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Di, 13.09.2016
Song Slam
präsentiert von Kampf der Künste
Einlass: 20:00 | AK: 5 EUR
Die angehenden "Superstars von St. Pauli" sind zu zehnt, dürfen genau ein Instrument und ihre eigene Stimme mit sich führen und mit ihren selbstgeschriebenen Liedern begeistern - oder auch mal nicht. Es wird also spannend, wenn Jack-Johnson-ähnliche Jünglinge gegen Bob Dylan-Verschnitte, Kettenraucherstimme gegen Engelsgesang und Konzertgitarren gegen E-Piano antreten.
Und natürlich dürfen auch auf diesem Slam die Noten alles entscheiden: hierzu bedarf es einer zufällig aus dem Publikum gewählten Jury, die alles mit 0 bis 10 Punkten bewerten darf. Der Gewinner kann sich nicht nur über Ruhm und Ehre freuen, sondern auch über einen kleinen Triumph auf dem langen Weg zum ganz großen Erfolg.
Matt Wilde (Ex-Young Rebel Set) featuring Special Guest Sönke Torpus
Young Rebel Set waren fast eine merkwürdige Erscheinung: sie kamen aus dem Nichts über Nacht, die Clubs waren voll, und - man entschuldige die Wortwahl - auf einmal alle besoffen, vor der Bühne, auf der Bühne. Was in kleinen Läden vor 100 Leuten startete endete mit über 1.000 Fans bei den eigenen Shows und Auftritten bei einige der größten Festivals des Landes. Und so schnell wie sie kamen, waren Young Rebel Set auch schon wieder weg vom Fenster. Vielleicht waren die vorangegangen Jahre zu rasant gewesen: YRS waren nie ein Mainstream-Phänomen, wenn die ausgiebigen Touren in Mainland Europe vorbei waren hieß es daheim wieder sein Geld mit Handwerk zu verdienen. Ein aufreibender Spagat, der die Gang am Ende die Existenz gekostet hat.
Matty Chipchase war immer das Zentrum der Band: er schrieb die Songs und Texte, die seine Jungs dann ausschmückten. Das Ende der Band machte ihn fertig. Er verkroch sich zu Hause und kehrte dem Musiker-Dasein den Rücken. Es hat nicht sollen sein. Dachte er. Denn irgendwann schrie die Gitarre doch wieder nach ihm. Im stillen Kämmerlein fing Matty wieder an, Songs zu schreiben.
Nach der Frustrationsphase ist er nun zurück: als MATT WILDE hat er neue Geschichten über den Moloch der UK Working Class, natürlich über unerwiderte Liebe und der Hoffnung, dass doch alles wieder gut wird, dabei.
Im September ist MATT WILDE das erste Mal mit seinem neuen Programm auf Tour. Als Sidekick ist SÖNKE TORPUS (Torpus & The Art Directors) dabei, und wer weiß ob da nicht auch Songs von "Früher" erklingen.
20er Jahre, Straßenmusik, Berlin: Das ist BerlinskiBeat. Sieben Berliner Musiker aus vier verschiedenen Ländern.
Die Berliner Straßen sind international; und ebenso beleben Berlinski Beat die 20er Jahre mit internationalem Flair wieder: Berliner Klassiker mit tanzbaren Rhythmen, Balkan Beats und Mariachi Musik. Ob in den Clubs oder auf der Straße: Mit diesem Projekt übertragen die weltoffenen Berliner Musiker die Maximen und Texte der Goldenen 20er in die Gegenwart.
Live begeistern die sieben mannigfaltigen Charaktere in elegantem Türkis-Schwarz nicht nur mit ihrem multikulturellen Charme, sondern mit einer impulsiven Bühnenshow und extravaganten Instrumenten: In Szene gesetzte Percussion-Instrumente, eine herausragende Bläserfraktion und sogar Dudelsäcke und Schalmeien werden zu modernen Indie Pop-Instrumenten mit einzigartigem Blickfang-Effekt.
Das neue Album: Fräulein könn’ Sie linksrum tanzen
Auf ihrem neuen Album werden nicht nur die einschlägigen Gassenhauer in modern-internationalem Sound der Berliner Straße salonfähig gemacht. Auch aktuelle Thematiken wie Straßenmusik in der Ringbahn und Bauwagenleben werden musikalisch verarbeitet und im Stile der 20er Jahre Gassenhauer glorifiziert. Ein musikalischer und thematischer Brückenschlag der Berliner Straßen- und Tanzmusik: Decadénce und Gegenwart in Einklang gebracht.
Unterstützt werden BerlinskiBeat dabei nicht nur von einem der bekanntesten deutschen Rockmusiker: Rodrigo González von „Die Ärzte“ greift bei einem Song als Gast zur Gitarre; sie konnten sogar die mexikanischen Musikgrößen von „Panteon Roccoco“ davon überzeugen, kreativ mitzuwirken.
Präsentiert von Kulturnews, Schall Magazin, Slam Magazin, Piranha und laut.de
Anna Roxenholt ist keine Unbekannte: 2009 veröffentlichte sie in Skandinavien ihr Debut Al- bum „We All Die” auf ihrem eigenen Label Fixe Records. Das Nachfolgealbum „The Bell“ ebnete ihr schließlich den Weg auf die internationale Bühne. In Deutschland standen die Singles „Human“ und „Holes“ auf den meisten Radioplaylists, während in den USA ihre Songs ein wei- teres Publikum durch TV Serien und Filmproduktionen erreichten.
Göteborg ist Annas gebürtige Heimat, wo sie auch ihre Musikkarriere als Jazzsaxophonistin begann. Sie suchte stets nach Simplizität und fand sie in den Strukturen des Pop. 2006 grün- dete sie NEW FOUND LAND. Im Jahr darauf begab sie sich nach Berlin um am Jazzinstitut Ber- lin weiter zu studieren, wo sie eines Abends ihren Ehemann Moritz Liebkühn (1000 GRAM) kennen lernte. Berlin wurde ihre neue Heimat und sie lebt dort noch immer.
2013 erschien Annas drittes Album „NEW FOUND LAND“, mit einem tiefgründigeren und dunkleren Charakter als ihre vorherigen Werke. NEW FOUND LAND entwickelte sich zudem aus einem losen Kollektiv verschiedener Indie Musiker mit Anna als Frontfrau, zu ihrem Solo- projekt. Das Album wurde sowohl von Fans, als auch Kritikern gleichermaßen gefeiert und die Single „Mirror“ wurde auf den Catwalks in New York City und Mailand, sowie in den Radios weltweit gespielt. NEW FOUND LAND tourte in Deutschland, BeNeLux, Skandinavien und Ja- pan. Am 27.5.2016 erschien ihr neues Album „Lore“ auf Fixe Records.
Präsentiert von:
listenhamburg, Spex, Musikblog, Nordic by Nature und Soundkartell
Nachdem sich das Quartett um Schlagzeuger Janosch Rathmer (Long Distance Calling), Sänger/Gitarrist Nick van Delft, Rhythmusgitarrist Stephan Gall und Basser Ruben Claro formiert hatte, erschien die selbstbetitelte Debüt-EP, welche posthum von deutschen Musikmagazinen zum „Demo des Monats“ gekürt wurde.
Das erste Album „A Bit Of Devil“ folgte im Jahr drauf und zog die komplette Aufmerksamkeit der europäischen Fachpresse auf sich.
Der Name Zodiac wuchs schnell zu einem internationalen Markenzeichen für höchstqualifizierten Blues-Rock, inspiriert von klassischen Bands der Siebziger und Gitarrengiganten wie z.B. Billy Gibbons (ZZ Top) und Stevie Ray Vaughan.
Das zweite Studioalbum „A Hiding Place“ knüpfte nahtlos an den Erfolg des Vorgängers an, bis sich „Sonic Child“ (2014) sicher in den Albumcharts (auf # 47) platzieren konnte und Zodiac ein für allemal den Thron des deutschen Blues-Rock bestiegen. Es folgte ihre erste Headliner-Tour durch Europa und das daraus resultierende Live-Album „Road Tapes Vol.1“.
Bis heute begeisterten Zodiac abertausende von Rock-Fans sowohl auf dem Wacken Open Air, Hellfest und Hippie-Mekka Burg Herzberg Festival als auch auf ihren gemeinsamen Tourneen mit Blues Pills, Orchid, Spiritual Beggars, The Sword, Grand Magus, Monster Truck und Audrey Horne. Das vierte Album „Grain Of Soul“ steht bereits in den Startlöchern und Zodiac sind bestens vorbereiteten für den nächsten Schritt auf der Erfolgsleiter.
REVOLVER CLUB
DJ: Benny Ruess
Einlass: 23:00 | AK: 5€
Seit ja nun fast 15 Jahren ist der von Benny Ruess und Marco Flöß gegründete REVOLVER CLUB schon sowas wie DER norddeutsche„Indie-Klassiker“ und eh das unkaputtbare Hamburger Indieparty-Flaggschiff
Die Revolver Club-Jungs bringen immer noch gekonnt voller Hingabe die müdesten Tanzhacksen in Wallung, setzen-und setzten immer wieder neue, frische Trends und halten ohne Umschfeife die hanseatische „Indie-Fahne“ gegen alle Widerstände aufrecht. „Was die Towerbridge für London ist, das ist der REVOLVER CLUB für die Hamburger Indie-Szenerie“ (Jan Müller,Tocotronic) , oder: „Ich finde was Günther Netzer für stilvollen Fußball und Analyse war, das ist der REVOLVER CLUB immer noch für stilvolle und coole Indie-Parties!“ (Thees Uhlmann)
Geschenkt, hippe „Indiepartys“ (Von denen die meisten wieder in der Versenkung verschwunden sind...) nannten sich ja viele, aber nur wenige im Norden, wo noch so voller Hingabe und Liebe zur Musik alte New Wave-Britpop-Alternative-Helden oder Indierock-Klassiker & Postmod Tunes mit den neusten, und besten Indie-Hypes / Trends aus UK, USA oder Skandinavien so fein mit 100%iger Tanzgarantie zusammengemixt werden wie beim REVOLVER CLUB. Man hört Lieblingslieder, brilliante neue Hypes, verkannte Klassiker und: Die alternativen Hits von morgen !
Auf Zeitgeist wird - und wurde von jeher gepfiffen:
Hey, es geht um gute Musik & Rock n’ Roll !
Gerade diese feine gekonnte Mischung der „Finest Floorfiller Of Underground“ von 1983 – 2016 macht die Einzigartigkeit diese Clubs seit 2001 aus der immer frisch blieb und alle Pseudotrends die letzten Jahre ganz locker überlebte. Pflichttermin!
My Babe - Jumpin' Blues Night
Einlass: 21:30
Big K, Fräulen Kitty und Mr. Pingle (am Pult) und das Molotow laden ein zur zweiten Runde:
Tanz zu den Sounds der Größen des Electric Blues:
Little Walter, Muddy Waters, Ray Charles, John Lee Hooker, Howlin‘ Wolf, Sonny Boy Williamson…
Sa, 17.09.2016
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
DJs:Mister Ray + DJ Olaf
Einlass: 23:00 | AK: 4€ für alle Floors
MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!
45°Degrees - Soul Club
Special Guest: Valentina Savio (Rimini Soul Weekender)
Einlass: 22:00 | AK: 5 EUR
Am 17.09.2016 laden die Ladies vom Hamburger Soul Club 45° Degrees erneut zum Tanzvergnügen mit Reeperbahnblick ein! Als Gast wird diesmal Valentina Savio aus Lugano (CH) Ihren Plattenkoffer voller 70ies Soul-Perlen in der SkyBar des Molotows öffnen.
Die gebürtige Italienerin Valentina Savio ist in der europäischen Soulszene als Mit-Organisatorin des traditionsreichen Rimini Soul Weekender bekannt. Selbst passionierte Tänzerin, wird Valentina garantiert vor und hinter den Plattentellern gemeinsam mit den sechs Resident DJs Simone Schneider, Holly Holzwarth, Imke Keyssler (Ada Loveshake), Ms Kitty Gritty, Ms Phyllis und Inger die Tanzfläche mit feinster Soulmusik zum Kochen bringen!
GESCHWINDIGKEIT = TEMPERATUR = 45° SOUL FEVER!!!
Also Hüftenschwingen garantiert, kommt einfach vorbei und tanzt Euch durch die Nacht ... see you out on the floor girls and boys
It's time for the next Sugar And Spice Club at Molotow St.Pauli!
This time you'll find us down in the Karatekeller with special guestdjane Suzie Q(Berlin) + residents Bernie Bernaise and Beat Becker! What you can expect is:Garage Punk, Garage-Psych,Teenbeat,Dirty R'n'B and Moody-Garage from real 45 records. Don't miss it,cause it's the real shit!
Mi, 21.09.2016
Imarhan, Shame, The Hunna & Methyl Ethel
Reeperbahn Festival 2016
Einlass: 19:00 | AK: Einlass nur mit Festival Bändchen
IMARHAN:
Schon vor mehr als 30 Jahren wurde in Tamanrasset im Süden Algeriens die Band Tinariwen gegründet. Ihre Kleidung war zwar noch traditionell wie bei den Tuareg üblich, doch ihre Musik verband die Folklore des Nomadenvolkes aus der Sahara mit westlicher Rock- und Pop-Musik. Imarhan stammen ebenfalls aus der Wüstenstadt Tamanrasset und sie beziehen sich ausdrücklich auf Tinariwen. Doch die fünf Musiker um den Gitarristen Sadam Abderahmane gehören einer jungen Generation an, die mit dem Internet und YouTube aufgewachsen ist.
SHAME:
Der Bass ist knochentrocken, dann fängt Charlie Steen an zu singen oder eigentlich zu sprechen. „The Lick“ beginnt mit einem ruhigen spannenden Intro, bevor der Song dann explodiert und die Gitarristen Eddie Green und Sean Coyle-Smith Riff auf Riff raushauen. Shame heißt diese junge Band aus dem Süden Londons, die immer mehr Fans hinter sich versammelt, seit sie sich 2014 gegründet hat. Sie bringt rauen Indie-Rock zurück, in ihrer Coolness erinnert sie manchmal an die Gang of Four, Veteranen des 80er Jahre New Wave, die in diesem Jahr ebenfalls beim Reeperbahn Festival zu erleben sind.
THE HUNNA:
Mit „Bonfire“ brachte das britische Quartett THE HUNNA im vergangenen Herbst ein kraftvolles erstes Statement heraus. Es folgten eine Reihe weiterer Songs, die Millionen Klicks bei Spotify und YouTube generierten. Auch wichtige britische Radiomoderatoren wurden auf die Band aufmerksam, deren Mitglieder sich auf dem College kennengelernt haben.
METHYL ETHEL:
Das Trio aus dem australischen Perth hat den Bogen raus und versteht sich auf eine betörende Mischung zwischen Dream-Pop und Psychedelia. Damit hat die Band es auf kein geringeres als das legendäre 4AD-Label geschafft. Eine bessere Gesellschaft lässt sich wohl kaum finden.
Tanz.Indie.Nacht
Indie.Pop.Electro
Einlass: 23:45 | AK: 5,-€
Durch die ganze Nacht mit einem bunten Potpourri aus Indie, Electro, Britpop, Indietronic, Pop, Electronica & Chillwave. Von A wie Arcade Fire über H wie Hot Chip & K wie Kakkmaddafakka bis hin zu W wie We Were Promised Jetpacks.
Hidden Charms, Nothing & Rats on Rafts
Reeperbahn Festival 2016
Einlass: 19:30 | AK: Einlass nur mit Festival Bändchen
HIDDEN CHARMS:
So verborgen ist der Charme der Hidden Charms gar nicht. Er liegt vielmehr offen zutage in brennendem Wüsten-Blues-Rock, engelsgleichen Harmonien und ausgefeilter Instrumentation. Die vier langhaarigen Jungs aus London verhehlen ihre Wurzeln in den flirrenden 1960er Jahren und der Tradition der Kinks, Beatles und Rolling Stones nicht. Gleichzeitig schätzen sie den Blues eines Muddy Waters oder eines Bo Diddley. Die Mischung ist äußerst infizierend.
NOTHING:
Dominic Palermo, der Sänger von Nothing, wird oft gefragt, warum seine Band so laut spielt. Die Erklärung des Musikers aus Philadelphia ist einfach, es sei die einzig mögliche musikalische Form, um das auszudrücken, was einem im wirklichen Leben passiert. Wenn man Palermos Geschichte kennt, ist diese Antwort einleuchtend. 2002 wurde er nach einer Messerstecherei und einer Anklage wegen versuchten Mordes für zwei Jahre ins Gefängnis gesteckt, es folgten fünf Jahre auf Bewährung. Laut Palermo war es Notwehr, doch das Gericht entschied anders.
RATS ON RAFTS:
Punk-Songs dauern normalerweise nicht länger als drei Minuten. Daran hält sich auch das holländische Quartett Rats On Rafts meistens. Zwei Mal sind die vier Rotterdamer diesem Credo auf ihrem zweiten Album „Tape Hiss“ untreu geworden, doch der Rest der neuen Songs ist ultraschnell und mit der nötigen Härte gespielt, die man von einer Punk- oder Wave-Band erwartet. Rats On Rafts existieren schon ein paar Jahre und gehören zu den wichtigen Bands der Rotterdamer Underground-Szene.
Do, 22.09.2016
Rats On Rafts, Afterpartees, Bombay & Black Oak
Reeperbahn Festival 2016 - Dutch Impact Party
Einlass: 12:00 | AK: Eintritt mit Festival Bändchen
RATS ON RAFTS:
Punk-Songs dauern normalerweise nicht länger als drei Minuten. Daran hält sich auch das holländische Quartett Rats On Rafts meistens. Zwei Mal sind die vier Rotterdamer diesem Credo auf ihrem zweiten Album „Tape Hiss“ untreu geworden, doch der Rest der neuen Songs ist ultraschnell und mit der nötigen Härte gespielt, die man von einer Punk- oder Wave-Band erwartet. Rats On Rafts existieren schon ein paar Jahre und gehören zu den wichtigen Bands der Rotterdamer Underground-Szene.
AFTERPARTEES:
Die niederländische Band Afterpartees führt ja bereits die Absicht im Namen, eine Zugabenfeier abzuliefern. Der Sound der Band aus Horst an der Maas liegt irgendwo zwischen Garage- und Power-Pop mit schönen Reminiszenzen an den Punk der 70er-Jahre und an flegelhaften College-Fun-Rock. Fröhlichkeit, Unbeschwertheit und jugendliche Wildheit sind ihr Markenzeichen.
BOMBAY:
In der Vergangenheit saß mit Linda van Leeuwen eine Frau hinter dem Schlagzeug bei Bombay. Das hat sich nach der Umbesetzung der Garage-Rock-Band aus Amsterdam nicht geändert. Die neue Trommlerin heißt Lisa Ann Jonker und ist bereits bei „Show Your Teeth“, dem zweiten Album der Band, dabei.
BLACK OAK:
Sanft, gefällig und grundsympathisch ist die Musik, die die beiden Holländer Geert van der Velde und Thijs Kuijken als Black Oak fabrizieren. Beide sind im übrigen keine Unbekannten.
Van der Velde ist als ein Teil von The Black Atlantic unterwegs, Kuijken singt in der Band I am Oak. Gemeinsam haben sie das wunderbare Album „Equinox“ herausgebracht. Schon das Cover sieht mit seiner Bergseelandschaft bei Tag und bei Nacht einfach heimelig aus. Die Musik des Duos ist tiefenentspannter Gitarren betonter Singer-Songwriter-Pop.
Holly Macve, Isaac Gracie, YAK & Spring King
Reeperbahn Festival 2016
Einlass: 19:00 | AK: Eintritt nur mit Festival Bändchen
Holly Macve:
Der Sound von Holly Macve erinnert an Rufus Wainwright. Seriöse Klavier- und Gitarrenakkorde, darüber eine apart getragene Stimme, die davon singt, dass wir nicht wissen, wie alles endet oder weitergeht. Von „The Corner Of My Mind“ existiert eine Bedroom-Demo-Version, die sie tatsächlich in ihrem Schlafzimmer in Brighton aufgenommen hat. Darin erweist sie sich als sanfte, aber kraftvolle Geschichtenerzählerin und Poetin. Es ist wohl eine Frage der Zeit, bis die Folk-Sängerin die nächste unheimliche amerikanische Serie mit ihren Melodien veredelt.
ISAAC GRACIE:
Jeff Buckley, der 1997 auf so tragische Art ums Leben gekommene Singe-Songwriter, hat zu Lebzeiten nur ein einziges Album aufgenommen und dennoch hat er unzählige andere Songschreiber mit seinen abgründigen und melancholischen Songs inspiriert. Jüngstes Beispiel ist der erst 21 Jahre Isaac Gracie aus dem Londoner Stadtteil Ealing. Von Gracie weiß man bisher nur sehr wenig, aber er gilt als eines der größten Talente der lebendigen Londoner Szene. Als Kind hat er in einem Kirchenchor gesungen, mit 14 hat er begonnen, erste Songs zu schreiben, im vergangenen Jahr veröffentlichte er die EP „Songs From My Bedroom“ und gab erste Konzerte, in diesem Jahr war er zum SXSW nach Austin eingeladen.
YAK:
Oliver Burslem und Andy Jones kennen sich schon seit Schulzeiten. Zusammen mit dem neuseeländischen Schlagzeuger Elliott Rawson haben sie vor zwei Jahren das Trio YAK gegründet, eine laute und wütend klingende Punk-Band. YAK werden für ihre energetischen Auftritte gerühmt, bei denen am Ende auch schon mal die Instrumente zu Bruch gehen. The Who und Nirvana lassen grüßen.
SPRING KING:
Die Band Spring King nennt das, was sie musikalisch verbreiten selbst Liebeslieder. Sie verhehlen ihre Wurzeln allerdings nicht, die in der Tradition von The Clash und dem guten alten Punk stehen. Ursprünglich war die Band eine One-Man-Show des Songschreibers, Produzenten, Mixers und Trommlers Tarek Musa aus dem britischen Manchester, der sie später zu einer Art Post-Punk-Truppe ausbaute.
DEPRI DISKO - Melancholische Tanzmusik
Mit Timo + Max
Einlass: 23:00 | AK: 5,-€ für alle drei Floors zusammen!
Depri Disko. Was soll das denn sein? Um die Kassierer zu zitieren: „Du verpasst deinen Bus, deine Freundin macht Schluss“. Eigentlich ist es ganz einfach: Es sind die traurigsten, schönsten, melancholischsten Songs der Welt, die alle eines gemeinsam haben: sie sind tanzbar. Soll heißen: Musik zum ver- oder entlieben und bewegen über Genre-Grenzen hinaus.
Timo & Max a.k.a. Timon & Pumba a.k.a. Sugar & Spice a.k.a. die 3 bösen 2 a.k.a. Wolfgang Depri & Sad Damon legen im wunderschönsten Molotow auf und bringen irgendwas zwischen The Smiths, New Order, The Killers, David Bowie und Drake, Bilderbuch, Findus und Turbostaat. Ertränke deinen Frust mit Bier und tanzbarer Musik in der Depri Disko!
Klangstof, Klyne & Sevdaliza
Reeperbahn Festival 2016 - Dutch Impact Party
Einlass: 15:00 | AK: Eintritt nur mit Festival Bändchen
KLANGSTOF:
Klangstof fängt auf dem Song „Hostage“ ein wenig an wie die gut gelaunte französische Band Phoenix und entwickelt sich dann immer mehr in Richtung Radiohead. Hymnischer Duktus und verspielte Schuljungenattitüde mischen sich zu einem epischen Elektro-Indie-Gebräu. Hinter Klangstof verbirgt sich der Klangschrauber Koen van der Wardt. Ursprünglich stammt er aus der norwegischen Wildnis, brachte sich dort selbst das Gitarrenspiel bei und heuerte bald am Bass der holländischen Band Moss an.
KLYNE:
Videos sind wichtig für Klyne. Das Duo aus dem holländischen Eindhoven reiste für ihre Debütsingle „Paralyzed“ nach New York, um dort in einer Kirche in Brooklyn die Bilder für ihren verträumten Electro-Pop-Song aufzunehmen. Darin bewegen sich zwei Tänzer vor den bunten Kirchenfenstern, und das alles andere als paralysiert. Auch auf dem aktuellen Video zu „Don’t Stop“ wird wieder getanzt.
SEVDALIZA:
Das Schönste an Sevdaliza ist vielleicht, dass es unmöglich scheint, sie einzuordnen. Sie singt wie Beth Gibbons, liebt aber Streichorchester und drechselt äußerst kunstfertige Texte. Dabei war die Absolventin der Red Bull Music Academy als Teenager kurze Zeit auf dem Weg zu einer Basketball-Karriere. Im niederländischen Rotterdam lebend, entwickelt die Tochter iranischer Einwanderer ihre eigenwilligen Songs gemeinsam mit dem Produzenten Mucky.
Anna of the North, Pinegrove, Black Peaks & Vimes
Reeperbahn Festival 2016
Einlass: 20:00 | AK: Eintritt nur mit Festival Bändchen
ANNA OF THE NORTH:
Sie musste ans andere Ende der Welt reisen, um Pop-Künstlerin zu werden. Die norwegische Sängerin, die sich Anna of the North nennt, verließ Oslo und machte sich nach Melbourne auf, weil sie das Gefühl hatte, neue Erfahrungen machen zu müssen und aus ihrem Studententrott herauszukommen.
PINEGROVE:
Guter alter klassischer Rock, geradeaus in Takt und Wort, dafür steht Pinegrove aus Montclair, New Jersey. Die vierköpfige Band um Sänger Evan Stephens Hall brachte ihr Debütalbum vor vier Jahren noch im Selbstverlag heraus, nun liegt „Cardinal“ (Rykodisc, Warner) in den Regalen und es ist ein veritables Wunderwerk. Kritiker ziehen Vergleiche mit den frühen Wilco oder auch mit Built To Spill.
BLACK PEAKS:
Aus dem britischen Brighton kommt diese Rock-Kapelle, die in sich Progressive genauso vereint wie Math-Rock. Sie liebt es in der Regel etwas härter. Derbe Rhythmik, rauhe Gitarrenriffs gespickt mit einem immer noch melodiösen Gesang. Ursprünglich hatte sich die Band unter dem Namen Shrine 2012 als reine Instrumentalcombo gegründet. Als Gitarrist Joe Gosney, Schlagzeuger Liam Kearley und Bassist Andrew Gosden den Sänger Will Gardner trafen, den sie insgeheim schon länger verehrten und der zufällig gerade seine Band verlassen hatte, war klar, dass man sich zusammentut.
VIMES:
Tiefer Elektro trifft auf beschwingte Pop-Melodien und gefühlvolle Vocals: Das Kölner Duo Vimes kombiniert Synthetik mit analoger Livemusik und erschafft damit eine ganz besondere Mischung aus House und Indie-Pop.
Vimes wurde von Azhar Syed und Julian Stetter gegründet. Wenn die Band auf Tournee geht, wird sie von Johannes Klingebiel begleitet, der auf der Bühne bei Vimes trommelt. Anfang des Jahres ist ihr Album „Nights In Limbo“ herausgekommen, dass sie gemeinsam mit dem Produzenten Jochen Naaf aufgenommen haben, der schon für Emeli Sandé und Xul Zolar gearbeitet hat.
HECK & Telegram
Reeperbahn Festival 2016
Einlass: 21:15 | AK: Eintritt nur mit Festival Bändchen
HECK:
Gegen einen japanischen Kino-Riesen kamen die vier Jungs aus Nottingham nicht an. Also musste sich das Quartett aus der nordenglischen Industriestadt aus rechtlichen Gründen von Baby Godzilla in HECK umbenennen.
Als Baby Godzilla eilte der Band vor allem mit ihren Liveshows in Großbritannien ein Ruf voraus. Wenn die vier Krachmacher auftreten, gehen Instrumente kaputt, sie klettern auf der Bühne herum und Crowdsurfen gehört sowieso zum Repertoire der Show. Die Musik ist von irrsinniger Lautstärke, ohne Ohrenstöpsel sollte niemand in ein Konzert von HECK gehen, die Trommelfelle fangen an zu flimmern, wenn die Band loslegt.
TELEGRAM:
Als die Londoner Band Telegram im Oktober 2013 ihre Debütsingle „Follow“ veröffentlichte, waren die Redakteure vom „Guardian“ gleich aus dem Häuschen: Telegram sehen nicht nur aus wie eine Synthese aus allen Indie-Genres, sie klingen auch so, schrieb das Blatt. Indie-Rock, Psychedelia und früher Punk verbindet das Quartett zu einem ganz eigenen Sound. Mit dem charismatischen Frontmann Matt Saunders, der aus Wales stammt, hat Telegram zudem einen Sänger mit einer unverwechselbaren Stimme.
Indie Army Now
Einlass: 23:00 | AK: 5,-€ für alle Partys zuammen
Indie Army Now treibt euch mit den heißesten Indierock - Pop , Indietronics und New Folk Hits erbarmungslos auf den Tanzflur der die Welt bedeutet. Musikalisch wird euch DJ Alexis On Fire das aus den Boxen hauen, was er am Besten kann. Feinste Indie Musik die die Welt bedeutet.
Achtung: Kein Alternative-Schrott! Egal wo der heißeste Scheiß gerade her kommt, die Songs werden das tanzwillige Publikum zwangsläufig die ganze Nacht die Tanzfläche stürmen lassen.Die Vergangenheit wird nicht verleugnet und die Hits von morgen und übermorgen werden in eure Gehörgänge gepflanzt.
In diesem Sinne, sei auch Du: Indie Army Now
Disco Sabotage
mit Fabian Del Rey und Nils Nukular
AK: 5,-€ für alle Partys zusammen
Treffen sich SSIO, Superpunk und Falco im Molotow. Unmöglich? Nix da! Fabian Del Rey und Nils Nickelback crashen alle Normen und heben den Musikgeschmack "Alles" auf ein neues Level, welches selbst deine Freunde von der VICE neidisch macht. DISCO SABOTAGE: Wir zerhacken dein Schubladendenken.
Fr, 23.09.2016
Otherkin, The Lemon Twigs, Parcels & Broncho
Reeperbahn Festival 2016
Einlass: 19:00 | AK: Eintritt nur mit Festival Bändchen
OTHERSKIN:
Ohne Schlagzeuger geht es nicht. Deshalb machten sich Luke (Gesang, Gitarre), Andrew (Gitarre) und David (Bass) so lange auf die Suche, bis sie Rob gefunden hatten. Otherkin war komplett.
Die vier Jungs aus Dublin sind große Verehrer von Queens Of The Stone Age, The Clash, Blur und The Ramones. Entsprechend klingt der Sound: viel Punk, viel Brit-Pop und ein ordentlicher Schuss Stoner-Rock.
THE LEMON TWIGS:
Für das Video ihres Songs „These Words“ posieren die Brüder Brian und Michael D’Addario in Perücken und Klamotten aus dem 18. Jahrhundert. Zwar machen die beiden Teenager – Brian ist 19 Jahre alt, Michael 17 – keinen barocken Pop, doch ihre musikalischen Vorbilder stammen aus den 60er-Jahren. Die Beatles zählen genauso dazu wie die Zombies oder weniger bekannte Combos wie Spanky oder Our Gang.
PARCELS:
Aus Australien kann eigentlich nur entspannte Hippie-Musik kommen, die nach Sonne, Wärme, Wind und Meer klingt. Entspannt ist der Gesang des Quintetts Parcels durchaus, doch die Band aus dem Surferparadies Byron Bay kombiniert einfallsreiche, im psychedelischen Nebel wabernde Synthieflächen mit funkigen Gitarren und sonnig melodiösen Vokalharmonien. Gerade volljährig geworden sind die fünf Freunde dem Ruf und der Anziehungskraft Berlins gefolgt und leben inzwischen in der Hauptstadt.
BRONCHO:
Tiefe androgyne Stimme, geschrubbte Punk- und Garagen-Gitarren wie in den swinging 60s, eine kräftige Dosis Glam-Rock, das sind die Markenzeichen von Broncho. Die Indie-Rock-Band aus dem US-amerikanischen Oklahoma formte sich 2010. Im Mittelpunkt steht Sänger und Gitarrist Ryan Lindsey. Weil ihre Musik irgendwie retro, aber auch ziemlich catchy und sehr energetisch klingt, fand sie bald Verwendung in den Scores von „Girls“ oder „Movie 43“.
Beauty & the Beats
HipPopElectroIndieFunk
Einlass: 23:00 | AK: 5,-€ für alle Partys
„Lass doch mal ’nen Song bis zum Ende laufen!“ - Atemloser Gast
Wer es erlebt hat, weiß es: Die irren HipPopElectroIndieFunk-Sets von Beauty & the Beats bringen jeden Gast zum Ausrasten und jeden Club zum Überlaufen. Erstklassige Fähigkeiten an den Turntables sorgen für die nötige musikalische Firepower, um den Leuten HitsHitsHits und Geheimtipps jenseits des nächsten Internethypes auf erfrischende Weise um die Ohren zu ballern.
Wenn er loslegt, gehen Beats und Genres, Musikkultur und Party nahtlos ineinander über und bilden ein bedingungslos tanzbares Konzept, das für sich spricht: Seit zwei Jahren reißt er regelmäßig Clubs und Events in diversen Städten ab – unter anderem in Kiel, Göttingen, Dortmund, Flensburg und Hamburg.
Aber ist auch egal wo. DER TYP HAT BOCK!
Einlass: 23 Uhr
Die Negation, Pelzig, View & Odd Couple
Reeperbahn Festival 2016 - An Evening with Cargo Records
Einlass: 20:00 | AK: Eintritt nur mit Festival Bändchen
DIE NEGATION:
Der Name der Band Die Negation klingt ein wenig nach Diskurspop und tatsächlich ist der Kopf den Mitgliedern sehr wichtig, der Bauch jedoch auch.
Die Negation – in Alltagssprache auch Verneinung genannt - ist noch ein ziemlich unbeschriebenes Blatt, ihre Mitglieder sind es jedoch nicht. Schließlich spielen sie alle bei anerkannten Bands. Alan Kassab bei der Hardcore-Combo Zero Mentality, Christian Bass bei der Metalcore-Band Heaven Shall Burn, Marcel Sasse bei der Metalband Beneath the Wheel und Michael Laur de Manos bislang ausschließlich bei Die Negation.
PELZIG:
Die Band mit dem heiter-ironischen Namen Pelzig gibt es schon unglaubliche 21 Jahre. Sie scheint mit ihrem bajuvarischen Rock ein ewiger Geheimtipp geblieben zu sein.
Das hat wahrscheinlich damit zu tun, dass die Band ihr Personal, Schlagzeuger René Arbeithuber und Gitarrist und Keyboarder Rainer Schaller, aus der erfolgreichen Indie-Truppe Slut aus Ingolstadt rekrutiert. Das Quartett vervollständigen Bassist Christian Schaller und Sänger Christian Schulmeyr.
VIEW:
Er sieht sich selbst als einen Künstler, der mit beiden Füßen auf dem Boden geblieben ist und am liebsten über Dinge schreibt, die mit seiner Lebensrealität zu tun haben. VIEW nennt sich der finnische Rapper Juuso Ruohonen mit der charismatischen Stimme.
Der 24-Jährige gilt als einer der spannendsten finnischen Nachwuchskünstler. Zusammen mit dem Produzenten Joonas Laaksohariu hat das Duo im „Land der 1000 Seen“ bereits für Aufsehen gesorgt.
ODD COUPLE:
Jascha Kreft und Tammo Dehn sind The Odd Couple. Beide kennen sich seit dem Kindergarten. Beinahe genauso lange machen sie Musik. Mal gemeinsam, mal in unterschiedlichen Bands. 2010 ziehen sie wie so viele andere Künstler aus der Provinz nach Berlin.
Doch das wilde Leben und die aufgesetzte Coolness um sie herum macht ihnen keinen Spaß. Aus diesem Gefühl entstand das Album „It’s A Pressure To Meet You“.
Spit Spit Club
Finest Indie, Punk & Wave
Einlass: 23:00 | AK: 5,-€ für alle Partys zusammen
DJs: Peter Rotz + Dominique 3000
Mit einer gesunden (!) Mischung Hedonismus und introspektivem Nihilismus feuern Peter Rotz und Dominique den puren Wahnsinn aus Indie, Wave und Punk auf den Dancefloor, dass einem besagte Spucke weg bleibt!
Laskaar & Have You Ever Seen The Jane Fonda Aerobic VHS?
Reeperbahn Festival 2016
Einlass: 21:00 | AK: Eintritt nur mit Festival Bändchen
Laskaar:
Fetter Bass, Steel Drums, eingängige Synthesizer und verführerische Backgroundstimmen. Darüber eine warme männliche Soulstimme. Mit „Never Met You“ ist dem jungen Züricher Oskar ein verheißungsvoller Track gelungen. Inzwischen ist die gleichnamige Debüt-EP des jungen Mannes, der sich nun Laskaar nennt, auf dem Markt.
Laskaar versteht sich auf einen modernen, elektronisch definierten Elektrosound, den er gerne mit einer kunstvollen, minimalistisch gehaltenen Ästhetik untermauert.
Have You Ever Seen The Jane Fonda Aerobic VHS?:
Sie sind sicher die Band mit dem längsten und lustigsten Namen: Have You Ever Seen The Jane Fonda Aerobic VHS (HYESTJFAVHS) ist ein abgefahrenes Trio aus Finnland, das ganz ohne Gitarre auskommt. Dafür benutzt die Band eine vorsintflutliche Casio-Orgel, wie sie Anfang der 60er-Jahre üblich war. Die schräge Combo ist ziemlich Retro. Ihre Songs benutzen Elemente aus Doo Wop, Rock ’n’ Roll, Girl Pop und Soul. Dazu gibt’s ein paar Bubble Gum Punk Riffs und ein vorwärts treibendes Schlagzeug.
1 Mandisco
The Indielectro Allnighter
Einlass: 23:00 | AK: 5,-€ für alle Aftershowpartys!
Der DJ der guten Laune packt wieder seinen Plattenkoffer aus!
Der schönste Platz ist ja bekanntlich immer auf der Tanzfläche. Daher erwartet euch auch heute wieder eine Nacht voller Lieblingslieder aus Indie, Britpop, Electronica und jede Menge "Fun, Fun, Fun“!
Von A bis Z klingt das dann so: Arcade Fire, Bloc Party, CHVRCHES, Depeche Mode, Editors, Future Islands, Good Shoes, Human League, Interpol, Journey, Kakkmaddafakka, The Libertines, Moderat, New Order, Oasis, Pulp, Queens Of The Stone Age, Roosevelt, Say Yes Dog, Tame Impala, Unknown Mortal Orchestra, Vaccines, We Were Promised Jetpacks, The XX, Yeah Yeah Yeahs, Zola Blood.
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
DJs: Starry Eyes + DJ Mario
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:
MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!
Sa, 24.09.2016
Hexvessel, Dilly Dally, Le Butcherettes & Deap Vally
Reeperbahn Festival 2016
Einlass: 19:00 | AK: Eintritt nur mit Festival Bändchen
HEXVESSEL:
Angefangen hat Mat McNerney als Sänger und Gitarrist in verschiedenen Metal-Bands in Großbritannien. 2009 kam er dann nach Finnland, „wo der Humor so schwarz ist wie die Winternächte“, wie er sagt. Dort gründete er zusammen mit finnischen Musikern die Band Hexvessel. Die Gruppe versteht sich eher wie eine musikalische Kommune, ähnlich wie die von Joni Mitchell in den 60er- und 70er-Jahren im Laurel Canyon in Kalifornien. Als ein Ort also, an dem Musiker zusammen kommen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
DILLY DALLY:
Es fängt mit einer lauten Rückkoppelung an. Dann ertönt ein verstörender Gesang, der wie ein Punk-Version von Janis Joplin klingt. Hier schreit jemand sein Verlangen und seine Wut heraus, dahinter machen die anderen Musiker ein Noise-Sound wie ihn Sonic Youth oder die Yeah Yeah Yeahs nicht besser hinbekommen hätten. Katie Monks heißt die Sängerin, sie ist die Frontfrau der kanadischen Band Dilly Dally. Die andere wichtige Person ist ihre Freundin Liz Ball. Die beiden haben sich in einer High School in Toronto kennengelernt, seit zwölf Jahren machen sie gemeinsam Musik
LE BUTCHERETTES:
Aus dem mexikanischen Guadalajara kommt eine neue tolle Untergrund-Band, Le Butcherettes. Sängerin und Gitarristin Teri Gender Bender wirkt mit ihrer tiefen Röhre wie eine weibliche Version von Iggy Pop mit Spuren der frühen Debbie Harry. Kein Wunder, dass die Punk-Ikone im Song „La Uva“ auf ihrem Debüt „A Raw Youth“ (Ipecac Recordings) auch leibhaftig auftaucht und in ziemlich unheimlichem Spanisch singt. Ein anderer guter Bekannter, der die Anarchie der Band offenbar schätzt, ist Chili-Peppers-Gitarrist John Frusciante, der „My Half“ sein irrlichterndes Spiel leiht.
DEAP VALLY:
Kennengelernt haben sie sich beim Häkeln. Wer nun aber glaubt, dass Lindsey Troy und Julie Edwards zarten Folk-Rock machen würden, täuscht sich gewaltig. Das Duo aus San Bernadino lässt seit fünf Jahren die Sau raus, es hat eine Reihe berühmter Rockbands auf Tour begleitet, auf wichtigen Festivals gespielt und dürften eine der ganz wenigen Girl-Girl-Groups sein, die Blues-Rock spielen. Und zwar nicht den klassischen, sondern den knallharten. Etwa wie Jon Spencer’s Blues Explosion.
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
DJs:Rolle Ratt + Flippo Calippo
Einlass: 23:00 | AK: 5,-€ für alle Partys
MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!
I Was A Teenage Flashdancer
80s and other Hits mit Cordula
AK: 5,-€ für alle 4 Partys!
Cordula spielt Hit auf Hit, einen nach dem andern, einer besser als der andere, von Anfang bis Ende und von Gestern bis Heute
Robbing Millions, DEAD!, Holy Holy & Fizzy Blood
Reeperbahn Festival 2016
Einlass: 20:00 | AK: Eintritt nur mit Festival Bändchen
ROBBING MILLIONS:
Sie spielen verträumten psychedelischen Indie-Pop, luftige Synthis und benutzten für ihre Songs synkopierte Rhythmen: Robbing Millions gehören in der belgischen und französischen Szene zu den ganz heißen Newcomern und gelten als eine ganz famose Liveband. Zur Zeit dreht sich bei der Band um Sänger Gaspard Ryelandt und Gitarrist Lucien Fraipont alles um die Zahl Acht.
DEAD!:
In England gibt es im Moment immer mehr junge Bands, die sich auf die britischen Punk-Wurzeln berufen. DEAD! Sind ein positives Beispiel für diesen Trend. Das Quartett aus Southampton hat bereits ein paar Singles draußen, auf der sie ihre Wut mit einem energetischen Sound auslassen. „Phantom“ von ihrer EP „Tu Me Manques“ ist so ein überaus gelungenes Beispiel.
HOLY HOLY:
In den 70er und 80er Jahren gab es mit der Little River Band und Crowded House zwei australische Bands, die mit harmonischem Gesang und Gitarrenriffs international sehr erfolgreich waren. Timothy Carroll und Oscar Dawson, die beiden Musiker, die hinter der Band HOLY HOLY Stecken, nennen ihre Landsleute zwar nicht als wesentliche Einflüsse, sondern eher die ganz großen Namen wie Bruce Springsteen, Pink Floyd und Neil Young, doch ihre Songs sind aus dem gleichen Holz geschnitzt, wie die der Little River Band.
FIZZY BLOOD:
Am Anfang war ganz viel aufgestaute Wut, die ein Ventil brauchte. „Warum nicht eine Band gründen?“, sagten sich die fünf Freunde Paul, Benji, Ciaran, Jake und Tim. Also trafen sie sich in einem Keller, tranken viel Kaffee und fingen an zu proben.
Das Resultat kam vor einem Jahr in Form der EP „Feast“ heraus. Die Songs darauf sind von roher Energie, die Gitarren heulen auf und überschlagen sich in geräuschvollen Rückkoppelungen. Da muss sich wirklich eine Menge Frust angesammelt haben, den die fünf Jungs von Fizzy Blood jetzt rauslassen.
Jan & Jan: Delikatess Disko
AK: 5,-€ für alle Partys zusammen
Endlich heißt es wieder Delikatess Disko! Jan&Jan packen ihre Plattenkoffer im Molotow Karatekeller aus und zaubern die absoluten Vinylperlen aus Indie, Punk, Rock, Pop, Hardcore, HipHop und Indietronic aus ihren Vinyl-Koffern auf die Plattenspieler.
Mega-Stimmung und Bombenparty garantiert.
TEKSTI-TV 666 & New Deadline
Reeperbahn Festival 2016
Einlass: 22:00 | AK: Eintritt nur mit Festival Bändchen
TEKSTI-TV 666:
Kann man zu viele Gitarren in einer Band haben? Laut Teksti-TV 666 nicht. Nach der Gründung vor drei Jahren sind die Dinge relativ schnell eskaliert für das sieben-köpfige Shoegazing-Krautpunk-Monster. Mit nicht weniger als fünf (manchmal sechs) E-Gitarren bewaffnet, sind Teksti-TV 666 heutzutage einer der gefragtesten Live-Acts in ihrem Heimatland Finnland. Gut gewählte internationale Auftritte haven auch hier einen kleinen Sturm hervorgerufen. Nach der Herbsttour 2016 in Finnland zusammen mit Kvelertak und ihrem Auftritt beim Reeperbahn Festival wird die Band, angefangen mit Norwegen, weiter durch Europa touren.
NEW DEADLINE:
Die Gitarre wird schnell geschrubbt, das Schlagzeug knüppelt hart drauflos, der Bass treibt den Beat an und über allem liegt eine Stimme zwischen Aggression und Melancholie. Das sind genau die Bestandteile für einen Rock Sound, der gemeinhin als Emo bezeichnet wird. Diese Beschreibung passt haargenau auf eine finnische Band namens New Deadline.
Das Quartett um Sänger Jonas Aaltio hat im vergangenen Jahr sein Debütalbum „Remember“ veröffentlicht, zur Zeit arbeiten die vier Musiker aus Lahti an ihrer zweiten Platte.
Dilly Dally, Lilly Among Clouds, Fil Bo Riva & Warhaus
Reeperbahn Festival 2016 - [PIAS] & FKP Scorpio pres. Music BBQ
Einlass: 14:00 | AK: Eintritt nur mit Festival Bändchen
DILLY DALLY:
Es fängt mit einer lauten Rückkoppelung an. Dann ertönt ein verstörender Gesang, der wie ein Punk-Version von Janis Joplin klingt. Hier schreit jemand sein Verlangen und seine Wut heraus, dahinter machen die anderen Musiker ein Noise-Sound wie ihn Sonic Youth oder die Yeah Yeah Yeahs nicht besser hinbekommen hätten. Katie Monks heißt die Sängerin, sie ist die Frontfrau der kanadischen Band Dilly Dally. Die andere wichtige Person ist ihre Freundin Liz Ball. Die beiden haben sich in einer High School in Toronto kennengelernt, seit zwölf Jahren machen sie gemeinsam Musik.
LILLY AMONG CLOUDS:
Früher war sie als Lilly Among Thorns unterwegs, als „Lilie zwischen Dornen“. Dann verkürzte die in Würzburg lebende Folk-Pop-Sängerin Lilly Brüchner ihren Künstlernamen auf Lilly, nun nennt sie sich Lilly Among Clouds, Lilly inmitten von Wolken. Ihre größten Erfolge hat die Sängerin bisher hoch im Norden gefeiert.
FIL BO RIVA:
Geboren ist er in Italien, das letzte Schuljahr verbrachte er in Dublin und dann entdeckte er seine Liebe zu Berlin. Dort lebt und arbeitet der 23 Jahre alte Singer-Songwriter Fil Bo Riva inzwischen. Erfahrungen hat er bereits als Straßenmusiker gesammelt. Wer durch diese harte Schule gegangen ist, der bringt fast automatisch Bühnenpräsenz mit.
WARHAUS:
Bisher gibt es erst einen Song mit einem dazugehörigen Video im Netz, doch „The Good Lie“ weckt große Erwartungen an die weiteren Songs, die auf dem Album „We Fucked A Flame Into Being“ sein werden. Hinter diesem in kühlen schwarz-weiß gedrehten Film und der Barbekanntschaft zwischen einem Mann und einer Blondine steckt Maarten Devoldere, Frontmann der belgischen Band Balthazar. Warhaus nennt er sein spannendes Nebenprojekt. Mit seinem dunklen sonoren Gesang kann er mühelos Leonard Cohen oder Serge Gainsbourg Konkurrenz machen.
TV Party mit VJ Wasted OPEN AIR !
Einlass: 21:00 | AK: 5,-€ für 4 Partys!
Am Samstag gibt es eine Auflegung mit Musikvideos GALORE.
Punk, Sixties, Garage und alles was es sonst noch gut sein könnte oder ist oder wird. Ich freue mich.
Fr, 30.09.2016
Tiere Streicheln Menschen - in Dezember verschoben
Timo & Max a.k.a. Timon & Pumba a.k.a. Sugar & Spice a.k.a. die 3 bösen 2 a.k.a. Wolfgang Depri & Sad Damon
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
Depri Disko. Was soll das denn sein? Um die Kassierer zu zitieren: „Du verpasst deinen Bus, deine Freundin macht Schluss“. Eigentlich ist es ganz einfach: Es sind die traurigsten, schönsten, melancholischsten Songs der Welt, die alle eines gemeinsam haben: sie sind tanzbar. Soll heißen: Musik zum ver- oder entlieben und bewegen über Genre-Grenzen hinaus. Irgendwas zwischen The Smiths, New Order, The Killers, David Bowie und Drake, Bilderbuch, Findus und Turbostaat. Ertränke deinen Frust mit Bier und tanzbarer Musik in der Depri Disko!
Indie Army Now
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
Indie Army Now treibt euch mit den heißesten Indierock - Pop , Indietronics und New Folk Hits erbarmungslos auf den Tanzflur der die Welt bedeutet. Musikalisch wird euch DJ Alexis On Fire das aus den Boxen hauen, was er am Besten kann. Feinste Indie Musik die die Welt bedeutet.
Egal wo der heißeste Scheiß gerade her kommt, die Songs werden das tanzwillige Publikum zwangsläufig die ganze Nacht die Tanzfläche stürmen lassen.Die Vergangenheit wird nicht verleugnet und die Hits von morgen und übermorgen werden in eure Gehörgänge gepflanzt.
In diesem Sinne, sei auch Du: Indie Army Now
Sa, 01.10.2016
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:
MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!
Wasted Again Party Vol.1 by Turbojugend Hamburger Berg Party
LIVE: Cellophane Suckers + Rotten Foxes + The Meatmachines
Die Turbojugend Hamburger Berg veranstaltet die erste "Wasted Again Party".
Line Up:
Cellophane Suckers (energetic Garage Punk/Köln)
Rotten Foxes (TJ Brighton Deathpunk/Hardcore)
The Meatmachines (in-your-face-Garage Rock'n'Roll/Hamburg)
Aftershowparty mit Pedi Pedsen - bekannt aus der von uns allen geliebten Cobra Bar. Revival never goes out of style!
Disco Sabotage
Einlass: 23:00
So, 02.10.2016
21 schönsten DJs der Stadt
präsentiert von Mit Vergnügen HH
Einlass: 23:00
21 DJs auf 4 Floors,
Di, 04.10.2016
Dichterliga (Poetry Slam)
präsentiert von Kampf der Künste
Einlass: 20:00 | AK: 5 EUR
Hamburg ist unser Zuhause – ganz klar. Hier sind der Hafen, die Schiffe und die meisten regulären Poetry-Slams in Deutschland. Und hier haben auch einige der besten Poeten des Landes ihren Anker geworfen und machen uns immer und immer wieder glücklich mit Geschichten und Poesie, mit Gedanken aus Wow! und Konfetti. Und weil "Zuhausesein" auch "Heimat" bedeutet, gibt es eine genau solche bei uns: Die Dichterliga.
Ein Slam wie eine Heimat: Lokale Poeten treten gegeneinander an und können mit ihrem Sieg oder dem Platz auf dem Treppchen Punkte sammeln. Die wiederum gehen in die Gesamtwertung ein und am Ende der Saison darf sich nicht nur über den Sieg der Dichterschlacht gefreut werden, sondern auch über einen Startplatz beim spektakulären Kampf der Künste Saisonfinale. Kein TamTam und kein Glitzer, sondern Hamburger Lokalhelden und Wortgewitter. Kein SchiSchi, sondern Geschichten und Poesie. Aus Hamburg, für Hamburg. Darauf ein Astra und einen Blick auf die Elbe, ein
Winken den Schiffen mit den Füßen auf der Erde.
Mi, 05.10.2016
Pub Quiz
Einlass: 20:00 | AK: Eintritt frei!
Endlich gibt es wieder einen Grund auch Mittwochs auszugehen, denn jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat wird geraten und gewußt. Das legendäre Molotow Pub Quiz fordert eure grauen Zellen und tagespolitische Kompetenz. Sensationelle Preise wie Schallplatten und Freikarten sowie eisgekühlte Getränke warten auf die Mitspieler. Wie lange schläft ein Koala? Wer erfand die Einwegzahnbürste? Was ist der längste Fluss Swasilands? Diese und viele weitere Fragen erwarten euch, also Lexikon unter'n Arm und los! Davor, dazwischen und danach gibt es Hits am laufenden Band von DJ Fabian Del Rey.
In den vergangenen Jahren hat George Watsky, kurz Watsky, die Rapszene ordentlich aufgemischt. Sein Album ‚Cardboard Castles’ (2013) stieg in fünf Ländern auf der Nr. 1 der iTunes Hip-Hop/Rap Charts ein. Im Oktober kommt der Schnellrap-Virtuose und leidenschaftliche Poetry-Slammer erneut auf Deutschland Tour.
Sein aktuelles und drittes Album „All You Can Do“ erschien 2014 und wurde zum Großteil von Anderson .Paak, dem HipHop Multitalent aus Kalifornien, produziert. Watsky ist bekannt für seine unglaubliche Rapgeschwindigkeit. Ohne sich zu überschlagen, rappt der Poet aus San Francisco so beeindruckend schnell, dass es vor allem bei seinen Live Shows zu ungläubigen Blicken im Publikum kommt. Das bleibt im Internet natürlich nicht unbeachtet: Seine YouTube Videos verzeichnen insgesamt satte 125 Millionen Klicks. Anfang Juli erschien sein neuester Tack „Stick To Your Guns“ feat. Julia Nunes.
Im Herbst zieht der Newschool Rapper mit seiner euphorischen Express Lyrik wieder durch Deutschland.
Präsentiert von Delta Radio, MoPo, Backspin, hiphop.de und kompbass
Fr, 07.10.2016
Mis-Shapes
Einlass: 23:00 | AK: vor 24 Uhr 3€, danach 6€
Einlass: 23 Uhr | AK: vor 24 Uhr 3€, danach 6€
Born In The 80's
DJ: jessie’s girl
Einlass: 23:00
pop-/hard-/soft-/glam-/classic-/punk-/arena-/dance-/power-rock aus den 80ern und um die 80er herum.
Mis-Shapes
Einlass: 23:00 | AK: vor 24 Uhr 3€, danach 6€
Einlass: 23 Uhr | AK: vor 24 Uhr 3€, danach 6€
Sa, 08.10.2016
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:
MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!
Bang Cherie
Einlass: 23:00
Monographic
[Jever Live Late Night Special]
Einlass: 23:00 | AK: 5,-€ für Konzert und Aftershowpartys
MONOGRAPHIC is a Post-Punk quartet based in Hamburg, Germany. Formed in 2014 by Ric Freymann (Lead Guitar), Lothar Barnet (Bass), Moids Multimuerte (Drums) and Björn Ullmann (Vocals, Guitar). The band features powerful drum beats, hypnotic bass lines, and dreamy guitars; creating layers that intrinsically match the textures of the intense but still melodic vocals. In December 2015 the band records its first studio album at Brazil Studios in Madrid, Spain. The album is a landscape and a mixture of the different influences of each one of its members. From The Stooges to Slowdive, from The Brian Jonestown Massacre to The Cramps, from proto-punk to nowadays wave...
OSCAR. Ganz einfach nur der Name. Klassisch reduziert. Wobei er mit Cher oder Prince oder Seal oder Sting nichts zu tun hat. Am ehesten noch mit Blur, oder besser mit Damon Albarn, an dessen Gesangstil der junge Brite entfernt gemahnt. Dann müsste man aber auch eine Menge andere Referenzen nennen, die in die Debütplatte „Cut And Paste“, die Mitte Mai erscheint, eingeflossen sind. Nach einigen Singles, die von Fans und Kritik hervorragend aufgenommen worden sind, nun also der lang ersehnte Geniestreich des Briten. Die Energie des Indie, die harmonische Vielfalt des Pop, knackige Gitarren und schwebende Synthies formen zusammen einen Ohrwurm nach dem anderen. Schon OSCARS Eltern haben gemeinsam in einer Band gespielt, der Vater hat frühe Acid-Tracks produziert, OSCAR selbst hat also allerhand unterschiedliche Musik inhaliert. So entstand die wilde Mischung aus Britpop, New Wave und Eastcoast HipHop der 90er. Das kann man sich zwar nicht so recht vorstellen, aber dieses Wunderkind bringt das alles und vieles anderes auf einen Punkt, hält es mit seinem Bariton zusammen und formt daraus dank Melodie und neuem Klang, Harmonie und Originalität die neue, exzentrische, britische Popmusik, auf die wir lange warten mussten. Im Oktober kommt OSCAR zu uns auf Tour.
Präsentiert von intro, piranha, kulturnews, prinz.de
Di, 11.10.2016
Song Slam
präsentiert von Kampf der Künste
Einlass: 20:00 | AK: 5 EUR
Die angehenden "Superstars von St. Pauli" sind zu zehnt, dürfen genau ein Instrument und ihre eigene Stimme mit sich führen und mit ihren selbstgeschriebenen Liedern begeistern - oder auch mal nicht. Es wird also spannend, wenn Jack-Johnson-ähnliche Jünglinge gegen Bob Dylan-Verschnitte, Kettenraucherstimme gegen Engelsgesang und Konzertgitarren gegen E-Piano antreten.
Und natürlich dürfen auch auf diesem Slam die Noten alles entscheiden: hierzu bedarf es einer zufällig aus dem Publikum gewählten Jury, die alles mit 0 bis 10 Punkten bewerten darf. Der Gewinner kann sich nicht nur über Ruhm und Ehre freuen, sondern auch über einen kleinen Triumph auf dem langen Weg zum ganz großen Erfolg.
Mi, 12.10.2016
Retro Stefson
BINGO
Einlass: 19:00
Fr, 14.10.2016
lost in music
The Finest Selection of Indie, Pop & Electro
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
DJs: Miss Annie & Das Bose
Hamburgs tanzfreudigste Indie-DJs Miss Annie und Das Bose Soundsystem kehren hinter das DJ-Pult ihres Lieblingsclubs zurück und kredenzen wie gewohnt das Beste aus Indie und Pop, abgemischt mit einer Idee Electro. Immer im Plattenkoffer dabei: Metronomy, Arcade Fire, Future Islands, Maximo Park, The Smiths, New Order, Tocotronic, Veronica Falls uvm. Lost in Music – stets am Nabel der Zeit, immer eine Spur geschmackssicherer.
Black Vulpine
Sa, 15.10.2016
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
TWO DOOR CINEMA CLUB Release Party zum neuen Album "Gameshow"
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:
MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!
SØREN JUUL
Einlass: 19:00 | VVK: 13 EUR
Neuanfang? Besinnung aufs Wesentliche? Søren Juul, der bisher unter dem Namen Indians Musik veröffentlichte, hat zumindest für sein neues Album den Rückzug zum eigenen Namen gewählt. Ein passender Move, ist „This Moment“ doch sein vielleicht persönlichstes Werk bisher geworden und behandelt die turbulenten letzten drei Jahre des dänischen Künstlers. Aufgenommen wurde es hauptsächlich in Kopenhagen, während der letzte Schliff in Los Angeles von Produzent Peter Stengaard verpasst wurde. Herausgekommen ist ein lebensbejahendes, fast gelöstes Album, das die bisher größten Soundscapes in Juuls Schaffen aufzeigt, die er zuvor als Indians lediglich angedeutet hatte.
Unter diesem Namen hatte er neben seinem Debütalbum „Somewhere Else“, auch mit „Oblivion“ einen Song zum Filmsoundtrack von „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ beigesteuert, Werke für die Kopenhagener Philharmonie komponiert und war mehrfach nominiert für den prestigeträchtigen dänischen Gaffa Prisen Musikaward! Daneben tourte Juul mit Künstlern wie Beirut, Perfume Genius und Julia Holter – demnächst wird er bei zwei Terminen von Little Green Cars in Deutschland zu sehen sein!
präsentiert von ByteFM, tape.tv und The-Pick.de
Ska Train to Reggae City
Jamaikanische Tanzmusik von den frühen 1960er Jahren bis in die frühen 1970er von originalen Schallplatten
Einlass: 23:00 | AK: 5 € für alle Floors
Jamaica Ska, Rocksteady, Early Reggae, Early Roots An den Reglern: Don Cornel, Frank Upsetter und unser Gast King Irie (Wine and Grine, Dresden)
The Vancouver-based band assembled in the fall of 2008, when high school friends Bryan Nicol and Drew Wilkinson wanted to start a project together. The two then recruited Drew’s brother, Mike Wilkinson to play drums and mutual friend Maurizio Chiumento on bass.
“The idea was to just play house shows, but then we got offered to put out a record. That got us motivated to do a little more” said singer Bryan Nicol.
“Our first single was on a label called Milk n’ Herpes. We we’re all like, ‘Fuck Ya! That’s the worst name ever!’ ”
It wasn’t long after that the band had released a handful of EPs, and in 2010 Dead Ghosts released their self titled debut on Florida record label: Florida's Dying (Jacuzzi Boys, Jussef Jerusalem). Proclaimed ‘jangly, hip-shaking rock n’ roll’ and a ‘solid foundation of a debut that speaks on their maturity and highlights their talent‘ by mishkanyc.com. It was later re-issued by Burger Records on tape and vinyl, after selling out multiple pressings.
The debut’s release propelled the band into a series of shows in the states.
“The first tours were pretty rough. We never had proper documentation to get into the US, so we always had to sneak our gear across or borrow stuff.” recalls Nicol.
“We’d play with these great bands like Shannon and the Clams, Bare Wires, and Personal and the Pizzas, before they were well known. It would be this amazing line up and no one would be there.” Since then Dead Ghosts have toured North America and Europe several times, playing hundreds of shows with bands like Roky Erikson, Thee Oh Sees, Black Lips and Ty Segall.
In 2013 Dead Ghosts released their second album “Can’t Get No”, with California staple point Burger Records. The release set off numerous favourable reviews, Tiny Mix Tapes describing it as “good jams with undeniable energy”.
Dead Ghosts’ latest release “Love and Death and All The Rest” is their third studio album. This time around the band went with a DIY approach, deciding to record the album themselves, aptly choosing the comforts of a dilapidated barn on the outskirts of Vancouver instead of a traditional studio.
“Our friends, Indian Wars, were practicing in this old barn about thirty minutes outside of Vancouver. We kind of convinced them to let us make a record in there” describes Nicol. “It’s this great big place in the middle of nowhere, we could do anything we wanted.” “We had total freedom.”
Although the album is completely self produced, Dead Ghosts opted for a fuller, less abrasive sound than their previous albums. “We kept hearing complaints that you couldn’t hear the vocals or lyrics, but it’s not like we sound hi-fi now or anything. We just turned the reverb down a couple notches”
Mi, 19.10.2016
Pub Quiz
Einlass: 20:00 | AK: Eintritt frei!
Endlich gibt es wieder einen Grund auch Mittwochs auszugehen, denn jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat wird geraten und gewußt. Das legendäre Molotow Pub Quiz fordert eure grauen Zellen und tagespolitische Kompetenz. Sensationelle Preise wie Schallplatten und Freikarten sowie eisgekühlte Getränke warten auf die Mitspieler. Wie lange schläft ein Koala? Wer erfand die Einwegzahnbürste? Was ist der längste Fluss Swasilands? Diese und viele weitere Fragen erwarten euch, also Lexikon unter'n Arm und los! Davor, dazwischen und danach gibt es Hits am laufenden Band von DJ Fabian Del Rey.
Ωracles sind Joshua, Nils, Hanitra, Dennis und Niklas – obwohl die Band erst im Sommer 2013 in Berlin aus der Taufe gehoben wurde, säten alle vier bereits seit Jahren in allen möglichen Begegnungen gemeinsam die Samen, die jetzt in Ωracles liebend aufgehen: Haarige, halltrunkene Psychedelik und Shoegaze, glitzerstrahlende Motorik, utopische Geräterhythmen früher elektronischer Musik, Highlife, Afrobeat und ihre Pop-Enkel sowie die paradiesische Freude der Discomusik aus den Häusern SalSoul und West End – all das prägt und findet auf die ein oder andere Weise Eingang in die Musik – in den Harmoniegesang, die Perkussion, die Tänze, die Schwemmen gestaltwandelnder Synthesizer und Bandecho. In die wohlige, aber scharf von Finsternis umzüngelte Wärme eines Freudenfeuers auf nachtschwarzer Hochebene.
Präsentiert von Musikexpress, byteFM, tape.tv und DIFFUS
Die mutigen Poeten Bente Varlemann, Jasper Diedrichsen, Fabian Navarro und David Friedrich mischen auf, protestieren laut und heftig, sagen, wo's langgeht. Verbal auf Krawall gebürstet erzählen sie von den kleinen und großen Unstimmigkeiten und Missgeschicken, die einem im Alltag so über den Weg laufen.
Timo & Max a.k.a. Timon & Pumba a.k.a. Sugar & Spice a.k.a. die 3 bösen 2 a.k.a. Wolfgang Depri & Sad Damon
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
Depri Disko. Was soll das denn sein? Um die Kassierer zu zitieren: „Du verpasst deinen Bus, deine Freundin macht Schluss“. Eigentlich ist es ganz einfach: Es sind die traurigsten, schönsten, melancholischsten Songs der Welt, die alle eines gemeinsam haben: sie sind tanzbar. Soll heißen: Musik zum ver- oder entlieben und bewegen über Genre-Grenzen hinaus. Irgendwas zwischen The Smiths, New Order, The Killers, David Bowie und Drake, Bilderbuch, Findus und Turbostaat. Ertränke deinen Frust mit Bier und tanzbarer Musik in der Depri Disko!
The Lucky Eejits
Einlass: 19:00
The Lucky Eejits are a punk rock power force trio hailing from the East Bay of California. The band was established in 2007 upon the core of true brotherhood and passion to revive Punk Rock. After the tragic loss of the original Bassist Emilio Nevarez due to a senseless act of gun violence, the band decided to carry on. With heavy hearts and an anthem for their fallen friend, The Lucky Eejits have become a whole new force amongst the Bay Area Punk Scene. The band has released a brand new EP "For Life" and has begun the tireless effort of writing their first official LP set for release in 2016. With the catchy, aggressive and passion filled songs The Lucky Eejits are a band you don't want to miss.
REVOLVER CLUB
DJ: Benny Ruess
Einlass: 23:00 | AK: 5€
Seit ja nun fast 15 Jahren ist der von Benny Ruess und Marco Flöß gegründete REVOLVER CLUB schon sowas wie DER norddeutsche„Indie-Klassiker“ und eh das unkaputtbare Hamburger Indieparty-Flaggschiff
Die Revolver Club-Jungs bringen immer noch gekonnt voller Hingabe die müdesten Tanzhacksen in Wallung, setzen-und setzten immer wieder neue, frische Trends und halten ohne Umschfeife die hanseatische „Indie-Fahne“ gegen alle Widerstände aufrecht. „Was die Towerbridge für London ist, das ist der REVOLVER CLUB für die Hamburger Indie-Szenerie“ (Jan Müller,Tocotronic) , oder: „Ich finde was Günther Netzer für stilvollen Fußball und Analyse war, das ist der REVOLVER CLUB immer noch für stilvolle und coole Indie-Parties!“ (Thees Uhlmann)
Geschenkt, hippe „Indiepartys“ (Von denen die meisten wieder in der Versenkung verschwunden sind...) nannten sich ja viele, aber nur wenige im Norden, wo noch so voller Hingabe und Liebe zur Musik alte New Wave-Britpop-Alternative-Helden oder Indierock-Klassiker & Postmod Tunes mit den neusten, und besten Indie-Hypes / Trends aus UK, USA oder Skandinavien so fein mit 100%iger Tanzgarantie zusammengemixt werden wie beim REVOLVER CLUB. Man hört Lieblingslieder, brilliante neue Hypes, verkannte Klassiker und: Die alternativen Hits von morgen !
Auf Zeitgeist wird - und wurde von jeher gepfiffen:
Hey, es geht um gute Musik & Rock n’ Roll !
Gerade diese feine gekonnte Mischung der „Finest Floorfiller Of Underground“ von 1983 – 2016 macht die Einzigartigkeit diese Clubs seit 2001 aus der immer frisch blieb und alle Pseudotrends die letzten Jahre ganz locker überlebte. Pflichttermin!
Die Cardinal Sessions machen schon seit einigen Jahren durch ihre intimen und meist spontan aufgezeichneten Live-Akustik-Sessions zahlreicher Musiker aus aller Welt von sich Reden. Internationale Größen wie Conor Oberst, The War on Drugs, Bombay Bicycle Club, Hozier, The Gaslight Anthem, The Avett Brothers oder Courtney Barnett waren schon zu Gast vor den Kameras der Kölner Filmcrew.
Ein weiteres Talent der Cardinal Sessions ist das Gespür für bis dato unbeachtetes Potenzial bei jungen Künstlern: das beweisen beispielsweise die frühen Aufnahmen von AnnenMayKantereit, Ry X, First Aid Kit oder Balthazar. Im Oktober wird nun zum dritten Mal ein kleines Festivalwochenende unter der Kuration der Cardinal Sessions in Zusammenarbeit mit Landstreicher Booking veranstaltet. Die ersten zwei Ausgaben waren bereits ein voller Erfolg - Auftritte von The Twilight Sad, Lola Marsh, Dale Barclay, Andy Shauf, The Graveltones und vielen mehr, Secret Gigs von Honig und AnnenMayKantereit begeisterten die Zuschauer.
Die dritte Runde startet diesmal in Köln: am 21.10. wird im Gebäude 9 wieder auf zwei Bühnen ein hochkarätiges Line-Up geboten, bevor der Zirkus am Samstag den 22.10. weiterzieht, um im Hamburger Molotow seine Zelte aufzuschlagen.
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:
MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!
Cardinal Sessions
Do, 27.10.2016
Monophonics
Sound Of Sinning - Live 2016
Einlass: 19:00 | VVK: 18 EUR
| AK: 22 EUR
Psychedelic Soul nennt die junge Band Monophonics aus San Francisco ihre Musik. Die Bandmitglieder schöpfen in ihren Songs aus dem reichen musikalischen Schatz der Bay Area, werden dabei aber nie zu puristisch oder traditionell. Inspiriert wird die Band von Künstlern wie den frühen Funkadelic, Sly and The Family Stone und den von Norman Whitfield produzierten Alben. Mit der jüngsten Platte „Sound Of Sinning“ aus dem vergangenen Jahr öffneten sich Austin Bohlman (Schlagzeug), Myles O’Mahony (Bass/Background), Ian McDonald (Gitarre/Background Vocals), Ryan Scott (Trompete/Background Vocals/Percussion) und Kelly Finnigan (Keyboards/Lead Vocals) dem psychedelischen Sound der 60er und 70er Jahre – von den Zombies über die Beach Boys und Pink Floyd bis zu den Beatles – verloren dabei aber nie ihre eigenen Wurzeln im Northern Soul, Doo-Wop, Rock’n’Roll, Psych-Pop und der Filmmusik aus den Augen. Eingespielt wurde das Album – auch das ist bemerkenswert und für den Sound der Monophonics enorm wichtig – mit einem alten Tascam Achtspur-Aufnahmegerät in den bandeigenen Transistor Sound Studios im kalifornischen San Rafael; produziert haben die beiden Bandmitglieder Finnigan und McDonald. Was auf Platte schon sehr eindrucksvoll ist, entwickelt live noch einmal eine ganz eigene Energie, die die Band bei ihren US- und Europatourneen mit Künstlern wie zum Beispiel Ben L’Oncle Soul gezeigt hat. Oder wie Al Bell, Produzent, Songwriter und Mitbesitzer von Stax Records, es formuliert hat: „One of the best live soul bands I have ever seen!“ Am 27. Oktober spielen die Monophonics im Hamburger Molotow Club.
There aren’t a lot of bands like Get Dead around these days. Instead of worrying about gimmicks and trends, this fivesome from San Francisco, California have always focused on the music and that’s evident with every passion-filled note they play. Get Dead started out performing together in 2007 after their respective bands called it quits and eventually attracted the attention of NOFX frontman Fat Mike who produced the band’s new full-length, Bad News and released it on his label Fat Wreck Chords.
“We were supposed to have band practice but instead we hollowed out a bunch of pineapples and put gin inside of them; it got sticky and since then we’ve just been Get Dead,” vocalist Sam King says of the group’s formation. Admittedly it’s been a long journey for the act from their humble (and messy) beginning to signing with Fat Wreck Chords, but the group—which also includes guitarists Mike McGuire and Moki Noodlez, bassist Tim Mehew and drummer Scott Powell—have never lost sight of the organic nature of their formation and are excited to share their newest collection of songs with music fans all over the world.
Merging elements of punk rock with traditional acoustic instrumentation, Bad News shows that Get Dead have stepped things up when it comes to both songwriting and arrangements. “Most of us are of Irish descent so I think that our style of punk rock comes from that upbringing,” King says about the band’s unique sound. While their past releases have focused on either acoustic or electric instruments, Bad News sees the band expanding their sound to include both of these elements for an album that perfectly encapsulates the group’s sound.
Fat Mike was introduced to Get Dead through a mutual friend and as soon as he saw the band he signed them to his label and offered to produce Bad News at his own Motor Studios, bringing a new voice into this tight-knit unit for the first time. “We were initially kind of scared to bring someone else into our writing process but Mike has such great ears and had really good input when it came to trying to add a chord or tweak a progression,” King explains. “It was actually nice to have an outside perspective from someone that we really respect and I think it helped make this album sound varied and vivid.”
From stripped-down acoustic numbers like “This One’s For Johnny” to rollicking rockers such as “Riverbank,” Bad News showcases how truly versatile the band are and it also serves as an accurate document of how spontaneous the band’s live shows can be. “For this record we just called up our buddies and had them come by to play horns, upright bass or whatever else we needed,” King explains. Ultimately members of Mariachi El Bronx, Lagwagon, Angry Amputees and more all pitched in to help the album retain the raucous feel of the band’s powerful live shows, which are more of a barroom sing-along than a traditional concert.
Lyrically Get Dead eschew fiction to focus on the subjects that they know like the back of their hands: heartbreak, traveling and, yes, drinking. (The band’s latest 7-inch wasn’t called Tall Cans & Loose Ends for nothing.) “Everything we write about is based on our own personal experiences and these songs are all about real-life events that actually happened to us,” King explains, referencing brutally honest tracks like “Welcome To Hell.” “I think when you’re singing about something that’s really close to you the crowd can feel that connection and feed off that energy, so that’s what we’ve always done.”
Despite the fact that Get Dead are on Fat Wreck Chords, they plan on continuing to stay self-sufficient when it comes to booking their own shows, printing their own shirts and keeping the original spirt of the band alive. “The last time I checked punk was supposed to be D.I.Y. and Fat gets that which is what makes them such a good match for us,” King summarizes. “We just can’t wait to get back out on the road and start playing these songs live for new audiences so we can represent our hometown and do right by the Bay Area.”
MOLOTOW NIGHTMARE
Einlass: 23:00
Spit Spit Club
Finest Indie, Punk & Wave
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs: Peter Rotz + Dominique 3000
Mit einer gesunden (!) Mischung Hedonismus und introspektivem Nihilismus feuern Peter Rotz und Dominique den puren Wahnsinn aus Indie, Wave und Punk auf den Dancefloor, dass einem besagte Spucke weg bleibt!
Der dänische Produzent Patrick Alexander Bech-Madsen aka Sekuoia hat schon für bzw. mit Künstlern wie MØ und Tomas Barfod gearbeitet und verdrehte mit seiner ersten EP „Trips“ im Jahre 2011 vielen den Kopf. Von Anfang an verband Sekuoia dabei mit traumwandlerischer Sicherheit dunkle Dubstep-Atmosphäre mit organischen, oft hell klingenden Instrumenten und Vocal-Samples. Bestes Beispiel dafür ist sicher „Something We Lost“ von besagter EP, das einen auch ohne Drogeneinfluss auf einen sanften Trip bringt. Gleiches gilt für die Folge-EPs „Faces“ (2012) und „Reset Heart“ (2015).
Aber auch seine Live-Sets verwischten die Grenzen zwischen Indie- und Electro-Publikum, wie man zum Beispiel im vergangenen Jahr auf dem Dockville Festival in Hamburg sehen konnte, wo er am Sonntag-Nachmittag eine stattliche Menschenmenge in Bewegung brachte. Trotzdem ließ ein Album noch auf sich warten. In einem Interview mit dem Blog Nothing But Hope And Passion, das er auf dem Festival führte, gestand der junge Däne noch freimütig: „Das Albumformat macht mir ein wenig Angst. Ich weiß nicht, ob es bloß Faulheit ist, aber eine EP geht mir irgendwie leichter von der Hand.“ Die Angst ist inzwischen bewältigt: das Debütalbum steht in den Startlöchern und erscheint im September.
Sekuoia setzt dabei allerdings nicht bloß auf seine bekannten Stärken. Im Gegenteil. In einem Statement zum Release kündigt er an: „Ich habe meinen Sound definitiv weiterentwickelt. Nach unzähligen Live-Shows ist meine Musik spürbar beatlastiger geworden.“ Auch stehen Vocals mehr denn je im Vordergrund. So arbeitete der 23jährige mit der dänischen Sängerin Kill J und Marc Roland von Kentaur zusammen. „Ich habe die beiden gezielt angesprochen, weil sie eben mehr einbringen können als bloß ihre Stimme. Sie sind starke Künstler, die ihren eigenen Blick auf meine Musik mitbringen.“
Sekuoia sagt auch, er stelle sich vor, dass diese neuen Songs am besten „nachts in einer dunklen Venue“ gespielt werden sollten. Man kann davon ausgehen, dass er genau das auf seiner kommenden Tour machen wird.
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:
MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!
I Was A Teenage Flashdancer
80s and other Hits mit Cordula
AK: 5,-€ für alle 4 Partys!
Cordula spielt Hit auf Hit, einen nach dem andern, einer besser als der andere, von Anfang bis Ende und von Gestern bis Heute
We are delighted to announce that by popular demand Austin Lucas is returning to
Europe to support the critically acclaimed album 'Between The Moon & The Midwest’.
Many of you have asked when Austin will be touring with a band, well the answer is he will
this October and November. AMA UK Award nominees The Dreaming Spires will be
Austin's band as well as playing the opening set before Austin graces the stage. Both acts
will be performing in some legendary venues including The Borderline London, Cleeres in
Kilkenny Ireland, The Molotow Hamburg and Bassy Club in Berlin among other favorites.
Die irische Indie-Kombo Raglans kehrt im Herbst mit ihrer neuen Single „Who Knows“ sowie der EP „Again & Again“ (VÖ am 16.09.) zurück auf deutsche Bühnen. „Who Knows“ ist die erste Veröffentlichung neuen Materials seit ihrem Debütalbum, welches 2014 in die Top 5 der irischen Charts ging und in Deutschland im letzten Jahr veröffentlicht wurde.
„Again & Again“ haben sie live in Los Angeles mit den Produzenten Jason Wade (Lifehouse) und Chris Murgia aufgenommen und von Chris Sheldon (Foo Fighters, Biffy Clyro, Pixies) mixen lassen. Die EP beinhaltet 5 ausgewählte Songs des anstehenden Albums, welches für 2017 erwartet wird.
Mit biografisch konnotierten Lyrics verarbeitet das Indie-Quartett ihre letzten zwei Jahre über das Reisen durch die Welt, mit allen Höhen und Tiefen im Leben einer Band, die sich als Newcomer durchs Musikgeschäft schlägt. „Again & Again“ präsentiert einen neuen und ausgereiften Raglans-Sound: Die Identität des erfolgreichen Debüt-Albums bleibt erhalten, wird aber dank der unbändigen Motivation der Band sowie der anhaltenden Energie ihrer gefeierten Live-Erfahrungen einen gehörigen Schritt nach vorne gebracht.
Beginnend mit Festival-Shows in 2011 haben sich die Raglans schnell einen Ruf als explosive Liveband erspielt und verbuchten etliche ausverkaufte Headliner-Shows in Irland und UK sowie Auftritte auf namhaften Festivals wie dem Electric Picnic, Sea Sessions, Eurosonic, Latitude, Camden Rocks, SXSW, The Great Escape oder Rockavaria. Des weiteren war die Band mehrfach mit internationalen Künstlern wie Haim, Twin Atlantic, The Fray oder The Strypes auf Europa-Tour und als Special Guest auch Teil der ausverkauften Performance von The Libertines im berüchtigten Hyde Park.
Di, 01.11.2016
Dichterliga (Poetry Slam)
präsentiert von Kampf der Künste
Einlass: 20:00 | AK: 5 EUR
Hamburg ist unser Zuhause – ganz klar. Hier sind der Hafen, die Schiffe und die meisten regulären Poetry-Slams in Deutschland. Und hier haben auch einige der besten Poeten des Landes ihren Anker geworfen und machen uns immer und immer wieder glücklich mit Geschichten und Poesie, mit Gedanken aus Wow! und Konfetti. Und weil "Zuhausesein" auch "Heimat" bedeutet, gibt es eine genau solche bei uns: Die Dichterliga.
Ein Slam wie eine Heimat: Lokale Poeten treten gegeneinander an und können mit ihrem Sieg oder dem Platz auf dem Treppchen Punkte sammeln. Die wiederum gehen in die Gesamtwertung ein und am Ende der Saison darf sich nicht nur über den Sieg der Dichterschlacht gefreut werden, sondern auch über einen Startplatz beim spektakulären Kampf der Künste Saisonfinale. Kein TamTam und kein Glitzer, sondern Hamburger Lokalhelden und Wortgewitter. Kein SchiSchi, sondern Geschichten und Poesie. Aus Hamburg, für Hamburg. Darauf ein Astra und einen Blick auf die Elbe, ein
Winken den Schiffen mit den Füßen auf der Erde.
Do, 03.11.2016
Loyle Carner
präsentiert von 917xfm, Splash Mag, kompbass, rap.de
Einlass: 19:00 | VVK: 18 EUR
| AK: 22 EUR
“Loyle Carner is Britains most recent new hope in hip hop,” according to The Fader and countless others. The 20 year old emcee from South London has been causing quite a stir following the release of his debut ‘A Little Late’ EP in September of last year. All but one track on the EP was produced by Loyle’s right hand man and live partner Rebel Kleff. The two of them create reminiscent old school hip hop with their own UK and modern influences.
After first appearing in 2013 on Rejjie Snow’s ‘Rejovich’ EP on track ‘1992’, Loyle’s name started to make the rounds, not least to mention the track being picked up by Majestic Casual and has racked up over 700k views to date. Following the release of the ‘A Little Late’ EP, Loyle has gone on to work with the likes of Kate Tempest, Maverick Sabre, Tom Misch and multiple others, all in preparation for releases in 2015.
With three successful UK tours now under his belt with Joey Bada$$, Kate Tempest and Atmosphere, Loyle is set to make some serious moves on the UK circuit and abroad, with strong support coming from all over Europe, the US and Australia. Support in the UK has come from all areas, being championed on Radio 1Xtra by DJ Semtex and Phil Taggart, Huw Stephens and Lauren Laverne at Radio 1. His latest single with Kate Tempest was added to 6Music’s B-list and then bumped up to the A-List immediately after a week and has not stopped being played.
The new year looks extremely promising for the young rapper, expect to be seeing a lot more from him in the coming months.
Fr, 04.11.2016
Will and the People
Support: Sean Koch Trio
Einlass: 19:00 | VVK: 18 EUR
Will And The People besteht aus Will Rendle (Gesang, Gitarre, Bass), Jim Ralphs (Hammondorgel und Melodica), Charlie Harman (Schlagzeug) und Jamie Rendle (Gitarre/ Bass). Kennengelernt haben sie sich auf dem Glastonbury Festival, sind dann gemeinsam in ein Dorf westlich von London gezogen, wo sie nun zusammenleben, proben und schreiben.
„Ihre Einflüsse zeichnen sich zwar klar aus, aber trotzdem sind sie zugleich ausgefallen Britisch. Sie klangen so, als wäre es ein großer Spaß sie live zu sehen und ich habe den Eindruck dass es eine Band ist, die es weit bringt.“ Jamie Cullum
Mis-Shapes
Einlass: 23:00 | AK: vor 24 Uhr 3€, danach 6€
Einlass: 23 Uhr | AK: vor 24 Uhr 3€, danach 6€
Born In The 80's
DJ: jessie’s girl
Einlass: 23:00
pop-/hard-/soft-/glam-/classic-/punk-/arena-/dance-/power-rock aus den 80ern und um die 80er herum.
Mis-Shapes
Einlass: 23:00 | AK: vor 24 Uhr 3€, danach 6€
Einlass: 23 Uhr | AK: vor 24 Uhr 3€, danach 6€
Sa, 05.11.2016
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:
MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!
Offizielle Reuinion Show am 05.11.2016 im Molotow Hamburg. Hamburg: Stilecht; wo sonst!? BOOZED... gegründet 2001, Selbstzerstörung bis 2010. Dazwischen: 4 Alben, geile Konzerte - Katastrophe, Wahnsinn, immer zwischen Alltag und Rock'n' Roll. Immer am Rande des Machbaren... Geile Zeit! 2016: Déja vu! Rock'n'Roll is noch lange nicht tot. Wir auch nicht. Der Bock ist zurück. Gitarre, Bass, Schlagzeug haben gerufen, wir haben zugehört. Die Computer bleiben aus! BOOZED 2016: genau so gut wie immer, wahrscheinlich sogar besser.
Di, 08.11.2016
Song Slam
präsentiert von Kampf der Künste
Einlass: 20:00 | AK: 5 EUR
Die angehenden "Superstars von St. Pauli" sind zu zehnt, dürfen genau ein Instrument und ihre eigene Stimme mit sich führen und mit ihren selbstgeschriebenen Liedern begeistern - oder auch mal nicht. Es wird also spannend, wenn Jack-Johnson-ähnliche Jünglinge gegen Bob Dylan-Verschnitte, Kettenraucherstimme gegen Engelsgesang und Konzertgitarren gegen E-Piano antreten.
Und natürlich dürfen auch auf diesem Slam die Noten alles entscheiden: hierzu bedarf es einer zufällig aus dem Publikum gewählten Jury, die alles mit 0 bis 10 Punkten bewerten darf. Der Gewinner kann sich nicht nur über Ruhm und Ehre freuen, sondern auch über einen kleinen Triumph auf dem langen Weg zum ganz großen Erfolg.
Es war Nicolas Sturm vor über einem Jahr bei der
Titelgebung seines zweiten Studioalbums Angst
Angst Overkill sicher nicht bewusst, in was für eine
Angst-besetzte Zeit er mit der Veröffentlichung seines
Albums im Jahre 2016 hineingeraten würde.
Aber nun, it is what it is.
Angst Angst Overkill handelt vom stylischen
Jammerlappen, dem ideelen Gesamt-Wimp, der zum
einen so viel mit seiner Innerlichkeit beschäftigt ist, um
andererseits so viel Zeit vor dem Spiegel zu
verbringen, dass es auf der Straße so gar nicht nach
Spiegel aussieht, sondern wie mal eben lässig
hingeschlunzt. Jeder Kommentar bei Facebook sitzt.
Jedes Hashtag am Puls der Zeit. Jedes Bild bei
Snapchat spontaner als das Leben selbst.
Von Menschen, die heulen, wenn sie ihr doofes
Ladekabel nicht finden, um in der Nacht nochmal
postironisch in der Augmented Reality Pokemons zu
jagen oder den nächsten Discogs-Kauf zu tätigen: Ja,
richtig. Dieses Album handelt von uns.
Stilistisch hat sich der Lindenberg-Preis-Gewinner von
2012 (Panik-Preis, sic!) vom Blues-orientiertem,
minimalen Garagen-Sound seines Debüts
verabschiedet und seine Liebe für den britischen
Sound der 80erJahre wiederentdeckt: Wave-Bässe,
Twang-Gitarren und Synth-Flächen lassen einen an
die goldenen Zeit von Creation-Records denken,
natürlich an The Smiths, an The Cure oder an Pulp,
um auch mal eine Band ohne „The“ davor zu denken.
Aber auch eine 50er-Jahre Vorstadt-Romantik liegt in
diesen Lieder. Im Timbre seiner Stimme. So wie es
einen Morrissey sicher auch nicht ohne den Schmalz
eines Roy Orbison oder Buddy Hollys gegeben hätte.
Sturm stellt im melancholischen Wohlklang mit seiner
Band auf Angst Angst Overkill die zentralen Fragen:
Wohin mit dem Hass und treffen wir uns heute
Abend?! Und wie geht es weiter. So
gesamtgesellschaftlich gesehen.
Dass Angst Angst Overkill auch keine Antwort auf die
großen Fragen der Gegenwart kennt, versteht sich von
selbst. Aber Sturm weiß auf Angst Angst Overkill das
große Unbehagen in seiner Musik aufzuheben.
Und schafft somit etwas, was in diesen Zeiten
wichtiger scheint als je zuvor: Ein zärtliches, ein
solidarisches Gefühl von Gemeinschaft.
Auf dem Album für zu Hause und live in den Clubs.
Sechs Monate und zehn auf zwei EPs verteilte Songs genügten Palace, um in der britischen Hauptstadt zu einem der meistdiskutierten Newcomer aufzusteigen. Die Printmedien sind voll des Lobes für das Quartett und nannten ihren zutiefst melancholischen, tiefschürfenden und bisweilen auch komplex konstruierten Sound unter anderem »perfekte Baby-mach-Musik« - was die Band für das schönste Kompliment hielt, das man ihnen machen konnte.
Im vergangenen Sommer erschien mit ›Chase The Light‹ ihre zweite EP, die wie schon der Vorgänger ›Lost In The Night‹ höchste Rotation auf BBC One erhielt und unter anderem die Radio-Legenden Zane Lowe und Huw Stephens zu aufrichtigen Palace-Fans reifen ließ. Gegenwärtig arbeitet die Band an ihrem Debütalbum,
Der Umzug nach LA hat Cate Le Bon merklich gut getan. Denn neben ihrer Tätigkeit als Aushilfsgitarristin bei den tollen White Fence, hat sie mal eben mit Crab Day ein neues Album eingespielt (erscheint im April auf Turnstile/Drag City/Caroline). Ein Album, das so surreal und haunted klingt, wie eine Mischung aus den Raincoats, british Library Music und einer walisisch singenden Laetitia Sadier (die ihren Unterhalt durch das Schnitzen von Holzlöffeln auf Mittelaltermärkten verdienen muß). Denn Le Bons wundersam-entrückte Stimme ist es, die Crab Day in diversen Paralleluniversen die Charts stürmen lässt, und dort viele zauberhafte Elfenwesen für sich gewinnen wird. Cate Le Bon wird mit 4-köpfiger Band auftreten.
Der Name ist Programm. Wir wissen nicht was kommt, aber es kommt.
Jesper Munk ist auf einer Reise, bei der allein schon der Weg das Ziel ist. Neue musikalische Universen haben sich in den letzten 12 Monaten aufgetan und so hat der junge Vollblutmusiker aus München mittlerweile nicht nur den Wohnort gewechselt, sondern auch in Sachen Albuminspiration in den Stilen der letzten 20 Jahre gesucht und auch gefunden, wonach sein Herz begehrt.
Nun kommt diese einzigartige Verbindung zwischen Tradition und Erfindungsgabe, diese in Ausführung befindliche Arbeit auf die Bühne - der wahren Heimat des Wahlberliners.
Rar gesät sind die Live Auftritte in 2016, mit Ausflügen nach Kanada, die Schweiz und Holland. Songwriting und Produktion des neuen Albums, das 2017 bei Warner Music erscheinen soll, nimmt dieser Tage den Löwenanteil seiner Tatkraft ein.
Klein und exklusiv, wie man ihn seit Beginn seiner Karriere nicht gesehen hat, präsentiert er auf seiner ›Working Title Tour‹, was ihn musikalisch bewegt und gibt einen Einblick darauf, wohin der Weg geht. Eine seltene Gelegenheit, bei der man sich auf einige Überraschungen und eine einmalige Vorausschau auf ein ganz besonderes Album freuen darf.
Durch die ganze Nacht mit einem bunten Potpourri aus Indie, Electro, Britpop, Indietronic, Pop, Electronica & Chillwave. Von A wie Arcade Fire über H wie Hot Chip & K wie Kakkmaddafakka bis hin zu W wie We Were Promised Jetpacks.
Nach ihrem Konzert im Übel & Gefährlich machen die beiden Lieblingsschweden von Friska Viljor noch einen Abstecher ins Molotow und hauen ein DJ-Set der feinsten Sorte raus.
Inhaber eines Friska Viljor Konzerttickets zahlen nur 3€.
JPNSGRLS
Support: Fizzy Blood
Einlass: 19:00 | VVK: 12 EUR
JPNSGRLS heißt vollständig ausgesprochen Japanese Girls, und zwei Dinge sind Sänger Charlie Kerr, Gitarrist Colton Lauro, Bassist Chris McClelland und Schlagzeuger Graham Serl keineswegs: japanisch und weiblich. Gegründet 2010 in Vancouver erschienen 2013 als erste Veröffentlichung die EP „The Sharkweek“ und ein Jahr später das Debütalbum „Circulation“. Mit diesen beiden Platten setzten JPNSGRLS in Kanada neue Maßstäbe, was den Garagen-Rock angeht. Wobei die Genreangabe ein bisschen kurz gegriffen ist. Die Band selbst nennt Einflüsse gleich dutzendweise von Nirvana über Frank Ocean, Franz Ferdinand, Tame Impala, bis hin zu Radiohead, Modest Mouse oder Black Sabbath. Entscheidender dürften aber die Inspirationen sein, die sich JPNSGRLS aus dem Kino holen, aus Filmen und Filmdialogen, und aus dem politischen Alltag. Aus dem braut das Quartett einen teuflisch-lauten Bluesrock-satten Sound. Eben erst erschien mit „Divorce“ das zweite Album, auf dem die Jungs noch mehr mit ihren Einflüssen experimentieren und das Songwriting sowohl musikalisch als auch textlich weit vorangetrieben haben: Wo vormals noch der Spaß für die Alternative-Rocker im Vordergrund stand, dominieren nun Sozialkritik und Protest in den Texten. JPNSGRLS sind aber auch eine umjubelte Live-Band, das wissen auf jeden Fall schon die Menschen, die sie im Mai im Vorprogramm von The Heavy erlebt haben. Im November kommen die Kanadier zu und auf Tour.
Präsentiert von: LangweileDich.net, The-Pick.de
Opfer der 80er
Einlass: 23:00
Die 80er, waren lustig. Lustige Frisuren, lustige Synthi-Sounds und lustige Neonfarben. Bei Opfer der Achtziger fällt einem eigentlich außer dem Eisernen Vorhang nicht viel ein was es nicht in das folgende Jahrzehnt geschafft hat. Das Dr. Sommer DJ Team, bestehend aus Cordula und Sonja spielt ausschließlich Musik die zwischen 1980 und 1990 angesagt war. Wer also nichts lieber möchte, als einen Abend mit Billy Idol, Depeche Mode, Duran Duran und Madonna zu verbringen muss am 11. Juni in die SkyBar vom Molotow kommen.
Die Gruppe Messer hatte sich zurückgezogen, trat in den letzten zwei Jahren nur vereinzelt auf, meist nicht im klassischen Rockkorsett: Die Vertonung der Tagebücher Romy Schneiders oder etwa eine Performance zu Boris Vian war auch ein Versuch, sich für neue Perspektiven zu öffnen. Still war es bei Messer also nicht, und während der intensiven Arbeit am dritten Album der Band tat sich hinter den Vorhängen so manches: Gitarrist Palle Schaumburg verließ die Gruppe, Manuel Chittkas Percussion wuchs als fester Bestandteil in die Band und verschmolz mit dem Schlagzeug Philipp Wulfs, Bassist Pogo McCartney wandte sich vermehrt der Orgel zu – und Milek stieß als neuer Gitarrist dazu. Der Multi-Instrumentalist fand schnell seinen Platz und bereichert ein Songwriting, das den Gedanken an ein musikalisches Genre endgültig hinter sich gelassen hat. In neuer Konstellation also nahm die Gruppe das Nachfolgealbum zu DIE UNSICHTBAREN auf, JALOUSIE wird im Spätsommer auf dem Hamburger Label Trocadero veröffentlichen.
Als erstes Lebenszeichen veröffentlicht die Band jetzt die EP KACHELBAD: Das Cover zeigt eine zerstörte Jalousie im Negativ, die auffordert, durch die Lamellen zu blicken. Was ist dort zu sehen?
Das titelgebende Stück »Kachelbad (Prolog)« entstand am Ende der Aufnahmen zum Album und versammelt textlich die Motivwelt, in der sich Messer bewegen. Es heißt: Sag Jalousie und sag noch was dahinterliegt. Wo ist das Ende? Ich kann es nicht mehr sehen. Messer arbeiten hier mit ihrem Gast Jochen Arbeit (Einstürzende Neubauten) zusammen, ergeben sich erneut dem Experiment einer strukturlosen Musik.
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:
MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!
Black Heino
Einlass: 19:00 | VVK: 10 EUR
| AK: 14 EUR
KREUZBERG. Direkt vom Berliner Ballermann kommt BLACK HEINO. Im Zentrum des Lifestyle-Kapitalismus zwischen Kotti, Görli und Schlesi, taten sich drei ewige Fahrschüler aus dem Hamburger Südraum zusammen. Nach eigenen Angaben gehören sie zu den letzten Sitzenbleibern der Hamburger Schule. In der Mauerstadt Berlin holten die Dropouts ihren Abschluss am musikalischen Brettergymnasium nach und bestanden mit Ach und viel Krach.
BLACK HEINO haben ihre Wurzeln im Garagen-Rock der Sechziger und nicht zuletzt im Pub-Rock der Siebziger. Als Kinder der 1980er lernten sie offensichtlich auch, dass Musik einfach eine gute Ablage für schlechte Feelings ist, wenn man nicht weiß, wohin damit. Als musikalische Mauerspechte durchbrechen sie seither die Wall of Sound. Ihr Garagensound frisst sich durch einen dicken Brei glasierter Rockproduktionen, die das Land mit unerträglicher Authentizität, Intimitätsterror und Gefühlsgrütze eingedickt haben. Mit den denkbar einfachsten Mitteln: Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang spielen Black Heino raubeinig statt glattrasiert gegen die musikalische, politische und ökonomische Ästhetik der bundesrepublikanischen Abstiegsgesellschaft an. Bös' und bissig, ziehen sie über neoliberalen Lifestyle und „Deutsche Zustände" her.
Das Debutalbum „HELDENTUM UND IDIOTIE" wurde von MOSES SCHNEIDER und von TOM SCHWOLL aufgenommen und erscheint im Juli 2016 beim Hamburger Independent-Label TAPETE- RECORDS.
Delikatess Disko
Indie, Punk, HipHop, Pop, Hits
Einlass: 23:00
Delikatess Tonträger schmeißt die Aftershowparty! Endlich heißt es wieder Delikatess Disko! Jan&Jan packen ihre Plattenkoffer in der Molotow SkyBar aus und zaubern die absoluten Vinylperlen aus Indie, Punk, Rock, Pop, Hardcore, HipHop und Indietronic aus ihren Vinyl-Koffern auf die Plattenspieler. Mega-Stimmung und Bombenparty garantiert.
PREOCCUPATIONS. Das sind Bassist und Frontmann Matt Flegel, Gitarrist Danny Christiansen, Multi-Instrumentalist Scott Munro und Drummer Mike Wallace, aus Calgary in Kanada. Mitte April 2016 gaben die vier bekannt, dass sie ab jetzt nicht mehr VIET CONG heißen, nachdem ihnen aufgrund des kontroversen Bandnamens vor allem in Nordamerika mächtig entgegen blies, incl. Konzertabsagen.
In dieser schwierigen Situation nahm die Band ihr neues Album auf. Das selbstbetitelte "Preoccupations" erscheint am 19. September 2016 auf Jagjaguwar/Cargo und ist ein kleines Meisterwerk geworden, randvoll gefüllt mit dunklen Hooks und abgründigen Arrangements. Als "blast of cold air in a bruning hot place" bezeichnen sie selbst die klimatischen Interferenzen, unter denen das Album entstanden ist, doch vermittelt dies nur eine ungefähre Idee der inherenten Spannung und latenten Verzweiflung, die Preoccupations zu Grunde liegt. Sagen wir also mal so: Preoccupations ist eines der Post-Punk-Masterpieces 2016 und die Preoccupations wohl eine der besten Bands, um solch ein Meisterwerk (auch außerhalb des Studios) angemessen umzusetzen. Wie sie auch erst unlängst bei einem ausverkauften Konzert in Berlin unter Beweis stellten.
“Emotions and Math” is not simply the name of Margaret Glaspy’s new debut album. That expression drills right to the heart of the New York singer-songwriter’s proper introduction, a mission statement both artistic and personal.
On its surface, the title track talks about being a touring musician and figuring out how to see your partner, looking at the calendar and calculating how you’re going to spend time together. But “Emotions and Math,” which ATO Records will release on June 17, also sums up an epiphany she had while making the record.
“In a lot of ways, it’s kind of how I operate,” says Glaspy. “I’ve always considered myself a free spirit, someone who goes with the flow, but actually I’m not exactly like that. This record really taught me that I’m super analytical and process-driven. I think they really do go together, emotions and math. Nobody is just one thing.”
DEWOLFF zeichnen sich durch viele unverkennbare Eigenschaften aus. Sie besitzen diesen bestimmten Vintage-Charme, tragen den gewissen Groove in ihrer Musik und überzeugen mit standesgemäßer Instrumentierung, die an ihre Vorbilder Led Zeppelin, Deep Purple oder Black Keys erinnert. Im Herbst 2016 kommt das Niederländische Trio, bestehend aus den Brüdern Luka & Pablo van de Poel und ihrem Freund Robin Piso, auf Deutschlandtour und spielt acht Shows.
Im März 2016 veröffentlichten DEWOLFF ihr bereits sechstes Studioalbum „Roux-Ga-Roux“, welches eine amtliche Leistung für die 20-24-jährigen Künstler ist. Ihre musikalische Karriere begann bereits zu Schulzeiten und pflanzte sich bis heute fort. Über ihr neustes Werk schreibt die VISIONS ganz richtig: „Vintage Rock trifft auf wabernde Hammond-Orgeln, Blues-Skalen auf trocken groovenden Southern Rock, das kratzige Röhren von Sänger und Gitarrist Pablo van de Poel auf soulige Backing- Vocals [...]“ und in der Szene trifft das Werk auf viel Begeisterung.
Live haben DEWOLFF ebenfalls einiges zu bieten. Artverwandt mit dem Werwolf versprühen die drei Wolfmänner eine elektrisierende Energie, vor der es auch auf ihren Konzerten kein Entkommen gibt. Beeindruckende Improvisations-Sessions versetzen permanent das Publikum in Ekstase. Nicht weniger wird auf der Herbsttournee erwartet werden können.
Depri Disko
Timo & Max a.k.a. Timon & Pumba a.k.a. Sugar & Spice a.k.a. die 3 bösen 2 a.k.a. Wolfgang Depri & Sad Damon
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
Depri Disko. Was soll das denn sein? Um die Kassierer zu zitieren: „Du verpasst deinen Bus, deine Freundin macht Schluss“. Eigentlich ist es ganz einfach: Es sind die traurigsten, schönsten, melancholischsten Songs der Welt, die alle eines gemeinsam haben: sie sind tanzbar. Soll heißen: Musik zum ver- oder entlieben und bewegen über Genre-Grenzen hinaus. Irgendwas zwischen The Smiths, New Order, The Killers, David Bowie und Drake, Bilderbuch, Findus und Turbostaat. Ertränke deinen Frust mit Bier und tanzbarer Musik in der Depri Disko!
REVOLVER CLUB
DJ: Benny Ruess
Einlass: 23:00 | AK: 5€
Seit ja nun fast 15 Jahren ist der von Benny Ruess und Marco Flöß gegründete REVOLVER CLUB schon sowas wie DER norddeutsche„Indie-Klassiker“ und eh das unkaputtbare Hamburger Indieparty-Flaggschiff
Die Revolver Club-Jungs bringen immer noch gekonnt voller Hingabe die müdesten Tanzhacksen in Wallung, setzen-und setzten immer wieder neue, frische Trends und halten ohne Umschfeife die hanseatische „Indie-Fahne“ gegen alle Widerstände aufrecht. „Was die Towerbridge für London ist, das ist der REVOLVER CLUB für die Hamburger Indie-Szenerie“ (Jan Müller,Tocotronic) , oder: „Ich finde was Günther Netzer für stilvollen Fußball und Analyse war, das ist der REVOLVER CLUB immer noch für stilvolle und coole Indie-Parties!“ (Thees Uhlmann)
Geschenkt, hippe „Indiepartys“ (Von denen die meisten wieder in der Versenkung verschwunden sind...) nannten sich ja viele, aber nur wenige im Norden, wo noch so voller Hingabe und Liebe zur Musik alte New Wave-Britpop-Alternative-Helden oder Indierock-Klassiker & Postmod Tunes mit den neusten, und besten Indie-Hypes / Trends aus UK, USA oder Skandinavien so fein mit 100%iger Tanzgarantie zusammengemixt werden wie beim REVOLVER CLUB. Man hört Lieblingslieder, brilliante neue Hypes, verkannte Klassiker und: Die alternativen Hits von morgen !
Auf Zeitgeist wird - und wurde von jeher gepfiffen:
Hey, es geht um gute Musik & Rock n’ Roll !
Gerade diese feine gekonnte Mischung der „Finest Floorfiller Of Underground“ von 1983 – 2016 macht die Einzigartigkeit diese Clubs seit 2001 aus der immer frisch blieb und alle Pseudotrends die letzten Jahre ganz locker überlebte. Pflichttermin!
THE HILLBILLY MOON EXPLOSIONsindeine laute paneuropäische Rock‘n’Roll Band mit Blutrausch-Charakterund einer schnell wachsenden Fanbase. Angeführt von der Schweiz-Italienerin Emanuela Hutter, dem englischen Sänger & Slap Bassisten Oliver Baroni, und gekonnt unterstützt von dem englischen Gitarristen Duncan James sowie dem Neuzugang der Band Drummer Sylvain Petite.Aus der Rockabilly Szene ihrer Wahlheimat Zürich entstanden, lehnten sie die Einladung zur Teilnahme am ’European Song Contest’für die Schweiz ab. Bekannt wurden THE HILLBILLY MOON EXPLOSIONdamals durch ihren Hit ’Johnny Are You Gay?’und lieber tourten sie durch Europa, traten im TV auf und supporteten Jeff Beck auf seiner Europa-Tour.’WITH MONSTERS AND GODS‘istdas vierteStudioalbum der Band; ein Cocktail aus lautem Rockabilly, purem Rock‘n’Roll, tätowiertem Rhythm & Blues & schizophrenen 50’er Blues.
Präsentiert von 30sto50s.com, livegigs.de und Ox Fanzine
Damaged Goods
Einlass: 23:00
Iguana Death Cult
[Jever Live Late Night Special]
Einlass: 23:00 | AK: 5,-€ für Konzerte und alle Party Floors
ARKELLS folgen der guten, alten Rock’n’Roll-Ethik und gießen seit 2008 jede Menge Benzin ins Feuer. Nicht, dass die Kanadier auf das Internet verzichten würden. Aber brauchen tun sie es wirklich nicht. ARKELLS brauchen in erster Linie eine Bühne, egal welcher Größe, auf der sie ihren breiten und in alle Richtungen offenen Sound spielen können. Nicht umsonst lautet das Bandmotto von Anfang an und bis heute: „TOURING always.“ Um aber bei der Wahrheit zu bleiben: Hin und wieder verlassen ARKELLS die Stage auch, um eine neue Platte aufzunehmen. Jüngst erschien das vierte Studioalbum „Morning Report“, der Nachfolger des 2014er Albums „High Noon“, das der Band in ihrer Heimat die Nummer eins der iTunes Charts, die erste goldene Schallplatte und die Juno-Awards für Best Group und Best Rock Album bescherte. Darauf sind ARKELLS noch vielseitiger geworden als eh schon. Samples, Click-Tracks, ein bisschen Elektronik, sowie Streicher und Blasinstrumente, den einen oder anderen HipHop-Beat oder Gospelgesang gibt es zu hören. Purer Rock, süßer Soul, knarziger Indie, alles wird in perfekte Melodien verpackt und immer wieder neu gewendet und perfekt interpretiert. Die Ideen kamen der Formation beim Soundcheck in Berlin oder in Göteborg oder in Toronto, auf dem Weg, einfach überall. Die Lyrics decken ebenfalls die volle Bandbreite ab, vom Trennungsschmerz über Familiengeschichten bis hin zu den Freunden, die nach einigen Tequilas zu viel plötzlich ohne Unterhosen dastanden. Das Quintett besteht einfach aus fünf Leuten aus Hamilton, die mehr verbindet als eine gemeinsame Schulzeit, und der Bandname ist mehr als nur die Straße, in der man groß wurde und probte. Musik ist für sie alles, und das wie gesagt am besten live. Egal ob am kommenden Wochenende beim Highfield Festival auf der großen Bühne oder im November bei der Headliner-Tour in den kleinen Clubs: ARKELLS sind immer der Burner.
Der zweite Platz beim Deutschen Rockpreis, Support für Deep Purple und jede Menge begeisterter Reviews auf das Debutalbum von 2015: diese Bandwird sich ihren Weg bahnen -das hört man von der ersten Minute an!Ein wildes Rock-Feuerwerk an Retro-, Blues-, Indie –und Garage-Elementen kommt so ungeschliffen und kraftvoll daher, dass man einfach nicht anders kann als „Motor an und Abfeiern!“Nun veröffentlichen The Wake Woods im November ihre Single „Get Outta My Way“ und gehen erneut auf Tour.
Eine Station ist das VENUEin ORT.
Da erwartet den Zuhörer nichts anderes, als „ein adrenalingeschwängerter Hammer nach dem anderen“ (SLAM)! Und zwar mit ehrlicher, handgemachter Rockmusik. „Folks along the main route couldn ́t make me stay“ heißt es gleich in der zweiten Zeile des Titelsongs. Da wird nicht auf Mainstream gebaut oder nach Airplay geschielt!Dennoch: Catchy Hooks unddie markante, kräftige Lead-Stimme von Ingo Siara haken sichin den Gehörgängenfest.Saufrech drücken die vier jungen Berliner demSound, deran Jet, The Hives sowie der„guten alten“ Rockmusikder 60er und70er erinnert, ihren eigenen, energiegeladenen Stil auf –frisch, direkt und voller Adrenalin!
Fr, 25.11.2016
Spit Spit Club
Finest Indie, Punk & Wave
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs: Peter Rotz + Dominique 3000
Mit einer gesunden (!) Mischung Hedonismus und introspektivem Nihilismus feuern Peter Rotz und Dominique den puren Wahnsinn aus Indie, Wave und Punk auf den Dancefloor, dass einem besagte Spucke weg bleibt!
Sa, 26.11.2016
Milliarden
Support: Lian
Betrüger Tour 2016
AK: 19 EUR | VVK: 16 EUR
präsentiert von Delta Radio und der MoPo
Milliarden sind eine Band mit Doppelspitze: Sänger und Gitarrist Ben Hartmann und Multiinstrumentalist Johannes Aue. Was nicht ohne Symbolkraft ist. Denn der rote Faden, der sich durch ihre Songs zieht, ist eine an zwei Enden brennende Zündschnur aus Dualismus und Ambivalenz. Texte und Musik sprechen von Kreativität und Zerstörung. Punk und Pop. Scheiße und Gold. Krieg und Frieden. Himbeereis und Kokain. Sie sind Yin und Yang. Ende und Neubeginn. Rabiat und zärtlich. Himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Und leben in der Konsequenz vom Widerspruch. Die sich daraus ergebende Reibungsenergie ist der Treibstoff, mit dem ihr Motor läuft. Der Song „Freiheit is ne Hure“ untermalte Anfang letzten Jahres als Titeltrack Oskar Roehlers großartige Punk-Groteske „Tod den Hippies!! Es lebe der Punk“. Ein Song, der randalierende Gitarren, eine ungeschliffene Produktion und eigenwillige deutsche Texte mit einer eingängigen Melodie verband und dennoch alles, was nur entfernt nach Kompromiss roch, weiträumig umschiffte und der den beiden Freunden auf einen Schlag mediale Aufmerksamkeit und einen Plattenvertrag bescherte. Nachdem sie Ende letzten Jahres mit der EP „Kokain & Himbeereis“ ihren Einstand gaben, erscheint nun mit „Betrüger“ das erste Album der Berliner, die seitdem fast jeden Tag, den sie nicht im Studio verbrachten, mit ihrer Band auf der Bühne standen. Die Songs von Milliarden packen uns, ohne dass wir sie uns mühsam erarbeiten müssen. Sie verlangen nichts von uns. Stattdessen erzeugt diese Musik einen Sog, der so stark ist, dass er den Hörer kurzerhand kidnappt, ihn auf eine Achterbahnfahrt entführt, auf der ihm die Gefühle mit einer solchen Direktheit und Vehemenz um die Ohren fliegen, dass er entweder die Arme in die Luft reißt oder mit Schmackes aus der Kurve fliegt. Idealerweise geschieht beides, auch bei ihren Live-Auftritten. Zum Beispiel am 26. November Molotow in Hamburg.
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:
MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!
Sugar & Spice Club
Fr, 02.12.2016
Mis-Shapes
Einlass: 23:00 | AK: vor 24 Uhr 3€, danach 6€
Einlass: 23 Uhr | AK: vor 24 Uhr 3€, danach 6€
Born In The 80's
DJ: jessie’s girl
Einlass: 23:00
pop-/hard-/soft-/glam-/classic-/punk-/arena-/dance-/power-rock aus den 80ern und um die 80er herum.
Mis-Shapes
Einlass: 23:00 | AK: vor 24 Uhr 3€, danach 6€
Einlass: 23 Uhr | AK: vor 24 Uhr 3€, danach 6€
Sa, 03.12.2016
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:
MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!
Mystic Braves sind im Hier und Jetzt, auch wenn man sie auf den ersten Blick in die Retro-Schublade stecken könnte. Nicht nur die Gestaltung der Cover der ersten beiden Alben („Desert Island“ 2014 & „Mystic Braves“ 2012) zeigen deutlich, dass die Band in den 70ies schwelgt, auch ihre Musik und ihr Habitus wurzeln stark in der Psychedelic- Szene, die schon Bands wie Tame Impala und die Temples verinnerlicht und zurück in die Zukunft gebracht haben.
Mit ihrem aktuellen Album „Days Of Yesteryear“ (VÖ: 2015 | Lolipop Records) haben sich Mystic Braves auch zurück in der Vergangenheit weiterentwickelt. So könnte das Cover durchaus aus der Sammlung der musikalischen Ikonen The Doors stammen, sie experimentieren noch mehr mit exotischen Instrumenten, es wird rockiger, das Songwriting ist noch ausgefeilter; dabei verlieren sie aber nicht ihren unverkennbaren Stil. “Wir sind schon immer eine psychedelische Pop Band gewesen und wir bleiben dieser Linie treu“, bemerkt Bandgründer Julian Ducatenzeiler.
Nach einer eindrucksvollen und ausgedehnten Tour von der West- an die Ostküste der USA und darüber hinaus, ihres im Voraus ausverkauften Konzertes in der legendären West Hollywood Location Troubadour in ihrer Heimat Los Angeles und als Vorgruppe von The Zombies, kommen Julian Ducatenzeiler (Gitarre, Gesang), Tony Malacare (Bass, Gesang), Shane Stotsenberg (Gitarre, Gesang), Cameron Gartung (Schlagzeug) und Ignacio Gonzalez (Orgel, Tambourin) im Dezember zum ersten Mal auf Europa – Tour und für fünf Termine auch nach Deutschland!
The Baconanas, gegründet Ende 2015 in Glückstadt.
Zeitloser Garagenrock, der die Musik bei der Wurzel packt, ist der Sound der noch jungen Band,
bestehend aus: Jacob Rux ( Drums ), Murado ( Bass ) & Blind Lemon Paul ( Gitarre/Gesang ).
Präsentiert von ByteFM
Di, 06.12.2016
Dichterliga (Poetry Slam)
präsentiert von Kampf der Künste
Einlass: 20:00 | AK: 5 EUR
Hamburg ist unser Zuhause – ganz klar. Hier sind der Hafen, die Schiffe und die meisten regulären Poetry-Slams in Deutschland. Und hier haben auch einige der besten Poeten des Landes ihren Anker geworfen und machen uns immer und immer wieder glücklich mit Geschichten und Poesie, mit Gedanken aus Wow! und Konfetti. Und weil "Zuhausesein" auch "Heimat" bedeutet, gibt es eine genau solche bei uns: Die Dichterliga.
Ein Slam wie eine Heimat: Lokale Poeten treten gegeneinander an und können mit ihrem Sieg oder dem Platz auf dem Treppchen Punkte sammeln. Die wiederum gehen in die Gesamtwertung ein und am Ende der Saison darf sich nicht nur über den Sieg der Dichterschlacht gefreut werden, sondern auch über einen Startplatz beim spektakulären Kampf der Künste Saisonfinale. Kein TamTam und kein Glitzer, sondern Hamburger Lokalhelden und Wortgewitter. Kein SchiSchi, sondern Geschichten und Poesie. Aus Hamburg, für Hamburg. Darauf ein Astra und einen Blick auf die Elbe, ein
Winken den Schiffen mit den Füßen auf der Erde.
Do, 08.12.2016
Delorentos
Einlass: 19:00 | VVK: 16 EUR
| AK: 20 EUR
Fr, 09.12.2016
lost in music
The Finest Selection of Indie, Pop & Electro
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
DJs: Miss Annie & Das Bose
Hamburgs tanzfreudigste Indie-DJs Miss Annie und Das Bose Soundsystem kehren hinter das DJ-Pult ihres Lieblingsclubs zurück und kredenzen wie gewohnt das Beste aus Indie und Pop, abgemischt mit einer Idee Electro. Immer im Plattenkoffer dabei: Metronomy, Arcade Fire, Future Islands, Maximo Park, The Smiths, New Order, Tocotronic, Veronica Falls uvm. Lost in Music – stets am Nabel der Zeit, immer eine Spur geschmackssicherer.
PWR BTTM ist eine queere Punkband und besteht aus Ben Hopkins und Liv Bruce. Hopkins spielt meistens Gitarre, Bruce trommelt, beide singen. Kennengelernt hat sich das Duo am Bard College, einer Kunstschule im Staat New York, wo die beiden beschlossen haben, Performances in die DIY-Kultur zu tragen und als Drag Queens aufzutreten. Zumindest so was in der Art. Denn bei den schweißtreibenden Shows hält die Schminke nicht so arg lange und verteilt sich im Laufe der Zeit im kompletten Publikum. So kann man wenigstens was mit nach Hause nehmen und Farbe in den Alltag bringen. PWR BTTM nahmen ein Demo mit dem Titel „Cinderella Beauty Shop“ auf und eine Split EP mit Jawbreaker Reunion, waren danach mit Bands wie Ra Ra Riot, Mitski oder Car Seat Headrest auf Tour und haben sich eine mehr als begeisterte Fanschar erspielt. Inzwischen ist ihr Debütalbum „Ugly Cherries“ erschienen, eine Platte voller Pop-Perlen, vom Punk beeinflusst, mit Strass besetzt und genauso ernsthaft wie humorvoll, genauso schwul wie straight, genauso Glamrock wie Garage, genauso aggressiv wie liebevoll. Und genauso sind auch die Shows des Duos: farbig, voller Glitter, klischeefrei und doch sexy wie ein Hüftschwung von Marilyn Monroe. PWR BTTM sind keinesfalls normal, aber gar nicht verrückt. Im Dezember kommt das Duo zu uns auf Tour.
Vor und nach dem Konzert gibt es, wie immer, die beste Musik von unseren MOTORBOOTY! DJs.
Präsentiert von intro, Schwulissimo und ByteFM
Di, 13.12.2016
Song Slam
präsentiert von Kampf der Künste
Einlass: 20:00 | AK: 5 EUR
Die angehenden "Superstars von St. Pauli" sind zu zehnt, dürfen genau ein Instrument und ihre eigene Stimme mit sich führen und mit ihren selbstgeschriebenen Liedern begeistern - oder auch mal nicht. Es wird also spannend, wenn Jack-Johnson-ähnliche Jünglinge gegen Bob Dylan-Verschnitte, Kettenraucherstimme gegen Engelsgesang und Konzertgitarren gegen E-Piano antreten.
Und natürlich dürfen auch auf diesem Slam die Noten alles entscheiden: hierzu bedarf es einer zufällig aus dem Publikum gewählten Jury, die alles mit 0 bis 10 Punkten bewerten darf. Der Gewinner kann sich nicht nur über Ruhm und Ehre freuen, sondern auch über einen kleinen Triumph auf dem langen Weg zum ganz großen Erfolg.
Die mutigen Poeten Bente Varlemann, Jasper Diedrichsen, Fabian Navarro und David Friedrich mischen auf, protestieren laut und heftig, sagen, wo's langgeht. Verbal auf Krawall gebürstet erzählen sie von den kleinen und großen Unstimmigkeiten und Missgeschicken, die einem im Alltag so über den Weg laufen.
Kobito (Kürzel: Kombination aus Bild und Ton) ist seit seinem Debütalbum „Kobito Ergo Sum“ (2005) unermüdlich aktiv. Der TickTickBoom Künstler, der zunächst mit der Crew Schlagzeiln unterwegs war, landete zusammen mit Sookee als Deine Elstern mit „Augen Zu“ 2010 einen Überraschungshit. Seine Soloalben „Zu Eklektisch“ (2011) und „Blaupausen“ (2014) rotieren auf den Plattentellern noch immer und werden geliebt. Mit dem bissigen Polittrack „The Walking Deutsch (feat. SpezialK)“ lieferte er im Herbst 2015 -auf dem Höhepunkt der gesellschaftlichen Auseinandersetzung um Immigration und passend zum ersten Geburtstag der PeGiDa-Bewegung -einen viralen Erfolg. In über zehn Jahren hat Kobito also einiges an Erfahrung mitnehmen können und hat seinen prägnanten Stil immer mehr verdichtet. Kobitos Raps haben ohne aufgesetzte Reimakrobatik einen angenehm natürlichen Flow, jede Zeile wirkt direkt und unaufdringlich. Doch was ist es, was ihn so besonders macht? Es sind diese Momente, wo man gleichzeitig über die Wahrheit hinter den Texten weinen und wegen der Wortwahl darüber lachen möchte. Gnadenlos kritische Bestandsaufnahmen der politischen Missverhältnisse und ein Gespür für den großen Pop-Moment gehen Hand in Hand und verstehen sich hervorragend. Es ist die perfekte Verschmelzung von solidem Rap und detailverliebtem Songwriting.Sein neuestes Album „Für Einen Moment Perfekt“ wurde von Riffsn (Grossstadtgeflüster) und Kobitos langjährigen Wegbegleiter MisterMo im Team produziert -und das hört man. Alles ist wie aus einem Guss, alles atmet den gleichen musikalischen Vibe. Elemente aus Oldschool Boom-Bap treffen auf Soul-Flavours und moderne Sounds. Dabei kreieren sie poppige Hooks und rollende Beats, als wäre es nichts. Zwölf Songs und drei Skits zeigen, was Kobito im Jahr 2016 ausmacht: Die Singles „Warten Auf Die Sonne“ mit Szenegröße Amewu und „About Blank“ sind Songs mit großen Breitwand-Refrains, die den Kopf nicht mehr verlassen wollen. Uptempo-Feger wie „Fluch der Akribik“ oder „Schlechter Scherz“ mit dem Schlagzeiln-Kollegen Refpolk passen genau so gut ins Bild wie die atmosphärischen Tracks „100.000 Kilometer“ oder der poetisch-jazzige Song „Die Nacht“. „Für einen Moment perfekt“ erscheint am 16. September. Manchmal schlägt Kobito dabei ernste Töne an, verursacht einen Stich im Herzen oder ein Grummeln im Magen. Und manchmal möchte man ihm nur ein High Five geben für seinen exquisiten Humor und mit ihm die nächste Buddel Pfeffi exen. Dieses Album ist auf jeden Fall weitaus länger als nur einen Moment perfekt!
Präsentiert von Intro, Noisey & Backspin
Depri Disko
Timo & Max a.k.a. Timon & Pumba a.k.a. Sugar & Spice a.k.a. die 3 bösen 2 a.k.a. Wolfgang Depri & Sad Damon
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
Depri Disko. Was soll das denn sein? Um die Kassierer zu zitieren: „Du verpasst deinen Bus, deine Freundin macht Schluss“. Eigentlich ist es ganz einfach: Es sind die traurigsten, schönsten, melancholischsten Songs der Welt, die alle eines gemeinsam haben: sie sind tanzbar. Soll heißen: Musik zum ver- oder entlieben und bewegen über Genre-Grenzen hinaus. Irgendwas zwischen The Smiths, New Order, The Killers, David Bowie und Drake, Bilderbuch, Findus und Turbostaat. Ertränke deinen Frust mit Bier und tanzbarer Musik in der Depri Disko!
REVOLVER CLUB
DJ: Benny Ruess
Einlass: 23:00 | AK: 5€
Seit ja nun fast 15 Jahren ist der von Benny Ruess und Marco Flöß gegründete REVOLVER CLUB schon sowas wie DER norddeutsche„Indie-Klassiker“ und eh das unkaputtbare Hamburger Indieparty-Flaggschiff
Die Revolver Club-Jungs bringen immer noch gekonnt voller Hingabe die müdesten Tanzhacksen in Wallung, setzen-und setzten immer wieder neue, frische Trends und halten ohne Umschfeife die hanseatische „Indie-Fahne“ gegen alle Widerstände aufrecht. „Was die Towerbridge für London ist, das ist der REVOLVER CLUB für die Hamburger Indie-Szenerie“ (Jan Müller,Tocotronic) , oder: „Ich finde was Günther Netzer für stilvollen Fußball und Analyse war, das ist der REVOLVER CLUB immer noch für stilvolle und coole Indie-Parties!“ (Thees Uhlmann)
Geschenkt, hippe „Indiepartys“ (Von denen die meisten wieder in der Versenkung verschwunden sind...) nannten sich ja viele, aber nur wenige im Norden, wo noch so voller Hingabe und Liebe zur Musik alte New Wave-Britpop-Alternative-Helden oder Indierock-Klassiker & Postmod Tunes mit den neusten, und besten Indie-Hypes / Trends aus UK, USA oder Skandinavien so fein mit 100%iger Tanzgarantie zusammengemixt werden wie beim REVOLVER CLUB. Man hört Lieblingslieder, brilliante neue Hypes, verkannte Klassiker und: Die alternativen Hits von morgen !
Auf Zeitgeist wird - und wurde von jeher gepfiffen:
Hey, es geht um gute Musik & Rock n’ Roll !
Gerade diese feine gekonnte Mischung der „Finest Floorfiller Of Underground“ von 1983 – 2016 macht die Einzigartigkeit diese Clubs seit 2001 aus der immer frisch blieb und alle Pseudotrends die letzten Jahre ganz locker überlebte. Pflichttermin!
Antje Schomaker ist momentan eine der besten aufstrebenden Singer/Songwriterinnen. Noch ohne Plattenveröffentlichung, mit nur einem Stück online und vor allem mit charmanten und ehrlichen Auftritten hat sie sich in kurzer Zeit eine treue und begeisterte Fanschar erspielt. Vielleicht liegt es einfach daran, dass die Wahl-Hamburgerin die Herzen der Zuhörer mit leuchtender Großstadtromantik flutet und dem Gefühl: „Hey genauso geht es mir auch.“ Am liebsten würde man gleich mit ihr losziehen, Nächte durchtanzen und im ganzen Chaos des Lebens trotzdem alles genießen und mitnehmen. Sie ist eine von uns, nur dass sie unsere Gedanken und Gefühle besser in Worte und Lieder fasst, als wir das selbst könnten. Vor allem ist ihr Stillstand ein Greuel. Sie macht immer weiter und erweitert ihr Repertoire immer mehr. Seit zwei Wochen ist auf ihrer Youtube-Seite ein Video zu sehen, auf dem sie mit dem Cosby-Bassisten Kilian Reischl an der Gitarre und Felix Gerlach am Cello eine wunderschöne Akustik-Version von „Mein Herz braucht eine Pause“ einspielt, und am 17. Dezember wird sie zusammen mit ihrer Band auf die Bühne des Hamburger Molotow treten, um uns in größerer Besetzung noch mehr zu beglücken.
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:
MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!
Born In The 80's
Einlass: 23:00
Fr, 23.12.2016
Spit Spit Club
Finest Indie, Punk & Wave
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs: Peter Rotz + Dominique 3000
Mit einer gesunden (!) Mischung Hedonismus und introspektivem Nihilismus feuern Peter Rotz und Dominique den puren Wahnsinn aus Indie, Wave und Punk auf den Dancefloor, dass einem besagte Spucke weg bleibt!
Sa, 24.12.2016
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:
MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!
So, 25.12.2016
Flower Power Space Rock
Einlass: 23:00
Di, 03.01.2017
Dichterliga (Poetry Slam)
präsentiert von Kampf der Künste
Einlass: 20:00 | AK: 5 EUR
Hamburg ist unser Zuhause – ganz klar. Hier sind der Hafen, die Schiffe und die meisten regulären Poetry-Slams in Deutschland. Und hier haben auch einige der besten Poeten des Landes ihren Anker geworfen und machen uns immer und immer wieder glücklich mit Geschichten und Poesie, mit Gedanken aus Wow! und Konfetti. Und weil "Zuhausesein" auch "Heimat" bedeutet, gibt es eine genau solche bei uns: Die Dichterliga.
Ein Slam wie eine Heimat: Lokale Poeten treten gegeneinander an und können mit ihrem Sieg oder dem Platz auf dem Treppchen Punkte sammeln. Die wiederum gehen in die Gesamtwertung ein und am Ende der Saison darf sich nicht nur über den Sieg der Dichterschlacht gefreut werden, sondern auch über einen Startplatz beim spektakulären Kampf der Künste Saisonfinale. Kein TamTam und kein Glitzer, sondern Hamburger Lokalhelden und Wortgewitter. Kein SchiSchi, sondern Geschichten und Poesie. Aus Hamburg, für Hamburg. Darauf ein Astra und einen Blick auf die Elbe, ein
Winken den Schiffen mit den Füßen auf der Erde.
Sa, 07.01.2017
Delikatess Disko
Indie, Punk, HipHop, Pop, Hits
Einlass: 23:00
Delikatess Tonträger schmeißt die Aftershowparty! Endlich heißt es wieder Delikatess Disko! Jan&Jan packen ihre Plattenkoffer in der Molotow SkyBar aus und zaubern die absoluten Vinylperlen aus Indie, Punk, Rock, Pop, Hardcore, HipHop und Indietronic aus ihren Vinyl-Koffern auf die Plattenspieler. Mega-Stimmung und Bombenparty garantiert.
Di, 10.01.2017
Song Slam
präsentiert von Kampf der Künste
Einlass: 20:00 | AK: 5 EUR
Die angehenden "Superstars von St. Pauli" sind zu zehnt, dürfen genau ein Instrument und ihre eigene Stimme mit sich führen und mit ihren selbstgeschriebenen Liedern begeistern - oder auch mal nicht. Es wird also spannend, wenn Jack-Johnson-ähnliche Jünglinge gegen Bob Dylan-Verschnitte, Kettenraucherstimme gegen Engelsgesang und Konzertgitarren gegen E-Piano antreten.
Und natürlich dürfen auch auf diesem Slam die Noten alles entscheiden: hierzu bedarf es einer zufällig aus dem Publikum gewählten Jury, die alles mit 0 bis 10 Punkten bewerten darf. Der Gewinner kann sich nicht nur über Ruhm und Ehre freuen, sondern auch über einen kleinen Triumph auf dem langen Weg zum ganz großen Erfolg.
Fr, 27.01.2017
Beauty & the Beats
HipPopElectroIndieFunk
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
„Lass doch mal ’nen Song bis zum Ende laufen!“ - Atemloser Gast
Wer es erlebt hat, weiß es: Die irren HipPopElectroIndieFunk-Sets von Beauty & the Beats bringen jeden Gast zum Ausrasten und jeden Club zum Überlaufen. Erstklassige Fähigkeiten an den Turntables sorgen für die nötige musikalische Firepower, um den Leuten HitsHitsHits und Geheimtipps jenseits des nächsten Internethypes auf erfrischende Weise um die Ohren zu ballern.
Wenn er loslegt, gehen Beats und Genres, Musikkultur und Party nahtlos ineinander über und bilden ein bedingungslos tanzbares Konzept, das für sich spricht: Seit zwei Jahren reißt er regelmäßig Clubs und Events in diversen Städten ab – unter anderem in Kiel, Göttingen, Dortmund, Flensburg und Hamburg.
Aber ist auch egal wo. DER TYP HAT BOCK!
Spit Spit Club
Finest Indie, Punk & Wave
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs: Peter Rotz + Dominique 3000
Mit einer gesunden (!) Mischung Hedonismus und introspektivem Nihilismus feuern Peter Rotz und Dominique den puren Wahnsinn aus Indie, Wave und Punk auf den Dancefloor, dass einem besagte Spucke weg bleibt!
Das Debütalbum der Berliner Alex Mofa Gang mit dem schönen Titel „Die Reise Zum Mittelmaß der Erde“ ist ein neues Highlight im deutschsprachigen Alternative-Rock-Sektor, das erfolgreich Brücken zwischen treibend-rotziger Eingängigkeit, Nachdenklichem und smartem Witz schlägt. In ihrer ehrlichen, humorvollen Geschichte um den jungen Burschen Alex Mofa und seinen Roadtrip zum Mittelmaß der Erde, findet sich wohl jeder ein Stück wieder, es geht um Identitätsfindung, um das Meistern widrigster Hindernisse mit schnippischer Ironie, um den einsamen Cowboy in der urbanen Prärie. Musikalisch eint die Gang Punk und Indieballaden, sucht nach der Liebe mit Rockpop-Attitüde und huldigt der romantischen Belanglosigkeit der Großstadt. Ziel- und stilsicher fahren hier Emotionen und Trotz gemeinsam Richtung Sonne, frei von Klischees oder hohlem Pathos. Live funktionieren die knackigen Texte und Melodien als kraftvolles Gesamtpaket, was die Gang bereits bei Touren mit Montreal, Radio Havanna und La Vela Puerca oder auf dem Open Flair Festival unter Beweis stellte. Anfang kommendes Jahres geht Alex Mofa Gang wieder die Reise und unternimmt eine ausgedehnte Tour.
Präsentiert von Visions, piranha und Allschools
Di, 07.02.2017
Dichterliga (Poetry Slam)
präsentiert von Kampf der Künste
Einlass: 20:00 | AK: 5 EUR
Hamburg ist unser Zuhause – ganz klar. Hier sind der Hafen, die Schiffe und die meisten regulären Poetry-Slams in Deutschland. Und hier haben auch einige der besten Poeten des Landes ihren Anker geworfen und machen uns immer und immer wieder glücklich mit Geschichten und Poesie, mit Gedanken aus Wow! und Konfetti. Und weil "Zuhausesein" auch "Heimat" bedeutet, gibt es eine genau solche bei uns: Die Dichterliga.
Ein Slam wie eine Heimat: Lokale Poeten treten gegeneinander an und können mit ihrem Sieg oder dem Platz auf dem Treppchen Punkte sammeln. Die wiederum gehen in die Gesamtwertung ein und am Ende der Saison darf sich nicht nur über den Sieg der Dichterschlacht gefreut werden, sondern auch über einen Startplatz beim spektakulären Kampf der Künste Saisonfinale. Kein TamTam und kein Glitzer, sondern Hamburger Lokalhelden und Wortgewitter. Kein SchiSchi, sondern Geschichten und Poesie. Aus Hamburg, für Hamburg. Darauf ein Astra und einen Blick auf die Elbe, ein
Winken den Schiffen mit den Füßen auf der Erde.
Di, 14.02.2017
Song Slam
präsentiert von Kampf der Künste
Einlass: 20:00 | AK: 5 EUR
Die angehenden "Superstars von St. Pauli" sind zu zehnt, dürfen genau ein Instrument und ihre eigene Stimme mit sich führen und mit ihren selbstgeschriebenen Liedern begeistern - oder auch mal nicht. Es wird also spannend, wenn Jack-Johnson-ähnliche Jünglinge gegen Bob Dylan-Verschnitte, Kettenraucherstimme gegen Engelsgesang und Konzertgitarren gegen E-Piano antreten.
Und natürlich dürfen auch auf diesem Slam die Noten alles entscheiden: hierzu bedarf es einer zufällig aus dem Publikum gewählten Jury, die alles mit 0 bis 10 Punkten bewerten darf. Der Gewinner kann sich nicht nur über Ruhm und Ehre freuen, sondern auch über einen kleinen Triumph auf dem langen Weg zum ganz großen Erfolg.
Sa, 04.03.2017
Delikatess Disko
Indie, Punk, HipHop, Pop, Hits
Einlass: 23:00
Delikatess Tonträger schmeißt die Aftershowparty! Endlich heißt es wieder Delikatess Disko! Jan&Jan packen ihre Plattenkoffer in der Molotow SkyBar aus und zaubern die absoluten Vinylperlen aus Indie, Punk, Rock, Pop, Hardcore, HipHop und Indietronic aus ihren Vinyl-Koffern auf die Plattenspieler. Mega-Stimmung und Bombenparty garantiert.
Di, 07.03.2017
Dichterliga (Poetry Slam)
präsentiert von Kampf der Künste
Einlass: 20:00 | AK: 5 EUR
Hamburg ist unser Zuhause – ganz klar. Hier sind der Hafen, die Schiffe und die meisten regulären Poetry-Slams in Deutschland. Und hier haben auch einige der besten Poeten des Landes ihren Anker geworfen und machen uns immer und immer wieder glücklich mit Geschichten und Poesie, mit Gedanken aus Wow! und Konfetti. Und weil "Zuhausesein" auch "Heimat" bedeutet, gibt es eine genau solche bei uns: Die Dichterliga.
Ein Slam wie eine Heimat: Lokale Poeten treten gegeneinander an und können mit ihrem Sieg oder dem Platz auf dem Treppchen Punkte sammeln. Die wiederum gehen in die Gesamtwertung ein und am Ende der Saison darf sich nicht nur über den Sieg der Dichterschlacht gefreut werden, sondern auch über einen Startplatz beim spektakulären Kampf der Künste Saisonfinale. Kein TamTam und kein Glitzer, sondern Hamburger Lokalhelden und Wortgewitter. Kein SchiSchi, sondern Geschichten und Poesie. Aus Hamburg, für Hamburg. Darauf ein Astra und einen Blick auf die Elbe, ein
Winken den Schiffen mit den Füßen auf der Erde.
Di, 14.03.2017
Song Slam
präsentiert von Kampf der Künste
Einlass: 20:00 | AK: 5 EUR
Die angehenden "Superstars von St. Pauli" sind zu zehnt, dürfen genau ein Instrument und ihre eigene Stimme mit sich führen und mit ihren selbstgeschriebenen Liedern begeistern - oder auch mal nicht. Es wird also spannend, wenn Jack-Johnson-ähnliche Jünglinge gegen Bob Dylan-Verschnitte, Kettenraucherstimme gegen Engelsgesang und Konzertgitarren gegen E-Piano antreten.
Und natürlich dürfen auch auf diesem Slam die Noten alles entscheiden: hierzu bedarf es einer zufällig aus dem Publikum gewählten Jury, die alles mit 0 bis 10 Punkten bewerten darf. Der Gewinner kann sich nicht nur über Ruhm und Ehre freuen, sondern auch über einen kleinen Triumph auf dem langen Weg zum ganz großen Erfolg.
Fr, 24.03.2017
Beauty & the Beats
HipPopElectroIndieFunk
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
„Lass doch mal ’nen Song bis zum Ende laufen!“ - Atemloser Gast
Wer es erlebt hat, weiß es: Die irren HipPopElectroIndieFunk-Sets von Beauty & the Beats bringen jeden Gast zum Ausrasten und jeden Club zum Überlaufen. Erstklassige Fähigkeiten an den Turntables sorgen für die nötige musikalische Firepower, um den Leuten HitsHitsHits und Geheimtipps jenseits des nächsten Internethypes auf erfrischende Weise um die Ohren zu ballern.
Wenn er loslegt, gehen Beats und Genres, Musikkultur und Party nahtlos ineinander über und bilden ein bedingungslos tanzbares Konzept, das für sich spricht: Seit zwei Jahren reißt er regelmäßig Clubs und Events in diversen Städten ab – unter anderem in Kiel, Göttingen, Dortmund, Flensburg und Hamburg.
Aber ist auch egal wo. DER TYP HAT BOCK!
Di, 04.04.2017
Dichterliga (Poetry Slam)
präsentiert von Kampf der Künste
Einlass: 20:00 | AK: 5 EUR
Hamburg ist unser Zuhause – ganz klar. Hier sind der Hafen, die Schiffe und die meisten regulären Poetry-Slams in Deutschland. Und hier haben auch einige der besten Poeten des Landes ihren Anker geworfen und machen uns immer und immer wieder glücklich mit Geschichten und Poesie, mit Gedanken aus Wow! und Konfetti. Und weil "Zuhausesein" auch "Heimat" bedeutet, gibt es eine genau solche bei uns: Die Dichterliga.
Ein Slam wie eine Heimat: Lokale Poeten treten gegeneinander an und können mit ihrem Sieg oder dem Platz auf dem Treppchen Punkte sammeln. Die wiederum gehen in die Gesamtwertung ein und am Ende der Saison darf sich nicht nur über den Sieg der Dichterschlacht gefreut werden, sondern auch über einen Startplatz beim spektakulären Kampf der Künste Saisonfinale. Kein TamTam und kein Glitzer, sondern Hamburger Lokalhelden und Wortgewitter. Kein SchiSchi, sondern Geschichten und Poesie. Aus Hamburg, für Hamburg. Darauf ein Astra und einen Blick auf die Elbe, ein
Winken den Schiffen mit den Füßen auf der Erde.
Di, 11.04.2017
Song Slam
präsentiert von Kampf der Künste
Einlass: 20:00 | AK: 5 EUR
Die angehenden "Superstars von St. Pauli" sind zu zehnt, dürfen genau ein Instrument und ihre eigene Stimme mit sich führen und mit ihren selbstgeschriebenen Liedern begeistern - oder auch mal nicht. Es wird also spannend, wenn Jack-Johnson-ähnliche Jünglinge gegen Bob Dylan-Verschnitte, Kettenraucherstimme gegen Engelsgesang und Konzertgitarren gegen E-Piano antreten.
Und natürlich dürfen auch auf diesem Slam die Noten alles entscheiden: hierzu bedarf es einer zufällig aus dem Publikum gewählten Jury, die alles mit 0 bis 10 Punkten bewerten darf. Der Gewinner kann sich nicht nur über Ruhm und Ehre freuen, sondern auch über einen kleinen Triumph auf dem langen Weg zum ganz großen Erfolg.
Di, 02.05.2017
Dichterliga (Poetry Slam)
präsentiert von Kampf der Künste
Einlass: 20:00 | AK: 5 EUR
Hamburg ist unser Zuhause – ganz klar. Hier sind der Hafen, die Schiffe und die meisten regulären Poetry-Slams in Deutschland. Und hier haben auch einige der besten Poeten des Landes ihren Anker geworfen und machen uns immer und immer wieder glücklich mit Geschichten und Poesie, mit Gedanken aus Wow! und Konfetti. Und weil "Zuhausesein" auch "Heimat" bedeutet, gibt es eine genau solche bei uns: Die Dichterliga.
Ein Slam wie eine Heimat: Lokale Poeten treten gegeneinander an und können mit ihrem Sieg oder dem Platz auf dem Treppchen Punkte sammeln. Die wiederum gehen in die Gesamtwertung ein und am Ende der Saison darf sich nicht nur über den Sieg der Dichterschlacht gefreut werden, sondern auch über einen Startplatz beim spektakulären Kampf der Künste Saisonfinale. Kein TamTam und kein Glitzer, sondern Hamburger Lokalhelden und Wortgewitter. Kein SchiSchi, sondern Geschichten und Poesie. Aus Hamburg, für Hamburg. Darauf ein Astra und einen Blick auf die Elbe, ein
Winken den Schiffen mit den Füßen auf der Erde.
Di, 09.05.2017
Song Slam
präsentiert von Kampf der Künste
Einlass: 20:00 | AK: 5 EUR
Die angehenden "Superstars von St. Pauli" sind zu zehnt, dürfen genau ein Instrument und ihre eigene Stimme mit sich führen und mit ihren selbstgeschriebenen Liedern begeistern - oder auch mal nicht. Es wird also spannend, wenn Jack-Johnson-ähnliche Jünglinge gegen Bob Dylan-Verschnitte, Kettenraucherstimme gegen Engelsgesang und Konzertgitarren gegen E-Piano antreten.
Und natürlich dürfen auch auf diesem Slam die Noten alles entscheiden: hierzu bedarf es einer zufällig aus dem Publikum gewählten Jury, die alles mit 0 bis 10 Punkten bewerten darf. Der Gewinner kann sich nicht nur über Ruhm und Ehre freuen, sondern auch über einen kleinen Triumph auf dem langen Weg zum ganz großen Erfolg.
Fr, 26.05.2017
Beauty & the Beats
HipPopElectroIndieFunk
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
„Lass doch mal ’nen Song bis zum Ende laufen!“ - Atemloser Gast
Wer es erlebt hat, weiß es: Die irren HipPopElectroIndieFunk-Sets von Beauty & the Beats bringen jeden Gast zum Ausrasten und jeden Club zum Überlaufen. Erstklassige Fähigkeiten an den Turntables sorgen für die nötige musikalische Firepower, um den Leuten HitsHitsHits und Geheimtipps jenseits des nächsten Internethypes auf erfrischende Weise um die Ohren zu ballern.
Wenn er loslegt, gehen Beats und Genres, Musikkultur und Party nahtlos ineinander über und bilden ein bedingungslos tanzbares Konzept, das für sich spricht: Seit zwei Jahren reißt er regelmäßig Clubs und Events in diversen Städten ab – unter anderem in Kiel, Göttingen, Dortmund, Flensburg und Hamburg.
Aber ist auch egal wo. DER TYP HAT BOCK!
Fr, 28.07.2017
Beauty & the Beats
HipPopElectroIndieFunk
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
„Lass doch mal ’nen Song bis zum Ende laufen!“ - Atemloser Gast
Wer es erlebt hat, weiß es: Die irren HipPopElectroIndieFunk-Sets von Beauty & the Beats bringen jeden Gast zum Ausrasten und jeden Club zum Überlaufen. Erstklassige Fähigkeiten an den Turntables sorgen für die nötige musikalische Firepower, um den Leuten HitsHitsHits und Geheimtipps jenseits des nächsten Internethypes auf erfrischende Weise um die Ohren zu ballern.
Wenn er loslegt, gehen Beats und Genres, Musikkultur und Party nahtlos ineinander über und bilden ein bedingungslos tanzbares Konzept, das für sich spricht: Seit zwei Jahren reißt er regelmäßig Clubs und Events in diversen Städten ab – unter anderem in Kiel, Göttingen, Dortmund, Flensburg und Hamburg.
Aber ist auch egal wo. DER TYP HAT BOCK!
Fr, 22.09.2017
Beauty & the Beats
HipPopElectroIndieFunk
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
„Lass doch mal ’nen Song bis zum Ende laufen!“ - Atemloser Gast
Wer es erlebt hat, weiß es: Die irren HipPopElectroIndieFunk-Sets von Beauty & the Beats bringen jeden Gast zum Ausrasten und jeden Club zum Überlaufen. Erstklassige Fähigkeiten an den Turntables sorgen für die nötige musikalische Firepower, um den Leuten HitsHitsHits und Geheimtipps jenseits des nächsten Internethypes auf erfrischende Weise um die Ohren zu ballern.
Wenn er loslegt, gehen Beats und Genres, Musikkultur und Party nahtlos ineinander über und bilden ein bedingungslos tanzbares Konzept, das für sich spricht: Seit zwei Jahren reißt er regelmäßig Clubs und Events in diversen Städten ab – unter anderem in Kiel, Göttingen, Dortmund, Flensburg und Hamburg.
Aber ist auch egal wo. DER TYP HAT BOCK!
Fr, 24.11.2017
Beauty & the Beats
HipPopElectroIndieFunk
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
„Lass doch mal ’nen Song bis zum Ende laufen!“ - Atemloser Gast
Wer es erlebt hat, weiß es: Die irren HipPopElectroIndieFunk-Sets von Beauty & the Beats bringen jeden Gast zum Ausrasten und jeden Club zum Überlaufen. Erstklassige Fähigkeiten an den Turntables sorgen für die nötige musikalische Firepower, um den Leuten HitsHitsHits und Geheimtipps jenseits des nächsten Internethypes auf erfrischende Weise um die Ohren zu ballern.
Wenn er loslegt, gehen Beats und Genres, Musikkultur und Party nahtlos ineinander über und bilden ein bedingungslos tanzbares Konzept, das für sich spricht: Seit zwei Jahren reißt er regelmäßig Clubs und Events in diversen Städten ab – unter anderem in Kiel, Göttingen, Dortmund, Flensburg und Hamburg.