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Sep

Okt

Nov

Do, 01.11.2018
LUXEMBOURG SOUNDS LIKE
Live: SEED TO TREE, EDSUN + TUYS
Einlass: 20:30 | VVK:  Free Entry
LUXEMBOURG SOUNDS LIKE… is a music showcase event organized by music:LX, Luxembourg’s music export office, the purpose of which is to show the world, what Luxembourg talent really looks and sounds like. Together, music lovers, music professionals and taste-makers of the industry will discover fresh up & upcoming acts that are breaking through to the international circuit.

Luxembourg Sounds Like… is back in Hamburg and will be held at the Molotow, Skybar on November 1st.

The line up includes:

Seed To Tree, the Pop/Folk Indie band who aren’t shy when it comes to putting on a good show. The band has a flirtatious relationship with indie pop and indie folk, incorporating colourful pop melodies and contrasting them with folk-like harmonies and lyrics.

Edsun, a young R&B artist who has been making waves and turning heads with every release and show so far. His R&B soundscapes are married with subtle and dark beats. His use of contemporary dance in his live shows is what makes Edsun so intriguing.

TUYS, the 4-piece from a small town with a big indie sound. They have an indie quality to their songs, tainted with alternative rock that carries a contagious and danceable energy.
Fr, 02.11.2018
FRIDAY - I'M IN LOVE
Der neue Freitag im Molotow - Jeden 1. Freitag im Monat
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
DJs: tba

Das Molotow hat seine besten Wissenschaftler über 26 Jahre in einem unterirdischem Labor forschen und basteln lassen. Herausgekommen ist eine Hit-Maschine, die ihre knatternden Motoren ab 2018 über die Tanzfläche jagen wird.
Ein Feuerwerk aus 60 Jahren Rock'n'Roll und Pop - niemals vorhersehbar, niemals langeweilig. Von B.B. King zu den Black Keys, von Jimmy Hendrix zu Bloc Party, von Journey bis Portugal. The Man, von Soft Cell bis Wheatus, von den Gorillaz zu The Cure... you get the idea...
Ziehen Sie nun also die Tanzschuhe an, das Molotow hat den Tisch gedeckt für die guten Musikgeschmäcker.
TUSQ
Release Party mit Konzert
Präsentiert von Visions & Piranha & der Hamburger Morgenpost
Einlass: 19:00 | VVK: 11 EUR | TICKETSmiley face | AK: 14 EUR
Tusq ist eine Indie-Band mit Mitgliedern aus Berlin und Hamburg. Tusq waren viele Jahre lang eher eine Idee der beiden Gründungsmitglieder Uli Breitbach und Timo Sauer, bedingt auch durch die räumliche Trennung der beiden. 2010 erschien mit „Patience Camp“ ein wunderbares Debüt, 2013 gefolgt von dem zweiten Album „Hailuoto“. Mit den zwei Alben formulierten Tusq einen signifikant eigenen Sound, der sich an melodiösem 90er-Indie anlehnte, aber stets auch den Blick nach vorn richtete. Das dritte Album „The Great Acceleration“ erscheint nun am 02. November 2018. Ein gewichtiges Stück Gesellschaftskritik. „The Great Acceleration“ - man ahnt, wohin die Reise geht: um das Höher, Schneller, Weiter unserer modernen Gesellschaft – und die Frage nach dessen Sinnhaftigkeit. In Berlin fand man mit Schlagzeuger Matthias Frank und Bassist Michael Schlücker nicht nur zwei ausgezeichnete neue Mitmusiker, sondern obendrein zwei nicht minder begabte und leidenschaftliche Songwriter, die ihrerseits ihren Teil zum neuen Tusq-Sound beitrugen.

Entsprechend verlief die auch die Produktion von „The Great Acceleration“ anders als bei den beiden Vorgängern. Die Platte entstand mitten in ihrer Lebensrealität – und obendrein mit einem Produzenten, der seinerseits für einen besonderen Sound steht: Gordon Raphael (u.a The Strokes), dessen Stärke es ist, so Uli, „stets das Beste aus einer Band herauszuholen, anstatt ihr einen typischen Produzenten-Sound zu diktieren.“ Aufpoliert und zurecht gemacht in seiner nun so funkelnden, vielschichtigen Weise wurde „The Great Acceleration“ sodann in den Göteborger Svenska Grammofon Studios von Kalle Gustaffson Jerneholm (The Soundtrack of our Lives), in denen schon größte Stars Platten aufnahmen.
BALLERN mit Jan&Jan
Indie, Punk, HipHop, Pop, Hits
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
Hamburgs liebstes Label Delikatess Tonträger hat sich aufgelöst und damit ist auch die Delikatess Disko nur noch Geschichte.
Aber ihre besten Dj's Jan&Jan bleiben an den Decks und präsentieren euch ab jetzt regelmäßig ihre neue Partyreihe.
Ballern!
Alles bleibt beim alten nur der Name ändert sich.
Vinyl, Gitarre, Beats, Hits, Schwitzen, Tanzen, Saufi Saufi.
Der BALLERNmann für Brillenträger.
Be there or be square!
Down Under Disco
Enjoy Australian Music: Indie, Pop, Electro | DJ: Dundee
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR (für alle drei Floors)
DJ Dundee versorgt Euch mit einer Hitparade aktueller Lieblinge und Klassiker aus Down Under, die Euch zum Tanzen bringen. No Filler, just Killer! Come on down and have a boogie.

Auf dem Line-Up stehen u.a. Amy Shark, Angus & Julia Stone, Ball Park Music, Courtney Barnett, Crooked Colours, Cub Sport, DMA's, Empire Of The Sun, Flight Facilities, Flume, Gang of Youths, G Flip, Hatchie, Hilltop Hoods, Hockey Dad, Jack River, Jezables, Jungle Giants, Kylie, Lorde, Mallrat, Methyl Ethyl, Middle Kids, Parcels, Pnau, Preatures, Rüfüs Del Sol, San Cisco, Sia, Stella Donnelly, Sticky Fingers, Tame Impala, The Cat Empire, Unknown Mortal Orchestra, Vance Joy, Winston Surfshirt, What So Not... uvm.
FINE INDIE FRIDAY
Deine neue Lieblingskneipe / DJ: Piratowski
Einlass: 18:00 | AK: EINTRITT FREI
In deinem Kühlschrank befindet sich außer Licht nichts mehr? Du kommst geschafft von der Arbeit und dich dürstet es nach einem Feierabendbier? Die Molotow „Mini-Bar“ ist die Lösung für fast alle deine Probleme!
Dienstags bis Samstags ab 18 Uhr ist unsere kleine gemütliche Kneipe für dich geöffnet. Kommt rum und überzeugt euch selbst! Wir findens geil!
Sa, 03.11.2018
PUNK ROCK COCKTAIL PARTY
Einlass: 23:00 | AK: 5 für alle Floors
Zu dem Konzert von DefektDefekt gibt es noch die Punk Rock Cocktail Party.
DJ Starry Eyes präsentiert seine besonderen Punk und Wave Stücke.
DEFEKTDEFEKT
Punk Rock Cocktail
Einlass: 23:00 | AK: 5 für alle Floors
DEFEKTDEFEKT

Wieder eine Band von Trashmonkeys Sänger Wolfinger. DefektDefekt ist ein deutsch-englisches Trio mit wechselnder Verteilung des Gesangs, der Gitarre und des Basses.
Ihnen wird zur Last gelegt sich bei diversen Musikrichtungen zu bedienen, darunter Post Punk, New Wave und Garage Punk.
Der Sound wurde als kantig und minimalistisch bezeichnet.
Obwohl DefektDefekt nicht danach streben einen konkreten Stil nachzueifern, ist ein starker alternativ-britischer Musikeinfluss der Jahre 1979 - 1981 unverkennbar.
Die Musiker sind ex/Mitglieder der Gruppe 80, The Moorat Fingers, Messerknecht, The Cool Jerks, Chung, Shakin Nasties, International Removals, Cross Stiched Eyes, M.o.t.o, etc. …noch nie davon gehört? Macht nix, ist nicht wirklich wichtig.
Der böse alte Mann in der Mini Bar
Deine neue Lieblingskneipe / DJ: Böser Alter Mann
Einlass: 18:00 | AK: EINTRITT FREI
In deinem Kühlschrank befindet sich außer Licht nichts mehr? Du kommst geschafft von der Arbeit und dich dürstet es nach einem Feierabendbier? Die Molotow „Mini-Bar“ ist die Lösung für fast alle deine Probleme!
Dienstags bis Samstags ab 18 Uhr ist unsere kleine gemütliche Kneipe für dich geöffnet. Kommt rum und überzeugt euch selbst! Wir findens geil!
Mo, 05.11.2018
BLACK HONEY
Support: PINS
2014 sind Black Honey mit ihren schreienden Gitarren und lebhaften Sounds aus dem Äther geschossen und haben seither bewiesen, dass es keine vergleichbare britische Band gibt. Im September erscheint endlich ihr selbstbetiteltes Debütalbum, von dem sie gerade erst ihren starken Opener „I Only Hurt The Ones I Love“ veröffentlicht haben. Der Track, deutlich von Garbage beeinflusst, setzt den Tonfall für das, was da im Herbst auf uns zukommt. Nachdem die vier Musiker die letzten Jahre damit verbracht haben, ihr Indie-Spiel zu perfektionieren, wird alles, was man über sie und ihre einzigartig surrealistische Welt zu wissen glaubte, mit den neuen Songs über den Haufen geworfen. Tatsächlich haben es von den alten Stücken nur „Hello Today“ und „Dig“ auf das Album geschafft - die anderen neun Stücke zeigen vom Sound her eine deutliche Weiterentwicklung. Mit Widersprüchen, die an jeder Ecke lauern, ist die kommende Platte ein Album, das das Menschsein in all seinen Facetten feiert und dabei die Herzen aller berühren wird, die es hören. Auch auf der Bühne sind Black Honey ein ganzes Stück gewachsen. Die Live-Erfahrungen der vergangenen Jahre merkt man ihnen deutlich an, die Tightness und Lässigkeit, mit der die Band zusammenspielt, ist wirklich großartig. Und mit einer Frontfrau wie der reichlich aufgedrehten Izzy Philips kann da eh nicht viel schiefgehen. Im November kommen Black Honey zu uns auf Tour.
Di, 06.11.2018
SNAIL MAIL
Support: SASAMI
Nach Car Seat Headrest, Lucy Dacus und Julien Baker serviert euch Matador Records auch euren nächsten Lieblings-Indie-Act aus USA: Snail Mail!Lindsey Jordan steht kurz vor dem ganz großen Durchbruch und das obwohl sie gerade erst ihren Highschool-Abschluss gemacht hat. Ihre Stimme zieht auf ihrem Debütalbum „Lush“ (Veröffentlichung am 8. Juni 2018) in den Bann, steigt und fällt und trägt durch jeden weiteren Gehörgang! “Is there any better feeling than coming clean?” singt die 18-jährige Gitarristin und Songwriterin in ihrer gerade veröffentlichten Debüt-Single „Pristine“. Man kann nicht anders, als ihr zuzustimmen. Und kommtnicht wieder los von ihr und ihrer Musik, während diese Frage immer wieder in anderen Zeilen in ihrem 10-Song starken Gitarren-Pop-Album nachhallt. Ihr direktes und einnehmendes Songwriting führt dabei durch das Album, sowie durch das Chaos des Erwachsenwerdens. Sich immer wechselnde Trends, peinliche Haus-Partys, die ersten Beziehungen, die ersten schmerzhaften Trennungen – egal welchen Aspekt von Coming-Of-Age, Jordan vermag es eine besondere Spannung zu schaffen und immer unter die Haut zu gehen. So fühlt sich „Lush“ zeitweise wie eine emotionale Achterbahnfahrt an. Aufgewachsen in einem Vorort von Baltimore, fing Jordan schon als fünfjährige mit dem Gitarre spielen an, um einige Jahre später ihre ersten Songs als Snail Mail zu schreiben. Mit 16 trat sie regelmäßig in Baltimore auf, Freundschaften entstanden in der lokalen Szene, was zur Bandgründung führte. Es folgte der Release ihrer Debüt-EP„Habit“ auf dem ortsansässigen Punk Label Sister Polygon Records.Seitdem ist einige Zeit vergangen, neben dem Highschool-Abschluss tourte Snail Mail mit Girlpool und Waxahatchee, während ihre eigenen Headline-Shows immer öfters ausverkauft waren. Und sie nahm sich ihre Zeit um ihr Songwriting zu überdenken, was jederzeit in „Lush“ herauszuhören ist. „Heat Wave“ liefert einen der niederschlagendsten Momente des Albums, handelt er doch vom Ende einer Beziehung in mitten des Sommers. “I broke it off, called out of my shift, and just cried in my bathtub and wrote this song,“ erinnert sich Jordan. “I was just so desperate to just get the way I was feeling out onto paper so that I could just have it and be done with it. It was almost kind of painful. It was like puking onto paper, and crying, ‘This girl hurt my feelings!’ Towards the end of writing the record, I became better at dealing with my emotions.”Es passt, dass Jordan die Songs zumeist mitten in der Nacht schrieb, in einer Zeit, in der sie obsessiv Eileen Myles las und hauptsächlich Slowcoreund Folk Songwriters hörte. Egal ob nach einem langen Tag, auf einer nächtlichen Autofahrt oder zum Ende einer Party – die Songs bieten genugTiefe, um sich darin zu verlieren.
SOME SPROUTS+ GÄSTE
IMMT Tour 2018
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face
Die Unverfrorenheit ungeschliffenen Slacker-Rocks und die catchige Melancholie moderner Indiepop-Acts: Das ist der Boden, auf dem Some Sprouts gedeihen. Vintage-Synth-Sounds geben die Nährstoffe, die markante Stimme von Sänger Joshua das Wasser, sodass der Entfaltung der Sprouts keine Grenzen gesetzt sind. So touren die fünf Regensburger seit vergangenem Herbst mit ihrer Debüt-EP „Florescer“ quer durch Deutschland und erregen dabei aber Aufsehen, das über die deutsche Indie-Szene hinausgeht: Etablierte Größen aus den USA wie We Are Scientists oder Albert Hammond Jr von den Strokes wurden auf Some Sprouts aufmerksam und machten sie zum Deutschlandsupport für ihre eigenen Touren. Diesen Oktober nun veröffentlichen die Oberpfälzer ihre neue EP „IMMT“, welche komplett isoliert in einem kleinen Landhaus aufgenommen wurde. Auf der EP sind sechs Songs, inklusive der zwei Singles „Mindcrush“ und „She Longs for You“, die bereits zirkulieren. Die EP zeigt die Entwicklung der Band, die sie seit ihrer ersten Veröffentlichung durchlaufen hat und verbindet noch klarer ihre zwei Haupteinflüsse aus vorantreibendem Indie-Rock und träumerischem Pop/Folk-Sound. Gefolgt vom Release der neuen EP, gehen Some Sprouts natürlich wieder auf große Tour durch Deutschland, Österreich sowie die Schweiz und kommen am 6. November nach Hamburg in die Molotow Skybar.
Mi, 07.11.2018
MIDDLE KIDS
Support: OH PEP!
Einlass: 19:00 | VVK: 14 EUR | TICKETSmiley face
„Wie kann eine Band in so kurzer Zeit so gut werden?“, fragte das Billboard Magazine kürzlich, als die erste EP des australischen Trios Middle Kids die Redaktionsräume und damit die Aufmerksamkeit des Autors erreichte. In der Tat eine gute Frage. Im vergangenen Jahr feierten die Middle Kids mit der Veröffentlichung der international gefeierten, selbstbetitelten EP ihr überaus kraftvolles Debüt. Die Band begeisterte bei mehreren SXSW- und The Great Escape-Showcases das Publikum, debütierte im US-Fernsehen in der Conan O’Brian Show und wurde von Kollegen wie Ryan Adams und The War On Drugs mit auf Tour genommen. Frontfrau, Sängerin und Gitarristin Hannah Joy, ihr Ehemann, Multiinstrumentalist und Produzent Tim Fitz sowie Schlagzeuger Harry Day scheinen einen Nerv getroffen zu haben. Die Songs der EP wurden alleine auf Spotify über 15 Millionen Mal gestreamt und brachten ihnen weltweite Aufmerksamkeit. Diverse Radiostationen nahmen Songs in Eigeninitiative auf Rotation, ohne dafür jemals bemustert worden zu sein und zahlreiche Magazine fanden lobende Worte. Soeben erschien das Debütalbum „Lost Friends“, die Art von Platte, die einen anfangs direkt in der Magengrube erwischt und seine Nuancen erst nach mehrmaligem Hören offenbart. Trotz sauberer Produktion behalten die Songs ihre Ecken und Kanten und versprühen durch die unauffällig eingestreuten Momente der Unvollkommenheit Wärme und Menschlichkeit. Middle Kids basteln klassische Hooklines und Riffs, die sich wie Lakritze im Gehirn festkleben, und singen Refrains, die lange nachdem der Song verklungen ist, noch umherschwirren, und so fühlt man, dass noch ein höherer Sinn dahintersteckt als die reine Musik. Vor einiger Zeit spielten die Australier zwei Konzerte in London, die umgehend ausverkauft waren. Jetzt haben Middle Kids bestätigt, dass sie im November erstmals auch nach Deutschland kommen.

präsentiert von Rolling Stone, piranha, kulturnews, DIFFUS, The-Pick.de und 917 XFM
Do, 08.11.2018
THE UNDERGROUND YOUTH
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face
Started in 2008 as the creative project of Craig Dyer, The Underground Youth's blend of dark cinematic soundscapes and raw post-punk music has developed a loyal fan base that continues to grow worldwide. Since 2012 the band have been constantly touring throughout Europe and the rest of the world, seeing them consistently sell out shows and receive widespread praise for their festival performances.Through independent record label Fuzz Club Records, TUY have released 8 LP's, 3 EP’s, a Live Session and a selection of 7” singles. Receiving both a cult following and critical acclaim all of their original releases have since sold out and been re-mastered, re-pressed and re-released on different formats. Having relocated from Manchester to Berlin before the release of their 8th LP ‘What Kind Of Dystopian Hellhole Is This?’ TUY are currently working on their 9th album. The live band currently consists of Craig Dyer (Vocals, Guitar) Olya Dyer (Drums) Max James (Bass) and Leonard Kaage (Guitar). “Combining walls of noise, raw energy and catchy melodies, TUY create a captivating live experience that is unlike any other.”
TASKETE!
Einlass: 19:00 | VVK: 17,20 EUR | TICKETSmiley face
TASKETE! sind zwei Mann, ein Sound. TASKETE! kommen mit Oktaver und Oktaven. Mit schneidiger Noisy-Gitarre und mit Trommel_Ding-Dong. Mit gesungenem Wort in Effekt-verballertem Englisch. Aren (Harmful, Emirsian) und Flo (Sportfreunde, Bolzplatz Heroes) symbiotisieren und tackern im Takt alternative Riffigkeiten, die sich in besonderen Momenten in Indiesken Melodien auflösen. Dass man Autotune-Voices über verzerrte Bretter spannt, überrascht die herkömmlichen Hörgewohnheiten. Wo Emotionen, da Headbangerei, wo Schwoof, da Zuckung!
TASKETE! (japanisch (fast): Obacht!) kommen und drücken. Und wenn alle brav waren, dann auch Hände!
Fr, 09.11.2018
RAINBOW KITTEN SURPRISE - AUSVERKAUFT!
Einlass: 18:00 | VVK: 20,25 EUR | TICKETSmiley face
Mit einer zeitgemäßen Version des ursprünglich aus dem Punk der frühen 90er stammenden DIY-Gedankens haben sich Rainbow Kitten Surprise innerhalb weniger Jahre und ohne jede professionelle Hilfe seitens der Musikindustrie in den USA eine landesweite Fanbase erspielt. Ihre Songs wurden auf digitalen Musikplattformen bislang rund 80 Millionen Mal angehört, auf ihrer ersten Headline-Tournee quer durch die Staaten spielten sie 45 ausverkaufte Konzerte. Nach vier Jahren und zwei Alben, mit deren Hilfe sie sich aus dem Untergrund Gehör verschafften, erschien nun am 6. April mit ›How To: Friend, Love, Freefall‹ ihr drittes Album, das erstmals in Kooperation mit einer großen Plattenfirma vertrieben wird. Derzeit spricht man in den USA davon, dass Rainbow Kitten Surprise das Zeug dazu haben, die neuen Mumford & Sons zu werden, auch deshalb, weil ihre Live-Shows geradezu als Erweckungserlebnis des Indie-Folk-Rock gefeiert werden. Einen ersten Eindruck davon kann man sich hierzulande im November machen, wenn das Quintett für zwei Konzerte in Hamburg und Berlin zu uns kommt.
F*ck dich ins Knie, Melancholie!
Mit Alexis (Indie Army Now) und Max (Depri Disko).
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für beide Floors für alle Floors
Die Welt ist schlecht. Ist klar. Aber diese Depri-Stimmungen, die hier verbreitet werden, das macht einen ja auf Dauer auch nicht glücklich. Deshalb gibt es jetzt im Molotow "Fick dich ins Knie, Melancholie!". Die Gegenparty zur Gegenparty. Alexis (Indie Army Now) und Max (DEPRI DISKO) legen nur die allertollsten Gute-Laune-Lieder auf. All night long. Musik, die ist wie der Sommer - auch (oder gerade weil) - der uns ja leider nun schon seit einiger Zeit schon verlassen hat. Kommen Sie zum Lachen in die SkyBar des Molotow und wir erwärmen die Herzen mit Indie, Pop und eigentlich allem, was Schön ist. Einhörnern auf Regenbögen inklusive. Versprochen.
Girls Names
Einlass: 19:00 | VVK: 12 EUR | TICKETSmiley face | AK: 15 EUR
Sicherlich ist es so, dass viele viele wichtige Alben fast niemals das Licht der Welt erblickt hätten. ,Stains On Silence" von GIRLS NAMES, acht Tracks gespeist aus Zweifel, Umbruch und finanzieller Dürftigkeit, ist so ein Album.

Nach ,Arms Around A Vision" von 2015 und der Trennung von Schlagzeuger Gib Cassidy nur ein Jahr später hing die Band mit den Zehenspitzen im Abgrund. ,Es gab einen fertigen und dann aufgegebenen Mix des Albums, den wir sechs Monate lang zurückstellten", erinnert sich GIRLS NAMES Frontmann Cathal Cully.

,Wir gönnten uns eine Pause von der Musik und kehrten zurück zur Vollzeitarbeit. Wir erholten uns von dem Stress, eine Platte herausbringen zu müssen, mit der wir nicht glücklich waren und davon, fast pleite zu sein und wir ständig darum fürchten müssen, unsere Miete nicht bezahlen zu können." Diese Stolpersteine sollten es schließlich sein, die der Durchbruch des Albums wurden.

Aufgenommen an verschiedenen Orten in Belfast, darunter das Start Together Studio mit Ben McAuley, das Wohnzimmer von Cully und der Proberaum der Band, entpuppten sich schließlich spontanes Songwriting, Schneidtechniken und Selbstzensur als die Schlüssel.

Wenn ,Arms Around A Vision" ein trotziges Mission-Statement war, dann bricht ,Stains On Silence" als Niedergang aus der Startbox. Was das Ende der Band hätte bedeuten können, war die Chance, alles auf Anfang zu stellen.

In der zweijährigen Genese des Albums hatten Cully, Bassistin Claire Miskimmin und Gitarrist Philip Quinn ein einziges Ziel für ihr viertes Album: ein altmodisches, um die 30 Minuten dauerndes Album zu machen, das den Hörer dazu bringt, direkt danach auf ,Repeat" zu drücken. Das ist ihnen mit "Stains On Silence" mehr als geglückt.
Sa, 10.11.2018

POOR & WEIRD FEST HAMBURG
LIVE: Derv Gordon feat. So What + Head + The Scaners + Küken + Slander Tongue + So What
Einlass: 19:00 | VVK: 23 EUR | TICKETSmiley face
DERV GORDON (Formerly Of THE EQUALS) feat. SO WHAT

In den 1960er Jahren von dem jamaikanischen Frontmann Derv Gordon und dem Gitarristen Eddy Grant gegründet, waren THE EQUALS die erste multiethnische Gruppe, die in England Anerkennung fand. Die Band hat mit ihrer einzigartigen Kombination aus Pop, Soul, Reggae und R & B großen Erfolg erzielt. Mit Songs wie "Baby Come Back", "Police On My Back" (später von The Clash) und "I Get So Excited" erzielten sie Hits im In- und Ausland. Genau 50 Jahre nach der Veröffentlichung ihres erfolgreichen Albums mit dem gleichen Titel wie ihr größter Hit "Baby Come Back" kehrt Frontmann DERV GORDON für einen Abend mit schwingenden Northern Soul Klassikern nach Hamburg zurück.

HEAD (USA)

Head was formed in 1990 in Seattle, WA. They are a power-pop band with an early Ramones influence. They release their records on their own Evil Clown Records label. They started off as a trio consisting of Tulu on drums, Ree Ree on bass and Touch on Guitar; adding Giggles on second guitar later, releasing 2 LP's and a few 7"s as a foursome. In 1998 Giggles quit the band and Head released their latest LP as a trio.

THE SCANERS (F)

Killer punk 2077 from Lyon, France. Explosive cocktail between garage punk and synth punk made for U.F.O. pilots and weird aliens. Go for it if you like The Ramones, The Spits, The Dickies, The Briefs...
First 7'' vinyl released in october 2017 on No Front Teeth Records. First LP coming out on february 2018 on Dirty Water Records and Dirty Water.

SLANDER TONGUE (BERLIN)

SLANDER TONGUE ist eine Berliner Rock & Roll-Band. Vier Jungs, die die letzten Jahre in verschiedenen Bands (BIKES, SICK HORSE, King Khan & THE SHRINES) und Bars verbracht haben. Es ist schön, eine Berliner Band im Jahr 2018 zu hören, die ihren Sound nicht hinter einer Reihe von Pedalen versteckt. Gitarrensoli, die zwischen den Songs keine Piss-Pause zulassen, alles unterstützt von einem soliden Rhythmus. Klingt wie Johnny Thunders auf einer Fahrt mit Fred "Sonic" Smith auf dem Quaalude Highway, während Ian Hunter (Mott) und Chris Bailey (Saints) auf dem Rücksitz zu einem alten Goat's Head Soup Tape singen.

KÜKEN (HH)

Hamburg`s tightest and greatest band! After an amazing debut LP and 7'' on Bachelor Records, they just released a killer new record on Drunken Sailor Records. Featuring Chris and Phillip, the twins from The Kidnappers, KÜKEN drop the powerpop sound from that band, strip everything back and create a total wall of sound. It�s dark, paranoid, tight as hell. And not one of the songs tops the 2 minute mark, no messing around, every song just hits you. If you like your punk, nasty, driven and bleak, this is for you.

Uptempo-77er trifft auf ranzeligen KBD-Punkrock - die Drums hämmern derbe, Gitarre und Bass liefern sich ein Duell auf Leben und Tod und dazu bekommen wir mit dem Mikro ordentlich eins übergebraten.. Buzzcocks treffen auf Pagans und The Kids - Killer!

SO WHAT (USA)

They call their sound "Hard 'gum", as in hard bubblegum - the kind the cuts the roof of your mouth. Oakland group playing Junkshop Glam/Bubblegum/Proto-punk insanity. They are the 4-headed bastard child of The Equals, Jook, and pre-disco Giorgio Moroder.

SO WHAT's debut LP is filled with stompers, hand clappers, and all the riffs that matter. Co-released by Just Add Water Records (USA) and Surfin' Ki (Italy). From the GLAMTASTIC pounding drums, Moogs, and big fuzzy riffs of "Where We Going" and "Why Can't I See You Tonight", to the EQUALS-esque "Don't Come Back" and "What You Said", this album is chock-full of HITS!

Vor und während den Bands: Musikvideo Galeere mit VJ WASTED

AFTERSHOWPARTY mit DJ OIHANE FOLLONES & MARC-O-MATIC
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

"Ohne das Molotow wäre der Rock in Hamburg längst verloren.", schrieb die VICE jüngst. Daran ist MOTORBOOTY! natürlich nicht ganz unschuldig. Denn seit 2001 halten wir jeden Samstag die Fahne hoch mit dem wahrscheinlich besten Rock'n'Roll Dancefloor der Stadt - Ach, was! - der Welt! Aber was genau macht MOTORBOOTY! denn nun so besonders? Ein MOTORBOOTY!-DJ verzichtet im Gegensatz zu herkömmlichen DJs völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielt stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: Link
LENE LOVICH BAND
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face | AK: 18 EUR
Lene Lovich startete 1978 mit dem Song I Think We’re Alone Now und veröffentlichte Anfang 1979 die Single Lucky Number, damit hatte sie einen Hit und landete auf Platz 3 der britischen Charts. Diverse Singlehits folgten.

1979 spielte Lovich an der Seite von Herman Brood und Nina Hagen im Film Cha-Cha mit. In dieser Zeit entstand auch einer ihrer bekanntesten Songs Home, der als B-Seite der Single Lucky Number veröffentlicht wurde.

Bekannt ist auch Lovichs Engagement für die Rechte der Tiere. Gemeinsam mit Nina Hagen schrieb und sang sie gegen Tierversuche 1986 den Song Don’t Kill the Animals, der als Single veröffentlicht wurde. Der Song wurde 1987 auch mit Titeln von The Smiths, U2 und anderen auf einem Benefiz-Sampler zugunsten von PETA veröffentlicht.

1989, nach einer mehrjährigen Auszeit, nahm sie das Album March auf. Die Pause kam aufgrund ihres Rückzugs in die Familie zustande. Das Album war mäßig erfolgreich und wurde, zur allgemeinen Verwunderung, erst ein Jahr nach der ersten Vorab-Single Wonderland veröffentlicht, welche in amerikanischen Clubs zu einem Dancehit avancierte.

2005 kündigte sich ein musikalisches Comeback an. Lovich sang auf der CD Take Me to Your Leader von Hawkwind mit und begleitete diese auf einer anschließenden Tour.

Lovichs erstes Album seit March, Shadows and Dust, wurde am 13. September 2005 auf Mike Thorne’s Stereo Society Label veröffentlicht. Auf dem Drop Dead Festival 2006 trat sie erstmals seit Jahren wieder mit ihrer kompletten Band auf.
Poor & Weird Fest
[Aftershowparty]
DJ: Oihane Follones (Wowsville, Berlin) + Marc-O-Matic (Hamburg)
Einlass: 23:00
So, 11.11.2018
NOAH KAHAN
Einlass: 19:00 | VVK: 23,70 | TICKETSmiley face
Der Sänger und Gitarrist Noah Kahan benötigte exakt ein halbes Dutzend offiziell veröffentlichter Songs, um zu einem weltweiten Gesprächsthema innerhalb der Folk-Szene zu werden. Seine gefühlvolle Stimme, gepaart mit ausgezeichnetem Songwriting sowie einer sehr eigenen Produktion der Stücke genügten dem 21-Jährigen aus einer kleinen Stadt in Vermont, um nachhaltig auf sich aufmerksam zu machen. Nach Tourneen an der Seite von Künstlern wie Ben Folds, Milky Chance, Anderson East und The Strumbellas sowie nach der Veröffentlichung seiner Debüt-EP ›Hurt Somebody‹ im Januar dieses Jahres gilt Noah Kahan als eine neue bedeutende Stimme des US-Folk, die in diesem Jahr mit Macht und Nachdruck die ganze Welt für sich einnehmen wird.
Im Mai spielte Noah Kahan zwei umjubelte deutsche Headline-Shows, zwischen dem 9. und 11. November folgt nun der Live-Nachschlag mit drei Konzerten in Berlin, Köln und Hamburg.
Mo, 12.11.2018
ROLLING BLACKOUTS COASTAL FEVER
Einlass: 19:00 | VVK: 16 EUR | TICKETSmiley face
Es ist so weit: Rolling Blackouts Coastal Fever veröffentlichen Mitte Juni ihr Debütalbum „Hope Downs“. Nach den ersten beiden EPs „Talk Tight“ und „French Press“ wurde es lange und ungeduldig erwartet. Benannt hat es die australische Band aus Melbourne nach einer riesigen Tagebau-Mine in der australischen Wüste, aus der Eisenerz gefördert wird. Tatsächlich beschreibt es aber auch den inhaltlichen Schwerpunkt der Platte. Über ein Jahr lang hat die Band in ihrem Proberaum am Album gearbeitet. Währenddessen sickerte so viel von außen in den Songwriting-Prozess ein, dass es sich irgendwann nicht mehr verleugnen ließ. Die Welt sei in dieser Zeit so viel verrückter geworden, so viele Ansichten und Menschen seien aus den Fugen geraten, sagte Gitarrist und Sänger Tom Russo über ihre gemeinsame Arbeit, „darum haben wir unsere Songs geschrieben wie eine Sammlung von Postkarten, in denen wir aus der Sicht einfacher Charaktere versuchen, die großen Dinge zu erklären“. Das hört sich schwerer an, als es am Ende wirkt: Das Schreiber-Trio Russo, Fran Keaney und Joe White, bringen es auf entspannt-australische Art auf den Punkt - und musikalisch kommt das sowieso ziemlich easy daher. Der coole Indie Rock, durchaus ein wenig vom Surf eines Dick Dale beeinflusst und mit einem poppigen Charme versehen, geht direkt in die Beine und sitzt auf derselben luftigen Wolke, auf der auch schon andere Aussie-Künstler geschwebt sein müssen: Der Sound von Rolling Blackouts Coastal Fever ist geprägt von der Unnachgiebigkeit von Radio Birdman, der Pop-Alphabetisierung der Go-Betweens und der ungestümen Energie der Easybeats, geteilt durch den Glauben von Courtney Barnett, dass Gitarren nicht nur entscheidend für die Botschaft sind, sondern auch sehr gut die Botschaft sein können. Lockere Hooks, catchy Gitarre, feine Melodien und intelligente Lyrics, die die witzige Weisheit der Australier wieder einmal unter Beweis stellen, kennzeichnen die Klangwelt. Im August spielen die Australier in München eine exklusive Show, jetzt haben sie bestätigt, dass sie im November für zwei weitere Shows erneut nach Deutschland kommen werden.
Do, 15.11.2018
OUGHT
präsentiert von Spex und ByteFM.
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face | AK: 19 EUR
Nach ausverkauften Shows in Köln und Berlin im Mai 2018 kommt die 4-köpfige Montrealer Postpunk-Band Ought um den manischen Frontmann Tim Darcy im November nach Deutschland zurück.

Auf Room Inside The World — dem ersten Album des Quartetts für Merge Records, erschienen im Februar 2018 — meint erwachsen werden nicht so sehr reifer zu werden, sondern eher mehr Aufmerksamkeit zu entwickeln, sorgfältig zuzuhören und sich die Zeit zu nehmen an einem Ort so lange zu verweilen, bis man begreift wo man wirklich ist. Aufgenommen mit dem Produzenten Nicolas Vernhes (Deerhunter, Animal Collective, Silver Jews) im Rare Book Room in Brooklyn, erkundet Room Inside the World Themen, die die Montrealer Band um Frontmann Tim Darcy schon immer beschäftigt haben — Identität, Zusammenhänge, Überleben in einer prekären Welt — aber mit Hilfe einer wesentlich mutigeren und mehr nuancierten Bandbreite an Sounds. Vibraphon, einwandfrei intonierte Synthesizer, Drum Machines und ein 70 köpfiger Chor unterfüttern die präzisen Post-Punk Breakdowns. Diese schmückten auch schon die vorherigen zwei Alben von Ought, verursachen diese emotionale Komplexität und verleihen ihrem charakteristisch straffen Sound noch mehr Tiefe.
Fr, 16.11.2018
THE TWILIGHT SAD (Ausverkauft)
Support: Michael Timmons
LIVE 2018
Präsentiert von Landstreicher Booking
Einlass: 19:00 | VVK: 18 EUR | TICKETSmiley face | AK: 22 EUR
The Twilight Sad sind eine Ende 2003 gegründete schottische Band aus Kilsyth, die schleppenden Post- Rock mit melancholischen Shoegaze- und Folk-Elementen vereint. Während ihr Debütalbum noch stark von Post-Punk beeinflusst war, zeigten sich zuletzt auch starke Anleihen von Krautrock, Industrial und anderen exotischen Spielarten des Rock.
Gegründet wurden The Twilight Sad von James Alexander Graham (Gesang), Andy MacFarlane (Gitarre), Craig Orzel (Bass) und Mark Devine (Schlagzeug). Im September 2005 schickten sie ein 4-Song Demo an Fat Cat Records und bekamen prompt einen Plattenvertrag, woraufhin bald ihre erste Veröffentlichung “The Twilight Sad” folgte. Inzwischen erschienen mit “Fourteen Autumns & Fifteen Winters” (2007), “Forget the Night Ahead” (2009) und “No One Can Ever Know”, “Nobody wants to be here and nobody wants to leave” (2014) vier weitere Longplayer.
Mit den Erlösen der Compilation “Killed My Parents And Hit The Road”, auf der sie Liveaufnahmen, Demos und Coverversionen von The Smiths, Joy Division und den Yeah Yeah Yeahs zusammenstellten, wurde eine Tour mit Mogwai finanziert. Auf dieser konnten sie sich schnell den Ruf einer außergewöhnlichen und fesselnden Live-Band erspielen.
Nun steht ihr sechstes Studioalbum in den Startlöchern. Das Release ist für Januar 2019 geplant. Mentor und Begleiter für die neue LP war niemand geringerer als Robert Smith von The Cure, der Frontmann der Band, die sie zuletzt bei mehreren Tourdates als Support unterstützen durften. Man darf gespannt sein, was diese inspirierende Zusammenarbeit ans Tageslicht befördert. Am 16. November 2018 skönnen wir uns im Molotow live von The Twilight Sad mit neuen Songs und neuer Besetzung ein weiteres mal live überzeugen lassen.
DEPRI DISKO
Mit Wolfgang Depri & Sad Damon
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle drei Floors zusammen!
Depri Disko. Was soll das denn sein? Um die Kassierer zu zitieren: „Du verpasst deinen Bus, deine Freundin macht Schluss“. Eigentlich ist es ganz einfach: Es sind die traurigsten, schönsten, melancholischsten Songs der Welt, die alle eines gemeinsam haben: sie sind tanzbar. Soll heißen: Musik zum ver- oder entlieben und bewegen über Genre-Grenzen hinaus.
Marc & Max a.k.a. Wolfgang Depri & Sad Damon legen im wunderschönsten Molotow auf und bringen irgendwas zwischen The Smiths, New Order, The Killers, David Bowie und Drake, Bilderbuch, Findus und Turbostaat. Ertränke deinen Frust mit Bier und tanzbarer Musik in der Depri Disko!
PUNK ROCK COCKTAIL PARTY
Einlass: 23:00 | AK: 5 für alle Floors
Zu den Konzerten von Punktucke und Lobomobile gibt es noch die Punk Rock Cocktail Party.
DJ Starry Eyes präsentiert seine besonderen Punk und Wave Stücke.
Sa, 17.11.2018
ST. TROPEZ
MOTORBOOTY-LIVE!
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Partys zusammen!
Präsentiert von Jever Live

St. Tropez are four guys making yacht punk by the canals of Amsterdam. In august 2016 they released their debut album: St. Tropez to critical acclaim by music blogs like Clash, NME and DIY. In February of 2017 St. Tropez released their politically engaged ‘Debate’ Ep. New album coming soon.
MANKIND
[Late Night Concert]
AK: 5 EUR
Di, 20.11.2018
TIM WHELAN
Mini Bar Show
Einlass: 18:00 | AK:  Eintritt frei
Geschliffene Witze, scharfe Pointen und feinste musikalische Exkursionen mit einem Hauch britischem Charme: Tim Whelan überzeugt mit all dem – und noch viel mehr! Ob mit Mikro in der Hand, singend am Klavier oder sich am Boden wälzend – wenn der aus Liverpool stammende Stand-Up-Comedian und ausgebildete Sänger seine so höchstamüsanten wie tiefsinnigen Alltagsbeobachtungen zum Besten gibt, holt er jedes Publikum auf seine Seite. Dabei erzählt er über sein Leben als Engländer in Deutschland, seine Faszination für die deutsche Sprache und den Quirligkeiten des Künstlerlebens. Stilsicher und virtuos greift er dazu auf Elemente aus Oper, Pop, Reggae und Klassik zurück und stellt auf einmalige Weise das Vergnügen und den Frust seines Alltags dar. Tim Whelan hat zuletzt an NDR Comedy Contest teilgenommen, war im Finale des NightWash Talent Award und tritt im Quatsch Comedy Club auf. Im Herbst 2018 ist er mit seinem Soloprogramm „Whelan verfügbar“ deutschlandweit unterwegs.
THE FRIGHTS
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR
Hypochondriac, the third full-length album from San Diego band The Frights, is an album full of addictively catchy songs about fear and frustration. “I’ve gotten better with time, but I’m pretty paranoid about most things, especially health issues—I think everything’s killing me,” says Mikey Carnevale, vocalist/guitarist for The Frights. “That, mixed with anxiety, means that I can be a real baby. All of these songs address this in one way or another.”

Produced by FIDLAR frontman Zac Carper, Hypochondriac follows The Frights’ 2016 album You Are Going To Hate This and marks a period of major creative growth for the band (which also includes bassist Richard Dotson, drummer Marc Finn, and guitarist Jordan Clark). “I wrote every song on an acoustic guitar, which is something I made a point to do,” says Carnevale. “With the records before, I always wrote on an electric guitar, super-loud, because I wanted to feel that kids could mosh to it. Now I don’t care.”

The result is a more nuanced album than The Frights have ever attempted, equally driven by their relentless melodies and flashes of surprising sonic detail: the sudden harmonies of “No Place Like (Not Being) Home,” the waltzy reverie of “Alone,” the dreamy textures of “Broken Brain.” Carnevale also altered his process in creating the revealing and vulnerable lyrics laced throughout Hypochondriac, taking a more deliberate and exacting approach. “I’m very ADD when writing lyrics. I can’t sit for very long,” says Carnevale. “So this time, I would actually force myself to sit and write a complete song. I would wake up, and before I did anything else, I would write…It was frustrating. But that’s what worked!”

With Carnevale pointing out that “I went through quite a lot of bullshit since the last record, so I had a lot to talk about,” Hypochondriac shows his rare ability to convey so much layered emotion in a single lyric (from “Whatever”: “And I’m still messed up from when you said you didn’t love me/Thirty minutes before we played ten songs about your name”). On songs like “CRUTCH,” with its throat-shredding confessionalism, Carnevale twists that dynamic and proves the power of plain-spoken truth (“I’ve been on medication I can’t pronounce and I’m fucking sick of it”). Meanwhile, “Goodbyes” gets more poetic in its storytelling (“Morning knocked me awake and ripped my clothes off”), an element perfectly suited to the song’s folky romanticism and cascading guitar work.

From song to song, Hypochondriac matches the uncompromising self-awareness of Carnevale’s lyrics with a sound that endlessly shifts and changes form. The album-opening “Tell Me Why I’m Okay” begins with stark acoustic guitar, then warps into a pogo-ready pop track, ultimately turning frenetic and unhinged in its final seconds. On “Pills,” The Frights deliver a furious anthem fueled by buzzy guitar riffs and chant-along vocals, its lyrics capturing a subtle determination (“I won’t lose you/I might lose my mind/But I will carry these pills ‘til the day I die”). And on “Hold Me Down”—one of the most rip-your-heart-out moments on Hypochondriac—the band brings graceful guitar tones to an epic expression of love (“As far as I can see you’re my favorite part of me”).

Recorded at Balboa Recording in Los Angeles, Hypochondriac came to life over 14 straight days of 12-hour-long sessions, during which the band consumed “14 bottles of tequila, 200 Tecates, and a few bottles of champagne, for some reason,” according to Carnevale. After this intense process, Carper delivered the songs to Rob Kinelski (Ed Sheeran, Billie Eilish, 30 Seconds To Mars) for mixing and to multiple Grammy Winner Greg Calbi (Arcade Fire, Tame Impala, The War on Drugs) for mastering. The album is their first full-length for Epitaph Records, who signed The Frights in early 2018. Formed in 2012, the band made their debut with 2013’s Dead Beach EP, then released their self-titled full-length later that year. Upon arriving in February 2016, You Are Going To Hate This debuted on the CMJ Top 200 chart. Also produced by Zac Carper (SWMRS, Dune Rats), the album earned acclaim from outlets like Brooklyn Vegan (who praised its title track as a “super catchy blend of Weezer, SoCal pop punk, and Burger-y garage rock”).

Throughout Hypochondriac, The Frights build a brilliant tension between their shiny hooks and painful lyrics, their goofball spirit and melancholy outlook. In the end, the album unfolds as their most emotionally honest work so far, just as the band intended it to be. “I talk about embarrassing things that I don’t even like saying to people I know, much less to complete strangers,” says Carnevale. “In the past, I think I’ve hidden behind distortion and reverb, and this one is very dry and raw and in your face. There’s nothing to hide behind.”
Do, 22.11.2018
Der böse Alte Mann in der Mini Bar
Deine neue Lieblingskneipe / DJ: Böser Alter Mann
Einlass: 18:00 | AK: EINTRITT FREI
In deinem Kühlschrank befindet sich außer Licht nichts mehr? Du kommst geschafft von der Arbeit und dich dürstet es nach einem Feierabendbier? Die Molotow „Mini-Bar“ ist die Lösung für fast alle deine Probleme!
Dienstags bis Samstags ab 18 Uhr ist unsere kleine gemütliche Kneipe für dich geöffnet. Kommt rum und überzeugt euch selbst! Wir findens geil!
Fr, 23.11.2018
WE WERE PROMISED JETPACKS (Ausverkauft)
präsentiert von Diffus Magazin & Musikblog
Einlass: 19:00 | VVK: 20 EUR | TICKETSmiley face | AK: 24 EUR
Die schottische Rockband We Were Promised Jetpacks unterzeichnen für das kommende Album bei Big Scary Monsters in Europa. Die Band wird im November in Europa auf Tour sein.
Die Band startete 2009 als eine Gruppe 20-Jähriger, welche mit ihrem Debut Album „These Four Walls“ den Durchbruch schafften. 2011 veröffentlichte die Band „In the Pit of the Stomach“ und 2014 das Album „Unravelling“. Alle Bandmitglieder sind vor kurzem 30 geworden und fühlen sich wie andere Menschen, als die sie mit 20 waren und ihr erstes Album veröffentlichten.
Nachdem We Were Promised Jetpacks ein Jahrzehnt nahezu ununterbrochen an Alben arbeiteten oder auf Tour waren, kehrte die Band in ihre Heimat Schottland zurück um wieder neue Energie zu tanken. Außerdem kehrten sie zurück zu der originalen Besetzung aus vier Bandmitgliedern und erlebten einige Veränderungen im Hintergrund des Bandgeschehens. Jetzt ist die Band mit einem neuen Teaservideo zurück und bereit erneut auf zu Tour zu gehen. Am 23. November kommen We Were Promised Jetpacks nach Hamburg ins Molotow.
REVOLVER CLUB
DJ: Benny Ruess
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
Seit ja nun fast 15 Jahren ist der von Benny Ruess und Marco Flöß gegründete REVOLVER CLUB schon sowas wie DER norddeutsche„Indie-Klassiker“ und eh das unkaputtbare Hamburger Indieparty-Flaggschiff
Die Revolver Club-Jungs bringen immer noch gekonnt voller Hingabe die müdesten Tanzhacksen in Wallung, setzen-und setzten immer wieder neue, frische Trends und halten ohne Umschfeife die hanseatische „Indie-Fahne“ gegen alle Widerstände aufrecht. „Was die Towerbridge für London ist, das ist der REVOLVER CLUB für die Hamburger Indie-Szenerie“ (Jan Müller,Tocotronic) , oder: „Ich finde was Günther Netzer für stilvollen Fußball und Analyse war, das ist der REVOLVER CLUB immer noch für stilvolle und coole Indie-Parties!“ (Thees Uhlmann)
Geschenkt, hippe „Indiepartys“ (Von denen die meisten wieder in der Versenkung verschwunden sind...) nannten sich ja viele, aber nur wenige im Norden, wo noch so voller Hingabe und Liebe zur Musik alte New Wave-Britpop-Alternative-Helden oder Indierock-Klassiker & Postmod Tunes mit den neusten, und besten Indie-Hypes / Trends aus UK, USA oder Skandinavien so fein mit 100%iger Tanzgarantie zusammengemixt werden wie beim REVOLVER CLUB. Man hört Lieblingslieder, brilliante neue Hypes, verkannte Klassiker und: Die alternativen Hits von morgen !
Auf Zeitgeist wird - und wurde von jeher gepfiffen:
Hey, es geht um gute Musik & Rock n’ Roll !
Gerade diese feine gekonnte Mischung der „Finest Floorfiller Of Underground“ von 1983 – 2016 macht die Einzigartigkeit diese Clubs seit 2001 aus der immer frisch blieb und alle Pseudotrends die letzten Jahre ganz locker überlebte. Pflichttermin!
MICHAEL RAULT
Sa, 24.11.2018
ROME IS NOT A TOWN
MOTORBOOTY-LIVE!
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR Party + Konzert
Präsentiert von Jever Live

“It‘s sorta post-Riot grrrl, post-No Wave, experimental music and completely engaging from beginning to end.”
Thurston Moore (Sonic Youth), NME
Rome Is Not A Town aus Göteborg (SE) veröffentlichten 2015 ihre Debüt-Single „Stupid“ auf 7“-Vinyl. Es folgten mehrere Singles und die EP „Careful Like You Cared“ und mit ihrem krachigen Indie-Rock spielten sie sich sofort in die Herzen all jener mit einer Vorliebe zu rohen Gitarren und wütend hämmernden Songs. „It‘s A Dare“ ist das Debütalbum der Band und erschien am 29. September 2017 auf Startracks. Es wurde von der Band in Zusammenarbeit mit Pelle Gunnefeldt, Per Stalberg und Olle Björk produziert.
The Dead Queens Society
DJs: Das Bose & Liobell
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
Kalte Synthetik, flirrende Sounds, sterile Klangästhetik. Auf der anderen Seite stolpernde Rhythmen, bretternde Gitarren und hingerotzte Vocals. Das ist das klangliche Potpourri der Zeit von 1977 bis 1985 – kurz: New Wave. Und dieser Sound begeistert bis heute!
The Dead Queens Society ist ein Produkt der bedingungslosen Liebe und Hingabe zu dieser Musik. Ihre Protagonisten – Das Bose & Liobell – begnügen sich nicht nur damit, die Leute zum Tanzen zu bringen, sie wollen sie begeistern!
Denn wenn Dich der New Wave erst einmal gepackt hat, lässt er Dich nie wieder los!!!
Ausgewählte Songs aus Cold Wave | Dark Wave | SynthPop | EBM | NDW | Punk | Post Punk | Independent – von 1977 bis heute.
So, 25.11.2018
RAT BOY
präsentiert von Musikexpress, Nicorola, 917xfm, kulturnews, Testspiel.de, MusikBlog.de, The Postie
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face | AK: 19 EUR
Wenn Rat Boy von seinem Großbritannien berichtet, dann wird selbst die Fahrt im Öffentlichen Personennahverkehr zur Schlacht gegen die Möchtegern-Vorstadt-Gangster, die einen abziehen wollen, und all die anderen Verlierer des britischen Sozialsystems. Der junge Mann aus Essex erzählt mit seinem unnachahmlichen Zwischending von Rap und Gesang von seinem Leben in der Hood und von seinen beschissenen kleinen Jobs, aus denen er regelmäßig gefeuert wurde – was immer noch besser sei, als sie ein Leben lang machen zu müssen. Daheim setzte er seine Erfahrungen in Texte um und arbeitete sich am Rechner seiner Mutter in die Musiksoftware Logic ein, um den Strom von Ideen, der ihm durchs Hirn rauschte, irgendwie zu kanalisieren. Heraus kam seine erste Veröffentlichung „The Mixtape“. 2016, also knapp zwei Jahre später, hielt er den „NME Best New Artist“-Award in der Hand, und im vergangenen Jahr benutzte Kendrick Lamar eine seiner Textzeilen als Cut in seinem Song „Lust“ – eines der großen Vorbilder von Rat Boy neben The Clash, The Streets, Blur und Ian Dury. Mit „Scum“ erschien eine schillernde Debütplatte, auf der Rat Boy auf seine gallenbittere Weise erkundet, wie es ist, desillusioniert im suburbanen Essex auszuwachsen – Erfahrungen aus seinem Leben und dem seiner Freunde und Themen, mit denen sich jeder identifizieren kann, vorgetragen mit ungeheurem Wortwitz. Musikalisch springt das Album munter zwischen Hip-Hop, Punk, Indie-Hymnen, Gospel, Britpop, Big Beat und Bossa-Nova hin und her – eine Art Beastie Boys für die Generation Brexit. Und es scheint, als ströme es immer noch durchs Hirn des 22-Jährigen, als könne er einfach nicht aufhören, Musik zu machen: Anfang des Jahres veröffentlichte Rat Boy mit seiner Band die EP „Civil Disorder“. Jetzt hat Rat Boy bestätigt, dass er im Herbst im Rahmen seiner „Dumb & Confused“-Tour nach Deutschland kommt.
Do, 29.11.2018
NIGHTWASH
Einlass: 19:00 | VVK: 25 EUR | TICKETSmiley face
Die Hamburger können einfach nicht genug kriegen von dem Live-Comedy-Erlebnis NightWash: Nach der ersten ausverkauften Show des einzigartigen Stand-up-Formats im Januar dieses Jahres ist nun auch der zweite Termin, am 5. April im Molotow, restlos ausverkauft. Doch kein Grund zur Sorge: Am 29. November 2018 bringt NightWash – dann bereits zum dritten Mal – wieder verschiedene Comedy-Talente zusammen, die für eine spannende Mischung auf der Stand-up-Bühne sorgen werden. Mit dabei sind die Comedians Simon Pearce, Shahak Shapira und Sven Bensmann. Welcher Moderator die drei Spaßkünstler im November in Hamburg präsentieren wird, bleibt noch eine Überraschung.

NightWash gibt Stand-up-Frischlingen ebenso wie gestandenen Comedy-Größen eine Bühne und wurde 2016 mit dem Deutschen Comedypreis als „Beste Stand-up-Show“ ausgezeichnet.

Was im Jahr 2001 in einem Waschsalon in Köln begann, ist noch heute das Sprungbrett für viele Nachwuchskünstler der Comedy-Szene. Künstler wie Markus Krebs, Carolin Kebekus, Chris Tall, Tahnee, Faisal Kawusi und Ingmar Stadelmann hatten bei NightWash ihre ersten Stand-up-Auftritte. Inzwischen gibt es bereits 21 Staffeln der beliebten Comedy-Sendung, die im Programm von ONE (ARD) ausgestrahlt werden.

realization: bubblegumart.de

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Live: SEED TO TREE, EDSUN + TUYS
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Support: PINS
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Support: SASAMI
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Support: OH PEP!
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