had a signature sound that was a dark and primitive form of rock n’ roll, a blend of surf punk, early industrial, and post-punk marked by heavy use of distorted guitar feedback and primal drum beats against a backdrop of violent energy. The album caught steam with each flailing, chaotic, electrifying performance, including a standout run with The Soft Moon. Brady Keehn’s intense vocals and piercing guitar sounds bounce effortlessly off Eddie Wuebben’s hypnotic synth-lines and Melissa Scaduto’s commanding stand-up drumming style.

After hunkering down in a basement in the Los Angeles neighborhood Echo Park to record for a couple of weeks, Sextile is back with their sophomore LP, Albeit Living. The album title, inspired by a Circle X song, means in-spite of living and sets the tone for a politically charged, introspective album of impassioned observations on our world today. Musically, Albeit Living is a testament to the band’s growth in the songwriting department and effort spent fine-tuning their burgeoning compositional skills: the synth is in the forefront on this album, allowing it to shine through more powerfully than we saw on A Thousand Hands. Despite its more sophisticated sound, the album manages to match and even intensify the seductive energy of their live shows and debut album.
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Fr, 09.02.2018
F*ck dich ins Knie, Melancholie!
Mit Alexis (Indie Army Now) und Max (Depri Disko).
AK: 5 EUR für beide Floors
Die Welt ist schlecht. Ist klar. Aber diese Depri-Stimmungen, die hier verbreitet werden, das macht einen ja auf Dauer auch nicht glücklich. Deshalb gibt es jetzt im Molotow "Fick dich ins Knie, Melancholie!". Die Gegenparty zur Gegenparty. Alexis (Indie Army Now) und Max (DEPRI DISKO) legen nur die allertollsten Gute-Laune-Lieder auf. All night long. Musik, die ist wie der Sommer - auch (oder gerade weil) - der uns ja leider nun schon seit einiger Zeit schon verlassen hat. Kommen Sie zum Lachen in die SkyBar des Molotow und wir erwärmen die Herzen mit Indie, Pop und eigentlich allem, was Schön ist. Einhörnern auf Regenbögen inklusive. Versprochen.
Grieves
Präsentiert von Vevo, HHV und rap.de
Einlass: 19:00 | VVK: 16 EUR | AK: 20 EUR
When asked if he always knew he’d end up being a rapper, Benjamin Laub—better known as Grieves—can only laugh. “Oh no, not really,” he says, “I was in bands and stuff, but I grew up listening mainly to Punk stuff. It wasn’t until I got a little older that Hip-Hop really started to happen for me.” When Grieves first heard artists like Mobb Deep and Wu-Tang Clan, he remembers being drawn to their sound. “Hearing all the samples and stuff from records that I heard my dad play when I was a kid... You start to hear the connections. When I discovered people like Atmosphere, it was like hearing somebody speak their truth in a way that related to me. That’s when I first started to think about Hip-Hop as a way to really talk about what was happening in my life. Hard to believe that now, over a decade later, that’s actually what I’m still doing.”
On Running Wild, Grieves’ fifth proper full-length, the Seattle based musician manages to balance the dueling impulses that fuel both his live shows and his previous releases: the need to cut loose and the need to vent. Grieves wants to have a good time while also keeping shit real and honest. While previous efforts like 2011’s Together/Apart and 2014’s Winter & The Wolves might have leaned heavily in the direction of darkness—taking on subjects like addiction, heartbreak, and poverty—the new record introduces some much-needed levity to the proceedings. “I remember a review of one of my records where they were like, ‘This guy sounds like he's hella intense and really shitty to hang out with.’ I'm like, ‘What the fuck?’ It's actually the opposite. I wanted this record to reflect that a little more.”
Recorded in Stockholm alongside Swedish producer Chords (aka rapper Jens Eric Resch Thomason), the fifteen tracks on Running Wild do exactly what the album title would imply. Tracks like “Gutz” and “No Sleep” are classic Grieves ruminations on anxiety and romantic bust-ups (“I think about you and say f--- you, then you come over and I f--- you” he raps on the former), but the record—which features only a handful of guests, all from Seattle—stretches out in a number of surprising directions. Tracks like “Faded” and “RX” experiment with fluttering trap beats, while songs like “What it Dew” and album-closer “5,000 Miles” offer the rich guitar tones and humming organs that one might expect on a classic soul record. It’s a
kind of openness—both sonically and thematically—that Laub attributes to how and where the record was made.
“I flew from Seattle to Stockholm on basically zero sleep,” he recalls, “Suddenly I’m there, my first day, and I’m immediately stepping into the studio, which felt like walking into a whole other planet. I'm jet lagged. I'm vulnerable. I'm there, but I'm kind of not. And that's where some of the best songs came from. I didn't have the energy to fight myself on anything. Instead of retreating into my own head, I got completely out of it. Songs like “Gutz” are things that I probably never would have done—or could have done—on my own. If something felt weird to me, or uncomfortable, Chords would push me further in that direction. I needed that. Any time I was like, "Nope. I don't think I can get away with that" he’d say, "That sounds like a perfect reason to give it a try."
At a time when the notion of the “album” is often summarily ditched in favor records that are little more than a collection of previously released singles, Running Wild is very much an album, and intentionally so. “I really wanted this to be a real record,” says Laub, “I wanted it to work front to back.”
“I've been touring for over ten years at this point,” he says. “People have seen my show. They get it. They get who I am as a person and they get who I am as an artist. They get both sides of the spectrum. They get the serious and they get the light heartedness. Until now I haven't been comfortable with releasing a record that divulges that, that gives what you're getting at the live experience and what you have come to expect from the records, all in one. The whole idea is to just give people a more authentic experience of me. I’m not just the brooding emotional fuckup from that old record review, the one with no sense of humor who doesn’t sound fun to hang out with. This record is for all the fans who’ve come out to the shows, for everyone that I've worked with. For so many years I felt like, in order to have a career, I could only show this one little part of me. I don’t want to do that anymore.”

Für alle Konzertbesucher sind die Partys im Anschluss kostenlos!
Sa, 10.02.2018
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: HIER
Art Of Tin Toys + Degenerate Idol
Punk Rock Cocktail
Einlass: 20:00 | VVK: 7 | TICKETSmiley face | AK: 9
Die Geschichte Art Of Tin Toys beginnt im Jahre 1988 und wurde von Hake ins Leben gerufen. Heiko Hamster, Hakes Sandkastenbekanntschaft, ist das einzige verbliebene Gründungsmitglied der Band. Mit seinem Song „Walfänger“ landete Hake einen echten Hit, der die Band Art of Tin Toys landesweit bekannt machte. Die Band absolvierte bis 1992 mit ihrem LoFi-Sound vielleicht 5 Auftritte und spielte später - nach zahlreichen Umbesetzungen – unter anderen Bandnamen weiter. Das personelle Grundgerüst der heutigen Besetzung nannte sich Hauduggen und spielte für einige Sampler Songs wie „Herz von St. Pauli“ und „Viva la Barcelona“ ein.

In den folgenden zwei Jahrzehnten widmete man sich eigenen und teilweise auch gemeinsamen Projekten zu (z. B. Sheep On A Tree).

Im Jahre 2016 wurden - auf Drängen des Labels Colturschock - die alten Aufnahmen ausgegraben, die teilweise nur noch auf alten Audio- oder Videokassetten existierten. Die Kassetten wurden mit Spachteln von Armaturbrettern gekratzt, neu gemastert und auf der Platte „Das Vermächtnis des Mutterkuchens“ veröffentlicht.

Es lag nahe, den Verkauf der Platte durch einige Auftritte zu fördern. Für die Auswahl der Musiker für diese Auftritte hatte Hake sehr konkrete Vorstellungen, um den typischen Charakter der Band umzusetzen: Heiko Hamster (Gesang), Miss Minerva (Gesang), Jan am Schlagzeug (Spitfire Stevens) und den langjährigen musikalischen Weggefährten Peter (u.a. Gitarre bei Sheep On A Tree) am Bass. Aufkommende Virtuosität wird durch maßvolle Verabreichung von Dosenbier in Grenzen gehalten, um den Charme des typischen Sounds zu gewährleisten.
Degenerate Idol
Too old to die young - und - punx not dead at all: nicht von „Degenerate Idol“, aber das ist auf den Punkt genau das, was diese Band aus Bremen auszeichnet. Energiegeladener Punk mit großem Respekt für die Anfänge in den 70ern und einem guten Schuss Rock’n’Roll und Ska!
Aftershowparty mit Holly Ho Let's Go und Starry Eyes
Mo, 12.02.2018
Autobahn
Einlass: 19:00 | VVK: 10 EUR | TICKETSmiley face
“Melancholy and darkness, and dissonant, uncomfortable music, resonates with us, for whatever reason,” says singer and spokesman Craig Johnson. “The new record is more melancholy than dissonant. I feel we're just opening up a bit more on this record.”
 
A sliver of strings, a squeal of feedback, pulsing drums, sheets of steely guitar and sonorous bass, and a rough, declamatory voice - from these primary components, Leeds quintet AUTOBAHN unfurl their second album, The Moral Crossing, which adds more finesse, dynamic and colour to the commitment and energy shown on their 2014 debut Dissemble – an album that Louder Than War described as, “driving, powerful and passionate… tapping into addictive darkness of our past and reminding us that that we cannot escape its attractive desolation.”
Di, 13.02.2018
Colleen Green
Einlass: 19:00 | VVK: 13 EUR | TICKETSmiley face | AK: 16 EUR
"Armed with nothing more than a guitar and a drum machine, Colleen Green’s gritty, sweet, irrepressibly fun tunes are at the vanguard of California’s slacker-pop scene. Wearing her punk-rock influences on her sleeve, it’s hard to miss her nods to slacker rock and punk heroes like Descendents and The Ramones. Signed to Seattle’s Sub Pop offshoot Hardly Art (Chastity Belt, Hunx & His Punx), Colleen mines baked bedroom tunes and boy-trouble ruminations to create a delectable mix of stoner pop."
Mi, 14.02.2018
Matthew Logan Vasquez
Einlass: 19:00 | VVK: 12 EUR | TICKETSmiley face
„Does What He Wants” ist der Titel seines ersten Soloalbums und wenn man diesen charismatischen Mann live erlebt, ist das auch Programm. Eine Rampensau wie er im Buche steht – denn ein Jahrzehnt als Frontmann und einer der Hauptsongschreiber von Delta Spirit, brachten Vasquez auf so ziemlich jede Konzertbühne Nordamerikas, von kleinen Clubs bis zu den großen Festivals wie Coachella, Bonnaroo oder Lollapalooza. Auch TV-Auftritte bei Jimmy Kimmel, David Letterman oder Jools Holland, im Rahmen einer der wenigen Europatourneen, folgten.

Mit seinem zweiten Solo-Album „Solicitor Returns“ verwurzelt sich Vasquez seit diesem Jahr noch tiefer im Südstaaten-Flair, bei dem Classic Soul auf Indie Rock trifft und sich die Melodien und Refrains einem jeden als schwer entziehbar präsentieren. Dennoch weniger poppig als noch beim Debüt. Denn der Texaner ist ja auch schließlich Rockmusiker durch und durch, wenn er mit der Gitarre auf der Bühne steht. 

“…nach dem an Neil Young orientierten, elektrisch aufgeladenen Debüt «Solicitor Returns» ist auch der Nachfolger ein Beweis, dass er es im übervölkerten Singer-Songwriter-Genre durchaus packen könnte.” DPA

Dabei ist Soloalbum Nummer eins noch von Selbstzweifel durchzogen und zeugt von einem Einzelkämpfer, der aber am Ende doch an das Gute glaubt. Vasquez weiß eben, wie man Leidenschaft und Poesie in Texte verpackt und diese mit seiner ausdrucksstarken Gesangsart ideal interpretiert. 
Mit dem Nachfolger „Solicitor Returns“ sieht die Welt schon wieder ein wenig rosiger aus, als frisch gebackener Familienvater verändert sich eben die Sicht der Dinge.
Musikalisch dagegen, bleibt sein Grundgerüst bestehen: die gezupfte Gitarre hören wir bei ihm genauso, wie die retro-Riffs und Stadiontauglichen Melodien. Sein kreatives Genie hört man eben aus jedem einzelnen Song heraus und natürlich ist seine Performance auf der Bühne dazu unvergleichlich. 

Fr, 16.02.2018
DEPRI DISKO
Mit Wolfgang Depri & Sad Damon
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle drei Floors zusammen!
Depri Disko. Was soll das denn sein? Um die Kassierer zu zitieren: „Du verpasst deinen Bus, deine Freundin macht Schluss“. Eigentlich ist es ganz einfach: Es sind die traurigsten, schönsten, melancholischsten Songs der Welt, die alle eines gemeinsam haben: sie sind tanzbar. Soll heißen: Musik zum ver- oder entlieben und bewegen über Genre-Grenzen hinaus.
Marc & Max a.k.a. Wolfgang Depri & Sad Damon legen im wunderschönsten Molotow auf und bringen irgendwas zwischen The Smiths, New Order, The Killers, David Bowie und Drake, Bilderbuch, Findus und Turbostaat. Ertränke deinen Frust mit Bier und tanzbarer Musik in der Depri Disko!
Sa, 17.02.2018
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

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The Early Days - Britpop & Beyond
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
Der Sommer bringt blauen Himmel.
Sobald er sich verdunkelt übernimmt der Schnaps im Lieblingsclub und den gibt es zum Hauptgang aus Britpop & Beyond.
Wir essen uns von 1980 bis 2010 durch die ganze Indie-Karte und machen eine Essensschlacht wie damals 2004.
Post Punk und New Wave gibt’s mit ’nem Schlag Sahne zum Nachtisch.

Britpop & Beyond 1980 - 2010

The Smiths // Pulp // The Libertines // Blur // Pixies // New Order // Bloc Party // The Kooks // Maximo Park // Iggy Pop // Franz Ferdinand ...
Aestrid
Jever Live Late Night Special
Einlass: 23:00
Do, 22.02.2018
The Wake Woods
Einlass: 19:00 | VVK: | TICKETSmiley face
The Wake Woods
„Blow Up Your Radio!“

„Heilige Madonna der 6 Saiten! Es gibt sie noch. Junge Rockbands, die genau wissen, wie man die Harfe bläst!“ (GrandGuitars)

Der zweite Platz beim Deutschen Rockpreis, Support für Deep Purple und ein Konzert beim 40-jährigen Jubiläum des WDR Rockpalast! Nach den begeisterten Reviews auf das Debutalbum von 2015 ist klar, wohin die Reise geht! Diese Band wird sich ihren Weg bahnen - das hört man von der ersten Minute an! Ein wildes Rock-Feuerwerk an Retro-, Blues-, Indie – und Garage-Elementen kommt so ungeschliffen und kraftvoll daher, dass man einfach nicht anders kann als „Motor an und Abfeiern!“

Mit „Blow Up Your Radio“ veröffentlichen The Wake Woods im Februar 2018 ihr zweites Album und gehen erneut auf Tour. Da erwartet den Zuhörer nichts anderes, als „ein adrenalingeschwängerter Hammer nach dem anderen“ - so die Presse! Und zwar mit ehrlicher, handgemachter Rockmusik. „Folks along the main route couldn´t make me stay“ heißt es passend in einem ihrer Songs. Da wird nicht auf Mainstream gebaut oder nach Airplay geschielt! Dennoch: Catchy Hooks und die markante, kräftige Lead-Stimme von Ingo Siara haken sich in den Gehörgängen fest. Saufrech drücken die vier jungen Berliner dem Sound, der an Jet, The Hives sowie der „guten alten“ Rockmusik der 60er und 70er erinnert, ihren eigenen, energiegeladenen Stil auf – frisch, direkt und voller Adrenalin!
Fr, 23.02.2018
REVOLVER CLUB
DJ: Benny Ruess
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
Seit ja nun fast 15 Jahren ist der von Benny Ruess und Marco Flöß gegründete REVOLVER CLUB schon sowas wie DER norddeutsche„Indie-Klassiker“ und eh das unkaputtbare Hamburger Indieparty-Flaggschiff
Die Revolver Club-Jungs bringen immer noch gekonnt voller Hingabe die müdesten Tanzhacksen in Wallung, setzen-und setzten immer wieder neue, frische Trends und halten ohne Umschfeife die hanseatische „Indie-Fahne“ gegen alle Widerstände aufrecht. „Was die Towerbridge für London ist, das ist der REVOLVER CLUB für die Hamburger Indie-Szenerie“ (Jan Müller,Tocotronic) , oder: „Ich finde was Günther Netzer für stilvollen Fußball und Analyse war, das ist der REVOLVER CLUB immer noch für stilvolle und coole Indie-Parties!“ (Thees Uhlmann)
Geschenkt, hippe „Indiepartys“ (Von denen die meisten wieder in der Versenkung verschwunden sind...) nannten sich ja viele, aber nur wenige im Norden, wo noch so voller Hingabe und Liebe zur Musik alte New Wave-Britpop-Alternative-Helden oder Indierock-Klassiker & Postmod Tunes mit den neusten, und besten Indie-Hypes / Trends aus UK, USA oder Skandinavien so fein mit 100%iger Tanzgarantie zusammengemixt werden wie beim REVOLVER CLUB. Man hört Lieblingslieder, brilliante neue Hypes, verkannte Klassiker und: Die alternativen Hits von morgen !
Auf Zeitgeist wird - und wurde von jeher gepfiffen:
Hey, es geht um gute Musik & Rock n’ Roll !
Gerade diese feine gekonnte Mischung der „Finest Floorfiller Of Underground“ von 1983 – 2016 macht die Einzigartigkeit diese Clubs seit 2001 aus der immer frisch blieb und alle Pseudotrends die letzten Jahre ganz locker überlebte. Pflichttermin!
FREUD, Pat Manky Park + Special Guest
präsentiert von Shitty is Pretty und YEAH!YEAH!YEAH!-Studios
Einlass: 19:00 | VVK: 10 EUR | AK: 13 EUR
SHITTY IS PRETTY und die Yeah!Yeah!Yeah-Studios präsentieren FREUD und Pat Mankey Park (+ Special Guest) live in Hamburg.

Hamburg bekommt ein neues Label. Gegründet von Dennis Rux, Markus Tietje und Alex Copasetic wird auf SHITTY IS PRETTY die Zeit gefeiert als Soul noch Seele hatte und der Funk noch funkte.

Als Label für Analoge Klangkünste fernab jeglichen Mainstreams wird auf SHITTY IS PRETTY die Seele der Musik gefördert. Wir verfügen über ein Studio, einen Vertrieb, ein Verlag in dem all das zusammengeht. Wir sorgen dafür das die Vinylpressen wieder angeworfen werden. Denn das ist unser vorrangiges Medium. Die schwarze Platte.

Um mit euch den Start des Labels zu feiern und um 3 großartige Bands zu erleben kommt doch am 23.02.2018 – 19:00 - ins wundervolle Molotow.

Mit dabei sind, aus Wien, unsere Freunde von FREUD. Die Band befindet sich gerade in der Produktion ihres nächsten Albums und alle die rein-hören konnten sind sich sicher. Da kommt was ganz großes auf uns zu. Aufgenommen und Produziert von Dennis Rux in den Yeah!Yeah!Yeah-Studios departmend Wien wird die vielköpfige Kapelle ihre Vorabsingle zum neuen Album präsentieren.

Mit dabei die großartigen Pat Mankey Park aus Hamburg. Eine der Soul-Hoffnungen unserer Stadt. Diverse Musik-Preise konnten die Jungs schon gewinnen und in den kleinen Clubs des Bergs ihr zahlreiches Publikum begeistern. Nun also eine Stufe rauf. Auch Pat Mankey Park werden neben vielen neuen Songs ihre erste Single präsentieren. Aufgenommen in den Yeah!Yeah!Yeah!-Studios in Hamburg wird die Band den Saal wieder zerlegen.

Und ja, ein special um nicht zu sagen very special guest ist mit dabei. Wen können wir noch nicht verraten aber ihr werdet es mitbekommen.

Also, kommt alle rum und feiert mit uns und den Bands.
Sa, 24.02.2018
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: HIER
Di, 27.02.2018
Bikini Beach
präsentiert von La Pochette Surprise Records
Einlass: 19:00 | VVK: 8 EUR | TICKETSmiley face | AK: 11 EUR
Die Schulzeit schreibt viele Geschichten von Freundschaft, Liebe und Verzweiflung – und führte auch das Konstanzer Garage-Trio BIKINI BEACH zusammen. Ausgerechnet ein verlorener Bandcontest verschaffte die nötige Aufmerksamkeit und veranlasste Gitarristen Nils, Drumer Manu und Bassistin Charlotte 2013 schließlich dazu, eine Band zu gründen, die an sich eigentlich gar nichts mit Bikinis zu tun hat. Die Ideologie heißt Lo-Fi, der Sound Garage, „denn da hat die Punkrock-Polizei Hausverbot“, so Nils. Und verwettet Euren Arsch drauf, dass da Death By Audio- Pedals und eine laute Gitarre im Spiel ist. Nach ersten Konzerten folgte 2015 auch die erste selbstbetitelte LP, zwei EPs und 2016 dann schon der zweite Langspieler „Guzzler“. Irgendwo dazwischen finden drei Touren statt und inzwischen ist auch die 80. Show gezählt. Mit „The Fatal Conesquences Of Masturbation“ steht nun das dritte Studioalbum an: Veröffentlicht auf dem Dresdner Label UNDRESSED Records, soll auf einer anschließenden Tour mit Gigs in Dresden, Berlin, Prag, Hamburg u. v. a. der Fuzz nachhaltig gepredigt werden. Von letzterem wurde für die neue Platte nochmal eine ordentliche Schippe draufgelegt und bis auf Kaffeemaschinen-Geräusche bleibt’s bei seit 2013 bewährtem Konzept: Fuzzy-Buzzy-Garage-Punk aus Konstanz.

realization: bubblegumart.de

  • 3.2.    Hudson Taylor
  • 4.2.    Friends Of Gas + Gewalt
  • 5.2.    The Sonics <br> Support: Gemma Ray
  • 7.2.    Sextile
  • 9.2.    Grieves