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Jan

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Mär

Fr, 01.03.2019
RIKAS
Einlass: 19:00 | VVK: 12 EUR | TICKETSmiley face
Das Quartett Rikas steigt endlich in den Ring. Nachdem die Jungs bereits als Warm up für Bilderbuch, Von Wegen Lisbeth, Milky Chance, AnnenMayKantereit, Parcels oder The Lemon Twigs für Furore gesorgt haben, sind die 4 jungen Hombres diesen Herbst selbst an der Reihe.
Latin, Surf, Indie, Pop, Bossa und Funk geben sich bei der ‚Swabian Samba’Tour 2019 die Hand und fordern durch lebensfrohe, catchy Beats zum Tanzen auf. Gepaart mit den wechselnden Hauptstimmen und durch die immer wiederkehrende Mehrstimmigkeit, entsteht eine ganz eigene Identität. Schnallt Euch an und sagt euren Schwestern bescheid, die MS Rikas steuert den Hafen an!
FRIDAY I'M IN LOVE
Der neue Freitag im Molotow
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
Das Molotow hat seine besten Wissenschaftler über 26 Jahre in einem unterirdischem Labor forschen und basteln lassen. Herausgekommen ist eine Hit-Maschine, die ihre knatternden Motoren ab 2018 über die Tanzfläche jagen wird.
Ein Feuerwerk aus 60 Jahren Rock'n'Roll und Pop - niemals vorhersehbar, niemals langeweilig. Von B.B. King zu den Black Keys, von Jimmy Hendrix zu Bloc Party, von Journey bis Portugal. The Man, von Soft Cell bis Wheatus, von den Gorillaz zu The Cure... you get the idea...
Ziehen Sie nun also die Tanzschuhe an, das Molotow hat den Tisch gedeckt für die guten Musikgeschmäcker.
Sa, 02.03.2019

BODEGA
MOTORBOOTY-LIVE! mit
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
Präsentiert von Jever Live

New York art-punks BODEGA have announced a brand new 2019 tour - including their largest headline show to date at London’s Scala on Wednesday 20th February.

‘Name Escape’ is the latest single from their debut album Endless Scroll, which came out in July. Metronomic, minimal and full of BODEGA’s trademark lyrical witticisms, ‘Name Escape’ follows previous BBC Radio 6 Music playlisted singles ‘How Did This Happen ?!’ and ‘Jack In Titanic’.

Endless Scroll was met with rave reviews from the likes of Observer, Guardian, Independent, Financial Times, The Times, DIY, Uncut and more. Recalling the rich history of New York’s musical heritage whilst keeping its sight on the future, Endless Scroll revitalizes the rock and roll vocabulary under the influence of post punk, contemporary pop, hip-hop, kraut rock, and folk-derived narrative songwriting. Endless Scroll was recorded and produced by Austin Brown (Parquet Courts) on the same Tascam 388 tape machine used for their LP Light Up Gold.
Motorbooty! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
"Ohne das Molotow wäre der Rock in Hamburg längst verloren.", schrieb die VICE jüngst. Daran ist MOTORBOOTY! natürlich nicht ganz unschuldig. Denn seit 2001 halten wir jeden Samstag die Fahne hoch mit dem wahrscheinlich besten Rock'n'Roll Dancefloor der Stadt - Ach, was! - der Welt! Aber was genau macht MOTORBOOTY! denn nun so besonders? Ein MOTORBOOTY!-DJ verzichtet im Gegensatz zu herkömmlichen DJs völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielt stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Zwischen 23 und 0 Uhr gibt es einen 2€ Verzehrgutschein zu jedem Eintritt!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer Liste bei Spotify:
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SURFBORT + THE HAERMORRHOIDS + CHICKN
Punk Rock Cocktail Festival
Einlass: 20:00 | AK: 7
Surfbort, a four-piece punk band from Brooklyn, New York made up of David Head, Alex Kilgore, Sean Powell and led by Dani Miller, channels inspiration from the 80’s punk scene to produce rousing, explosive music. Surfbort’s live experience is visceral and confrontational. Their feedback-strafed, guitar-shredding punk music says no to a digital age full of intolerance; they radiate love and friendship. All are welcome in the SURFBORT FREAK FAMILY!
A favorite among local artists, it is no wonder when Julian Casablancas caught wind of the Surfbort’s electrifying energy, he signed them to Cult Records. Stay tuned for more from Cult Records and the band.

THE HAERMORRHOIDS are a band. They're from Hamburg and they play punk rock. They've formed some years ago and played at cool places with other bands. Their songs are fast and melodic and they kick ass. Don't believe us? Only one way to find out. Go watch THE HAERMORRHOIDS when they're in your area. You might like 'em. One guy's name is Greg.

CHICKN from Greece ooze with West-Coast vibes and proto-punk explosions. Enchanting space-outs rise like monuments of absence, carefully balanced by meteoric freakouts that insist on your presence. In the meantime, a fine blend of lyrical horns, alluring percussion, whimsical drumming, arcade guitar riffs, sensual basslines and ankle-played keyboards will chaperon you on the trip.
THE SHRINES
Late Night Concert
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
The Shrines - New Danish rock duo with international sound
Inspired by acts such as The Kills and Jack White, The Shrines have strong musical connections to the Californian desert rock sound, mixing it with a cool, Scandinavian vibe. The duo cuts to the bone of rock music as they take the stage, solely accompanied by the MPC-2000xl sequencer used by hiphop legends. Recently, The Shrines moved from Denmark to Hamburg to pursue new horizons, and they’ve brought that honesty and simplicity with them! This is a duo to keep an eye on!
The duo has already gained interest from a reputable publisher as well as internationally. Early on, The Shrines played at The Social in London, where they were presented by the Music Marketing Agency FRUKT and the publisher house BMI as one of three new, exciting acts. Most recently, they have been presented in Latvia as part of an official Nordic initiative.
Mo, 04.03.2019
HIPPO CAMPUS
Support: LAURAN HIBBERT
Hippo Campus ist eine Band aus St. Paul, Minnesota, die sich 2013 noch vor ihrem High-School Abschluss gegründet hat. Ihre Anfänge fand die Band bei einer Reihe von Auftritten bei SXSW. Kurz darauf folgte ihr Fernsehdebüt auf Conan. Mittlerweile sind sie an die Spitze ihres Genres gerückt, auf dem Rücken des unerbittlichen Tourens und mit der Stärke ihres Debütalbums „Landmark“.
Im Oktober 2017 veröffentlichten sie ihre selbstproduzierte EP „warm glow“, die als Ode an Loyalität und Selbsterhaltung entstand. „Wir hatten Tunes, die eigentlich nicht zu „Landmark“ gepasst haben, die aber ein Eigenleben entwickelt haben. Das ganze Projekt konnte nur über die Unterstützung der Gemeinschaft entstehen.“
Die zweite Veröffentlichung der Band "Bambi", erscheint am 28. September 2018.
Fr, 08.03.2019
THE LEMONHEADS
Einlass: 19:00 | VVK: 27 EUR | TICKETSmiley face
Es ist fast zehn Jahre her, seit THE LEMONHEADS mit ihrem neunten Studioalbum einen längeren Stop einlegten – einem lebhaften, von den Medien und Fans gut aufgenommenem Cover-Album, welches unwahrscheinlich anmutende Kollaborationen hervorbrachte – so war Gibby Haynes Produzent und Kate Moss hatte einen Cameo-Auftritt als Sängerin.

Aber auch hier bewies LEMONHEADS-Mastermind, EVAN DANDO, dass er über seltsame Fähigkeiten verfügt: „He could sing his order for a takeaway over the phone and make it into an achy three-minute epic fit for any bar.“

Auch damals zog DANDOs vokaler Twang die nervösen Extreme von „Varshons“ in eine scheinbar zufällige Auswahl wie aus einer alten Hokey-Jukebox und „Varshons 2“, das Nachfolge-Album der Band, wiederholt die Formel mit EVANs emotionaler, langsam reifenden Stimme. Er ist wahrhaftig einer der großen ausdrucksstarken Sänger geworden.

So wie auch HANK WILLIAMS zwischen seinen Auftritten in seinem Auto zusammenbrach, schrammelnd und schreiend, nachdenklich und wimmernd und immer weiter summend, macht EVAN die fremden Melodien zu seinen eigenen. Dabei kündigt er auf „Varshons 2“ die Ankunft wahrer Helden an: NICK CAVE und THE BEVIS FROND, YO LA TENGO, LUCINDA WILLIAMS und PAUL WESTERBERG. Es sind Geschichten, die man mehrfach erzählen kann, so zum Beispiel über JOHN PRINEs endlosen Highway auf „Speed Of The Sound Of Loneliness“ oder über die rührselige Schönheit des JAYHAWKS Songs „Settled Down Like Rain“.

Während es wie an der Schnur gezogen immer weitergeht, stösst das Radio hinzu und THE LEMONHEADS enthüllen das rauhe „TAQN“ von THE EYES, bevor er in die echoartige Nuance von THE GIVEGOODS‘ wunderschönem „Unfamiliar“ absteigt – eine Melodie, die DANDO mit dem ehemaligen SMUDGE-Mitglied Tom Morgan geschrieben hat, eine Art Antrieb durch Drogenverwirrung, die wie ein Kerouac Om klingt.

Der NME berichtete über „V1“, dass die LEMONHEADS „no strangers to a cover“ seien und kam zu dem Schluss, dass „the grunge-pop heroes perfect the art“. Auf „Varshons 2“ nehmen sie eine Weggabelung, die sie tiefer in den Wald führt, wobei DANDO kummervolle Kinderreime aus dunklen Tagen singt und THE EAGLES‘ „Take It Easy“ in ein Straßenmärchen verwandelt, um sie alle zu beenden… „It’s a girl, my Lord, in a flat-bed Ford, Slowin‘ down to take a look at me…”. Crack a fifth of gin.

Produziert vom preisgekrönten Regisseur Matthew Cullen (London Fields, Pacific Rim u.a.) und gemastert von Howie Weinberg (BEASTIE BOYS, NIRVANA, THE RAMONES)
F*ck dich ins Knie, Melancholie!
Mit Alexis (Indie Army Now) und Max (Depri Disko).
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
Die Welt ist schlecht. Ist klar. Aber diese Depri-Stimmungen, die hier verbreitet werden, das macht einen ja auf Dauer auch nicht glücklich. Deshalb gibt es jetzt im Molotow "Fick dich ins Knie, Melancholie!". Die Gegenparty zur Gegenparty. Alexis (Indie Army Now) und Max (DEPRI DISKO) legen nur die allertollsten Gute-Laune-Lieder auf. All night long. Musik, die ist wie der Sommer - auch (oder gerade weil) - der uns ja leider nun schon seit einiger Zeit schon verlassen hat. Kommen Sie zum Lachen in die SkyBar des Molotow und wir erwärmen die Herzen mit Indie, Pop und eigentlich allem, was Schön ist. Einhörnern auf Regenbögen inklusive. Versprochen.
Sa, 09.03.2019
Motorbooty! - The Rock'n'Roll Dancefloor
DJ Rolle Rat + DJ OLaf
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
"Ohne das Molotow wäre der Rock in Hamburg längst verloren.", schrieb die VICE jüngst. Daran ist MOTORBOOTY! natürlich nicht ganz unschuldig. Denn seit 2001 halten wir jeden Samstag die Fahne hoch mit dem wahrscheinlich besten Rock'n'Roll Dancefloor der Stadt - Ach, was! - der Welt! Aber was genau macht MOTORBOOTY! denn nun so besonders? Ein MOTORBOOTY!-DJ verzichtet im Gegensatz zu herkömmlichen DJs völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielt stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Zwischen 23 und 0 Uhr gibt es einen 2€ Verzehrgutschein zu jedem Eintritt!

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Born In The 80's
DJ: jessie’s girl
Einlass: 23:00 | AK: 5 für alle Floors
pop-/hard-/soft-/glam-/classic-/punk-/arena-/dance-/power-rock aus den 80ern und um die 80er herum.
Mo, 11.03.2019
WOODEN SHJIPS
Einlass: 19:00 | VVK: 21 EUR | TICKETSmiley face
Wooden Shjips, as it is today, started in 2006. The band self released a 10” and 7” that year and started playing shows shortly thereafter. Prior to 2006, Wooden Shjips was an experiment in primitive and minimalist rock. After it imploded, Ripley Johnson, guitar and vocals, assembled the current lineup of Dusty Jermier on bass, Nash Whalen on organ, and Omar Ahsanuddin on drums. West marks the first time the band recorded in a proper studio, as well as the first time with an engineer (Phil Manley).

All previous recordings, either self-released, for Holy Mountain, or Mexican Summer were done more piecemeal in the band’s rehearsal studio. West was recorded and mixed in six days at Lucky Cat Studios in San Francisco. It was mastered by Sonic Boom at Blanker Unisinn, Brooklyn, with additional mastering by Heba Kadry at the Lodge in New York. The over riding theme for the album (as indicated by the title) is the American West, and all of the mythology, romanticism, and idealism that it embodies. The band members grew up on the East Coast, so for a long time the history and literature of the West was an abstraction and a fascination for them. Part of the allure of the West, which is part of the myth, is the concept of Manifest Destiny, the vastness, and the possibilities for reinvention, which is not to say that is what each song is specifically about, but it was very much an undercurrent during the songwriting of the album.

The artwork also touches on the same theme by using an iconic structure that is both a gateway in a literal and metaphorical sense. It is easy to see why these would appeal to Wooden Shjips, as their music lends itself to exploration. It is both transformative and transporting, the sum being far greater than it’s parts. The steady driving rhythms are the elliptical motion machine driven by the often thick and distorted guitar lines, melodic and boundless. Where they may lead cannot be anticipated but following them is exhilarating. It is all about getting there, the destination, while the experience of getting there is an adventure. It is the guitar lines that guide both the listener and the band on the literal and metaphorical journey into the vastness.

The ghostly vocals, obscured by dense layers of instruments surrounding them, are alluring with their airy mystery. This elusive quality further draws the listener in, while they attempt to grasp at their meaning. While indebted to both the psych music of the ‘60s and mid-‘70s, electric Neil Young, and even the induced travels of Spacemen 3, the Wooden Shjips’ music is modern and in every way their own. Ripley Johnson also plays with Moon Duo.
Mi, 13.03.2019
BASS DRUM OF DEATH
Mit ungeheurer Wucht und einer selten erlebbaren Spielfreude scheppert das New Yorker Duo Bass Drum Of Death durch eine Vielzahl an Genres zwischen Punk, Noise, Indie, Pop und Blues. Stets stehen dabei im Mittelpunkt zwei kontrastierende Aspekte: Zum einen die kraftvollen Melodien ihres Frontmanns John Barrett, zum anderen die angriffslustig krachende Musik aus Schlagzeug und Gitarre, die bewusst immer wie ein kleines bisschen übersteuert wirkt. Seit zehn Jahren treibt die Band ihr Unwesen im Underground und hat in dieser Zeit vier Alben veröffentlicht. Nach einer längeren Pause erschien am 27. Juli mit ›Just Business‹ ihr vierter Longplayer, der in den einschlägigen Gazetten erneut höchst gelobt wurde. Derzeit touren Bass Drum of Death durch die USA, bevor sie im Frühjahr nach Deutschland kommen: Zwischen dem 11. und 14. März spielt die Band drei Shows in Köln, Hamburg und Berlin.
Do, 14.03.2019
FERRIS MC
„Wahrscheinlich nie wieder vielleicht“
Einlass: 19:00 | VVK: 20 EUR | TICKETSmiley face
Ferris MC wird immer lauter und macht, was er will. Bei Deichkind schmerzlich vermisst, nimmt er erstmal mit den Jungs von Madsen ein Album auf und geht mit einer Rockband im Rücken auf Tour. Sein Album Wahrscheinlich nie wieder vielleicht erscheint am 08.03.19. Dazu geht er zusammen mit Madsen als Special Guest auf Tour und spielt zwei exklusive Releaseshows am 12.03.19 in Bremen (Tower) und am 14.03.19 in Hamburg.

Präsentiert von der MoPo
Fr, 15.03.2019
DEPRI DISKO
Mit Wolfgang Depri & Sad Damon
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
Depri Disko. Was soll das denn sein? Um die Kassierer zu zitieren: „Du verpasst deinen Bus, deine Freundin macht Schluss“. Eigentlich ist es ganz einfach: Es sind die traurigsten, schönsten, melancholischsten Songs der Welt, die alle eines gemeinsam haben: sie sind tanzbar. Soll heißen: Musik zum ver- oder entlieben und bewegen über Genre-Grenzen hinaus.
Marc & Max a.k.a. Wolfgang Depri & Sad Damon legen im wunderschönsten Molotow auf und bringen irgendwas zwischen The Smiths, New Order, The Killers, David Bowie und Drake, Bilderbuch, Findus und Turbostaat. Ertränke deinen Frust mit Bier und tanzbarer Musik in der Depri Disko!
Sa, 16.03.2019
Molotow Mini Bar
Deine neue Lieblingskneipe / DJ: Matze
Einlass: 18:00 | AK: EINTRITT FREI
In deinem Kühlschrank befindet sich außer Licht nichts mehr? Du kommst geschafft von der Arbeit und dich dürstet es nach einem Feierabendbier? Die Molotow „Mini-Bar“ ist die Lösung für fast alle deine Probleme!
Dienstags bis Samstags ab 18 Uhr ist unsere kleine gemütliche Kneipe für dich geöffnet. Kommt rum und überzeugt euch selbst! Wir findens geil!
Motorbooty! - The Rock'n'Roll Dancefloor
DJ Rolle Rat + DJ OLaf
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
"Ohne das Molotow wäre der Rock in Hamburg längst verloren.", schrieb die VICE jüngst. Daran ist MOTORBOOTY! natürlich nicht ganz unschuldig. Denn seit 2001 halten wir jeden Samstag die Fahne hoch mit dem wahrscheinlich besten Rock'n'Roll Dancefloor der Stadt - Ach, was! - der Welt! Aber was genau macht MOTORBOOTY! denn nun so besonders? Ein MOTORBOOTY!-DJ verzichtet im Gegensatz zu herkömmlichen DJs völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielt stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Zwischen 23 und 0 Uhr gibt es einen 2€ Verzehrgutschein zu jedem Eintritt!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer Liste bei Spotify:
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ABAY
Support: GIIRL
Love and Distortion Tour 2019
Einlass: 19:00 | VVK: 16 EUR | TICKETSmiley face
Im Frühjahr 2019 geht das Indierock-Quartett auf ihre bisher größte Tour. Das Album wird durch ausgetüftelte Kompositionen geprägt, die an den richtigen Stellen krachend ausbrechen und an anderen die Luft anhalten. Wuchtige Parts voller verzerrter Dissonanzen treffen auf zuckersüße Harmonien, kantige Indie-Parts und softe Pophappen. Love löst Distortion ab. Es ist ein bisschen wie im echten Leben. Begleitet werden Abay von der Band Giirl. Am 16. März 2019 präsentieren die Jungs ihre Songs live in Hamburg in der Molotow Skybar.
Di, 19.03.2019
THE STRUMBELLAS
Einlass: 19:00 | VVK: 24 EUR | TICKETSmiley face
The Strumbellas haben einen Plan. Das Sextett mag ja vor zwei Jahren mit „Spirits“ einen Welthit gelandet haben und mit der zugehörigen Platte „Hope“ ihrer Musik und dem Folkrock eine neue Richtung gegeben haben. Für die jüngste Single „Salvation“ geht es aber wieder an die Anfänge ihrer Karriere zurück. Dabei werden Ideen verarbeitet, die schon 2009 bei den Arbeiten an ihrer Debüt-EP entstanden sind. Musik machen sei wie ein Puzzle, sagt Sänger, Gitarrist und Songwriter Simon Ward; man finde immer wieder Teile, die zusammenpassen. Ein kleiner Tempowechsel, eine Modifikation in der Melodie, und schon zündet es. So war es auch im Falle des neuen Songs. Nachdem jedes Mitglied seine Gedanken geteilt und seinen Beitrag geleistet hat, wurde aus den alten Ideen ein neuer Sound. Waren The Strumbellas bislang eher für ihre dunklen Sounds und Themen bekannt, ist „Salvation“ eine geradezu fröhliche Hymne, hoffnungsvoll und positiv. Das steht den Kanadiern durchaus gut zu Gesicht und ist das, was sich die Band schon lange vorstellt: „Unser Traum war es immer, coole, kanadische Kleinstadt-Musik zu machen, mit viel Spaß und einem poppigen Gefühl“, sagt Ward, „mit jeder Platte kommen wir diesem Ziel näher.“ Wie gesagt: The Strumbellas haben einen Plan. Dabei darf man sich sicher sein, dass sie sich auf ihrem neuen Album, an dem sie gerade arbeiten, nicht gar zu weit von ihren Ursprüngen entfernen werden, schließlich war dieser Wechsel zwischen dem melancholischen Herzschmerz mit ehrlichen Texten und dem gut gelaunten Alternative Folkrock schon immer ihr Markenzeichen. Im März kommen The Strumbellas dann mit ihren neuen Songs zurück auf unsere Bühnen.
Mi, 20.03.2019
Pub Quiz
Einlass: 20:00 | AK: Eintritt frei!
Endlich gibt es wieder einen Grund auch Mittwochs auszugehen, denn jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat wird geraten und gewußt. Das legendäre Molotow Pub Quiz fordert eure grauen Zellen und tagespolitische Kompetenz. Sensationelle Preise wie Schallplatten und Freikarten sowie eisgekühlte Getränke warten auf die Mitspieler. Wie lange schläft ein Koala? Wer erfand die Einwegzahnbürste? Was ist der längste Fluss Swasilands? Diese und viele weitere Fragen erwarten euch, also Lexikon unter'n Arm und los! Davor, dazwischen und danach gibt es Hits am laufenden Band von DJ Fabian Del Rey.
FEWS
Einlass: 19:00 | VVK: 14 EUR | TICKETSmiley face | AK: 17 EUR
Fews kommen nach Deutschland um bei kleinen, aber äußerst feinen Auftritten die Songs ihres kommenden, neuen Albums „Into Red“ zu präsentieren, das Anfang März erscheinen soll. Darunter ist natürlich auch die jüngste Single „Paradiso“, die seit ein paar Tagen die Fangemeinde umtreibt. Erneut ist der Crew aus Kalifornien und Schweden ein gehöriges Postpunk-Monster mit einem taktverzögerten Riff, das sofort ins Ohr geht, gelungen. Dabei haben sich die Jungs für das neue Werk hörbar emanzipiert und neue Sounds entwickelt, die man so von dem Quartett noch nicht gehört hat. Man merkt jetzt, warum sie London verlassen haben und nach Malmö gezogen sind, um sich dort von der kreativen und äußerst lebhaften musikalischen Szene inspirieren zu lassen. Spätestens mit dem Erscheinen ihrer Debütplatte „Means“ (produziert von Dan Carey, der vorher bereits Bands wie Bat For Lashes, Franz Ferdinand und Toy unter seinen Fittichen hatte) im Jahr 2016 hat sich das Quartett in die erste Reihe der psychedelischen Postpunker gespielt. Die verzerrten und verhallten Gitarren, die treibenden Rhythmen und die reibenden und trotzdem glasklaren Stimmen sind die Markenzeichen der Fans von Zlatan Ibrahimovic – ein frühes Stück ist sogar dem schwedischen Fußballstar gewidmet. Jetzt kommt die neue Platte, mit der Fews bestätigt haben, dass sie im März für zwei Auftritte zu uns kommen.
Do, 21.03.2019
SCOTCH & WATER
FREE SHOW - FREIER EINTRITT
Einlass: 18:00 | AK:  Eintritt frei!
Eine frische Brise kommt aus der Hansestadt Hamburg!
Scotch & Water sind endlich aus dem Untergrund hervorgespült worden und sorgen mit ihren individuellen Soundwelten für eine Alternative zur Apathie des Rushhour-Radioprogramms. Und wie die Ironie es will: Scotch & Water werden bereits im Radio gespielt.
Die ersten Lebenszeichen des Quintetts konnte man bereits als Support für die befreundeten Torpus & The Art Directors wahrnehmen. Zuletzt spielten Scotch & Water drei Shows bei dem Reeperbahn Festival 2018 und das obwohl es erst eine 7-Inch-Vinyl-Single als Auskopplung gibt. Was für ein Start!

Dass es so gut läuft kann man an den facettenreichen Mitgliedern der Band festmachen. Samira Christmanns charaktervoller Gesang bleibt im Kopf und man spürt die Sehnsucht, die ihre Stimme da hervorbringt. I’m still running, but nothing moves heißt es in der Single-Auskopplung – und man will ihr jedes Wort von den Lippen lesen. Hansjakob Wedemeyers gefühlvolle Gitarrenriffs geben dem Ganzen einen Rahmen. Akzente werden zur richtigen Zeit gesetzt und das kommerziell gefürchtete Solo findet hier und da seinen Platz. Die Songs entwickeln sich und zeigen vielmehr einen Geschichtsverlauf als eine Momentaufnahme auf. Max Quentmeier zeigt sich von vielen Seiten. Höfnerbass, E-Gitarre, Mandoline – gebt dem Mann irgendetwas in die Hand und er erweckt es zum Leben. Sein Livespiel zieht einen in den Bann und in Verbindung mit Hans ergibt sich ein homogenes Melodiekonstrukt. Damit all dies zur rechten Zeit kommt, hat man in Lasse Weinbrandt einen Schlagzeuger gefunden, der Dank seines Jazz-Hintergrunds Time und Feel vereint – eine seltene Gabe. Lasse greift auch mal zum Bass – gefühlt spielen live sowieso alle alles; eine Multiinstrumentalisten-Vereinigung par excellence. Das letzte Mitglied ist der langjährige Kompagnon und Produzent Dennis Bajer – das im Hintergrund agierende fünfte Mitglied der Band. Er schreibt mit und sorgt für den teils Motown-anmutenden Sound von Scotch & Water.
Kurz gesagt: Scotch & Water ist bereit für größere Aufgaben und alles deutet daraufhin, dass die fünf Freunde in der nächsten Zeit mehr von sich hören lassen. Diese Band muss man im Auge behalten.
Fr, 22.03.2019
WINDHAND
Support: GRIME
Präsentiert von Deaf Forever
Einlass: 19:00 | VVK: 16 EUR | TICKETSmiley face
Windhand werden erst 2009 gegründet, zählen aber mit ihren bisher erschienenen drei Alben zu den hoffnungsvollsten Newcomern der Doom Metal-Szene. Schon 2010 schlagen sie hohe Wellen mit einem Proberaum-Demo, auf dem sich gerade einmal zwei Songs befinden! Vergleiche werden sofort gezogen, es fallen Namen wie Electric Wizard, The Devil’s Blood und, wie könnte es anders sein, natürlich Black Sabbath. Im März 2012 wird dann folgerichtig ihr selbstbetiteltes Debüt zu einem Underground-Hit, dessen Vinyl-Pressungen innerhalb von Monaten ausverkauft sind. Ein Jahr später unterschreiben Windhand bei Relapse Records. Man geht auf Tour, um später im April 2013 zusammen mit Cough, einer befreundeten Band aus ihrer Heimatstadt Richmond, eine Split-Single namens „Reflection Of The Negative“ herauszubringen. Die Kritiken sind duchweg positiv, das ‘Pitchfork’-Magazin nennt es Windhands „beste Musik bis dato”. Mit Selbstbewusstsein geht man an den sehnlichst erwarteten Zweitling heran, „Soma“ erscheint im September 2013. In ’Stereogum’, ‘Spin’ und ‘LA Weekly’ schafft es das Album in die Best-Of-Listen, auch die Metalpresse in Form von ’Revolver‘, ’Invisible Oranges‘, ’MetalSucks’ und ’Metal Injection‘ überschlägt sich, sogar im ’Rolling Stone’, ’NPR ’ und ’Pitchfork ’ erhält „Soma“ gute Kritiken. Danach folgen Headliner-Tourneen durch Nordamerika, Europa und Australien, u.a. mit Bands wie Sleep, High On Fire, Dead Meadow und Kvelertak. Auch auf den großen Festivals sind Windhand prominent vertreten, sie spielen das ‘Roadburn‘, ‘SXSW‘, ‘Scion Rock Fest‘, ‘Day Of The Shred‘ und ‘Maryland Deathfest‘. Im Oktober 2014 erscheint eine weitere Split-Single mit den Schweden Salem’s Pot auf Riding Easy Records. Im September 2015 dann ernten Windhand mit ihrem dritten Werk „Grief’s Infernal Flower“ die Früchte ihrer bisherigen Arbeit: Produziert wird es von Mischpult-Legende Jack Endino (Nirvana, High On Fire, Soundgarden, etc.). Besonders Frontfrau Dorthia Cottrell etabliert sich mit der Leistung auf diesem Album als einer der besten Sängerinnen des Genres. Dahinter müssen sich aber auch weder die Zwillings-Gitarren von Garrett Morris und Asechiah Bogdan mit ihren Mega-Riffs noch die kolossale Rhythmus-Sektion von Bassist Parker Chandler und Drummer Ryan Wolfe verstecken. Auch als Gitarrist Bogdan die Band 2018 verlässt, lassen sie sich nicht unterkriegen. Sie untermauern ihren Status mit ihrem vierten Album „Eternal Return“, das im Oktober 2018 erscheinen wird und ebenfalls wieder von Produzentenlegende Jack Endino in den Soundhouse Recordings Studios in Seattle aufgenommen wurde. Windhand haben sich dabei neu erfunden, fügen ihrem schweren Sound der Marke Black Sabbath und Sleep auch andere Stilistiken aus anderen Rock-Genres zu, u.a. könnte man frühe Soundgarden, aber auch Veruca Salt als Einflüsse nennen. Mit „Eternal Return“ machen Windhand den berühmten Schritt nach vorn und werden sich bald mit den ganz Großen der Szene messen können.
REVOLVER CLUB
DJ: Benny Ruess
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
Seit ja nun fast 15 Jahren ist der von Benny Ruess und Marco Flöß gegründete REVOLVER CLUB schon sowas wie DER norddeutsche„Indie-Klassiker“ und eh das unkaputtbare Hamburger Indieparty-Flaggschiff
Die Revolver Club-Jungs bringen immer noch gekonnt voller Hingabe die müdesten Tanzhacksen in Wallung, setzen-und setzten immer wieder neue, frische Trends und halten ohne Umschfeife die hanseatische „Indie-Fahne“ gegen alle Widerstände aufrecht. „Was die Towerbridge für London ist, das ist der REVOLVER CLUB für die Hamburger Indie-Szenerie“ (Jan Müller,Tocotronic) , oder: „Ich finde was Günther Netzer für stilvollen Fußball und Analyse war, das ist der REVOLVER CLUB immer noch für stilvolle und coole Indie-Parties!“ (Thees Uhlmann)
Geschenkt, hippe „Indiepartys“ (Von denen die meisten wieder in der Versenkung verschwunden sind...) nannten sich ja viele, aber nur wenige im Norden, wo noch so voller Hingabe und Liebe zur Musik alte New Wave-Britpop-Alternative-Helden oder Indierock-Klassiker & Postmod Tunes mit den neusten, und besten Indie-Hypes / Trends aus UK, USA oder Skandinavien so fein mit 100%iger Tanzgarantie zusammengemixt werden wie beim REVOLVER CLUB. Man hört Lieblingslieder, brilliante neue Hypes, verkannte Klassiker und: Die alternativen Hits von morgen !
Auf Zeitgeist wird - und wurde von jeher gepfiffen:
Hey, es geht um gute Musik & Rock n’ Roll !
Gerade diese feine gekonnte Mischung der „Finest Floorfiller Of Underground“ von 1983 – 2016 macht die Einzigartigkeit diese Clubs seit 2001 aus der immer frisch blieb und alle Pseudotrends die letzten Jahre ganz locker überlebte. Pflichttermin!
Sa, 23.03.2019
FREDDY FISCHER & HIS COSMIC ROCKTIME BAND
Einlass: 18:30 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face | AK: 18 EUR
Wer mit Freddy Fischer und seiner Cosmic Rocktime Band noch nicht so recht vertraut sein sollte, braucht vielleicht doch erst ein paar Stichworte. Orientierungshilfen. Da hört man also einen Groove, den es aber geradewegs auf den Tanzboden zieht. Und Disco. Auch diese lässige Eleganz der Lieder, die Manfred Krug mal gesungen hat in den Siebzigern und damit selbst der DDR etwas Swing schenkte, wenigstens für einen Moment. Und jetzt vielleicht noch eine weitere Glitzerkugel voll Disco dazu. Das steckt man dann alles in einen schicken Smoking, und schon steht da ein Freddy Fischer ...
Aber so einfach ist es dann doch nicht, sonst würde man nach diesem Rezept so eine schmissige Unterhaltungsmusik ja an jeder Straßenecke hören, wo sich dann überall so ein Fischer herumtreibt, dass man gleich einen Chor voll davon hätte und nicht nur den einen Freddy. Diese Musik hat jedenfalls Groove, und auch auf jedem neuen Album orgelt Freddy Fischer wieder derart mit Lust, dass ein Keith Emerson nur beleidigt zur Seite schauen würde und Brian Auger anerkennend ein Auge lupfen und das andere gleich mit dazu, weil er ja gehört hat, dass er ihm nichts mehr vormachen kann an den Tasten. Und die Musik ist tight. Soul und Discokugel. Sie glitzert, diese Musik, und macht dann ganz im Gegensatz zu einem Keith Emerson nur genau so viele Noten, die man braucht, um die Menschen auch auf die Tanzfläche zu pumpen. Und dann singt dieser Freddy Fischer auch noch und immer wieder von der Liebe, und so eine Zeile wie „Du bist meine Liebe, und ich lieb’ dich so“ muss man sich ja erst einmal trauen. Aber Fischer macht das einfach, und das mag man jetzt Schlager nennen, mit dem es sich allerdings so verhält wie bei den Filmen von dem maulfaulen Finnen Aki Kaurismäki, die nur Aki Kaurismäki so machen kann, sentimental und doch auch warm und wahr. Und bei anderen wäre es nur sentimental und eben ein Kitsch.
Aber möglicherweise ist dieser Vergleich schon wieder ein Stück zu hoch gegriffen, und die Lieder von Freddy Fischer wollen auch gar nicht größer sein als sie sind. Denn das alles kann ja auch mit gutem Grund die Pest sein, der Jazzrock, der Schlager und selbst die Disco, wenn es sich gefühlsbetrügerisch aufplustert und prätentiös wird. Doch genau das ist bei Freddy Fischer kein Stück.
Das aber muss das Geheimnis von Freddy Fischer sein. Und spätestens beim nächsten Konzert mit ihm und seiner Cosmic
Rocktime Band werdet auch Ihr dann mitsingen bei diesem „Du bist meine Liebe, und ich lieb’ dich so“.
Einfach sehr gute Unterhaltungsmusik aus Berlin.
Motorbooty! - The Rock'n'Roll Dancefloor
DJ Rolle Rat + DJ OLaf
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
"Ohne das Molotow wäre der Rock in Hamburg längst verloren.", schrieb die VICE jüngst. Daran ist MOTORBOOTY! natürlich nicht ganz unschuldig. Denn seit 2001 halten wir jeden Samstag die Fahne hoch mit dem wahrscheinlich besten Rock'n'Roll Dancefloor der Stadt - Ach, was! - der Welt! Aber was genau macht MOTORBOOTY! denn nun so besonders? Ein MOTORBOOTY!-DJ verzichtet im Gegensatz zu herkömmlichen DJs völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielt stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Zwischen 23 und 0 Uhr gibt es einen 2€ Verzehrgutschein zu jedem Eintritt!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer Liste bei Spotify:
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Di, 26.03.2019
KELVYN COLT
Mind Of Colt Tour
Einlass: 19:00 | VVK: 20 EUR | TICKETSmiley face
“The blueprint of a modern artist with no boundaries - be it borders or genre”
Der 23jährige Songwriter & Rapper Kelvyn Colt ist überall zuhause. Kelvyns Musik liefert den Soundtrack für alle, die sich nicht so ganz zugehörig fühlen, die zwischen den Stühlen sitzen und sich nicht gerne in Schubladen stecken lassen. 2Pac, Kid Cudi, Fela Kuti, Sade und Eminem hebt er als besondere Inspirationsquellen hervor.
Der Künstler welcher von sich selbst sagt er kommt „aus dem internet“, wurde in Deutschland mit einem Nigerianischen Vater und einer deutschen Mutter geboren ist bilingual in Wiesbaden, dem größten US Army Stützpunkt, aufgewachsen. Der Stützpunkt an dem auch beispielsweise schon die Geschichte eines Schoolboy Q begann.
2014 brach Kelvyn sein Studium in Deutschland ab um nach London zu gehen und dort „Business Education“ zu studieren. Ein Alibi um seinen künstlerischen Horizont zu erweitern und im Ausland an seiner Musik zu arbeiten.
Also kaufte er ein One-Way-Ticket von Frankfurt nach London –
Flug LH914
Er zog nach London ohne Geld, Freunde oder Job um seinen Traum Musiker und Künstler zu sein zu verfolgen. Um seine künstlerische Arbeit sowie die seiner Freunde zu unterstützen gründete er mit 16 Jahren das Kollektiv BYS. Nach seinem Studium in UK gründete er sein eigenes Label sowie seine Kreativ-/Digital-Agency in London und Berlin auf diesen drei Buchstaben:
Beyond Your Sense
Regelmäßig zwischen Berlin und London pendelnd um seine Freunde zu besuchen, trifft Kelvyn auch auf die Online-Videoplattform Colors, für die er das hoch-gelobte und viel-geteilte “Hucci” Video aufnimmt. “Hucci” macht auf den Blogs die Runde und offenbart Kelvyns schillerndes Charisma, sein rohes Talent, seine herausragende Kunstfertigkeit und seinen unbändigen Willen zum ersten Mal einer breiteren Öffentlichkeit. Außerdem bringt das Video ihn auf den Radar von Four Music und wenig später steht Kelvyn bei dem deutschen Label unter Vertrag. Die enge Künstlerbezogenheit von Four passt hervorragend zu Kelvyns DIY-Attitüde
Am Anfang seiner Karriere ist Kelvyn der Erfüllung seines Traums bereits erstaunlich nah: Während der Recordings zu LH914 konnte er sein pendeln zwischen Berlin und London bereits um New York und LA erweitern. Mit Dr. Dres Zögling Neff-U, Bless Beats oder The Krautz arbeitete er an neuer Musik. Eine hybride Mischung, die Kelvyns einzigartigen Lebenslauf widerspiegelt: Trap trifft auf Grime und R&B – und erzeugt dabei ein Amalgam, das mal kämpferisch, mal sinnlich und mal politisch klingt. Vor allem klingt Kelvyn Colts Sound hochmodern und zukunftsweisend, denn er vertont die Lebensrealität eines Künstlers, dem Grenzen jeglicher Art zuwider sind.
Wenn es eine Schublade gibt, in die man ihn stecken könnte, dann wäre es die der Alleskönner.
Die EP – LH914 – entstand in verschiedenen Ländern, in der Luft, auf Landebahnen, in airbnb ́s und unterwegs auf der Straße.
Do, 28.03.2019
ROO PANES
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face
Als Sänger und Songwriter operiert Roo Panes in jener Region, in der man sonst auch Ben Howard, Sufjan Stevens oder Bon Iver verorten würde: Auch ihm geht es um gefühlvolles, zeitloses Songwriting und auch er schildert in seinen Songs persönliche Erfahrungen. Was jedoch immer wieder auffällt: Während die genannten Kollegen häufig auf melancholische Stimmungen setzen, basiert Roos Musik auf einer positiven Grundstimmung. Fast immer zelebriert er das Leben in seinen Songs, wenn er mehr auf Liebe und Hoffnung als auf deren Gegenparts setzt – und diesen Optimismus mit warmen Klangteppichen aus Akustikgitarre, Klavier, Streichern und Bläsern unterfüttert. Roo Panes stammt aus Wimborne in Dorset. Neben den drei bis dato veröffentlichten EPs Once (2012), Weight of Your World (2014) und Land of the Living (2013), legte er zuletzt die Alben Little Giant (2014) und Paperweight (2016) vor. Ein Dauergast im Programm sowie auf den Playlisten der britischen Radiosender – u.a. zählen Lauren Laverne (BBC 6 Music), Annie Mac und Phil Taggart (BBC Radio 1), Zane Lowe (Beats 1), Jo Whiley (BBC Radio 2) und Dermot O’Leary (BBC Radio 2) zu seinen Fans und Unterstützern; für letzteren nahm er sogar eine Live-Sesion auf. Seine Songs verzeichnen allein bei Spotify über 160 Millionen Streams. Die dazugehörigen Viewzahlen bei YouTube/VEVO liegen bei weit über 13 Millionen Views und untermalen seine internationale Beliebtheit nur. Das neue Album Quiet Man wurde komplett von Roo Panes geschrieben. Aufgenommen hat es der 29-jährige Brite in den Deep Litter Studios in Start Point, Devon. Zuletzt tourte er 2017 eine erfolgreiche Clubtournee und einige Festivals, die er mit begeistertem Publikum zurück ließ. Seine Show in Berlin im November ist fast ausverkauft und live kann man sich wieder im Frühjahr 2019 von ihm überzeugen.
Fr, 29.03.2019
PICTURES
HYSTERIA TOUR 2019
Einlass: 18:30 | VVK: 16 EUR | TICKETSmiley face | TICKET 2Smiley face | AK: 20 EUR
Das Begrüßenswerte am Altern, daran, daß die vorbeistolpernde Zeit irgendwann nur noch
als kopfschüttelnd zu betrachtendes Gerumpel und Gerümpel sich präsentiert, ist ja, dass einem
selbst nichts weiter übrig bleibt, als sich zurück zu lehnen. Auf der “Höhe der Zeit” zu
bleiben, ist ohnehin niemandem vergönnt, und letztlich ist diese behauptete Höhe ja auch
nur tiefste Niederung. Nun hat dieser Schritt nichts mit einem Marsch in die Gedankenfaulheit
zu tun, vielmehr bedarf aus weiterhin stetiger Überprüfung eigener Paradigmen: was,
beispielsweise, fällt dir bei den Worten classic rock ein? Abwinken, abwehren dürfte man.
Lapidar hieß es in Maze Exlers höflicher Anfrage, ob ich ein paar Zeilen zum neuen Album
seiner Band PICTURES schreiben könnte: “Pictures werden ein neues Album veröffentlichen.
Getreu dem Motto: classic rock.“ Was ist nun damit anzufangen? Classic Rock wird laut Enzyklopädie
mit “elektromechanischen Instrumenten wie E-Gitarren“ hergestellt - wahnwitzig!
Hilfreicher ist es sicherlich, den Begriff auf die, nun ja, ursprünglichen Disziplinen der “Rockmusik“
anzuwenden, ohne sich auf einen Kontinent oder auf ein Jahrzehnt zu beschränken.
PICTURES bestehen auch auf ihrem zweiten Album aus Markus Krieg am Bass, Ole Fries an
Gitarre & Gesang sowie dem Schlagzeuger Michael Borwitzky und dem Sänger und Gitarristen
Maze Exler. Die letzteren beiden spielten bereits zur Jahrtausendwende bei der höllisch abgehenden
Rockband Union Youth, in deren Kometenschweif die Band selbst verglühen sollte.
Doch die Brachialität der adoleszenten Verzweiflung ist verklungen. Hier vereint sich Britpop
aus einer Zeit, als man das Wort noch nicht kannte bzw. noch sagen durfte und Keyboards zum
guten Ton gehörten, mit dem melodiösen Selbstverständnis der Flamin’ Groovies und dem
sanften Größenwahn von Boston. In Verbindung mit der Wärme und Tiefe der Produktion von
Ole Fries und Thies Neu wird zudem die melodische Ästhetik des Grunge in ein hypermelodisches
Rock-Gewand gehüllt. “Can’t Stop Loving“ mit der tief bewegten ersten Zeile “I was sleeping
for a thousand years“ präsentiert sich gar in Donovanscher (!) Unbeschwertheit, hingegen sich
die Verschiebung des Soundempfindens in eine Siebzigerjahrehaftigkeit auch und besonders
in der fleetwoodmacschen Aufgeräumtheit von z.B. “Because“ recht kristallklar zeigt. Überhaupt
wird die Abgeschiedenheit des geheimnisvollen Bauernhauses, in das sich die Band für
zwei Wochen zurückgezogen hat, in der Offenheit des Sounds geradezu sichtbar; macht sich
die selbstgewählte Isolation in der Entspanntheit der aufspielenden Musiker bemerkbar. Wäre
abgehangen ein nicht gar so verbranntes Wort, man müsste ihm für die Single “Little Girl“, einen
famosen, ernsthaften Gitarrenpopsong, eine einmalige Benutzungsgenehmigung erteilen.
Nimm dies, Welt. Eine in sich ruhende, stimmige Gitarrenplatte ohne Zinnober.
10 Jahre Indie Army Now
Einlass: 23:00
Indie Army Now treibt euch mit den heißesten Indierock - Pop , Indietronics und New Folk Hits erbarmungslos auf den Tanzflur der die Welt bedeutet. Musikalisch wird euch DJ Alexis On Fire das aus den Boxen hauen, was er am Besten kann. Feinste Indie Musik die die Welt bedeutet. 

Egal wo der heißeste Scheiß gerade her kommt, die Songs werden das tanzwillige Publikum zwangsläufig die ganze Nacht die Tanzfläche stürmen lassen.Die Vergangenheit wird nicht verleugnet und die Hits von morgen und übermorgen werden in eure Gehörgänge gepflanzt.
In diesem Sinne, sei auch Du: Indie Army Now
POINTED STICKS
Support: SHEEP ON A TREE
Wild Wax Shows
Einlass: 18:00 | VVK: 13 EUR | TICKETSmiley face | AK: 16 EUR
Die POINTED STICKS haben sich 1978 in Vancouver gegründet und waren Teil der Punk Szene dort. Ihre Songs handeln von Mädchen und Herzschmerz, ihre Musik ist von Pop-Punk/New Wave Sound geprägt. Ihr absolut größter Hit ist "Out Of Luck", der auch von diversen Punk Bands gecovert wurde. 1980 spielten sie sogar einige Songs in dem Dennis Hopper Film "Out Of Blue". 1981 lösten sie sich auch schon wieder auf. Außer einer kleinen England Tour haben die Pointed Sticks nie in Europa gespielt. Deswegen ist es eine große Sensation, dass sie wieder auf Tour gehen und auch noch in Hamburg spielen.
Macht euch bereit für eines der einzigartigsten Meisterwerke der Popgeschichte überhaupt, in Originalbesetzung
Die Band feiert ihr 40jähriges Jubiläum und hat alle Hits im Gepäck, Out Of Luck, Real Thing, What Do You Want Me To Do, Lies, Somebody’s Mom, Marching Song, Part Of The Noise und viele andere mehr! Pointed Sticks seit 1978. Always fun. Always will be fun!
Sa, 30.03.2019
Motorbooty! - The Rock'n'Roll Dancefloor
DJ Rolle Rat + DJ OLaf
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
"Ohne das Molotow wäre der Rock in Hamburg längst verloren.", schrieb die VICE jüngst. Daran ist MOTORBOOTY! natürlich nicht ganz unschuldig. Denn seit 2001 halten wir jeden Samstag die Fahne hoch mit dem wahrscheinlich besten Rock'n'Roll Dancefloor der Stadt - Ach, was! - der Welt! Aber was genau macht MOTORBOOTY! denn nun so besonders? Ein MOTORBOOTY!-DJ verzichtet im Gegensatz zu herkömmlichen DJs völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielt stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Zwischen 23 und 0 Uhr gibt es einen 2€ Verzehrgutschein zu jedem Eintritt!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer Liste bei Spotify:
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Findet Emo
Mit Wolfgang Depri & Matze
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
Wir schreiben das Jahr 2017.
Vieles ist besser geworden. Spülmaschinentabs, Handyklingeltöne und der Stimmenverlust der FDP sind nur einige Beispiele für die Fortschritte des letzten Jahrzehnts. Eigentlich ein Grund sich zu freuen. Da „die“ sich nun aber lieber Glitzer ins Gesicht schmieren und zu Techno abfeiern, anstatt Kirschohrringe, Würfelketten und karrierte Vans zu tragen, sind wir uns nicht sicher ob wir weinen oder richtig sauer sein sollen.
Wir wünschen uns nichts sehnlicher zurück, als das Jahr 2005. Als wir uns noch täglich tief schwarze Augen schminkten und sich pünktlich zum Monatsende der große Zeh durch den Stoff unserer karrierten Vans Slip-On bohrte, war die Welt noch in Ordnung.
Bands wie Taking Back Sunday, The Used und Dashboard Confessional haben vielleicht weniger gedropped, dafür kam die Musik von Herzen. Wir sagen: „It’s more than music, it’s a hairstyle.“ und holen für euch die alten Hits zurück.
Weil nicht alles im Jahre 2017 schlecht ist, sind Basement, Title Fight und Menzingers auch dabei.
Wir können diese verkorkste Welt nicht retten, doch wie einst eine Gruppe großer Lyriker bemerkte:“Der Kluegere kippt nach!“. Ganz in diesem Sinne laden wir euch am Abend vor dem Tag der Arbeit zu „Bier gegen Bullen und Deutschland“ ein.
Denn „Das ist nur Propaganda der Yuppieschweine, Arbeit hat man besser keine.“.

realization: bubblegumart.de

  • 1.3.    RIKAS
  • 2.3.    BODEGA
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  • 2.3.    THE SHRINES
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  • 4.3.    HIPPO CAMPUS<br />
Support: LAURAN HIBBERT
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  • 8.3.    THE LEMONHEADS
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  • 11.3.    WOODEN SHJIPS
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  • 13.3.    BASS DRUM OF DEATH
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  • 14.3.    FERRIS MC
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  • 16.3.    ABAY<br />
Support: GIIRL
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