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Fr, 01.02.2019
DIE TÜREN
Die Türen öffnen sich wieder! Die Haus- und Hofband des honorigen Staatsakt-Labels
kehrt endlich zurück mit einem neuen Album und einer Tournee.
EXOTERIK heißt das neue Werk und erscheint am 25.01.2019.
Es soll sich Informationen ihrer Plattenfirma nach um „ein großartiges wie größenwahnsiinges
3-Fach-Album auf den Säulen von Postpunk, Krautrock und Psychedelic handeln…“

Präsentiert vom Musikexpress
FRIDAY I'M IN LOVE
Der neue Freitag im Molotow
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
Das Molotow hat seine besten Wissenschaftler über 26 Jahre in einem unterirdischem Labor forschen und basteln lassen. Herausgekommen ist eine Hit-Maschine, die ihre knatternden Motoren ab 2018 über die Tanzfläche jagen wird.
Ein Feuerwerk aus 60 Jahren Rock'n'Roll und Pop - niemals vorhersehbar, niemals langeweilig. Von B.B. King zu den Black Keys, von Jimmy Hendrix zu Bloc Party, von Journey bis Portugal. The Man, von Soft Cell bis Wheatus, von den Gorillaz zu The Cure... you get the idea...
Ziehen Sie nun also die Tanzschuhe an, das Molotow hat den Tisch gedeckt für die guten Musikgeschmäcker.
Sa, 02.02.2019
Motorbooty! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
"Ohne das Molotow wäre der Rock in Hamburg längst verloren.", schrieb die VICE jüngst. Daran ist MOTORBOOTY! natürlich nicht ganz unschuldig. Denn seit 2001 halten wir jeden Samstag die Fahne hoch mit dem wahrscheinlich besten Rock'n'Roll Dancefloor der Stadt - Ach, was! - der Welt! Aber was genau macht MOTORBOOTY! denn nun so besonders? Ein MOTORBOOTY!-DJ verzichtet im Gegensatz zu herkömmlichen DJs völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielt stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Zwischen 23 und 0 Uhr gibt es einen 2€ Verzehrgutschein zu jedem Eintritt!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer Liste bei Spotify:
Link
IDA MAE
Einlass: 19:00 | VVK: 16,10 | TICKETSmiley face
Ida Maes Magie liegt in der sensiblen und sinnlichen Verzahnung zweier schwer fassbarer Stimmen sowie der Intimität ihrer Songs. Ihre Chemie auf der Bühne ist keine dramaturgische Pose, es ist ein betörender Anblick, ihnen zuzusehen. Chris' Gesang erinnert an Steve Marriott oder den Rod Stewart der Faces-Ära, Stephanie kombiniert die feinen Besonderheiten einer Patty Griffin mit dem unangestrengten Rock-Aplomb von Alison Mosshart.
Wenn sie zusammen singen, ergibt sich oft eine ›wer ist wer-Dynamik‹. Wirklich selten und wertvoll, solche Stimmen – und erst Recht eine Kombination aus diesen.
KÜKEN + JIVESTREET REVIVAL
Punk Rock Cocktail
Einlass: 23:00 | AK: 5 für alle Floors
Küken (Hamburg)
From the mean streets of Hamburg-St.Pauli, Küken creates a Killed-By-Death Punk wall of sound. Fronted by Ex-KIDNAPPERS, Küken does not mess around. DoubleTwin vocals all the time, all songs under 2 minutes, no breaks. Think of DEAD BOYS and REATARDS mixed with CCR.
Jivestreet Revival ( Berlin )
A long time ago Jivestreet Revival was founded by some teenage outlaw psychopaths to deliver their own perception of rocknroll by means of smoky proto sludge tunes and decent full throttle gully mojo. Members of : BIKES, HERPES,
My Favourite Mixtape and Bakers.
Mo, 04.02.2019
BLOOD RED SHOES - Ausverkauft
Support: JOHN J PRESLEY
Einlass: 19:00 | VVK:  Ausverkauft
Vier Jahre sind vergangen, seit Blood Red Shoes ihre letzte Platte veröffentlicht haben. Ausgiebige Touren, die Arbeit am neuen, eigenen Label und an Seitenprojekten wie Shit Girlfriend haben viel Zeit gekostet. Doch das Duo lebt noch, schreibt fleißig neue Songs und werkelt an einer neuen Ästhetik, vorerst noch im Verborgenen: Viel ist da noch nicht zu sehen, wenn man die Homepage von Blood Red Shoes aufruft. Der Name des Duos und ein giftgrüner Vorhang ist alles. Dazu kommen noch zwei Singles, die dieses Jahr erschienen sind. „God Complex“ aus dem April mit seinem sägenden Riff kommt mit straightem Rock daher, „Call Me Up Victoria“ überzeugt seit Juli mit Marsch-Rhythmus und der repetitiven Songstruktur. Gemeinsam ist beiden, dass Sängerin/Gitarristin Laura-Mary Carter und Sänger/Schlagzeuger Steven Ansell ihre krachenden Songwriter-Qualitäten erneut unter Beweis stellen und dass grün offensichtlich die Grundfarbe des neuen Konzepts ist – auch in Bezug auf ein neues Album. Darauf wartet das Duo wieder mit ihrem besonderen Sound auf, diese Verbindung von Rock und Punk mit Popappeal macht den beiden keiner nach. Blood Red Shoes wissen, dass es keine Streicher braucht um Gefühle zu zeigen, und keine Bläsersätze um mitreißend zu wirken. Rockmusik muss nicht mit Effekten oder Verzierungen zugeschmiert werden. Es braucht nur bis auf die Knochen reduzierte, gute Songs, rohe Gitarrenriffs und ungeschminkte Drumschläge - und kluge und ausgefallene Lyrics wie bei „Call Me Up Victoria“: Ansells Eltern hatten eine Ahnung, dass sie ein Mädchen bekommen würden und den Namen bereits ausgewählt. Daraus wurde dann doch ein Steven, der sich in diesem Stück ausmalt, was aus ihm hätte werden können und was sein imaginäres zweites Ich heute erzählen würde, wenn es nur einmal anrufen würde. Blood Red Shoes sind wieder voll auf der Höhe und spielen ihren Alternative Rock mit neuer und immer noch unbändiger Kraft. Im Februar kommen die beiden für zwei exklusive Shows nach Hamburg und Berlin.
Do, 07.02.2019
BC CAMPLIGHT
präsentiert von ByteFM
Einlass: 19:00 | VVK: 12 EUR | TICKETSmiley face | AK: 15 EUR
“You shouldn't have a tough time finding the angle to Deportation Blues,” claims Brian ‘BC Camplight’ Christinzio. “The past few years have been a fucking nightmare.”
But what a fucking great record he’s made off the back of his nightmare. His second album for
Bella Union, Deportation Blues is an exhilarating, dynamic document of calamity and stress, relayed through richly melodic and bold arrangements spanning singer-songwriter classicism, gnarly
synth-pop, ‘50s rock’n’roll and various junctures between, mirroring their maverick creator’s jarred emotions and fractured mindset.
Though Christinzio points out “this is no redemption I-saw-the-light story,” he is allowing himself a little bit of hope for once: “I’ve never been as pleased with where I am artistically as I am right now.”
On top, his new band, “is phenomenal.” Alongside trusted drummer Dawson is Luke Barton (guitars, synths), guitarist Tom Rothery and multi-instrumentalist/ backing singer Ali Bell. Leading them is a man that a bartender in Manchester recently described as, “like Mozart and Tony Soprano had a kid." Brian Christinzio, and BC Camplight, genius and pain, may be here to stay at last.
Fr, 08.02.2019
F*ck dich ins Knie, Melancholie!
Mit Alexis (Indie Army Now) und Max (Depri Disko).
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
Die Welt ist schlecht. Ist klar. Aber diese Depri-Stimmungen, die hier verbreitet werden, das macht einen ja auf Dauer auch nicht glücklich. Deshalb gibt es jetzt im Molotow "Fick dich ins Knie, Melancholie!". Die Gegenparty zur Gegenparty. Alexis (Indie Army Now) und Max (DEPRI DISKO) legen nur die allertollsten Gute-Laune-Lieder auf. All night long. Musik, die ist wie der Sommer - auch (oder gerade weil) - der uns ja leider nun schon seit einiger Zeit schon verlassen hat. Kommen Sie zum Lachen in die SkyBar des Molotow und wir erwärmen die Herzen mit Indie, Pop und eigentlich allem, was Schön ist. Einhörnern auf Regenbögen inklusive. Versprochen.
Sa, 09.02.2019
Motorbooty! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
"Ohne das Molotow wäre der Rock in Hamburg längst verloren.", schrieb die VICE jüngst. Daran ist MOTORBOOTY! natürlich nicht ganz unschuldig. Denn seit 2001 halten wir jeden Samstag die Fahne hoch mit dem wahrscheinlich besten Rock'n'Roll Dancefloor der Stadt - Ach, was! - der Welt! Aber was genau macht MOTORBOOTY! denn nun so besonders? Ein MOTORBOOTY!-DJ verzichtet im Gegensatz zu herkömmlichen DJs völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielt stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Zwischen 23 und 0 Uhr gibt es einen 2€ Verzehrgutschein zu jedem Eintritt!

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Mo, 11.02.2019
DEATH VALLEY GIRLS
( LOS ANGELES, burger rds , lollipop, volcom, suicide squeeze rds )
Einlass: 19:00 | VVK: 9 EUR | TICKETSmiley face | AK: 12 EUR
Think of Death Valley Girls as an acid-tripping science experiment that’s been buried alive, and resurrected as a sexually liberated dystopian chain-gang. A cosmic scar, if you will, on the hills of Echo Park, where the experiment began in 2013 by proto-punk Bonnie Bloomgarden and guitarist Larry Schemel — who got lost in the desert, returned to their haunted garage in Echo Park, and pieced together their vision with shopworn images of sexploitation babes, a blood-soaked Iggy Pop, and Bloomgarden’s series of phantasms, the result of spending a year in a mental institution, where she planned her neon-glowing odyssey by listening to Black Sabbath and UFO, reading about alien conspiracy theories, and deriving her band’s moral compass from a line she saw in a movie:

“Everybody’s gotta be in a gang,” from campy sexploitation romp Switchblade Sisters (1975).
Next album out in October on Suicide Squeeze Records !
Di, 12.02.2019
DILLY DALLY
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face | AK: 18 EUR
Im September haben Dilly Dally ihr neues Studioalbum „Heaven“ veröffentlicht und verstehen es darauf meisterlich, den Punk, die kämpferische Attitüde und den gelangweilten Schmerz ihrer Vorbilder aus den 80ern und 90ern zu einem großen Ganzen zu verbinden. Dilly Dally versprühen dabei den Vibe der Pixies, schreien die Wut von Hole heraus, durchleiden die Verzweiflung eines Kurt Cobain und klingen dabei so frisch und eigenständig, dass dieses Namedropping eigentlich gar nicht notwendig ist: Dilly Dally sind Dilly Dally. Anfang Oktober haben die KanadierInnen aus Toronto eine exklusive Show in Berlin abgeliefert, die nichts zu wünschen übrig ließ. Live sind sie ein wahres Monster: Katie Monks, die Sängerin, deren Organ irgendwo zwischen Kim Deal und rostigem Metal angesiedelt ist, schreit, heult und grummelt sich durch die Stücke. Liz Ball an der Lead-Gitarre reißt halb aggressiv, halb liebevoll ihre Riffs aus den Saiten. Die Rhythmusfraktion, bestehend aus Jimmy Tony am Bass und Benjamin Reinhartz an den Drums, verhindert dabei noch in letzter Instanz das Abrutschen in ein virtuoses Punk-Tohuwabohu. Was Dilly Dally auf der Bühne abliefern ist schon große Kunst. So muss Punk sein: erschöpfend, ausgiebig, angstfrei, aggressiv, leidenschaftlich und vor allem laut, roh und dreckig. Jetzt haben Dilly Dally bestätigt, dass sie im Februar zurückkehren und drei weitere Deutschlandkonzerte spielen werden.
Fr, 15.02.2019
ZEIT FÜR ZORN? Die Türsteherlesung
¡No pasarán!
Einlass: 19:00 | VVK: 10 EUR | TICKETSmiley face
Ein stattliches Jubiläum

Zugegeben: Als im spanischen Bürgerkrieg die Losung "¡No pasarán!" ("Ihr kommt nicht vorbei!" - der allgemeinen Lesart nach von der Revolutionärin Dolores Ibárruri) ausgegeben wurde, waren weniger randalierende Junggesellenabschieds-Horden gemeint, als die finsteren Gesellen des Herrn Franco bei ihrem Marsch gen Madrid. Aber wir denken, die freie Übersetzung "Du kommst nicht vorbei!" steht sowohl dem Herrn Gandalf bei der Verteidigung der Brücke Morias wie dem Türpersonal gut zu Gesicht, wenn es gilt, die fröhliche Party im Club vor Orks und Balrogs moderner Couleur zu beschützen. Die Interpretation überlassen wir gern Euch, unserem hochgeschätzten Publikum.

Was wir bieten werden, sind ebenso wunderliche wie bizarr-humoristische Geschichten aus dem Türalltag und der sehr speziellen Psyche der typischen Türsicherheitsgestalten.

Kommt rum, habt Spaß und feiert mit uns das denkwürdige Jubiläum der 25. Zeit für Zorn?-Show!
DEPRI DISKO
Mit Wolfgang Depri & Sad Damon
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
Depri Disko. Was soll das denn sein? Um die Kassierer zu zitieren: „Du verpasst deinen Bus, deine Freundin macht Schluss“. Eigentlich ist es ganz einfach: Es sind die traurigsten, schönsten, melancholischsten Songs der Welt, die alle eines gemeinsam haben: sie sind tanzbar. Soll heißen: Musik zum ver- oder entlieben und bewegen über Genre-Grenzen hinaus.
Marc & Max a.k.a. Wolfgang Depri & Sad Damon legen im wunderschönsten Molotow auf und bringen irgendwas zwischen The Smiths, New Order, The Killers, David Bowie und Drake, Bilderbuch, Findus und Turbostaat. Ertränke deinen Frust mit Bier und tanzbarer Musik in der Depri Disko!
MOTHERS
kulturnews, ByteFM, concert-news.de
VVK: 13 EUR | VVK: 13 EUR | TICKETSmiley face
Das neue Mothers Album „Render Another Ugly Method“ ist ein kleines, frickeliges Super-Monster geworden, auf dem sich das Bandprojekt von Kristine Leschper auf einer Doppel-LP so richtig austoben darf. Es ist ein Experiment und der Versuch, zwei Dinge auf einmal zu tun, an zwei Orten gleichzeitig zu sein, alleine etwas zu schaffen und gemeinsam zusammenzuarbeiten, weitläufig und trotzdem knapp zu denken, hier zu sein und dennoch Distanz zu waren. Ein Ding der Unmöglichkeit also, aber für Leschper kein Problem. Sie kennt sich aus mit Widersprüchen. Von Anfang war Mothers als Band angelegt, aber mangels Mitgliedern startete sie solo. Zusammen mit Matthew Anderegg (Schlagzeug), Drew Kirby (Gitarre) und Patrick Morales (Bass) erweiterte sie den Sound immer mehr, zunächst mit dem Debütalbum „When You Walk a Long Distance You Are Tired“ und jetzt mit der zweiten Platte, die ihre Hörer so richtig fordern will. Das vorab veröffentlichte „Pink“ gab schon die Richtung vor. Die Struktur des gut siebenminütigen Stücks könnte mit seiner repetitiven Kraft direkt dem Krautrock entnommen sein. Die langsam immer vertrackter werdenden Taktwechsel verwirren sich immer mehr und das handlungsarme, artifizielle aber doch unheimliche Video tun sein Übriges dazu, dass der Song eine unglaubliche Wirkung erzeugt. Für Leschper ist Musik facettenreich und genau deshalb gleichzeitig stark fragmentiert. Noise und Folk, Rock und Beats und vieles andere schließen sich hier keineswegs aus, sondern bilden die vielen Seiten eines geschliffen scharfen Edelsteins. Noisey hat das mal als „Progrock einer Singer/Songwriterin für erwachsene Emo-Kids“ bezeichnet. Das ist einerseits ein etwas hilfloser Versuch, etwas zu kategorisieren, was sich jeder Einordnung entzieht. Andererseits dürften Kristine Leschper und ihre Jungs diese Beschreibung wohlwollend akzeptieren: Sie ist so gut wie jede andere. Wie gesagt, Widersprüche kann man entweder aushalten oder man setzt sie bewusst als Mittel ein. Auf alle Fälle ist aus Mothers eine grandiose Band geworden, die weiß was sie will und das auch genial umsetzt – widerständig und aufregend. Im Februar kommen Mothers für drei Temine nach Deutschland.
MELTING PALMS + JANIS
Late Night Concert
Einlass: 23:00 | AK: 5 für alle Floors
Melting Palms is a reverb drunken maelstrom of eternal surroundings in a lucid dream of anti-terrestrial feelings. Let your mind get melted!

Janis - Alternative Rock from Berlin. Walking the thin line between Nick Cave´s dark ballads, Sonic Youth´s noisy jagged guitars, Black Heart Prosecions´s atmospheres and spicing it all up with bluesyness a la Led Zeppelin, Janis are weaving their own musical tapestry.
Sa, 16.02.2019
Motorbooty! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
"Ohne das Molotow wäre der Rock in Hamburg längst verloren.", schrieb die VICE jüngst. Daran ist MOTORBOOTY! natürlich nicht ganz unschuldig. Denn seit 2001 halten wir jeden Samstag die Fahne hoch mit dem wahrscheinlich besten Rock'n'Roll Dancefloor der Stadt - Ach, was! - der Welt! Aber was genau macht MOTORBOOTY! denn nun so besonders? Ein MOTORBOOTY!-DJ verzichtet im Gegensatz zu herkömmlichen DJs völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielt stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Zwischen 23 und 0 Uhr gibt es einen 2€ Verzehrgutschein zu jedem Eintritt!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer Liste bei Spotify:
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TOM ALLAN & THE STRANGEST
Einlass: 19:00 | VVK: 14 EUR | TICKETSmiley face | AK: 17 EUR
Zwei Musiker treffen sich in einer Bar. Open-Mic-Session, ein paar Bier. Tom trifft Evan Beltran, der als „The Strangest“ von sich reden macht. „Gleiche Wellenlänge“ beschreibt nur annähernd, was dann passiert, die beiden sind musikalisch ein perfect match. Ihre kulturgeschichtlichen Idole sind die gleichen, sie haben die gleichen Ambitionen. Der mexikanische Gitarrist und der britisch-deutsche Songwriter entscheiden an Ort und Stelle, dass sie ab sofort als „TOM ALLAN & THE STRANGEST“ weiter machen. Tom hat die Songs, Evan die Licks, die Attitüde, den rauen Gitarren-Sound. Lederjacken tragen beide.

Gemeinsam haben sie ihr Debütalbum aufgenommen. Die Paten sind schnell benannt: Oasis, The Clash, The Libertines … aufgenommen in den “Clouds Hill Recordings” Studios in Hamburg; wie eben Peter Doherty, einer der Musiker, die Tom zu Beginn inspiriert haben. „Dear Boy“ ist der Titel des Albums. Es ist sehr, sehr gut geworden und ab 16.11.2018 überall erhältlich.

Tom Allan und Evan Beltran träumen davon, der Gitarrenmusik mit Energie, Melodie, Melancholie und vor allem mit Haltung wieder mehr Geltung in der Popwelt zu verschaffen. Zwei hochtalentierte junge Musiker und Texter, denen es gelingt, sich einiges vom Besten aus der jüngeren musikalischen Vergangenheit zu eigen zu machen, zu modernisieren und in die Gegenwart zu transportieren.

In naher Zukunft transportiert die 4-köpfige Live-Band ihr Album-Repertoire auf die Bühnen Deutschlands. Besucher des Reeperbahn Festivals 2018 werden sich erinnern, wie der Bahnhof Pauli aus allen Nähten platzte, als TOM ALLAN & THE STRANGEST die Bühne betraten – und abbrannten.
GO!ZILLA
Late Night Concert
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
Go!Zilla are an Italian Psychedelic Fuzz band formed on late 2011 in Firenze and composed of Luca Landi (guitar/vocals), Mattia Biagiotti (guitar/vocals) Fabio Ricciolo (drums) and Niccolò Odori (Synth/percussion).
They have toured extensively for 5 years along Europe and the USA for a total of about 450 shows, participating, among others, at festivals such as Primavera Sound 2013 (ES), Binic Folk and Blues 2014/2015 (FR), Paris Psych 2014 (FR), Marvin Festival 2014 (Mexico) , Eurosonic 2016 (NL), SXSW 2016 (USA), Burger x Observatory 2016 (USA) and sharing the stage with Thee Oh Sees, Charles Bradley, Daniel Johnston, The Growlers, Moon Duo, Crocodiles, The Sonics, Night Beats etc..

In June 2012, Santa Valvola records released “Go!Zilla EP” followed by Surfin Ki records 7” “I’m Bleeding”
On November 10, 2013 Black Candy records released “Grabbing a Crocodile” debut LP.
On 1st August 2014, Beast Records released "Magic Weird Jack" Ep
On April 15, 2015 Black Candy (IT), Beast (FR) and Algo (Chile) released “Sinking in Your Sea” LP.
Upon the release of the album the band toured extensively in Europe and touring USA twice for a total of 60 shows, appearing live in festival such as Levitation SxSw, Burger x Observatory, Treefort Music Fest.
On May 20th 2016, Stolen Body Records (UK), released Pollution 7”.

A new LP is coming out on September 28th 2018 via Teenage Menopause RDS (FR).
Di, 19.02.2019
THE MURLOCS
Einlass: 19:00 | VVK: 14 EUR | TICKETSmiley face | AK: 17 EUR
Five skinny kids with roots firmly placed in their own blown-out, distorted brand of soulful RnB.
Formed in early 2011 by harp player Ambrose Kenny-Smith, The Murlocs have already played alongside Thee Oh Sees, Graveyard Train and Dave Graney.
Their up-tempo snare cracks and noisy doom guitar - accompanied by Ambrose's vocal screech - has been described as a mesmerising demented dance party.
TOUNDRA
EU TOUR 2019
Einlass: 19:00 | VVK: 17 EUR | TICKETSmiley face | AK: 21 EUR
Madrid rockers Toundra started their journey in 2007. Their sound blends powerful riffs, beautiful deep melodies and intricate atmospheres, all wrapped up in elongated electric songs that emphasized their dangerous flammable live potential, and soon saw them develop into one of the most applauded instrumental acts in Europe. Within a record time they managed to release three albums independently, toured Europe, were featured at some of the most important festivals, including Primavera Sound & FIB, and eventually also managed to land a record deal with Superball Music in 2014. Their last album, 'IV' (2015), made it to an impressive #2 in the Spanish general charts and saw them tour Europe intensively with more than 150 shows in 18 countries, the band even made their first live appearance in the US. Championed as one of the best records of the year, crossing countries and border, ‘IV’ was eventually chosen as 'Album Of 2015' in Spain's influential Mondosonoro magazine. Now, in 2018, the band returned with their fifth album 'Vortex', via InsideOut Music. Marking a new beginning for this loud instrumental rock n roll gang that took them to the #4 of the Spanish Charts and have seen them touring Europe and Mexico, and festivals like MadCool, Low Fest. The album will surely be the most straight-forward, heart-stopping, earth-shaking album of the year.
Mi, 20.02.2019
NIGHT BEATS
Support: CALVIN LOVE
Fronted by Texan native Danny Lee Backwell, Myth Of A Man is Night Beats' fourth studio album, and their second for Heavenly Recordings following the release of Who Sold My Generation in 2016.
While Blackwell has always fed off the musical legacy of his Texas roots—Roky Erickson and the 13th Floor Elevators, The Red Krayola, The Black Angels and more paving the way for the the napalm-coated psych-rock headtrip of past albums—Myth Of A Man has him pulling from the surrogate wellspring of Nashville, Tennessee.
It was there that he worked with the eminent Dan Auerbach, and a murderer’s row of battle-worn session musicians—the combined weight of experience that comes from working with every legend from Aretha Franklin to Elvis not lost on Blackwell. “I was just humbled by being accepted,” he explains, “Big hearts all around.”
In short, it’s an album that holds its own next to the classics, less of the bloodshot acid trip of Sonic Bloom (2013) and Who Sold My Generation (2016) here, Blackwell has recalibrated them, slowed them down just enough and allowed them the space to breathe and exist as something new. It’s the same book, just a different chapter. The moody organ comps and slow stroll of the 12-string on “Her Cold Cold Heart” evoke the noxious feeling and hypnotic state of toxic love, the spirit of Bill Withers is flowing through the acoustic guitar and sun-soaked shuffle of “I Wonder,” and string-trimmed ballads like “Footprints” and “Too Young To Pray” evoke the imaginative, cowboy psychedelia of fellow Texan, Lee Hazlewood. “Let Me Guess” with its searing riff and Elevators-esque organ assures us that the scuzzy sound we know and love is alive and well, while “One Thing,” a song about being used and abused—or as Blackwell sharply puts it, “being rolled up and smoked”—has plenty of fuzzed-out guitars to let us know he might just be happy about it.
Written during a particularly destructive period of the band, the album is populated by fallen angels, blood-sucking wanderers, and vindictive lovers—sketches of people the band has surely come across during their cosmic roving through the underground—but the character most present is Blackwell, himself. “Myth Of A Man can be summed up as a personal display of vulnerability and guilty conscience,” he explains, “Destroying the mythos of what it means to live and function in society.” With its bold steps forward, Myth Of A Man serves as both a takedown and reintroduction of the band as we know it—the strongest evidence that you’ll never be able to pin Night Beats down.
Fr, 22.02.2019
HOMESHAKE
präsentiert von ByteFM, testspiel.de, MusikBlog, Hey!
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face | AK: 18 EUR
Peter Sagar ist in der trostlosen Isolation der abgelegenen Prärie Edmonton in Kanada aufgewachsen. Nachdem er mit Freunden in lokalen Bands gearbeitet hat, zog es ihn 2011 nach Montreal, um an seinem Soloprojekt Homeshake zu arbeiten.

Nach zwei selbst veröffentlichen Kassetten (THE HOMESHAKE TAPES und Dynamic Meditation) und zwei von der Kritik gefeierten LPs (IN THE SHOWER und Midnight Snack), veröffentlicht Sagar sein drittes Album FRESH AIR auf dem Label Sinderlyn.

Direkt nach MIDNIGHT SNACK haben die Aufnahmen an FRESH AIR begonnen. Sagar knüpft an seine Erforschung des verträumten und im Downtempo gehaltenen Schlafzimmer-R&B an und schöpft seine Inspiration von Künstler*Innen wie Prince, Sade, Angelo Badalamenti, The Broadcast und The Band.

Im Februar 2019 erscheint das brandneue Homeshake-Album.
REVOLVER CLUB
DJ: Benny Ruess
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
Seit ja nun fast 15 Jahren ist der von Benny Ruess und Marco Flöß gegründete REVOLVER CLUB schon sowas wie DER norddeutsche„Indie-Klassiker“ und eh das unkaputtbare Hamburger Indieparty-Flaggschiff
Die Revolver Club-Jungs bringen immer noch gekonnt voller Hingabe die müdesten Tanzhacksen in Wallung, setzen-und setzten immer wieder neue, frische Trends und halten ohne Umschfeife die hanseatische „Indie-Fahne“ gegen alle Widerstände aufrecht. „Was die Towerbridge für London ist, das ist der REVOLVER CLUB für die Hamburger Indie-Szenerie“ (Jan Müller,Tocotronic) , oder: „Ich finde was Günther Netzer für stilvollen Fußball und Analyse war, das ist der REVOLVER CLUB immer noch für stilvolle und coole Indie-Parties!“ (Thees Uhlmann)
Geschenkt, hippe „Indiepartys“ (Von denen die meisten wieder in der Versenkung verschwunden sind...) nannten sich ja viele, aber nur wenige im Norden, wo noch so voller Hingabe und Liebe zur Musik alte New Wave-Britpop-Alternative-Helden oder Indierock-Klassiker & Postmod Tunes mit den neusten, und besten Indie-Hypes / Trends aus UK, USA oder Skandinavien so fein mit 100%iger Tanzgarantie zusammengemixt werden wie beim REVOLVER CLUB. Man hört Lieblingslieder, brilliante neue Hypes, verkannte Klassiker und: Die alternativen Hits von morgen !
Auf Zeitgeist wird - und wurde von jeher gepfiffen:
Hey, es geht um gute Musik & Rock n’ Roll !
Gerade diese feine gekonnte Mischung der „Finest Floorfiller Of Underground“ von 1983 – 2016 macht die Einzigartigkeit diese Clubs seit 2001 aus der immer frisch blieb und alle Pseudotrends die letzten Jahre ganz locker überlebte. Pflichttermin!
THE ARMED
Support: HIRAKI
präsentiert von FUZE
Das Detroit-Punk-Hardcore-Experimental-Kollektiv kündigt seine erste Europatournee an, die am 16. Februar in den Niederlanden startet und über 12 Konzerte nach Dublin führt. Das aktuelle Album ›Only Love‹ bekam beste Kritiken von Meinungsmachern wie The Quietus, Pitchfork, Noisey, Stereogum und weiteren.
Ihre Liveshows lassen das Publikum sprachlos zurück – die schiere Gewalt in ihrem komplexen, polyrhythmischen Noise-Gewand pustet einem ordentlich die Trommelfelle durch. Den Gang zum HNO-Arzt kann man sich sparen. Kein Wunder, denn niemand geringeres als Converges Kurt Ballou hatte bei den Aufnahmen zu ›Only Love‹ die Finger an den Reglern, während Ben Koller (ebenfalls Converge) die Drums an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit brachte.
Muss man gehört haben, um es zu glauben – am besten live.
Culk
Late Night Concert
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
CULK Record Release Tour
präsentiert von ByteFM, PrettyInNoise, laut.de und Fragmente

Über Machverhältnisse, Beziehungen und das kleine Unausgesprochene, zwischen Zeitlosigkeit und Zeitgeist: Die Band CULK veröffentlicht ihr selbstbetiteltes Debütalbum (VÖ 01.02.2019, Siluh Records / Cargo).

Die junge Wiener Formation überrascht mit unerwartet schönen Spannungsmomenten und Melodiebrüchen - hin- und hergerissen zwischen meditativer Trance, aufgewühltem Sein und purer Ekstase. Verzerrte, kantige Gitarren, Rhythmuswiederholungen aus dem Hause Psychedelic Rock, 60er Jahre Nonchalance à la Velvet Underground treffen Spuren von Shoegaze und Post-Punk. Das Resultat: von einer kalten Decke eingewickelt zu werden – wohlig und trotzdem unbequem, einladend und trotzdem herausfordernd, zugänglich und trotzdem komplex. Ein ausgeklügeltes Album zum immer wieder Hören.

Sieben Lieder finden sich auf „Culk”, Lieder mit ausdrucksvollen Namen wie „Begierde/Scham”, „Faust”, „Salvation” oder „Velvet Morning”. Das große Potenzial der vier Anfang-20-jährigen lässt sich durch den sanften Schauer beschreiben, der beim Durchhören hinterlassen wird.

Ein besonderer Zauber ist dem prägnanten Gesang der Multi-Instrumentalistin Sophie Löw geschuldet. Ihre erhabene Stimme berührt, berauscht und fasziniert gleichermaßen. Eine Stimme, die Tiefe und Raum gibt, die trotz der musikalischen Lautstärke ruhig und zerbrechlich bleibt. Der beeindruckenden Gesangsdarbietung wird durch die direkten, oft kämpferischen Texte eine dringliche Note verpasst. Die oft ungreifbaren Emotionen, die in der Luft liegen, mit denen beschäftigen sich die vier Musiker_Innen. Aggression, passive Gewalt, die Gefühlsbredouille, in der man oft steckt. Aber das ist kein Album voller Selbstmitleid: Durchdacht beschäftigen sich CULK mit Opfer- und Täterrollen, mit den Komplexitäten des Lebens, mit der Grenze zwischen Wohlbefinden und Unwohlsein.

Zwischen den Walls of Sound, den lauten Gitarren und Klangwolken findet sich als Besonderheit der Band der bewusste Mix von englischsprachigen und deutschsprachigen Lyrics. Sprachliche Werkzeuge, die ganz bewusst so verwendet werden, mal konkreter und kälter, dann wieder runder und melodiöser. Ein stimmliches Ankämpfen gegen die Instrumente, das aber niemals gezwungen und bemüht klingt, sondern immer souverän und in Kontrolle bleibt. CULK kanalisieren das Aufeinanderprallen von Kontrasten absichtlich in ihrer Musik. Mit ihrem Album eröffnen sie musikalisch eine mysteriöse Welt mit einem Sound der hallt und spukt. Die surrenden und effektverzerrten Gitarren verbreiten eine dystopische Grundstimmung.

Mit dem vorliegenden Werk zeigen CULK eindrucksvoll warum sie als derzeit spannendster Newcomer- Act der Stadt gehandelt werden. Die Videos zu den Songs „Begierde/Scham“ und „Faust“ unterstreichen den unnahbaren aber doch verletzlichen Charakter noch, mit dem sich CULK von gegenwärtigen Indie-Acts deutlich abhebt.

Produziert wurde das Debut „CULK” von Jakob Herber (Flut). Von den inhaltlichen Themen bis zur visuellen Ausgestaltung: „CULK” ist ein in sich geschlossenes Werk, das sich selbst ernst nimmt. Zwischen düsteren Emotionen und versöhnlichen Momenten, nicht anbiedernd, kein falsches Happy End versprechend, sondern herausfordernd und mitreißend.

CULK, das sind Sophie Löw (Vocals, Gitarre, Synth), Johannes Blindhofer (Gitarre), Benjamin Steiger (Bass, Gitarre) und Christoph Kuhn (Drums).
Sa, 23.02.2019
KARIES
Support: PIGEON
Einlass: 19:00 | VVK: 12 EUR | TICKETSmiley face | AK: 15 EUR
"Alice" wird es heißen, das dritte Album nach „Seid umschlungen, Millionen“ und „Es geht sich aus“. KARIES heißt die Formation, This Charming Man Records das Label. Aufgenommen, produziert und gemischt von Max Rieger, eine Zusammenarbeit, die mittlerweile seit fast sechs Jahren besteht. Das Ergebnis überrascht, wird manche vor den Kopf stoßen und einige werden durch "Alice" das erste Mal von KARIES hören. Gut so! Statt Gleichschritt, gehen KARIES diesmal zwei, drei Schritte auf einmal und unternehmen ästhetische Sprünge. Der Charakter der Produktion ist modern und es geht tanzbar, beschwingt und eingängig zu auf „Alice“ (mastered by Ralv Milberg), ohne dass die noisig-wavige Düsternis und Schwere gänzlich abgelegt wird. Die 80er Referenzen sind da, nostalgisch hängt dieser Zeit jedoch keiner nach, hier wird dieser Sound in die 10er befördert im Engtanz mit elektronischer Musik. Veröffentlicht wird im Herbst 2018 und wer das ganze live sehen möchte, besucht die Konzerte im September beim Reeperbahnfestival und im November.
Motorbooty! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
"Ohne das Molotow wäre der Rock in Hamburg längst verloren.", schrieb die VICE jüngst. Daran ist MOTORBOOTY! natürlich nicht ganz unschuldig. Denn seit 2001 halten wir jeden Samstag die Fahne hoch mit dem wahrscheinlich besten Rock'n'Roll Dancefloor der Stadt - Ach, was! - der Welt! Aber was genau macht MOTORBOOTY! denn nun so besonders? Ein MOTORBOOTY!-DJ verzichtet im Gegensatz zu herkömmlichen DJs völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielt stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Zwischen 23 und 0 Uhr gibt es einen 2€ Verzehrgutschein zu jedem Eintritt!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer Liste bei Spotify:
Link
Mo, 25.02.2019
WILD NOTHING
präsentiert von Musikexpress, taz., ByteFM, Bedroomdisco, HEY und 917xfm
Einlass: 19:00 | VVK: 18 EUR | TICKETSmiley face | AK: 23 EUR
Mit dem neuen und vierten Album „Indigo“ entführt uns Wild Nothing in eine Cyborg-Welt. Dazu vermischt das Projekt um Mastermind Jack Tatum kunstvoll natürliche, menschliche Virtuosität mit technologischer Präzision, um genau diesen makellosen Sound zu schaffen, nach dem der Amerikaner seine ganze Karriere über gesucht hat. Wie beim Vorgänger „Life Of Pause“ hat Tatum auch dieses Mal wieder darauf verzichtet, alle Instrumente selbst einzuspielen. Stattdessen hat er lange an den Songs gearbeitet und mit Gitarre und Keyboards detaillierte Demos aufgenommen. Um die Mensch-Maschine-Dichotomie weiterzutreiben, nutzte er außerdem verschiedene Plug-ins und Programme am Rechner, um später im Studio diese Aufnahmen als möglichst präzise Skizzen zu verwenden und die Stücke mit einer Live-Band rasch aufnehmen zu können. Zusammen mit den angeworbenen Musikern Cam Allen am Schlagzeug und Benji Lysaght an der Gitarre erreichte er so eine sehr klare Soundtreue, die durchaus an Produktionen der 80er erinnert. Im Anschluss baute Tatum mit dem Produzenten Jorge Elbrecht weitere Teile aus den Demos ein. So entstand mit „Indigo“ ein zauberhaftes Album, ein Dream-Pop-Wunderwerk, das seine Anklänge an frühe Synthie-Bands ebenso wenig verleugnet wie seine Referenzen an heutige elektronische Tanzmusik. Vom ersten Drumbeat, der New-Wave-Gitarre und den schwebenden Synthies des Openers „Letting Go“ bis zu den epischen Beats des Schlussstücks „Bend“ ist die Platte eine großartige Leistung und quasi die Zusammenschau des bisherigen Werks eines geschickten und überaus nachdenklichen Künstlers. Hier wird der frische, transzendente Schwung des Debüts „Gemini“ wieder aufgenommen und dabei der ganze Weg reflektiert, den Tatums Projekt in den vergangenen zehn Jahren genommen hat. Um die großen Songs auch live in aller Klarheit präsentieren zu können, stellt Tatum wieder eine Band zusammen, mit der er dann 2019 als Wild Nothing für zwei exklusive Shows nach Deutschland kommt.
Mi, 27.02.2019
SWMRS
Einlass: 19:00 | VVK: 14 EUR | AK: 17 EUR
Mit den ersten Takten der zweiten SWMRS-Platte „Berkeley’s On Fire“ spürt man sofort die Veränderung. Man fühlt sich kurz auf vertrautem Rock-Terrain, doch dann schmeißt das Quartett aus Oakland einem einen elektronischen Beat zwischen die Beine und lässt den werten Zuhörer ganz locker in einem Loop hängen. Aber keine Sorge, das ist schon noch Punk, was die Jungs da machen, aber eben immer noch ganz in ihrem erweiterten Definitionsrahmen. SWMRS haben eben viel mehr musikalische Ideen, als sich in die berühmten drei Akkorde verpacken ließe und wollen damit Großes erreichen: „Wir reden immer darüber, etwas ganz Neues im Rock-Genre zu spielen“, sagt Frontmann Cole Becker. Dafür haben er und seine Kollegen Max Becker (Gitarre, Gesang), Joey Armstrong (Drums) und Seb Mueller (Bass) Monate im Studio verbracht und alles fragmentiert und dekonstruiert: ihre Lieblingsplatten, ihre Arbeitsweise, sich selbst. Aus diesen neu zusammengelegten Scherben haben sie dann schließlich auch ihren neuen Sound entwickelt. SWMRS haben damit die größte Herausforderung gemeistert: die Vorstellung zu überwinden, dass die Rockmusik viel zu sehr von ihrer eigenen Geschichte überzogen und überzuckert ist. Von ihrer frühen Liebe zu The Clash oder den Ramones über The Breeders, Rage Against The Machine bis hin zu Public Enemy oder De La Soul reicht das Spektrum der verarbeiteten Sounds und Ideen - von Rock-Pop bis Emo Punk. SWMRS machen Musik, wie sie und ihre ganze Generation sie hören: vorurteilslos, sprunghaft, fantasievoll und mit einem Gespür für passende Verknüpfungen und unerwartete Wendungen. Nach ihrer Coming-of-Age- Debütplatte „Drive North“ ist das neue Werk ein reifer und abgeklärter – aber natürlich immer noch reichlich lauter – Nachfolger. Im Februar/März präsentieren SWMRS ihre neue Platte live.

Präsentiert werden die Konzerte von Ox-Fanzine & livegigs.de und FUZE.
GRINGO STAR
SUPPORT: WEAREMARVIN
präsentiert von WildWax Shows
Einlass: 19:00 | VVK: 11 EUR | TICKETSmiley face | AK: 15 EUR
Announces New Studio Album Back To The City
The Atlanta, indie rock band, Gringo Start is thrilled to announce their new studio album, Back to The City, to be released on August 24th on Nevado Music. Today the band has unveiled the first single, “Easy.” CLICK HERE to listen exclusively on Culture Collide.

Peter Furgiuele, from the band says, “We really didn’t know exactly what we were gonna do when we got our buddy Dave to add some string melodies we had thought up for the song. We kind of hummed it out for him as best we could and when we heard the playback we were blown away and at that point we pretty much got him to play on every other track on the album. “

The album is the band offering another fresh take of garage, psychedelic and classic rock and roll, this time even offering strings. Back To The City is the first album recorded with Gringo Star’s newest secret weapon – Joshua Longino who help swap on guitars, bass, percussion and vocals with the Furgiuele brothers. As well a first with some lush strings by Dave Claassen.

Gringo Star are insouciant explorers, tossing the paddles overboard and drifting on the currents of their lackadaisical curiosity across a rippling sonic ocean, out to the far edges of rock & roll. Shots pulsing from a vintage Leslie speaker, their guitars, keys and vocals create the psychoactive ingredients of their echo-slathered, doo-wop-indebted indie gems; psychedelic garage bangers, gritty R&B shuffles and spaghetti western weirdness. Taking cues from Santo & Johnny, The Stooges, Ritchie Valens, Marc Bolan, Percy Faith, Sam Cooke, the men working on the chain gang—uh! ah!—they’re all here, their electric ghosts reaching across time, tapping Gringo Star on the shoulder like the crossroads devil to Robert Johnson, bestowing secrets, passing torches.

The band has toured relentlessly across the U.S. and Europe building a diehard underground following while sharing bills with everyone from Cat Power and Feist to The Black Angels and Weezer, and also touring with Wavves, Best Coast, And You Will Know Us By The Trail of Dead, The Orwells, and fellow Atlantans The Black Lips.

realization: bubblegumart.de

  • 1.2.    DIE TÜREN
  • 2.2.    IDA MAE
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  • 2.2.    KÜKEN + JIVESTREET REVIVAL
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  • 4.2.    BLOOD RED SHOES - Ausverkauft<br />
Support: JOHN J PRESLEY
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  • 7.2.    BC CAMPLIGHT
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  • 11.2.    DEATH VALLEY GIRLS
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  • 12.2.    DILLY DALLY
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  • 15.2.    MOTHERS
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  • 15.2.    MELTING PALMS + JANIS
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