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So, 01.04.2018
FLOWER POWER SPACE ROCK
60s & 70s Hippie Rock mit Mr. Alien & Starlight Steven + Ken Running Horse and his Psychedelic Light Show
Einlass: 23:00 | AK: 4€
FLOWER POWER SPACE ROCK war einer der ersten Veranstaltungen im Molotow überhaupt.
Seit 1990 legen Mr. Alien und Starlight Steven unter diesem Motto psychedelischen Rock aus den 60s & 70s auf. und man begibt sich tanzend auf eine Zeitreise in eine beliebige Hippie Disco der 70s.
Wie sieht man lange Haare und im Blubberblasenlicht hört Wah-Wah Gitarren Soli und Hammondorgeln und riecht Räucherstäbchen. Wie immer mit Ken Running Horses one and only Psychedelic Lightshow.
Flower Power Space Rock ist unmodern, einseitig und einzigartig !

Keine Oldiedisco - sondern eine Gelegenheit sowohl alte Hits als auch noch nie Gehörtes in authentischer Athmosphäre zu erleben.
Eine nicht virtuelle Erlebniswelt.
Eine real existierende Zeitmaschine.
Eine Art Disneyland für Hippies.
...und niemals vergessen - Flower Power Space Rock erweitert das Bewußtsein !
Di, 03.04.2018
TURBOWOLF
Support: Puppy
präsentiert von Ox-Fanzine und livegigs.de
Einlass: 19:00 | VVK: 14 EUR | TICKETSmiley face
Nach zwei Jahren harter Arbeit sind Turbowolf fertig: „We spent 2 goddamn years carving this megalithic beast. It‘s the best one yet, you‘re gonna love it.“ Heißt so viel wie: „The Free Life“, das neue Album der Briten, ist eingespielt, produziert, gemischt und kommt im März in den Handel. Bereits jetzt rotiert der Titelsong als erste Single. Bass, ein schweres Riff mit vollem Druck, ein klassischer, harter Schlagzeugeinsatz schleppen den Wagen ganz nach oben, die Geschwindigkeit nimmt zu und ab geht die rasende Fahrt durch die Achterbahn. Der Song steht exemplarisch für die Qualitäten des Quartetts aus Brighton. Noch immer lässt sich die Band stilistisch nicht einordnen: Ist das Stoner oder Punkock, Metal oder Garage und was soll eigentlich dieser Falsett-Gesang? Egal, Luft holen, im nächsten Moment geht es schon wieder in die nächste Steilkurve, mit Vollgas in den Looping, das Gitarrensolo ist wie ein freier Fall zurück in den Refrain. Dann kommt man langsamer werdend wieder zum Stillstand, rückt seinen Kopf wieder grade und kauft sich sofort ein Ticket für die nächste Fahrt. Wenn die ganze Platte so ist, hört man sie sich am besten unter dem Sauerstoffzelt an. Sicher ist sicher. Wer Angst vor dem Zahnarzt hat, macht beim zugehörigen, surrealistischen Video anfangs lieber die Augen zu. Es kann, nebenbei gesagt, kein Zufall sein, dass Sänger Chris Georgiadis schon äußerlich immer mehr Herrn Zappa ähnelt. Turbowolf bringen eine unglaubliche Energie auf ihre Alben und wurden dafür in der Vergangenheit für das Debütalbum und die zweite Platte „Two Hands“ bereits gebührend gelobt, aber was da jetzt aus dem Speaker schallt, toppt das Ganze noch. Wenn man sich das auch noch live vorstellt, in eine der grandiosen und herrlich lauten Shows verpackt, dann bekommt man erst recht Lust, sich mit intelligentem Rock die Synapsen mal wieder so richtig durchpusten zu lassen. Im Frühjahr besteht dazu die Gelegenheit.
Fr, 06.04.2018
FRIDAY - I'M IN LOVE
Der neue Freitag im Molotow - Jeden 1. Freitag im Monat
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs: tba

Das Molotow hat seine besten Wissenschaftler über 26 Jahre in einem unterirdischem Labor forschen und basteln lassen. Herausgekommen ist eine Hit-Maschine, die ihre knatternden Motoren ab 2018 über die Tanzfläche jagen wird.
Ein Feuerwerk aus 60 Jahren Rock'n'Roll und Pop - niemals vorhersehbar, niemals langeweilig. Von B.B. King zu den Black Keys, von Jimmy Hendrix zu Bloc Party, von Journey bis Portugal. The Man, von Soft Cell bis Wheatus, von den Gorillaz zu The Cure... you get the idea...
Ziehen Sie nun also die Tanzschuhe an, das Molotow hat den Tisch gedeckt für die guten Musikgeschmäcker.
Tuys + The Eternal Spirit
Einlass: 23:00 | AK: 5 für alle Floors
Tuys
Es gibt sie tatsächlich: diese Momente in denen einfach alles zusammenpasst. So ähnlich war es bei TUYS aus Luxemburg, die sich bereits zu Schulzeiten kennengelernt haben und schnell mit ihrem Sound für überregionales Ansehen sorgen konnten. Seit 2012 haben Tun (Gitarre, Vocals), Kay (Drums), Sam (Lead Vocals, Gitarre) und Yann (Bass) mit „People“, „Carousel“ oder der neueren „Belong“ bereits mehrere erfolgreiche Singles auf ihrem Konto zu verbuchen.
Wer aber würde auch einen Cocktail bestehend aus der Sexyness von The 1975, der Indie-Gloria von Foals und dem Geschrubbe von Biffy Clyro ausschlagen wollen? Wenn sich dann auch noch eine Tanzbarkeit wie bei Two Door Cinema Club dazugesellt, ist nicht nur auf Platte für viel Leidenschaft gesorgt. Bei Auftritten als Support von The Kooks und The 1975, oder auf dem MS Dockville und dem Rock a Field haben sie mit ihrer ehrlichen Musik bereits die ein oder andere Crowd zum Tanzen gebracht. Die letzten Monate haben TUYS zusammen mit dem Produzenten Jan Kerscher (Mutiny On The Bounty) an neuem Material getüftelt mit dem sie uns schon sehr bald live wieder beglücken werden und wer weiß wohin das dann noch alles führen wird?

The Eternal Spirit
Drei Jungs aus Bremen im Norden von Deutschland treffen sich im Schul-Alter immer öfter um Musik zu spielen. Verliebt in Indie, England und die 60’s schrieben sie schnell eigene Songs. Schlagzeug, Gitarre und Bass – so sollte es auch 5 Jahre später noch bleiben! 2017 kommt nun das Debutalbum raus. Nachdem die Band schon in Frankreich auf Tour war, zahlreiche Clubs in Deutschland abgegrast hat und national -, sowie international die kleinen und auch großen Festivalbühnen gerockt hat wird es nun ernst. Nach Marie/You (2014) kommt mit Talking ein vielseitiges Album, mit dem die Band sich nun auf macht noch mehr Menschen mit ihrer Energie zu erreichen
Präsentiert von Intro, Soundkartell und Popmonitor
Sa, 07.04.2018
DERFREIBIERFRED
In der Mini Bar | DJ: derfreibierfred
Einlass: 18:00 | AK: EINTRITT FREI
Das Projekt "Mini-Bar" ist endlich Wirklichkeit! Wir eröffnen die kleine Bar im Club, die nun die Lücken im Kalender schließt und eine eigene Wohnung für dich praktisch obsolet macht.

Die Mini-Bar ist eine richtige Bar, also eine Kneipe, die ab Dienstags bis Samstags ab 18 Uhr geöffnet ist - vorausgesetzt wir haben kein Konzert im Club, dann ist Start ab spätestens 22:30 angesetzt.
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: HIER
BALLERN mit Jan&Jan
Indie, Punk, HipHop, Pop, Hits
Hamburgs liebstes Label Delikatess Tonträger hat sich aufgelöst und damit ist auch die Delikatess Disko nur noch Geschichte.
Aber ihre besten Dj's Jan&Jan bleiben an den Decks und präsentieren euch ab jetzt regelmäßig ihre neue Partyreihe.
Ballern!
Alles bleibt beim alten nur der Name ändert sich.
Vinyl, Gitarre, Beats, Hits, Schwitzen, Tanzen, Saufi Saufi.
Der BALLERNmann für Brillenträger.
Be there or be square!
The Orielles
Einlass: 19:00 | VVK: 12 EUR | TICKETSmiley face | AK: 15 EUR
The Orielles are an indie band. But not in the derogatory “landfill” sense. They’re reclaiming the word, reminding us that “indie” used to be something to aspire to. In this, they’re quite noughties: they do the girl-group-go-garage-rock thing that was de rigueur a few years back, especially in Brooklyn, and there’s a chillwave glaze and surf-pop shimmer over some of their tracks. But they’re also quintessentially 80s indie. Their shambling jangles can be reminiscent of the maligned C86 scene but, on their more recent tracks, there is a rhythmic propulsion that marks them out as progeny of an earlier NME cassette compilation of alternative music: namely, Dancin’ Master, from 1981, which evinced the then-radical shift towards dub, disco and funk. At one point in our interview with drummer Sid, she namechecks as an Orielles favourite the Housemartins – arguably the whitest band in indie history – only to then cite as an influence Orange Juice, whose assimilation of black music elements is a matter of record.
- via The Guardian
Born In The 80's
DJ: jessie’s girl
Einlass: 23:00
pop-/hard-/soft-/glam-/classic-/punk-/arena-/dance-/power-rock aus den 80ern und um die 80er herum.
Mo, 09.04.2018
Suuns
präsentiert von Spex und ByteFM
Einlass: 19:00 | VVK: 19,40 | TICKETSmiley face
Suuns freuen sich ihr neues Album Felt ankündigen zu können, das am 2. März via Secretly Canadian erscheint. Sänger und Gitarrist Ben Shemie sagt hierzu: „This record is definitely looser than our last one [2016’s Hold/Still]. It’s not as clinical. There’s more swagger.” Diese Ungezwungenheit kann man hören und sie fließt durch alle 11 Tracks auf Felt. Es ist sowohl eine Fortführung als auch eine Wiedergeburt. Das Quartett aus Montreal kehrte zu dem geliebten lokalen Breakglass Studios zurück (in dem sie auch schon die ersten beiden Alben Zeroes QC und Images Du Futur mit Jace Lasek von The Besnard Lakes aufnahmen) aber diesmal nahmen sie sich selbst in ihrem eigenen Tempo in fünf ergiebigen Sessions über den Zeitraum von einigen Monaten auf. Zeitgleich wurden die Aufnahmen von St Vincents Produzenten John Congleton (saß auch schon bei Hold/Still am Steuer) feingeschliffen und zur audiophilen Perfektion abgemischt. Congleton flog extra aus Dallas rüber, um seine von Awards gekrönten Fähigkeiten vor Ort entfalten zu können.
Die erste Single von Felt, Watch You, Watch Me verfügt über ein organisch-synthetisches Tempo, das sich über dem Rhythmus von Drummer Liam O’Neill immer mehr aufbaut. O’Neill erklärt: „It was different and exciting. In the past, there was a more concerted effort on my part to drum in a controlled and genre-specific way. Self-consciously approaching things stylistically. Us doing it ourselves, that process was like a very receptive, limitless workshop to just try out ideas.”
Begleitet wird Watch You, Watch Me von einem von Russ Murphy kreierten Video: „Often we think we know people’s faces well, especially casual acquaintances but when we stop and really stare at them they start to look different to us. I wanted the video to give you that slightly odd feeling and also the uncomfortable feeling of being watched. Mainly I wanted it to be a crazy, frenetic & unsettling like the track itself.”
Suuns sind Stolz darauf, dass sie aus Kanadas sozialistischsten Provinz kommen, obwohl sie so klingen wie niemand sonst in der Stadt. Die Quebecer Shemie und Joseph Yarmush gründeten die Band vor über einem Jahrzehnt, die anderen zogen aus einem kleinen nahegelegen Dorf nach Montreal. Der einzige, der nicht aus dem Jazz kommt, ist Gitarrist Joseph Yarmush. Er studierte Fotografie und benutzte sein geschultes Auge, um Shemies neuartiges Konzept für das auffällige Album-Cover zu verwirklichen.
„I was at a barbecue last summer and there were balloons everywhere,” erinnert sich Shemie. „I like this idea of pressure, resistance, and pushing against something just before it brakes. And there is something strangely subversive about a finger pushing into a balloon. It seemed to fit the vibe of the record we were making. We made plaster casts of our hands, going for a non- denominational statue vibe. Joe came up with the colour scheme, the sickly green background, and shot the whole cover in an hour.”
Das Cover ist ein passendes Image für Felt. Es bricht mit Suuns früherer Dunkelheit für ein mehr optimistisches Ambiente. Die spielerische Atmosphäre der Platte hallt im doppeldeutigen Titel des Albums wieder. „Some people might think of the material,” siniert Ben. „I like that that could be misconstrued. Also it’s to have felt and not to feel – a little introspective, but that feeling’s in the past.”
Do, 12.04.2018
Cosmo Sheldrake
Support: I See Rivers
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face
Cosmo Sheldrake ist Komponist, Produzent, Musiklehrer und Multiinstrumentalist. Er spielt über 30 verschiedene Instrumente, die er sich weitgehend selbst beigebracht hat, darunter Gitarre, Banjo, Keyboards, Bass und Kontrabass, Schlagzeug, Tin Whistle, Sousafon und Akkordeon. Er setzt sie auch gerne live, bei seinen Auftritten ein und verbindet sie auf seiner Loop Station mit in aller Welt gesampelten Sounds zu fantastischen und klangvollen Stücken. Nebenbei ist der Londoner ein begnadeter Sänger, der am liebsten improvisiert – schließlich hat er unter anderem bei keinem Geringeren als Bobby McFerrin studiert. Er verfolgt einen ganz eigenen Ansatz und findet, dass zu Musik auch Spiel, Unsinn und all die Töne gehören, die man der Umgebung ablauschen kann. Er glaubt daran, dass man Musik am besten nicht mit Noten, sondern über das Gehör zu spielen lernt, und setzt diese Grundsätze auch im Unterricht um. Er hat bis 2013 einen Gemeindechor geleitet und lehrt an Schulen, er tourt international auf der Straße und in Hallen, solo und mit verschiedenen Bands. Der 26-Jährige hat Soundtracks und Musik für Theaterstücke geschrieben. Kurz gesagt: Cosmo Sheldrake kennt die Musik aus vielen unterschiedlichen Blickwinkeln und hat das Talent, all seine Erfahrungen in seine wundervoll ungewöhnlichen Kompositionen einzubauen. 2014 erschien seine erste Single „The Moss, im Jahr darauf folgte mit „Pelican We“ eine EP. Jetzt findet der Brite endlich Zeit, an seinem Debütalbum „The Much Much How How And I“ zu arbeiten, das im April erscheinen soll. Einen Vorgeschmack darauf bietet schon die Single "Come Along", die im Oktober erschienen ist. Zum Glück kommt Cosmo Sheldrake, der nebenbei natürlich auch ein fantastischer Entertainer ist, mit diesen Songs auch wieder zurück auf die Bühne und öffnet das Füllhorn seiner Musik.
Sunflower Bean
Präsentiert von ByteFM, Vevo, MusikBlog.de und Pretty in Noise.
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face
Sunflower Bean haben offensichtlich ihre Live-Tätigkeiten kurzfristig ein wenig eingeschränkt. Das New Yorker Trio hätte bekanntlich vor lauter Konzerten – im Jahre 2014 traten sie rund 50 Mal nur in ihrer Heimatstadt auf, von den weiteren Touren wollen wir gar nicht erst anfangen – fast vergessen ein Album einzuspielen. Also machten sie eine Pause und nahmen ihre überaus gefeierte Debütplatte „Human Ceremony“ auf, die Anfang des vergangenen Jahres erschien. Anschließend folgten wieder Shows ohne Ende rund um den halben Globus. Anfang des Monats jedoch der Paukenschlag: „I Was A Fool“, ein neuer Song, rotierte im Netz und schlug einen neuen Weg ein. Eine glasklare akustische Gitarre, ein cooler Basslauf, ein Break, die verhallte Stimme bilden das solide Grundgerüst für einen Track, der leichte musikalische Verschiebungen bei gleichbleibend hoher Qualität verspricht. Schon kurz nach ihrer Gründung 2013 waren Sängerin und Bassistin Julia Cumming, Gitarrist Nick Kivlen und Schlagzeuger Jacob Faber eine der meistgehandelten Bands der Ostküste und lösten ihr Versprechen, eine der aufregendsten Bands zu sein, mit ihren unglaublichen Live-Events ganz locker ein. Mit ihrem DIY-Anspruch und einem wüsten Haufen von Zitaten waren Sunflower Bean wild, unordentlich, sexy, poliert, nihilistisch, belebend, laut, ernsthaft ins musikalische Leben getreten und hypnotisierten ihre Zuhörer mit einem einzigartigen Sound. Daran hat sich nichts geändert. Neu ist das Label: „I Was A Fool“ erscheint bei Mom+Pop, bei dem auch so renommierte und besondere Musiker wie Poliça, Cloud Nothings, Jagwar Ma, Courtney Barnett oder Tash Sultana unter Vertrag stehen. Wann das neue Album folgt, steht noch in den Sternen, sicher aber ist, dass Sunflower Bean bis in den kommenden April auf den Bühnen stehen werden und im Frühjahr auch wieder bei uns.
Fr, 13.04.2018
Garageville
7th international Beat & Garage Punk Festival
LIVE: The Royal Flares, The Launderettes, The Baron Four & The Frantic Five
Einlass: 20:00 | VVK: 35 EUR | TICKETSmiley face
Das seit 2012 jährlich in Hamburg stattfindende Garageville Festival hat sich zu einer echten Institution im internationalen Beat & Garage Circus entwickelt und sollte schon mal tiefrot im Kalender markiert werden! An insgesamt 4 Tagen lassen 8 Bands, 7 DJs und 1 Boot (MS Hedi) den Heart-Beat höher schlagen. Im Molotow stehen an diesem Abend 4 Bands aus Griechenland, England, Norwegen und München auf der Bühne und zeigen einmal mehr, warum Hamburg immer noch Starclub-City ist!
Platzangst + The Mistakes
Punk Rock Cocktail
Einlass: 20:00 | VVK: 10 | TICKETSmiley face | AK: 12 EUR
Platzangst
1979… vier junge Kids aus dem Spannkamp in Stellingen taten sich zusammen, um eine Band zu gründen, wie sie die Welt noch nicht gesehen hatte. Na ja, wenigstens wie sie der Spannkamp noch nicht gesehen hatte.
Jason, Fränkie, Boffer und Scholle kannten sich schon ewig. Jetzt sollte zusammen Punk gemacht werden. Die zweite Welle Punkrock traf Hamburg hart und großartige Gruppen wie die Buttocks, die Razors, Slime und Napalm, Punkenstein und die Coroners zeigten schon mal wo es lang ging.
Ein Name war bald gefunden, PLATZANGST geboren. Instrumentierung und Können waren Anfangs dürftig, doch nach ersten volltrunkenen Gigs mit billigsten Gitarren nach und nach besser.
Zu dieser Zeit hatten Punks es nicht leicht in Hamburg. Angefeindet von Teds, Rockern, Proll-Gangs, Bürgern und Staatsmacht gab es manche Riots, die es auf die Titel der Boulevard-Presse schafften.
In dieser Zeit entstanden Songs wie die Hamburg Hymne "An der Waterkant", Lieder über Fußball "Saturday Afternoon" und die Liebe zum Alkohol "Vollsuff für alle".
Mit "An der Waterkant" lieferte PLATZANGST den Titelsong für den ersten Städtepunk Sampler "Waterkant Hits".
Der Großteil der Band wohnte mittlerweile in den besetzten Hafenstraßen Häusern, so dass sie auch oft in der Vokü oder im Störtebeker spielte. Das Kasetten-Demo "Songs For Heroes" wurde produziert. Zu einer Plattenaufnahme sollte es allerdings nicht kommen. Vielleicht waren andere Dinge einfach wichtiger.
Die Band löste sich schließlich auf und die Mitglieder landeten in anderen Formationen: Public Enemy 23, The Posers, Rubbermaids, Bronx Boys, La Folie Douce, Gang Loco etc....
Eine Reunion für drei Stücke auf dem "5-Minuten ohne Kopf"-Festival im Störtebeker vor dreieinhalb Jahren machte dann so viel Spaß, das es weiter ging. Fränkie war nicht mehr zu fassen. Den hatte es schon vor langer Zeit nach Portugal verschlagen. Dafür nahm Nagel seinen Platz ein, der vorher schon bei Gruppen wie SS Ultra Brutal und Ramonez 77 getrommelt hatte.
The Mistakes
"100% full on British punk at its finest. No frills and no garnish, just how punk should be. The Mistakes have produced a collection of classic punk tracks designed to make you jump, stamp and maybe even spit. From the opening chord of the first track ‘Nation’ you know where you are, and you love it! High energy and high attitude, the tracks ‘ASBO Generation’ and ‘CCTV’ bring the classic feel up to date with a modern slant on the lyrics all delivered with fantastically aggressive vocals. The Mistakes have crafted a recording which any fans of punk should stop and have a listen to."
Aftershowparty mit DJs Starry Eyes + Holly Ho Let's Go
Garageville & Cole Slaw Club present:
Down in the Basement!
rhythm and blues raw soul gospel popcorn tanzmusik
DJs Thorsten Dietsche + Viva La Jonas
Sa, 14.04.2018
All The Luck In The World
Präsentiert von der Intro und Bedroomdisc
Einlass: 18:00 | VVK: 16,10 | TICKETSmiley face
Die Geschichte der drei Freunde Neil Foot, Ben Connolly und Kelvin Barr aus den Städtchen Wicklow und Kildare im Osten Irlands reicht zurück bis in die gemeinsame Schulzeit, in der die drei ihre Liebe zum Geschichtenerzählen und Songschreiben entdeckten. 2011 gründeten sie ihre Band – und sind zu diesem Zeitpunkt gerade mal 19 Jahre alt.
Ihre äußerst eigene Mischung aus Indie-DIY-Ästhetik, die Synthies, Strings, Bläsersektionen mit intimen Folk-Momenten zusammenbringt, findet sehr schnell internationale Beachtung: Ihre zu Hause in kompletter Eigenregie aufgenommene allererste Single ›Never‹ (vielen bekannt als Backgroundmusik für den Spot des Reiseportals ›Trivago‹) verkauft sich über iTunes weltweit 120.000 Mal und ebnete so den Weg für ihr 2014 hierzulande auf Haldern Pop erschienenes selbstbetiteltes Debut, das sie auf zahlreiche Festivals sowie drei Europatourneen als Headliner brachte.
Heute leben alle drei Bandmitglieder in Berlin und bereiten aktuell die Veröffentlichung ihres zweiten Albums ›A Blind Arcade‹ vor (VÖ: Ende Februar ), das in jeder Hinsicht einen Quantensprung für die Band darstellt.

»Most bands spend a lifetime trying to hone and craft their sound. All The Luck In The World appear to have managed this at their first attempt and at the tender age of just 19 years old.« Vents Magazine
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: HIER
Der schönste Platz ist auf der Tanzfläche!
präsentiert von 1mandisco
Einlass: 23:00
F*** the technique. It’s all about the selection.

Feines Elektronisches, handfeste Britpop-Hymnen und tanzbare Indie-Tunes sind der Sound von 1MANDISCO. Dazwischen findet sich immer wieder ein Slot für sinnstiftende Novelty-Tracks und zu Unrecht fast vergessene Meilensteine der Dancefloor-Extase.

In jedem Set von 1MANDISCO stecken diese wahnsinnigen Floorfiller, Hooklines, von denen du noch am Mittwoch träumst, und nicht zuletzt die Vinylbeschaffungsstorys eines Plattensammlers, die du dir nicht ausdenken kannst.

Wer hier lässig an der Wand lehnt und sich am Bier festhält, ist selber schuld.

In diesem Sinne: Der schönste Platz ist auf der Tanzfläche!
Mo, 16.04.2018
Earthless
Support: Comet Control
Einlass: 19:00 | VVK: 17 EUR | TICKETSmiley face
"EARTHLESS purvey majestic acid rock, a genre that bakes the neurons with industrious instrumentals. And this trio blisters more brain cells than most. EARTHLESS keeps even this interpretation ruggedly exploratory, moving with transcendent skill from classic rock badlands to heavy metal cosmos." - SF WEEKLY

Award-winning San Diego power rock band EARTHLESS, recently dubbed "expert practitioners of an outdated art" by the New York Times, released its long-awaited new album 'From the Ages' this past October via Tee Pee Records. The first new studio album from the globally celebrated trio since the release of 2007's critically acclaimed 'Rhythms from a Cosmic Sky', the hour-long double LP was recorded with producer Phil Manley (Trans Am, The Fucking Champs, SubArachnoid Space).

Formed in 2001, EARTHLESS prides itself on creating energetic, utterly unique and free thinking instrumental music inspired by an eclectic mix of German krautrock and Japanese heavy blues-rock. The Californian trio has dedicated itself to mastery of the mind-bending jam session, evoking the spirits of Jimi Hendrix and Black Sabbath in equal measure. Named after a song title from vintage New York garage-psych band The Druids of Stonehenge, EARTHLESS' sound has been called "A sonic kaleidoscope of lava and lightning", earning it the title of "California's loudest band". The group delivers "one of the best live shows in all of modern, heavy rock," leading to one reviewer stating that the band's "epic shredding harkens back to the days were psychedelic rock had balls the size of grapefruits and wasn't afraid to take its listeners on a ride for which they may never return."

Each member of EARTHLESS has done time in many other bands. Drummer (and former pro skater) Mario Rubalcaba currently plays in the hardcore punk band OFF! and has also occupied the drum throne in Rocket From The Crypt and Hot Snakes amongst many others. Bassist Mike Eginton played with Electric Nazarene and guitarist Isaiah Mitchell was most recently in Howlin' Rain, has played with Nebula and Drunk Horse and also heads up the Bay Area band Golden Void. In the end, EARTHLESS is the musical rock that grounds the three musicians and now, after more than half a decade since the release of their last studio LP, EARTHLESS has returned and is out to prove -- through sheer rock power -- why they are considered the cream of the modern day heavy psych scene.
Di, 17.04.2018
Amusement Parks On Fire
Einlass: 19:00 | VVK: 14 EUR | TICKETSmiley face | AK: 18 EUR
Eighty Eight months adrift in spacetime. A prolonged and provocative absence of actuality. A tantalising and total truancy. A lengthy leave. Cut then, to future shock. A rapturously received new 7” concept-single 'Our Goal To Realise'. A stunningly successful UK tour that saw them “rewinding back to the future as if they’d never been away” (Drowned In Sound - Shows That Shook 2017). It was all just the beginning, again...

On Friday 13th April, Amusement Parks On Fire will redouble their reemergence with the release of a new extended-play single 'All The New Ends' and a return to the now academically termed ‘mainland’ Europe, seemingly redeeming a renewed relevance for the group and what may be their last opportunity to pursue commercial endeavors in the European Economic Area without the compulsory procurement of prohibitively expensive work visas.

After a triumphant turn together in November, artistic and aesthetic assistance for April's outing once again comes in the guise of Linn Frøkedal and Richard Myklebust. Ordinarily operating as approximately 50% of Bergen, Norway's The Megaphonic Thrift, as Misty Coast they are purveyors of perfect post-psych. Delivered in September via Club AC30, their debut long-player was described by Gigslutz as "a dream-pop masterpiece".

‘Ethereal guitar band' Amusement Parks On Fire first came to prominence in 2004 with the release of the eponymous debut album, conceived and consummated by the then-adolescent founder Michael Feerick and phonically actualised on a shoestring. Issued on Geoff Barrow (of Portishead)’s Invada label, it was described by the New Musical Express as "hedonistic teenage genius" and saw itself projected onto the planetary meta-retina.

A live line-up was essentially preformed and extensively performed with the likes of Dinosaur Jr, M83 and dEUS among innumerable other acts of the era. The unit then retreated to Sigur Rós’ private swimming-pool sanctuary Sundlaugin in Álafoss, Iceland to complete the venturesome sophomore release 'Out Of The Angeles', during which time they experimented with sleep, sustenance and sunlight deprivation at the insistence of V2 Records.

After several years of international incidence the band crash-landed in Los Angeles in 2009 to make 'Road Eyes' with producers Michael Patterson (Beck, Nine Inch Nails) and Nicolas Jodoin (Arcade Fire, Black Rebel Motorcycle Club). Again inspired by the locale, the collection was intended as 'a skewed Californian contemporary-classical' with Alternative Press characterising it as "sun-drenched, challenging and gratifying… a near-perfect album".
Mi, 18.04.2018
Watter
Einlass: 19:00 | VVK: 14 EUR | AK: 17 EUR
Watter is a musical collective made up of close friends and collaborators whose collective pedigree reads like a desert island list of must-haves in experimental rock musicians. Multi-instrumentalists Zak Riles (Grails) and Tyler Trotter are the ever-evolving group's only constants, with frequent and inspired contributions from Britt Walford (Slint), Tony Levin (King Crimson), Dominic Cipolla (Phantom Family Halo, Torres), Rachel Grimes (Rachel’s), Bundy K. Brown (Tortoise), Todd Cook (Shipping News, The For Carnation), and many, many more.

When Watter first appeared fully formed in 2014 as a trio featuring founding members of Grails and Slint, most assumed the mercurial group would vanish into the ether just like the foggy echoes of sound they crafted on their debut album, This World. Instead, they toured the US with their longtime friends in Om, as well as a European tour with Holy Sons and Lilacs & Champagne, and returned home to begin work on an ambitious new recording studio, from which their new album, History of the Future was born. As with their first album, the songs on History of the Future evolved from many long days and nights of improvisation, experimentation, and collaboration. In many ways, the guests – which include, among others, Britt Walford (Slint), Dominic Cipolla (Phantom Family Halo, Torres), Rachel Grimes (Rachel’s), Bundy K. Brown (Tortoise), and Todd Cook (Shipping News, The For Carnation) – and the gear were as vital to the creative process as the core duo of Riles and multi-instrumentalist Tyler Trotter. It is this exploratory nature that breathes life into Watter, and turns ephemeral into eternal.
Do, 19.04.2018
Kapelle Petra
Einlass: 19:00 | VVK: 16 EUR | TICKETSmiley face | AK: 20 EUR
Täterätä. Kurze Durchsage: Kapelle Petra feiert Geburtstag. Den 21ten. Das will gefeiert werden, natürlich auf der Bühne.
Das werden wir in ausgewählten Venues bei den vorerst einzigen geplanten Clubkonzerten in 2018 tun.

Gespielt werden die besten, skurrilsten und teilweise zu unrecht vergessenen Lieder der Bandgeschichte. Jeder Abend wird einzigartig, denn die Setlisten werden in einem undurchsichtigen Verfahren für jedes einzelne Konzert ausgelost. Überraschung für Band und Publikum.
Fr, 20.04.2018
Black River Delta
präsentiert von Kulturnews, VISIONS, Musikblog und guitar
Einlass: 19:00 | VVK: 13 EUR | TICKETSmiley face
In ihrer Musik besinnt sich das Dreigespann aufs Wesentliche: zwei dreckige Gitarren und ein rumpeliges Schlagzeug liefern die Grundlage für die Ausflüge, mit denen Sänger Erik Jacobs seine Hörer in lyrische Unterwelten entführt. Ein Höllenritt sondergleichen.

Eigentlich ist es der Mexikaner, der das neue zweite Album “VOL. II” von Black River Delta
am besten beschreibt. Nicht der Einwohner des Nord- und Mittelamerikanischen
Flächenstaates, sondern, das in Hamburg erfundene, alkoholische Kultgetränk aus
Tomatensaft, Korn, Sangria, Tabasco, Salz und Pfeffer, welches sich bei den drei Schweden
aus dem Örtchen Bollnäs größter Beliebtheit erfreut.
Denn “VOL. II”, das hat genau richtig lang gezogen, bevor es ausgeschenkt wird und ist
scharf, schwer und würzig.
13 Songs sind es geworden, die Black River Delta auf ihrem eindrucksvollen Zweitwerk auf
Platte bannen. 13 Songs, die bereits kurz nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums
“Devil On The Loose” im Frühjahr 2016 in den Köpfen des Trios gärten. Geschrieben wurde
daheim und während der vielen Touren, ob alleine oder als Support für die niederländischen
Psychedelic-Rock Granaten DeWolff.
Um die Stärke des Grundrezeptes wissend, haben Erik Jacobs, Erik Nilsson und Pontus
Ohlsson die Basiszutaten beibehalten und noch weiter verfeinert.
Nillsons treibendes, teils wütendes Schlagspielzeug, Ohlssons feurige Lead-Gitarrengriffs
und Jacobs herzhafter Gesang gehen gleichzeitig direct in den Kopf und ins Herz.
So zu Hören und Spüren zum Beispiel auf dem Opener und der ersten Single “Gun For You”.
Angereichert wird “VOL. II” regelmäßig durch Slide-Gitarren und Mundharmonika,
wie in den klassischen Blues-Oden “Better Man” oder “Bye Bye Birdie”.
Zum ersten Mal bei Black River Delta hört man auf dem neuen Album sogar ein FnederRhodes,
in der Whiskey-getränkten Ballade, “Keeps me Bleeding” spwoe im abzuschließen
den The Last One.
Maßgeblich werden die Rezeptoren aber von Gesang, Schlagzeug und den zwei Gitarren stimuliert,
wie im wunderbar knarzig-verzerrten “Cigarettes”.
Und so verleiht die Kombination der einzelnen Bestandteile “VOL. II” eben diesen beliebten
scharf-würzigen Eigengeschmack, der erst auf der Zunge, dann im Magen und letztlich in
Erinnerung bleibt, sodas man ihn immer und immer wieder genießen muss.
DEPRI DISKO
Mit Wolfgang Depri & Sad Damon
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle drei Floors zusammen!
Depri Disko. Was soll das denn sein? Um die Kassierer zu zitieren: „Du verpasst deinen Bus, deine Freundin macht Schluss“. Eigentlich ist es ganz einfach: Es sind die traurigsten, schönsten, melancholischsten Songs der Welt, die alle eines gemeinsam haben: sie sind tanzbar. Soll heißen: Musik zum ver- oder entlieben und bewegen über Genre-Grenzen hinaus.
Marc & Max a.k.a. Wolfgang Depri & Sad Damon legen im wunderschönsten Molotow auf und bringen irgendwas zwischen The Smiths, New Order, The Killers, David Bowie und Drake, Bilderbuch, Findus und Turbostaat. Ertränke deinen Frust mit Bier und tanzbarer Musik in der Depri Disko!
Sa, 21.04.2018

Motorbooty-Live! mit The Ninth Wave
präsentiert von Jever Live
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR Party inkl. Konzert
The Ninth Wave kommen aus Glasgow und machen es einem nicht einfach. Schon im Bandnamen stecken so viele Anspielungen: an Kate Bush und ihr Erfolgsalbum „Hounds Of Love“, an die seemännische Vorstellung, dass jede neunte Welle besonders kraftvoll gegen die Bordwand rauscht, an die monumentale künstlerische Umsetzung dieser Vorstellung durch den russischen Marinemaler Ivan Aivazovsky, und natürlich an jede alte und neue musikalische Welle, die in den vergangenen Jahrzehnten durch das Vereinigte Königreich gerollt ist. Genauso vielfältig ist auch das Äußere der Bandmitglieder: von dezentem Goth- Zitat über Langhaar-Folk bis zur Arbeitermütze, der Sonnenbrille und dem Willen, auf der Bühne nur Klamotten in Primärfarben zu tragen. Auch musikalisch ist das Spektrum ebenfalls weit, weit gespannt. The Ninth Wave schaffen es mit ihrem Rock, Licht und Dunkelheit in einer musikalischen Phrase, mit zwei Versen ihrer Lyrics auszudrücken. Die Songs ihrer Debüt-EP „Reformation“ aus dem vergangenen September kommen daher wie The Cure oder die Pixies - wenn die nur mehr Pop- Appeal gehabt hätten. Der Sound changiert zwischen Bonbon und Beton. Mit ihrem grenzüberschreitenden Sound haben die Schotten zunächst Glasgow aufgemischt und dann die britischen Inseln. Jetzt wird es Zeit für den Sprung nach Europa: Im April kommen The Ninth Wave endlich auch zu uns.
Sam Fender
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face
Sam Fender burst on to the scene with debut single ‘Play God’ in March 2017 and was hailed as one of Annie Mac’s New Names on Radio 1. Sam’s grit and fresh lyrical take on modern society stand him out from a busy genre and display an insight beyond his years.
He picked up the guitar at the age of 8 and the Newcastle native first made a name for himself on the live circuit some years later, securing support slots with some of the most well respected bands and songwriters on the planet (Catfish and the Bottlemen, Hozier, Willy Mason, Ben Howard, Daughter, Michael Kiwanuka). He's toured with the likes of Nick Mulvey, Vant and George Ezra and this past year went across Europe alongside Bear's Den, Declan McKenna and Dermot Kennedy.
Recording in a shed with good friend and producer Bramwell Bronte, Sam has demoed a plethora of material inspired by his life and the world he observed. In keeping with his anti-establishment rhetoric, capturing his first four singles DIY in a warehouse was only natural. The cherry on the cake was joining forces with the mixers behind the likes of QOTSA, Foals and Royal Blood.
His first four singles have been embraced by Spotify, Apple Music and national radio alike gaining Tracks Of the Week accolades and playlisting alongside behemoths of modern music. A hometown headline show at The Cluny (300 cap) celebrating the lauded single 'Millennial' sold out within seconds, cementing the furore his earlier exposure had generated before continuing his ascent with Radio 1 Maida Vale sessions, headlining multiple BBC Introducing shows and making the BBC Sound of 2018 longlist as one of the most hotly tipped artists internationally by music industry tastemakers.
With cutting and insightful social commentary Sam is uniquely bringing the venom back into indie hook laden songwriting. It's not only his lyrics that have grabbed the headlines but his beyond powerful vocal that's drawn comparisons with Springsteen and Buckley. He's said to carry the indie spirit of The Maccabees, the live energy of Foals and the lyrical prowess of Arctic Monkeys, 2018 looks to be the year of Sam Fender.
The Early Days - Britpop & Beyond
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
Der Sommer bringt blauen Himmel.
Sobald er sich verdunkelt übernimmt der Schnaps im Lieblingsclub und den gibt es zum Hauptgang aus Britpop & Beyond.
Wir essen uns von 1980 bis 2010 durch die ganze Indie-Karte und machen eine Essensschlacht wie damals 2004.
Post Punk und New Wave gibt’s mit ’nem Schlag Sahne zum Nachtisch.

Britpop & Beyond 1980 - 2010

The Smiths // Pulp // The Libertines // Blur // Pixies // New Order // Bloc Party // The Kooks // Maximo Park // Iggy Pop // Franz Ferdinand ...
Lysistrata [Late Night Special]
Einlass: 18:00 | AK: 5 EUR
Lysistrata : A french band (20 years of mean age) inspired by the screaming energy of youth. Formed in 2013, their music is between post-rock, noise and math-rock. These boys dive from the solid rock of their virtuosity into a rampant ocean of sonic freedom, screaming and shouting with the exhilaration of free-fall. Once on stage they pack down the vibrations, amplify the tension and let it all come raving out like tomorrow just got cancelled.
So, 22.04.2018
Flo Mega
Bäms Tour 2018
Einlass: 19:00 | VVK: 30 EUR | TICKETSmiley face
Im Frühjahr 2018 geht es für Flo Mega auf exklusive BÄMS Clubtour – kleine Bühnen,
große Show, frische Sounds, neue Songs, vertraute Bekannte, bekannt originäroriginelles
Entertainment.Eine knallige Mixtur aus analog/digitalen Beats und
Klangwelten, gepaart mit diesem unverkennbaren Mega-Soul. In ausgewählten
Locations präsentiert der Frontmann Flo Mega die Songs seines kommenden Albums
erstmals live vor Publikum.
In diesem Sinne: BÄMS!
Do, 26.04.2018
Hinds
Einlass: 19:00 | VVK: 16 EUR | TICKETSmiley face
Hinds widersetzen sich den Mechanismen so charmant wie möglich, aber sie widersetzen sich. Girl band sei kein Genre wie Punk oder Rock’n’Roll sagen die vier Frauen aus Madrid völlig zu Recht. Die beiden Bandgründerinnen, Sängerinnen und Gitarristinnen Carlotta Cosials und Ana García Perrote, wollen mit ihren Mitstreiterinnen Ade Martín am Bass und Drummerin Amber Grimbergen ihren eigenen Sound verbreiten, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Damit sind sie weit gekommen: Sie begleiteten The Strokes, The Vaccines und The Libertines auf ihren Tourneen und waren die erste spanische Band, die in Glastonbury auf der Hauptbühne auftrat. Mit ihrem unwiderstehlichen Garagen-Rock, den sie so unnachahmlich mit einer New York-Attitude und entspanntem Lo-Fi-Pop verbinden, rocken sie jedes Haus. Wobei ihnen auch das Etikett „Pop“ nicht so recht ist, denn Pop bedeutet Perfektion, und die ist den Hinds herzlich egal. Von Anfang an ging es dem Quartett um den Prozess und nicht das fertige Produkt, um den rohen und doch coolen Sound und nicht darum die korrekten Töne in der richtigen Reihenfolge zu spielen. Eine Band zu sein haben sie quasi gleichzeitig mit ihren Instrumenten gelernt. Und auch wenn sie inzwischen mit ihrer ersten Platte „Leave Me Alone“ (was für ein programmatischer Titel) und Songs wie „Garden“ oder „Bamboo“ unter Beweis gestellt haben wie groß ihre Musik ist, bleibt der DIY-Ansatz prägend. Trällernde Gitarren, verflochtene Stimmen, ein Klang nach Surf und Rock und Garage zusammen verbinden sich zu erfrischenden Stücken, die nach mit Spanien nicht viel haben. Auf der Bühne sind Hinds dagegen näher am Rock, viel energischer und noch spontaner. Aktuell arbeiten sie an einem neuen Album und werben mit „New For You“ und einer cooler Fußball-Ästhetik für ihre neue Single. Im April kommen Hinds dann mit neuem Material nach Deutschland.
Fr, 27.04.2018
F*ck dich ins Knie, Melancholie!
Mit Alexis (Indie Army Now) und Max (Depri Disko).
AK: 5 EUR für beide Floors
Die Welt ist schlecht. Ist klar. Aber diese Depri-Stimmungen, die hier verbreitet werden, das macht einen ja auf Dauer auch nicht glücklich. Deshalb gibt es jetzt im Molotow "Fick dich ins Knie, Melancholie!". Die Gegenparty zur Gegenparty. Alexis (Indie Army Now) und Max (DEPRI DISKO) legen nur die allertollsten Gute-Laune-Lieder auf. All night long. Musik, die ist wie der Sommer - auch (oder gerade weil) - der uns ja leider nun schon seit einiger Zeit schon verlassen hat. Kommen Sie zum Lachen in die SkyBar des Molotow und wir erwärmen die Herzen mit Indie, Pop und eigentlich allem, was Schön ist. Einhörnern auf Regenbögen inklusive. Versprochen.
IAMJJ
präsentiert von Hamburg Konzerte
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face
“Ich mache Musik für die Sekunde, bevor du von Pfeilen durchbohrt wirst” – IAMJJ

Definition Spannungsbogen: „In Unsicherheit schweben, hinsichtlich eines befürchteten oder erhofften Ereignisses.“. Was als Erklärung für das literarische oder filmische Stilmittel zum Nägelknabbern gilt, trifft auch auf das dramatische Bild zu, das uns IAMJJ oben von seiner Musik zeichnet. Zufall? Die Wortwahl des 24-jährigen Kopenhageners erscheint doch eher als weiterer Volltreffer eines Künstlers, der seine Inspiration aus diversen Köchern zu ziehen weiß.

Den zeichnenden und malenden Songwriter IAMJJ trieb es bisher durch eine vielfältige Kunstlandschaft. Musikalisch ist sie geprägt von Tom Waits und Nick Cave, umspielt von Werken bildender Künstler wie Damien Hirst oder Jonathan Meese und beeinflusst von der Erzählweise eines Quentin Tarantinos. Um bei diesem zu bleiben, könnte man IAMJJs Songs als düstere Roadmovies bezeichnen, in denen er mit lyrischem Scheinwerflicht poetische Highlights setzt. Mit diesen weist IAMJJ auf die Dunkelheit hin, die uns alle umgibt.

Dank seiner tiefen Stimme, seinem dramatischen Sprechgesang und nicht zuletzt seiner vielschichten Selbstinszenierung auf Youtube wirkt IAMJJ wie ein künstlerisches Kraftpaket. Authentisch, fokussiert und voller kreativer Spannungen, die er im Studio wie auf der Bühne mitreißend ventiliert. Das Repertoire seines Debüts „Bloody Future“ (VÖ 23.03.2018) bot er 2016 bereits auf dem Reeperbahnfestival dar und überzeugte 2017 im Vorprogramm von Kaleo in Köln und Hamburg. Denen, die daraufhin voller Hoffnung in Unsicherheit schweben, ob IAMJJ noch mal nach Deutschland kommt, möchten wir hiermit die Spannung nehmen.
REVOLVER CLUB
DJ: Benny Ruess
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
Seit ja nun fast 15 Jahren ist der von Benny Ruess und Marco Flöß gegründete REVOLVER CLUB schon sowas wie DER norddeutsche„Indie-Klassiker“ und eh das unkaputtbare Hamburger Indieparty-Flaggschiff
Die Revolver Club-Jungs bringen immer noch gekonnt voller Hingabe die müdesten Tanzhacksen in Wallung, setzen-und setzten immer wieder neue, frische Trends und halten ohne Umschfeife die hanseatische „Indie-Fahne“ gegen alle Widerstände aufrecht. „Was die Towerbridge für London ist, das ist der REVOLVER CLUB für die Hamburger Indie-Szenerie“ (Jan Müller,Tocotronic) , oder: „Ich finde was Günther Netzer für stilvollen Fußball und Analyse war, das ist der REVOLVER CLUB immer noch für stilvolle und coole Indie-Parties!“ (Thees Uhlmann)
Geschenkt, hippe „Indiepartys“ (Von denen die meisten wieder in der Versenkung verschwunden sind...) nannten sich ja viele, aber nur wenige im Norden, wo noch so voller Hingabe und Liebe zur Musik alte New Wave-Britpop-Alternative-Helden oder Indierock-Klassiker & Postmod Tunes mit den neusten, und besten Indie-Hypes / Trends aus UK, USA oder Skandinavien so fein mit 100%iger Tanzgarantie zusammengemixt werden wie beim REVOLVER CLUB. Man hört Lieblingslieder, brilliante neue Hypes, verkannte Klassiker und: Die alternativen Hits von morgen !
Auf Zeitgeist wird - und wurde von jeher gepfiffen:
Hey, es geht um gute Musik & Rock n’ Roll !
Gerade diese feine gekonnte Mischung der „Finest Floorfiller Of Underground“ von 1983 – 2016 macht die Einzigartigkeit diese Clubs seit 2001 aus der immer frisch blieb und alle Pseudotrends die letzten Jahre ganz locker überlebte. Pflichttermin!
Die Spams
Support: THE BLACK DRONGOS
Einlass: 19:00 | VVK: 11 EUR | TICKETSmiley face | AK: 14 EUR
„ … Die Spams aus Hamburg sind das Leuchtfeuer am Garagen-Modbeat-Punk n Roll-Horizont! … Sie präsentieren Songs von schmierigen Caballeros und lonesome Großstadtweisheiten. Im Gepäck haben DIE SPAMS ihre neue Single und das aktuelle Video … Jenseits von Kitsch, Kuschelrock und gefälligen Popmelodien krachen die Jungs gewaltig und geradeaus in jeden Hintern! Endlich ein Stil, der Großstadtsurfer und Garagenpunks, Beatniks und Hipster im Herzen vereint - und das ohne Umwege! Ausgefeilte Arrangements und inszenierte Akzentuierungen gibt´s nicht, dafür aber trashige Garagen-Gassenhauer mit Schwof-Effekt … dies ist brand-new-retro! Die Welt könnte so viel besser sein, wenn nur jeder Die Spams hören würde....Knick knack, zicke zacke let’s go!“ (2017)

Für alle Konzertbesucher sind die Partys im Anschluss kostenlos!
Sa, 28.04.2018
Get Dead
Support Bolanow Brawl
Einlass: 19:00 | VVK: 13 EUR | AK: 16 EUR
There aren’t a lot of bands like Get Dead around these days. Instead of worrying about gimmicks and trends, this fivesome from San Francisco, California have always focused on the music and that’s evident with every passion-filled note they play. Get Dead started out performing together in 2007 after their respective bands called it quits and eventually attracted the attention of NOFX frontman Fat Mike who produced the band’s first full-length, "Bad News", as well as their new full-length, "Honesty Lives Elsewhere", and released both records on his label Fat Wreck Chords.
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: HIER
Der Wahnsinn
Punk Rock Cocktail
Einlass: 23:00 | AK: 5
Das ist Musik von Gewinnern für Gewinner. Punkrock für die Habenseite. Der Wahnsinn ist überall und das kommt uns in Deutschland allen zu Gute. „Dankeschön“ sagen diese zwei Wahnsinnigen, deren Vorbild sicherlich Dr. Jekyll und Mr. Hyde ist. Zu zweit macht Der Wahnsinn seit 2014 mehr Lärm als jede herkömmliche Rockband im ganzen Land. Und herkömmlich ist an diesem Hamburger Duo rein gar nichts. Ausschließlich mit Bass, Schlagzeug und Gesang transportieren sie Unmengen an Energie auf der Bühne, so wie auch auf ihrem Debut „Aus Liebe zum System“ (Wahnsinns Records, 2017). Und weil nur Mehr auch wirklich Mehr ist, finden sich zu den 12 Studiotracks auch noch 11 Live Versionen des Wahnsinns. Mit Texten voller beißender Ironie und wahnsinniger Wahrheit feiern Werther Wahnsinn und Steven die Errungenschaften der freien Marktwirtschaft. Billiges Fleisch, schnelles Geld und die Freiheit, jeden Unfug in der Welt verbreiten zu dürfen, der einem gerade einfällt. Denn Lügen ist hier erlaubt und Lügen glauben auch und wenn dir jemand glaubt, dann stimmt das Falsche auch.
Davor und danach DJ Lesley Farfisa

realization: bubblegumart.de

  • 3.4.    TURBOWOLF <br> Support: Puppy
  • 7.4.    The Orielles
  • https://molotowclub.com/cp_img/test
  • 9.4.    Suuns
  • https://molotowclub.com/cp_img/test