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Fr, 22.09.2017
Bluesalon, Baby
AK: 6 EUR für alle Floors
„Bluesalon, Baby“ schmeißt dich in die Zeitmaschine Richtung 50er, lässt dich im Bluesgestrüpp eines Tarantino Films aufwachen, verwandelt dich in ein rauchwütiges Fabelwesen auf einem Jimi Hendrix Konzert, bis dein spanisches Temperament ausbricht und du nur noch auf HipHop redest.
THE AUSSIE BBQ
Gold Class, Geowulf, Tinpan Orange, Dean Lewis, The Lazys, Lisa Mitchell, The Delta Riggs
Reeperbahn Festival
Einlass: 11:30 | VVK:  Einlass nur mit Festival Bändchen
GOLD CLASS | 13:30 - 14:00
Wenn man das australische Quartett Gold Class hört, könnte man meinen, Joy Division seien wieder auferstanden. Die Band aus Melbourne spielt auf ihrem vor zwei Jahren erschienenen Debüt-Album „It’s You“ einen Sound, der auf monotonen Rhythmen basiert, was aber nicht negativ gemeint ist. Evan James Purdey (Gitarre), Jon Shub (Bass) und Logan Gibson (Schlagzeug) spielen ihre gleichförmigen Beats mit Tempo und erzeugen einen fast trancehaften Sog. Darüber singt Adam Curley mit seiner dunklen Stimme, die an Ian Curtis erinnert. Gold Class übertragen den Post-Punk der 80er-Jahre in die Gegenwart.
Von Beginn an verfolgte die Band die simple Philosophie, nach der jedes Bandmitglied die Songparts für sein Instrument selbst schreibt und den Bandkollegen dann vorträgt. „Wir schließen uns zum Songwriting alle zusammen in einen kleinen Raum und arbeiten. Eigentlich sind dabei Streitigkeiten vorprogrammiert, aber wir nehmen alle Rücksicht auf Interessen und Geschmack der anderen und arbeiten auf diese Art sehr hingebungsvoll,“ erklärt Curley. „Das Album war als Dokumentation unseres Live-Sets geplant, das wir in kurzer Zeit geschrieben und aufgenommen haben.“

GEOWULF | 14:00 - 14:30 | BACKYARD
Sie sind eine Band, die ideal zum Sommer passt. „Wir lieben Musik, die Sonne und das Meer“, sagen Star Kendrick und Toma Banjanin. Auch ihre Lieblingsbands stehen für fröhliche Popmusik. Unter anderem finden sich die Beach Boys, die Bee Gees und die Cardigans in der Liste ihrer Favoriten. Ursprünglich kommt das Duo, das sich Geowulf nennt, von „down under“. Schon vor sechs Jahren verließen beide ihre australische Heimat, um in Europa ihr Glück zu versuchen. In London, Göteborg und Berlin scheint zwar die Sonne nicht so häufig wie in ihrer Heimat, doch musikalisch passiert in diesen Städten eine Menge. Musik schreiben die Sängerin und der Gitarrist und Produzent seit einigen Jahren, aber erst 2016 erschien ihre Debüt-EP „Relapse“ (37 Adventures) mit vier Songs. Die stehen mit Stars hellem Gesang und den Pirouetten drehenden Synthesizern in der Tradition verträumter Popmusik. Geowulf – das sind verzückende Songs für den Strand und die Party.

TINPAN ORANGE | 14:30 - 15:00
Tinpan Orange und die Metro in Melbourne haben eine bemerkenswerte Gemeinsamkeit: Beide profitieren von der zauberhaften Stimme von Emily Lubitz. Die Frontfrau des australischen Folk-Trios Tinpan Orange hat 2012 der Sicherheitskampagne der Metro mit „Dumb Ways To Die“ ihre Stimme geliehen und wurde so bis heute von etwa 120 Millionen Menschen gehört. Inzwischen sind fast fünf Jahre vergangen. 2016 erschien ihr fünftes Studioalbum „Love Is A Dog“, im selben Jahr gingen Emily Lubitz, ihr Bruder Jesse (Gitarre) und der Geiger Alex Burkoy zusammen mit The Cat Empire auf Europa-Tournee. Mit The Cat Empire ist Tinpan Orange eng verbunden, denn Emily Lubitz ist mit Harry Angus, dem Trompeter und Sänger von The Cat Empire, verheiratet und hat zwei Kinder mit ihm.
In diesem Jahr kommt die sympathische Band erneut nach Europa, denn sie war schon wieder im Studio, um an der nächsten Platte zu arbeiten. Die soll noch in diesem Jahr erscheinen. Wer Emily Lubitz noch nie erlebt hat, sollte sich Tinpan Orange unbedingt anhören, denn Lubitz’ Gesang ist betörend!

DEAN LEWIS | 15:00 - 15:30 | BACKYARD
„Waves“ heißt ein Song von Dean Lewis. Dass der Singer-Songschreiber über „Wellen“ schreibt, ist nicht sonderlich erstaunlich, denn der Sänger mit den lockigen Haaren ist in Australien groß geworden. Surfen und Schwimmen gehören allerdings nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. „Es gibt zu viele Haie bei uns“, sagt er. Seine Aktivitäten hat Lewis schon früh nach drinnen verlegt. Er ist ein leidenschaftlicher Computerspieler und ein noch eifrigerer Songschreiber. Mehr als 150 Lieder hat er bereits geschrieben, die erste Handvoll erscheint auf seinem Debütalbum „Same Kind Of Different“ (Universal).
Den Kontinent hat er inzwischen auch gewechselt, denn Australien ist vom Pop-Geschehen doch ein ganzes Stück weit ab vom Schuss. Lewis lebt jetzt in Großbritannien, nicht weit von London entfernt. „Meine musikalischen Vorbilder kommen aus Großbritannien und den USA“, sagt er. Seine akustischen Songs erinnern an Jack Johnson und eignen sich durchaus als romantische Lagerfeuermusik.

THE LAZYS | 15:30 - 16:00
In Nordamerika stehen Rock-Bands, die auf Gitarren und klassische Rhythmusgruppe mit Bass und Schlagzeug setzen, immer hoch im Kurs. Kein Wunder, dass The Lazys vor allem in Kanada und in den USA riesige Erfolge feiern konnten. Die Band gründete sich 2007 in Sydney und entwickelte sich in der australischen Heimat zu einer hervorragenden Liveband. Doch in Amerika hat ihr klassischer Rock viel mehr Anhänger als auf dem fünften Kontinent. The Lazys waren dort unter anderem mit Danko Jones und Billy Talent auf Tournee.
Ihr Debütalbum erschien 2014, in diesem Jahr schmeißt das Quintett die nächste Platte auf den Markt. Produziert wurde sie von Ian D’sa (Billy Talent). Unüberhörbar bei Nummern wie „Howling Woman“ und „Black Rebel“ ist der Einfluss einer anderen Weltklasseband in Sachen Rock. Die Songs sind genauso auf den Punkt gespielt, wie man das von AC/DC kennt. Und die kommen auch aus Australien.

LISA MITCHELL | 16:00 - 16:30 | BACKYARD
Von Lisa Mitchell werden noch nicht so viele Pop-Fans in Deutschland gehört haben. Aber ein Song von ihr ist bekannt, seit Lena Meyer-Landrut ihn bei „Ein Lied für Oslo“ im Programm hatte. „Neopolitan Dreams“ heißt die hübsche Nummer, die später auch als Werbespot von einem großen Telefonanbieter benutzt wurde.
Lisa Mitchell gehört zu den Pop-Sängerinnen, die nicht nur selber über eine hübsche Stimme verfügt, sondern die auch eigene Songs schreibt. Für die eigenen Platten oder auch für Kollegen. Drei Alben hat die in England geborene und in Australien aufgewachsene Künstlerin bisher auf den Markt gebracht, das aktuellste erschien im vergangenen Jahr unter dem Titel „Warriors“. Mitchell hat ihr drittes Album ihrer eigenen Erinnerung gewidmet. Sie habe viel über ihre Kindheit nachgedacht, über sich selbst, über das Leben und warum die Dinge so sind, wie sie sind. Diese Selbstbetrachtung hat sie in luftig-leichte Songs gepackt, die ein idealer Soundtrack für den Sommer sind.

THE DELTA RIGGS | 16:30 - 17:00
Der rotzige und so lässige Gesang von Elliott Hammond erinnert ein wenig an Mick Jagger und Alex Markwell liefert auf der Gitarre rhythmische Akzente, die von Keith Richards stammen könnten. The Delta Riggs spielen mit diesen Vorbildern aus der Pop-Geschichte, doch von billigem Epigonentum sind sie weit entfernt.
Das Quartett aus Melbourne, zu dem noch der Bassist Michael Tramonte und der Schlagzeuger Simon McConnell gehören, macht seit seiner Gründung im Jahr 2009 tanzbaren Psychedelic-Rock, der vom Sixties-Beat genauso inspiriert ist wie vom modernen Blues-Rock der Black Keys und Indie-Rock der Nuller-Jahre. Die Melodien sind oft eingängig, die Texte lustig wie etwa „Baddest Motherfucker in the Beeehive“. The Delta Riggs hat bereits eine Reihe von sehr hörenswerten Alben herausgebracht. „Dipz Dezazios“ (Inertia 2014) bescherte ihnen wohlwollende Vergleiche mit den Arctic Monkeys. In diesem Jahr ist das Album „Active Galactic“ erschienen, damit ist den Delta Riggs der nächste große Wurf gelungen.
DREAM WIFE, Joseph J. Jones, Isaac Gracie, Black Honey
Reeperbahn Festival
Einlass: 11:30 | VVK:  Einlass nur mit Festival Bändchen
DREAM WIFE | 20:00 - 20:40
Musik ist nur eine ihrer künstlerischen Ausdrucksformen. Die drei jungen Frauen von Dream Wife studieren an der Universität in Brighton Darstellende Kunst. Für ein Kunstprojekt in einer Galerie gründeten sie eine „Fake Girlband“, schrieben dafür ein paar Songs und nahmen sie auch auf. Der Auftritt vor einem Jahr lief dann so gut, dass Rakel Mjöll (Gesang) , Alice Go (Gitarre, Gesang) und Bella Podpadec (Bass, Gesang) aus Dream Wife eine richtige Band machten.
Den Namen Dream Wife beziehen sie auf eine romanische Filmkomödie mit Cary Grant und Deborah Kerr aus dem Jahr 1953, als Einflüsse nennen sie Rockbands wie die Yeah Yeah Yeahs, die Pretenders und Le Tigre. In den Songs steckt eine Menge Punk, aber auch viel Dream Pop. In eine Schublade lässt Dream Wife sich nicht stecken, manchmal sind sie selbst überrascht davon, was ihrer kaum zu stoppenden Kreativität entspringt.

JOSEPH J. JONES | 21:10 - 21:45
Eigentlich wollte Joseph J. Jones als Boxer sein Glück suchen und damit den Weg seines Vaters einschlagen, der Amateur-Box-Champion war. Dann kam dem 20-Jährigen aus dem britischen Essex doch die Musik dazwischen. Daran hat auch sein Großvater Anteil, der Jazzgitarrist bei der BBC war.
Jones’ Debüt-EP „Hurricane“ setzte sich langsam bei Streamingdiensten und in den Radiostationen der Insel durch. Jones schlägt einen darauf in „Whisper to a Hurricane“ oder „Stay“ mit einer tiefen, raspeligen Northern Soul-Stimme in den Bann. Das Geheimnis ist jedoch, wie er sie einsetzt. In sensiblen, melancholischen Balladen. Mit dieser unwiderstehlichen Mischung aus harter Bursche und einfühlsamer Kern besticht Joseph J. Jones. Mit „Gospel Truth“ hat er gerade einen wirklich unverfrorenen Ohrwurm herausgebracht, der ihn weiter vom Geheimtipp ins Rampenlicht bugsieren dürfte. Es ist wohl eine Frage der Zeit, bis Jones nur noch in großen Hallen zu bewundern ist.

ISAAC GRACIE | 22:25 - 23:10
Manche Künstler benötigen nur ihre Persönlichkeit und eine Gitarre, um zu wirken. Der junge Musiker Isaac Gracie ist so ein Phänomen. Er ist gerade mal 21 Jahre alt und hat mit „Songs From My Bedroom“ gerade mal eine EP fertig. Sein erstes Londoner Konzert war trotzdem restlos ausverkauft. „Last Words“ heißt der Türöffner, der ihm bei Soundcloud und in arrivierten Radioprogrammen Zutritt verschafft hat.
Der Sohn der Poetin Judith Gracie, der in einem westlichen Vorort Londons aufwuchs, sieht aus wie der junge Kurt Cobain und singt mit dem Mut der Verzweiflung wie der junge Jeff Buckley. Seine Themen liefert ihm die Grundmelancholie des Lebens, Vergänglichkeit, Unsicherheit, Liebesschmerz, Erschrecken vor der eigenen kreativen Unrast, wie er sie in „Terrified“ besingt. Isaac Gracie hat die Gabe, mit raffinierten Songwriter-Arrangements, gewichtigen Texten über die ernsten Seiten des Lebens und seinem Gespür für Poesie zu berühren.

BLACK HONEY | 23:50 - 00:30
Girlgroup-Pop trifft auf laute Shoegazer-Gitarren. Auf diese Formel kann man den Sound von Black Honey bringen. Oder wie der britische „Guardian“ schrieb: Wenn Lana Del Ray in einer Rockband singen würde, klänge das wie Black Honey.
Die außergewöhnliche Stimme gehört Izzy Baxter, die auch noch Gitarre spielt. Zusammen mit Chris Ostler (Gitarre), Tommy Taylor (Bass) und Tom Dewhurst (Schlagzeug) hat sie ihre Combo in Brighton gegründet und bereits einen ganze Reihe von massenkompatiblen Songs geschrieben. Seit 2014 wirbelt Black Honey über Club- und Festivalbühnen, in diesem Jahr hat das Quartett in Großbritannien bereits eine komplett ausverkaufte Headliner-Tournee absolviert. Ihre Debüt-EP mit dem wunderbaren Song „Madonna“ ist bereits 2014 herausgekommen, seitdem hat Black Honey kontinuierlich weitere starke Songs wie „Spinning Wheel“, „Corinne“ oder „Bloodlust“ auf dem Foxfire-Label veröffentlicht.
popNRW Showcase
Albrecht Schrader, Bergfilm, Holygram, Moglebaum
Reeperbahn Festival
Einlass: 11:30 | VVK:  Einlass nur mit Festival Bändchen
ALBRECHT SCHRADER | 20:30 - 21:15
Albrecht Schrader kennt man als Bandleader beim erfolgreichen TV-Talker Jan Böhmermann. Und wie sein gerne anarchischer Moderator ja eher im Off unterwegs ist, ist auch die Musik von Albrecht Schrader erfrischend anders. Klüger. Origineller. Das Debütalbum „Nichtsdestotrotzdem“ des Hamburger Songschreibers und studierten Musikwissenschaftlers hat es in sich. Gerne spießt Schrader da so manch erschreckende Beobachtung auf. Das tut er mit scheinbar gelangweilter, herrlich ironischer Attitüde. Ein Hauch Hamburger Schule weht da hindurch, aber auch ein Vergnügen an Schlagerpoesie und man ahnt, dass Schrader dazu auf der Bühne auch mal Glitzeranzug trägt. Wer traut sich schon einen Song „Zufrieden ahnungslos“ zu nennen. Oder „Ohnmacht als Chance“. In „Menschen Harmonieren Miteinander“ schraubt er in eine Hymne an das Allzumenschliche manch böse Erkenntnis: „Menschen profitieren voneinander/ Der Rest wird untergehen.“

BERGFILM | 21:45 - 22:30
Eine Band, die sich Bergfilm nennt, weckt ja allerlei Assoziationen. Doch Bergfilm ist keine heimatverbundene Alpenkapelle, sondern ein Electronica-Pop-Projekt aus der Elektro-Metropole Köln. Das Quartett heckt auf seinem Debütalbum „Constants“ (Haldern Pop Records) allerlei berückende Synthesizer-Klänge aus, durchzogen von ein paar soften Indie-Gitarren und einem wuchtigen, nicht um Pathos verlegenen Gesang. Dieser erfrischend junge Mix kommt an. Elemente der Whitest Boy Alive-Melancholie mischen sich da genauso hinein wie eine abgespeckte Version des Nu Raves etwa der Klaxons. Glasklarer Minimalismus wird zuverlässig durchbrochen vom hochemotionalen Gesang Arthur Links. Bei ihren Live-Konzerten schätzt die Band die Konfrontation mit dem Analogen und all ihren Unebenheiten. Computer, Sequenzer und das perfekte digitale Songbrett sucht man hier vergebens.

HOLYGRAM | 23:00 - 23:45
2005 fanden sich fünf Bandmitglieder in der Musikmetropole Köln zusammen und beschlossen, ihre musikalischen Vorlieben auszutauschen und weiterzutreiben. Und die heißen Postpunkt, Krautrock und Dark Wave. Holygram setzt auf harte Synthie-Beats, einen düsteren Joy-Divison-Gesang und herbe Basslinien. Im Nu entstand im eigenen Studio die Debüt-EP „Holygram“ (RaeWave). Die erschien zunächst im Netz und wurde dort von einem spanischen Label entdeckt, das sie sogleich auf Vinyl gebannt hat. Das lockte auch diverse DJ’s an, denen es in den Fingern juckte, die Songs mit ein paar elektronischen Handgriffen weiterzutreiben. Inzwischen gibt es sogar schon eine Remix-EP dazu. Auf dem Original kann man sich an der eleganten Düsternis von „Hideaway“ laben. Oder an dem entschleunigten „Acceleration“, das ein wenig an die Anfänge von The Cure erinnert. Holygram produziert Musik, die man sich auf der Bühne zu kühlem Licht und viel Nebel vorstellen kann. Ein Hauch von Shoegaze eben. Episch, kraftvoll und schön.

MOGLEBAUM | 00:15 - 01:00
Aus den Hauptstädten der Elektronik, Düsseldorf und Köln, stammt die Band Moglebaum, die sich auf eine eigenwillige Kombination aus Computerbeats und Jazzelemente sowie Soulstimmen verlegt hat. Initiiert hat sie der damals 23-jährige Jazz-Pianist und Musikhochschulabsolvent Simon Ebener-Holscher. Schnell fand er Mitstreiter, die seine Vorliebe für Elektronik und Akustik teilen. Organische Elektronik nennt die fünfköpfige Band nun selbst ihren Mix. Oder auch Waldtechno. Das vermeintlich Unvereinbare wird in der Musik Moglebaums ganz selbstverständlich zusammengeführt. Genregrenzen sind dazu da, lustvoll eingerissen zu werden. Geige, Saxophon und Drums und eben die Soulstimme Franziska Geiß’ eröffnen einen ungewöhnlichen Klangkosmos. Hinzu kommen allerlei Alltagsgeräusche wie brodelnde Kaffeemaschinen oder kratzende Kakteen. „Ozean“ (Cosmonostro) lautet der Titel der letzten EP und man darf auf den Nachfolger gespannt sein, der in den Startlöchern steht.
BAD ASS BABES CLUB
Songs to celebrate the woman in you
Einlass: > 23:45 | VVK:  Mit Festival Bändchen Eintritt frei! | AK: 6 EUR für alle Floors
GRL PWR ist angesagt!

Geht runter wie Softeis mit bunten Streuseln im Sommer und fühlt sich doch an wie ein Besuch in der Lack & Leder Abteilung der Musiklandschaft.

Eine wilde Achterbahnfahrt zwischen Indie, Rock, RnB, Hip Hop und Oldies - jedoch definitiv ein Hit nach dem nächsten.

Ein buntes Potpourri irgendwo zwischen Taylor Swift, Frank Carter, Mumford & Sons, Stormzy, Rihanna und Lana Del Rey.

Wer mit uns zusammen tanzen, rappen, schreien und weinen möchte, sollte am 22.09. ins Molotow kommen!
Way Up North Goes South Showcase
Sigurvin Sigurdsson, Long Line Down, The Devils Tiny Chains, Get Your Gun, Farveblind
Reeperbahn Festival
Einlass: 11:30 | VVK:  Einlass nur mit Festival Bändchen
SIGURVIN SIGURDSSON | 19:30 - 20:15
Wie der Name verrät, stammt Sigurvin Sigurdsson aus Island, doch seit einiger Zeit lebt er im dänischen Aalborg. Dort hat der bärtige Singer-Songwriter eine Reihe von Musikern aus der Underground-Szene gefunden, die ihm geholfen haben, die Songs für seine Debütplatte aufzunehmen. Der Aufnahmeort allerdings war ungewöhnlich. Aber wenn man finanziell nicht gerade auf Rosen gebettet ist, reicht auch der Keller eines Kindergartens, in dem man seine Instrumente und das Aufnahme-Equipment stehen lassen kann. Wenn die Kinder am späten Nachmittag den Kindergarten verließen, kamen Sigurdsson und seine acht Kumpels und arbeiteten bis tief in die Nacht an den Songs. Bei diesen Sessions sind ein paar betörend schöne Folk- und Countrynummern entstanden, die auch von einer Americana-Band stammen könnten.
Ein wenig erinnert Sigurdssons Stimme an die von Eugene Edwards von 16 Horsepower. Herausragende Nummer ist ein melancholisches, fast sieben Minuten langes Stück mit dem Titel „August“. Aber auch „Vangen“ und „Blue White And Green“ sind starke Nummern, in denen die Qualität dieses Sängers und seiner Band deutlich zu hören sind.

LONG LINE DOWN | 20:45 - 21:30
Man muss nicht unbedingt im Mississippi-Delta geboren sein, um den Blues spielen zu können. Martin Christensen und Anders Holm sind zwei junge dänische Musiker, die sich dem Blues mit Enthusiasmus verschrieben haben. Vorbilder sind zweifelsohne Blues-Rock-Duos wie die Black Keys und die White Stripes, doch Long Line Down haben ihren eigenen Stil gefunden. 2014 kam die erste EP auf den Markt, ein Jahr später folgte mit „The Devil’s Hand“ die erste Erfolgssingle.
Es macht Spaß, Christensen zuzusehen, wenn er im Bottleneck-Stil mit dem Mittelfinger über die Saiten rutscht, während Anders Holm nur eine Snaredrum oder manchmal seine Oberschenkel als Trommel benutzt. Weil die beiden ohne aufwändiges Equipment spielen, können sie an der Straßenecke und in jedem Wohnzimmer auftreten. Allerdings haben sie auch schon auf Festivals gespielt, zu denen mehrere Tausend Zuhörer kamen, um die „dänischen Black Keys“ zu hören.

THE DEVILS TINY CHAINS | 22:00 - 22:45
Hinter den „winzigen Ketten des Teufels“ verbirgt sich ein musikalisches Kollektiv aus der dänischen Hafenstadt Aalborg. Zusammengehalten wird es von dem Sänger Rune Larsen, der auch die meisten Songs für The Devil’s Tiny Chains schreibt. Die Band existiert seit 2012 und hat 2014 mit „Where’s The Riot“ ihr erstes Album veröffentlicht. Das bekannteste Lied daraus war „Troubled Little Water“.
The Devil’s Tiny Chains spielen Folk-Musik, wie sie in vielen Teilen Nordamerikas populär ist. Geprägt wird der Sound von dem Kontrast zwischen Larsens sehr tiefer und den hellen Stimmen der beiden Sängerinnen. In diesem Jahr ist das zweite Album dieser bemerkenswerten dänischen Combo erschienen. Es trägt den Titel „Goodbye Lucky“ und ist auf dem holländischen Indie-Label Minstrel Music erschienen.

GET YOUR GUN | 23:15 - 00:00
Stilistisch spiegeln sich in der Musik des dänischen Trios Get Your Gun die Vorlieben seiner drei Mitglieder. Die Kompositionen von Get Your Gun sind getragen von einer etwas schwerblütigen nordischen Melancholie, von dunklen Erzählungen, aber auch von aggressivem Stoner-Rock, der seine Wurzeln auf der anderen Seite des Atlantiks hat. Auch wenn viele Songs von großer Düsternis sind, gibt es in der Musik von Get Your Gun auch immer eine helle Seite.
Gegründet wurde die Band bereits 2008 von den Brüdern Anders und Simon Westmark sowie Søren Nørgaard. 2014 kam das Debütalbum „The Worrying Kind“ heraus, das der Gruppe aus Aarhus unter anderem Einladungen zum Spot-Festival und nach Roskilde bescherte. In diesem Jahr kommt die zweite Platte des Trios heraus. Die Band reagiert mit den sieben neuen Stücken auf den Zeitgeist, in dem Individualität gepredigt wird und Einsamkeit der Lohn ist. Jeder Song ist geprägt von hypnotischen, langsamen Rhythmen und atmosphärischer Tiefe.

FARVEBLIND | 00:30 - 01:15
Farveblind haben es mit nur wenigen Songs bereits auf die großen Festivalbühnen geschafft. Von Roskilde bis zur Reeperbahn schwelgen Besucher noch heute in Erinnerungen an die energischen Shows des dänischen Duos. Bei Farveblind prallen Welten aufeinander: Pop und Techno vermengen sich im Sound der Dänen zu düsterem Dance-Soul, der mitten ins Herz trifft.
Was die Auftritte des Produzenten-Duos so besonders macht, ist, dass sie auf der Bühne zur tatsächlichen Liveband heranwachsen. An Schlagzeug und Synthesizern nehmen die beiden Partner ihre Tracks auseinander und hauchen ihnen augenblicklich neues Leben ein. Für ihre Songs kollaborieren Farveblind mit Sängerinnen und Sängern aus der ganzen Welt, von Südafrika bis Australien. Und es wäre ein Wunder, würden Farveblind nicht bald auch ebendort die Bühnen entern.
PUNK ROCK COKTAIL
DJ Christoph Smaul
Einlass: 23:45 | VVK:  Mit Festival Bändchen Eintritt frei! | AK: 6 EUR für alle Floors
Seit fast einem Jahr gibt es den Punk Rock Cocktail im Molotow. Es findet immer eine Punk Rock Party mit Bands statt.
LIVE & OPEN AIR IM BACKYARD:
Le Trouble + Love A
Reeperbahn Festival
Einlass: 11:30 | VVK:  Einlass nur mit Festival Bändchen
LE TROUBLE | 21:40 - 22:15
Aus dem kanadischen Montreal stammt diese so intelligent wie fröhliche Alternative-Spaßkapelle mit dem Namen Le Trouble. Die fünf lieben es, gemeinsam zu jammen und einfach abzuhängen und dabei Ideen zu entwickeln. Sie sind einfach eine tolle Freundestruppe, die in ihren Albumtiteln schon ein fröhliches Alltagschaos propagiert. Live produzieren Le Trouble einen herrlich ironischen, energetischen Indie-Rock mit ordentlich Wumms und Gitarren. Da kann einfach niemand ernst bleiben.

Kennengelernt haben sich die Mitglieder 2012 beim Vertexten von Erdbeer- und Schokoladen-Duschgel in einer Werbeagentur. Kurz darauf haben Gitarrist und Songschreiber Maxime Veilleux aus Québec City und der gebürtige Australier Michael Mooney Le Trouble gegründet. Ihr aktuelles Album „Making Matters Worse“ (Dock 7 Records & Management), auf der sie „Vampires“ und „Sad Blondes“ besingen, verspricht live so einiges.

LOVE A | 23:05 - 23:40
„Nichts ist leicht“ singt die deutsche Punkband Love A auf ihrem aktuellen, vierten Album „Nichts ist neu“ (Rookie Records). Der sehr explizite Gesang und die fein gedrechselten lebensklugen und politischen Texte erinnern eher an die Hamburger Schule als an Spaßpunk- und Bierduschenbands. In „Windmühlen“ skandiert Sänger Jörkk Mechenbier „Du hast keine Ahnung wofür mein Herz schlägt“.
Aus jedem der Texte des 2010 zwischen Trier, Köln und Wuppertal entstandenen Quartetts spricht pure Leidenschaft. Love A legt den Finger in offenen Wunden des Lebens und gießt seine Gedanken in einem sagenhaften Mix aus Melancholie, Dunkelheit und einer gehörigen Portion Wut. Wut vor allem auf den Zwang zur Selbstoptimierung und jede Form von Angepasstheit. Musikalisch hat Love A ein feines Gespür für das Gleichgewicht aus Indie, Wave und Postpunk. Und das ausgefeilte Gitarrenspiel von Stefan Weyer sucht seinesgleichen.
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor - OPEN AIR!
Einlass: > 23:45 | VVK:  Mit Festival Bändchen Eintritt frei! | AK: 6 EUR für alle Floors
DJs: Flippo Calippo + Olaf

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: HIER
Sa, 23.09.2017
[PIAS] & FKP Scorpio pres. MUSIC BBQ im BACKYARD
Lisa Mitchell, Songhoy Blues, Wildes, J.Bernardt
Reeperbahn Festival
Einlass: 13:30 | VVK:  Einlass nur mit Festival Bändchen
LISA MITCHELL | 14:00 - 14:30
Von Lisa Mitchell werden noch nicht so viele Pop-Fans in Deutschland gehört haben. Aber ein Song von ihr ist bekannt, seit Lena Meyer-Landrut ihn bei „Ein Lied für Oslo“ im Programm hatte. „Neopolitan Dreams“ heißt die hübsche Nummer, die später auch als Werbespot von einem großen Telefonanbieter benutzt wurde.
Lisa Mitchell gehört zu den Pop-Sängerinnen, die nicht nur selber über eine hübsche Stimme verfügt, sondern die auch eigene Songs schreibt. Für die eigenen Platten oder auch für Kollegen. Drei Alben hat die in England geborene und in Australien aufgewachsene Künstlerin bisher auf den Markt gebracht, das aktuellste erschien im vergangenen Jahr unter dem Titel „Warriors“. Mitchell hat ihr drittes Album ihrer eigenen Erinnerung gewidmet. Sie habe viel über ihre Kindheit nachgedacht, über sich selbst, über das Leben und warum die Dinge so sind, wie sie sind. Diese Selbstbetrachtung hat sie in luftig-leichte Songs gepackt, die ein idealer Soundtrack für den Sommer sind.

Songhoy Blues | 15:00 - 15:30
Wie muss man sich Rockmusik aus dem afrikanischen Mali vorstellen? Auf jeden Fall ganz schön mitreißend. Songhoy Blues aus Timbuktu ist eine in jeder Hinsicht ungewöhnliche Bluesrock-Band. Mali ist berühmt für seine kulturelle Tradition in Musik, Tanz, Literatur und Kunst. Die politischen Wirren ließen den Musikern jedoch keine künstlerische Freiheit, weshalb sie ihr Debütalbum „Music in Exile“ mit Hilfe von Julian Casablancas in den USA herausgebracht haben. Auch Blur-Sänger Damon Albarn hat das Quartett im Zuge seiner Aufnahmen mit Africa Express bereits entdeckt.
Das Herzstück, die Musik von Songhoy Blues löst die Begeisterung vollständig ein. Traditionelle Tuareg-Sounds kreuzt sie eindrucksvoll mit den klassischen Blues-Klängen etwa eines John Lee Hooker. Saftige Gitarren und mitreißende Rhythmen gespickt mit landestypischem Gesang. Mit Weltmusik hat das wenig zu tun, dafür ganz viel mit der Seele des Blues.

WILDES | 16:00 - 16:30
Eigentlich ist erst ein Song von ihr bekannt geworden. Die Nummer heißt „Bare“, (Hometown Records), kam im vergangenen Jahr heraus und zeigt schon nach wenigen Takten, welch großes Talent hinter dieser Stimme und dieser Sängerin steckt. Ella Walker heißt die 20-jährige, als Künstlernamen hat sie Wildes gewählt, den Mädchennamen ihrer Mutter.
„Bare“ könnte man ohne weiteres auf den Alben von Birdy, Daughter oder London Grammar finden, denn Wildes verfügt über eine kräftige und klare Stimme, in der aber auch eine gehörige Portion Pathos mitschwingt. Wenn man erfährt, dass Kate Bush und Jeff Buckley zu ihren Lieblingskünstlern gehören, überrascht das nicht sonderlich. Wildes fliegt noch unter dem Radar, aber die junge Sängerin gilt in Großbritannien bereits als Künstlerin, die in diesem oder im kommenden Jahr den Durchbruch schaffen wird.

J. BERNARDT | 17:00 - 17:30
J. Bernardt ist kein Unbekannter beim Reeperbahn Festival, denn mit seiner Band Balthazar ist er vor zwei Jahren hier aufgetreten. Balthazar macht gerade Pause, weil die einzelnen Bandmitglieder sich um Solo-Projekte kümmern.
Auch Jinte B. Deprez, so heißt J. Bernardt mit bürgerlichem Namen, hat die Auszeit genutzt, um ein paar Songs unter seinem Namen aufzunehmen und auf dem PIAS-Label zu veröffentlichen. „Wicked Streets“ ist so eine Nummer, in der die ganzen Qualitäten des Sängers zur Geltung kommen: Es ist ein dramatischer Song, von Bernardt mit seiner markanten und kratzigen Stimme gesungen. Musikalisch geht die Nummer mehr in Richtung Electro-Pop, was vielleicht mit Bernardts musikalischer Früherziehung zu tun hat. Sein Vater ist ein riesiger Fan der deutschen Elektro-Pioniere Kraftwerk.
Lygo, The Wanton Bishops, Brutus, Friends Of Gas
Reeperbahn Festival
Einlass: 13:30 | VVK:  Einlass nur mit Festival Bändchen
LYGO | 20:00 - 20:50
Simon Meier, Sänger der Punk-Formation Lygo, brennt so einiges auf der Seele. Und das brüllt er kraftvoll heraus. „Du hast endlich Deine Ruhe“ heißt es da unerbittlich in „Post Mortem“. Auch in anderen Songs der aktuellen EP „Misere“ (Kidnap Music) geht es schonungslos zur Sache. Ob in „Suchthilfe“ lange Sätze gegen Langeweile auf Papier geschrieben werden, oder „Kriminelle Helden“ in „Schiffe versenken“ unterwegs sind. Die Band geht derb, mit rotierenden Gitarren und prasselndem Schlagzeug ans Werk. Hauptsache nach vorne.
Das Trio aus Bonn um Gitarrist Simon Meier, Bassist Jan Heidebrecht und Drummer Daniel Rosenberg hat alles, aber auch wirklich alles Überflüssige am Sound getilgt. Mit dem Effekt, dass die Musik jederzeit glasklar und extrem fokussiert daherkommt. Und beim Hören sehr befreiend wirkt. In Verbindung mit sehr deutlichen Texten produziert Lygo das perfekte Hardcore-Paket.

THE WANTON BISHOPS | 21:20 - 22:10
Rock-Musik mit einem kräftigen Schuss sumpfigem Blues aus dem Libanon, dafür stehen The Wanton Bishops. Die Band verfügt mit Nader Mansour nicht nur über einen äußerst stylischen Sänger, der auch Gitarre, Harmonica und Keyboard bedient, sein Kompagnon Eddy Ghossein steuert neben Gitarre auch das ein oder andere Banjo hinzu.
Die beiden Herren kennen sich aus gemeinsamen Schulzeiten, trotz ökonomischer Studien haben sie die Liebe zur Musik nie aus dem Auge verloren. Mansour zog es später schließlich an die Pariser Jazz-Schule. Als The Wanton Bishops zelebriert das Duo einen feinen Garagen-Rock-Blues, der mühelos an die Qualitäten etwa von The Black Keys anschließt und doch höchst eigenständig daherkommt. Auf ihrer aktuellen EP „Nowhere Everywhere“ (The Wanton Bishops) huldigen beide den zeitlosen Themen des Rock’n’Roll, Liebe, Geld beziehungsweise die Schwierigkeiten mit beidem. In „I Don’t Dance“ tanzt Mansour nur für seine Angebetete. Und alle tanzen mit.

BRUTUS | 22:40 - 23:20
Wenn man den Bandnamen BRUTUS liest, assoziiert man römische Geschichte und einen der Mörder Caesars. Wenn man aber Musik des belgischen Trios hört, denkt man sofort an „brutal“ im Sinne von „krass“. Die Band um die singende Schlagzeugerin Stefanie Mannaerts geht mit äußerster Lautstärke vor, wie man es vor allem von Metal-Combos kennt. Das Trio, zu dem noch Gitarrist Stijn Vanhoegaerden und Bassist Peter Mulders gehören, kreiert einen geräuschvollen Sound, der stilistisch schwierig festzunageln ist: Post-Rock, Black Metal, Punk und Hardcore findet sich in den dichten Klanggebirgen der Band aus dem belgischen Leuven.
Anfang des Jahres ist „Burst“ (Hassle Records), das Debütalbum der Combo erschienen. Vor allem live lässt BRUTUS es ordentlich krachen. Die zierliche Schlagzeugerin Stefanie Mannaerts leistet hinter Trommeln und Becken Schwerstarbeit und drückt mit ihrem Spiel den einzelnen Tracks ihren Stempel auf. Wer ordentlich was auf die Ohren bekommen möchte, ist bei BRUTUS an der richtigen Stelle.

FRIENDS OF GAS | 00:00 - 01:00
Vielleicht sind sie gerade die lauteste Band Deutschlands. Friends of Gas aus München spielen einen dreckigen Noise-Rock, wie man ihn seit den 80er-Jahren nicht mehr gehört hat – mit zwei Gitarren Bass, Schlagzeug und der heiseren Stimme von Nina Walser. Die SPEX hat über ihren Gesang geschrieben: „Mit fast demagogischer Stimme ächzt, nuschelt, schreit, souffliert sie ihre Texte ins Mikro, mal auf deutsch, mal auf englisch, kratzt dabei immer am Anschlag und benutzt ihr Organ wie ein Werkzeug.“
Nachdem das Quintett ihre ersten Songs auf Tapes herausgebracht hat, erschien Ende 2016 auf dem Staatsakt-Label, auf dem unter anderem auch Ja, Panik zu Hause sind, das Debütalbum „Fatal schwach“. Die Platte der Post-Punk-Band aus dem Süden der Republik zählte mit seinen dissonanten und geräuschhaften Gitarren-Sounds, dem knüppelharten Beats und Walsers kehligem Gesang zu den bemerkenswertesten Alben des Jahres. Es ist beruhigend, dass es wieder eine Band gibt, die sich traut, den Hörern so richtig was auf die Ohren zu geben. Leise war gestern!
F*ck dich ins Knie, Melancholie!
Mit Alexis (Indie Army Now) und Max (Depri Disko).
Einlass: > 23:45 | VVK:  Mit Festival Bändchen Eintritt frei! | AK: 6 EUR für alle Floors
Die Welt ist schlecht. Ist klar. Aber diese Depri-Stimmungen, die hier verbreitet werden, das macht einen ja auf Dauer auch nicht glücklich. Deshalb gibt es jetzt im Molotow "Fick dich ins Knie, Melancholie!". Die Gegenparty zur Gegenparty. Alexis (Indie Army Now) und Max (DEPRI DISKO) legen nur die allertollsten Gute-Laune-Lieder auf. All night long.
LIFE, Lydmor
Reeperbahn Festival
Einlass: 13:30 | VVK:  Einlass nur mit Festival Bändchen
LIFE | 20:20 - 21:00
Die nordenglische Hafenstadt Hull ist seit vielen Jahren wie ein weißer Fleck auf der Landkarte. Die letzte bedeutende Band, die von dort kam, waren die Housemartins in den 1980er-Jahren. Jetzt lässt eine Band aufhorchen, die sich LIFE nennt und zu der die Brüder Mick (Gitarre) und Mez (Gesang), Loz (Bass) und Rich (Schlagzeug) gehören.
LIFE hat gerade das Debütalbum „Popular Music“ (Afghan Moon) veröffentlicht und spielt einen von Micks Gitarre dominierten, sehr englisch klingenden Post-Punk. LIFE versteht sich zwar nicht als politische Band, doch ihre Gedanken über die Gesellschaft machen sie sich schon. „Money“ zum Beispiel ist ein kritischer Song über Menschen, die reich und verantwortungslos gleichermaßen sind. Auch literarische Anspielungen kommen in ihren Songs vor. Der Song „Ginsberger“ verweist auf den Beatnik-Poeten Allen Ginsberg, auch Jack Kerouac taucht in einem Stück auf. Es gibt noch einen weiteren Unterschied zu all den jungen Bands, die in London und Manchester versuchen, eine Karriere zu starten: Die Mitglieder von LIFE haben alle Vollzeitjobs. Wenn sie auf Tour gehen oder bei Festivals spielen, müssen sie dafür Urlaub nehmen.

LYDMOR | 23:15 - 00:15
Vor zwei Jahren machte die dänische Sängerin und Produzentin Lydmor auf sich aufmerksam, als sie mit dem exzentrischen Sänger und Bassisten Bon Homme ein Album veröffentlichte und eine Reihe von Shows spielte – unter anderem auch auf dem Reeperbahn Festival. „Unsere Zusammenarbeit ist noch nicht beendet“, schreibt Lydmor auf ihrer Website, „aber zur Zeit verfolgen wir wieder andere Projekte.“ Lydmor hat in der Vergangenheit mit anderen Bands wie Alle Farben aus Deutschland oder Arsenal aus Belgien zusammen gearbeitet, aber ihre Aktivitäten als Solokünstlerin genießen gerade höchste Priorität. „Mein Soloprojekt ist mein Kind. Mein Leben. Mein Kern“, sagt sie. In ihrer dänischen Heimat hat sie bereits zwei Alben veröffentlicht, zur Zeit arbeitet sie an der ersten internationalen Veröffentlichung. Im vergangenen Jahr hat die Electro-Künstlerin sich einige Zeit in Shanghai aufgehalten. Man darf gespannt sein, welche Einflüsse in ihrer neuen Produktion zu hören sein werden.
I Was A Teenage Flashdancer
80s and other Hits mit Cordula
Einlass: > 23:45 | VVK:  Mit Festival Bändchen Eintritt frei! | AK: 6 EUR für alle Floors
Cordula spielt Hit auf Hit, einen nach dem andern, einer besser als der andere, von Anfang bis Ende und von Gestern bis Heute
Spit Spit Club
Finest Indie, Punk & Wave
Einlass: > 23:45 | VVK:  Mit Festival Bändchen Eintritt frei! | AK: 6 EUR für alle Floors
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor - OPEN AIR!
Einlass: > 00:00 | VVK:  Mit Festival Bändchen Eintritt frei! | AK: 6 EUR für alle Floors
DJs: Mario + Starry Eyes

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: HIER
Mi, 27.09.2017
Pub Quiz - OPEN AIR
Einlass: 19:00 | AK:  EINTRITT FREI
Sensationelle Monatspreise, wie Gästelistenplätze und Freikarten, sowie eisgekühlte Getränke warten auf die Mitspieler. Was ist der Lieblingsdrink von Lemmy?
Wer erfand die Einwegzahnbürste?
Wie hieß der erste Mann im Weltraum?
Diese und viele weitere Fragen erwarten euch, also Lexikon unter'n Arm und los!

Der Eintritt ist, wie immer, frei und los geht es ab 19h!
Do, 28.09.2017
JONAH
Support: Lukas Droese (Solo)
Einlass: 19:00 | VVK: 17 EUR | TICKETSmiley face | AK: 23 EUR
Auf Fuerteventura haben sich Jonah Inspiration geholt. Die bizarre Inselkulisse und ihre gegensätzliche Schönheit hat sich im träumerischen Sound des Duos niedergeschlagen. Nachdem die Wahlberliner 2014 mit dem Track „All We Are“ einen der beliebtesten Songs des Jahres ablieferten, erscheint im Juli mit „Wicked Fever“ das ungeduldig erwartete Debütalbum der beiden Klangtüftler. Mit ihrem Ohrwurm wurden Jonah vor zweieinhalb Jahren über Nacht einem Millionenpublikum bekannt – nicht zuletzt dank der TV-Kampagne eines großen Telefonanbieters. Auch live hat sich das Duo während seiner beiden gefeierten Headlinertouren durch die gesamte Republik einen hervorragenden Namen erspielt und war im Vorprogramm von Joris und Jimmy Eat World-Frontmann Jim Adkins zu erleben. Mehr als zwei Jahre Zeit haben sich Jonah genommen, um an ihrem ersten Album zu arbeiten, mit dem die Jungs nun nahtlos an den Sound von „All We Are“ anschließen. Wobei Zeit das zentrale Schlüsselwort ist zum Verständnis von Jonah und ihrer Musik. Wo andere Bands sofort nach ihrem großen Hit ein Album mit oftmals eher durchschnittlichen Songs nachschießen, da tüfteln die beiden Kindergartenfreunde aus dem norddeutschen Brake lieber bis zur Perfektion an neuen Ideen. Ab Januar 2015 begannen Jonah in der Abgeschiedenheit Fuerteventuras mit dem Songwriting. Irgendwo zwischen dem Ozean und vulkanischer Einöde, ohne Handy- oder Mailempfang, dafür aber mit fein ausgerichteten Antennen, mit denen das Duo die irreale Atmosphäre in seinem entschleunigten Indie Pop Noir-Sound eingefangen hat. Elf Songs, die sich wie körnige Schwarzweiß-Polaroids vor dem inneren Auge zu einem bilderstarken Kopfkino-Soundtrack entfalten. Jonah kombinieren organische Instrumente mit elektronischen Elementen, einem atmosphärisch-schwebenden Synthetik-Überbau und den melancholischen Vocals von Sänger Angelo Mammone zu ihrer ganz eigenen, sofort wiedererkennbaren Klangästhetik. Ein manchmal bittersüß-verhallter, manchmal dramatisch treibender Hybridmix zwischen Traum und Wirklichkeit, Hell und Dunkel, Licht und Schatten. Am 28. September spielen Jonah live im Hamburger Molotow.
Fr, 29.09.2017
REVOLVER CLUB
DJ: Benny Ruess
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
Seit ja nun fast 15 Jahren ist der von Benny Ruess und Marco Flöß gegründete REVOLVER CLUB schon sowas wie DER norddeutsche„Indie-Klassiker“ und eh das unkaputtbare Hamburger Indieparty-Flaggschiff
Die Revolver Club-Jungs bringen immer noch gekonnt voller Hingabe die müdesten Tanzhacksen in Wallung, setzen-und setzten immer wieder neue, frische Trends und halten ohne Umschfeife die hanseatische „Indie-Fahne“ gegen alle Widerstände aufrecht. „Was die Towerbridge für London ist, das ist der REVOLVER CLUB für die Hamburger Indie-Szenerie“ (Jan Müller,Tocotronic) , oder: „Ich finde was Günther Netzer für stilvollen Fußball und Analyse war, das ist der REVOLVER CLUB immer noch für stilvolle und coole Indie-Parties!“ (Thees Uhlmann)
Geschenkt, hippe „Indiepartys“ (Von denen die meisten wieder in der Versenkung verschwunden sind...) nannten sich ja viele, aber nur wenige im Norden, wo noch so voller Hingabe und Liebe zur Musik alte New Wave-Britpop-Alternative-Helden oder Indierock-Klassiker & Postmod Tunes mit den neusten, und besten Indie-Hypes / Trends aus UK, USA oder Skandinavien so fein mit 100%iger Tanzgarantie zusammengemixt werden wie beim REVOLVER CLUB. Man hört Lieblingslieder, brilliante neue Hypes, verkannte Klassiker und: Die alternativen Hits von morgen !
Auf Zeitgeist wird - und wurde von jeher gepfiffen:
Hey, es geht um gute Musik & Rock n’ Roll !
Gerade diese feine gekonnte Mischung der „Finest Floorfiller Of Underground“ von 1983 – 2016 macht die Einzigartigkeit diese Clubs seit 2001 aus der immer frisch blieb und alle Pseudotrends die letzten Jahre ganz locker überlebte. Pflichttermin!
Findet Emo
Mit Wolfgang Depri & Matze
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
Wir schreiben das Jahr 2017.
Vieles ist besser geworden. Spülmaschinentabs, Handyklingeltöne und der Stimmenverlust der FDP sind nur einige Beispiele für die Fortschritte des letzten Jahrzehnts. Eigentlich ein Grund sich zu freuen. Da „die“ sich nun aber lieber Glitzer ins Gesicht schmieren und zu Techno abfeiern, anstatt Kirschohrringe, Würfelketten und karrierte Vans zu tragen, sind wir uns nicht sicher ob wir weinen oder richtig sauer sein sollen.
Wir wünschen uns nichts sehnlicher zurück, als das Jahr 2005. Als wir uns noch täglich tief schwarze Augen schminkten und sich pünktlich zum Monatsende der große Zeh durch den Stoff unserer karrierten Vans Slip-On bohrte, war die Welt noch in Ordnung.
Bands wie Taking Back Sunday, The Used und Dashboard Confessional haben vielleicht weniger gedropped, dafür kam die Musik von Herzen. Wir sagen: „It’s more than music, it’s a hairstyle.“ und holen für euch die alten Hits zurück.
Weil nicht alles im Jahre 2017 schlecht ist, sind Basement, Title Fight und Menzingers auch dabei.
Wir können diese verkorkste Welt nicht retten, doch wie einst eine Gruppe großer Lyriker bemerkte:“Der Kluegere kippt nach!“. Ganz in diesem Sinne laden wir euch am Abend vor dem Tag der Arbeit zu „Bier gegen Bullen und Deutschland“ ein.
Denn „Das ist nur Propaganda der Yuppieschweine, Arbeit hat man besser keine.“.
Disco Sabotage
DJs: Fabian Del Rey + Nils Nukular
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR für alle Floors
Treffen sich Nelly, Superpunk und die Bee Gees im Molotow. Unmöglich? Nix da! Fabian und Nils crashen alle Normen und heben den Musikgeschmack "Alles" auf ein neues Level, welches selbst deine Freunde von der VICE neidisch macht.

DISCO SABOTAGE: Wir zerhacken dein Schubladendenken.
Sa, 30.09.2017
45°Degrees - Soul Club
AK: 5 EUR für alle Floors
Im Kampf um somnambule Seelen ist die 45er die Waffe der Wahl.
Hier dreht es sich – im wahrsten Sinne des Wortes – um Vinylschallplatten mit 45rpm und die Rede ist von einem feinen Club, betrieben von einer Gang seelenverwandter Soul-Ladies. Sie operieren – wie es sich in diesem Metier geziemt – mit handverlesenen 60s und 70s Singles, decken mit wechselnden Gast-DJs aus ganz Europa ein stilistisches Repertoire von Northern über Crossover bis Modern Soul ab und haben sich so in den vergangenen sechs Jahren einen festen Platz im Herzen norddeutscher „Soulies“ erspielt.

Resident DJs: Simone Schneider, Inger, Ms Phyllis & Holly Holzwarth

MIXCLOUD: HIER

FACEBOOK: HIER
BAD ASS BABES CLUB
Songs to celebrate the woman in you!
AK: 5 EUR für beide floors
GRL PWR ist angesagt!

Geht runter wie Softeis mit bunten Streuseln im Sommer und fühlt sich doch an wie ein Besuch in der Lack & Leder Abteilung der Musiklandschaft.

Eine wilde Achterbahnfahrt zwischen Indie, Rock, RnB, Hip Hop und Oldies - jedoch definitiv ein Hit nach dem nächsten.

Ein buntes Potpourri irgendwo zwischen Taylor Swift, Frank Carter, Mumford & Sons, Stormzy, Rihanna und Lana Del Rey.

Wer mit uns zusammen tanzen, rappen, schreien und weinen möchte, sollte am 19.08. ins Molotow kommen!
Birdcloud
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
Banned from YouTube, booed at America's Got Talent, and lauded for their irreverence by a global cult following, Birdcloud's music has been referred to as the ravenous id of today’s commercial country sound. Nashville natives Jasmin Kaset and Makenzie Green have spent years touring dive bars and lavish theaters across America. Birdcloud is currently celebrating the release of "Singles Only," their greatest hits on double cum-colored vinyl.

"Much of what Birdcloud does is reactionary to what country music has
become — those dirt roads and the trucks that drive 'em — but also to
their experience growing up in the South: the obsessive religious
indoctrination, the caged racism... Those types of songs —
true-to-life, with a healthy dose of humor — are actually a
longstanding country tradition." - ROLLING STONE "Raunchy Country:
Inside the Genre's History of Comedy and Irreverence." Apr. 2016

“Jasmin Kaset and Makenzie Green of the Nashville duo Birdcloud are
completely fucked up. That said, we hope that they show up to every
fucking party we ever throw for as long as we live. They’re bound to
say and do things that are inconceivable and all kinds of wrong. They
will get loud and stand-offish. They would drive a car into the pool,
if we had one, they would get naked and they wouldn’t likely do
something that they’d always be remembered for. Odds are the nudity
and the car in the pool wouldn’t even rank in the top five most
memorable moments of the night, when it comes to what the two members
of Birdcloud are capable of.” -DAYTROTTER

"The mystery that animates Birdcloud’s best music is a dialectic of
identity, a cruel compassion... What it does do is give the loneliness
of an anonymous woman a couple of absurd moments to strut and fret in
your mind before disappearing once again into oblivion. Historically,
this is what country music has always done best." -VICE Noisey
"Southern Hells: Redemption and Ridicule in Birdcloud's America."
2. clubkinder Comicslam
Einlass: 19:30
Die Geschichte des »clubkinder Comicslam« kennt Ihr ja: Der farbenfrohe Johannes kam bei uns vorbeigeschlendert. In Sprechblasen hat er Jannes, vom Leben gezeichnet, und Eloise, angemalt bis auf die Knochen, die Idee ausgemalt. Buntspecht Hai Na war auch sofort dabei. Im Juni feierte unser Comicslam Premiere - und begeisterte Publikum wie Superschurken. Deswegen geht es jetzt in Runde 2:

Haini & Janni moderieren den Abend lautmalerisch. Die ersten beiden Comic-Helden lesen je 15 Minuten. Das Thema der ersten Comicslam Battle Runde wird ausgelost, die unter Einwirkung von Alkohol und Publikum über die Bühne gehen wird. Pause. Dasselbe nochmal mit zwei anderen Comic-Helden. Dann Finale. Vorher darf das Publikum auch mal an die Stifte. Alle Produkte der vier können an einem Signierstand erworben werden. Das Geld wird gespendet. Seltsam, aber so steht es geschrieben: Wir machen das für den guten Zweck. wie immer. und es wird überaus unterhaltsam. und natürlich bierselig.

Neue Runde, neue Comic-Helden: verraten wir aber noch nicht. Nur, dass Johannes selber wieder dabei sein wird, aber inkognito als Jo Lott - Illustration. Vorfreude! Euer gezeichnetes Lieblings-blaues-Herz

2. clubkinder Comicslam, Molotow, Sa, 30.9., Einlass 19.30 Uhr, Start pünktlich 20.15 Uhr, 5 Euro Spende in freiwilliger Höhe ab 5 Euro.

Freundlich unterstützt von The Brooklyn Brewery ♥
MOTORBOOTY! - The Rock'n' OPEN AIR
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
DJs: Michi + Jet Boy

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: HIER
So, 01.10.2017
Red Alert + The Klempins + Brack
Punk Rock Cocktail DJ Fozzie
Einlass: 19:00 | VVK: 10 | AK: 12
Red Alert (Oi-Punk) gründete sich 1979 in Sunderland und brachte 1980 ihr erstes Album heraus. Nach mehreren Umbesetzungen gibt es sie immer noch. Mit Steve Smith (Gesang), Micky (Gitarre), Dave (Bass) und Axel (Drums). Red Alert sind eine Oi-Legende und bekannt für ihre offene antifaschistische Einstellung.
Unterstüzt werden sie von den Punk Rockern The Klempins aus Kiel sowie Brack (Oldenburg)
Di, 03.10.2017
The Hillbilly Moon Explosion
Support: Emanuela Hutter
Einlass: 19:00 | VVK: 20 EUR | TICKETSmiley face | AK: 26 EUR
The Hillbilly Moon Explosion sind eine laute, paneuropäische Rock’n’Roll-Band mit Blutrausch-Charakter und einer immer schneller wachsenden Fanbase. Angeführt wird die Combo von der Schweiz-Italienerin Emanuela Hutter, dem englischen Sänger und Slap-Bassisten Oliver Baroni und gekonnt unterstützt vom englischen Gitarristen Duncan James sowie dem Drummer Sylvain Petite. Das Quartett ist stets korrekt gekleidet wie es sich für eine stilbewusste Rockabilly-Formation gehört. Wobei man das Genre im Fall der Hillbilly Moon Explosion nicht gar zu eng fassen sollte. Die internationalen Züricher bedienen sich aus dem Blues genauso, wie sie Surf-Elemente einfließen lassen, und schrecken auch vor Swing, Country, Boogie oder Beat nicht zurück: Alles, was den prägenden Rock’n’Roll noch aufregender, schneller und konsequenter macht, wird wo nötig in den Sound eingebaut. 2000 gegründet, erschien im vergangenen Jahr mit „With Monsters And Gods“ bereits das sechste Studioalbum. Und doch wurde die Hillbilly Moon Explosion lange Zeit nur als Geheimtipp gehandelt, obwohl sie renommierte Kollegen wie Paul Ansell oder Sparky Phillips von Demented Are Go als Duettpartner gewinnen und mit Größen wie Jeff Beck auf Tour waren. Die Live-Erfahrung merkt man jeder Show: Egal ob rauchige Country-Ballade oder straighter Rock’n’Roll, jeder Song der Band steckt voller musikalischer Kraft, jede Show ist eine Tour de force durch Jahrzehnte Musikgeschichte. Am 3. Oktober spielt The Hillbilly Moon Explosion im Hamburger Molotow.
Mi, 04.10.2017
Dan Owen
Support: Emily-Mae Lewis
Einlass: 19:00 | VVK: 13 EUR | TICKETSmiley face
In den Songs von Dan Owen geht es um Liebe, Verlust und all die Gefühle, die dazwischenliegen. Was sie aber so ungewöhnlich macht, ist die Stimme des 24-Jährigen. Wenn der Brite zu singen beginnt, liegt in diesem rauen Organ so viel Emotion, dass die Augen der Zuhörer zu leuchten beginnen. Das liegt unter anderem daran, dass der Singer/Songwriter an alten Blues-Klassikern von Robert Johnson, Howlin’ Wolf oder Willie Dixon ebenso geschult ist wie an Bob Dylan oder den Country-Songs von Willie Nelson. Bei dessen 80. Geburtstag war er übrigens eingeladen: 50 Gäste, die in Jack Whites Third Man Records-Laden Musiker wie Nelson selbst, Sheryl Crow und Norah Jones spielen hörten – man ahnt, was in dem jungen Mann vorgegangen sein mag. Die überragende Qualität des Songwritings und Fähigkeit, komplexe Geschichten aus dem Leben einfach zu erzählen, wiederum sind ebenso wichtig für Owens Entwicklung, und nicht zuletzt die Mentoren, die ihn unter ihre Fittiche nahmen: Mick Fleetwood zum Beispiel, der ihn entdeckte, die Produzenten Cam Blackwood (George Ezra) und Charlie Hugall (Florence + The Machine), die mit ihm an seinem Debütalbum arbeiten, oder Genesis-Gründungsmitglied Ant Phillips, der als Studiomusiker dabei ist. Eigentlich wollte Owen Gitarrenbauer werden, verlor aber bei einem Unfall einen Teil seines Augenlichts. Seitdem spielt er das Instrument, statt es zu bauen, und singt dazu. Er klapperte alle Clubs im Umkreis von zwei Stunden von seiner Heimatstadt Shrewsbury ab, spielte einen Gig um den anderen und sammelte unbezahlbare Live-Erfahrungen. Das merkt man, wenn Dan Owen ans Mikro tritt und auf seine Klampfe eindrischt: „Mit nicht mehr als einer Akustikgitarre und seiner willkommen rauen, aber dennoch vielseitigen Stimme haben seine Lieder live eine Emotionalität, die in den Studioversionen so offen nicht immer zutage tritt“, schrieb gaesteliste.de über ein Konzert vom März, „das zeigt sich gleich beim ersten Song, ,Splinter‘, bei dem man den Schmerz des Protagonisten praktisch mit jedem Ton spüren kann und der vielen im Saal einen Gänsehaut-Moment beschert“, und das Fazit lautete: „Superstar in Wartestellung!“ Eben hat Dan Owen seinen neuen Song „Moonlight“ veröffentlicht, im Herbst kommt er erneut zu uns auf Tour.

präsentiert von intro, kulturnews, Vevo, Bedroomdisco, The-Pick.de
Fr, 06.10.2017
Husky
Einlass: 19:00 | VVK: 17 EUR | TICKETSmiley face
Die Band aus Melbourne kommt für acht Termine zurück nach Deutschland. Husky, bestehend aus dem Sänger und Gitarristen Husky Gawenda und dem Keyboarder Gideon Preiss, kündigen mit ihrem am 2. Juni erscheinenden, neuen Album „Punchbuzz“ einen Stilwechsel an.
Weg vom Folk und hin zum straffen Indie-Rock. Die epische Atmosphäre, die düsteren Texte und energiegeladenen Melodien spiegeln die Erfahrungen wieder, die sie während ihres Jahres in Berlin und der Rückkehr nach Australien sammelten. Inspiriert von Berlins Sonnenuntergängen und dem wuseligen Nachtleben, komponierte und schrieb Gawanda die Songs auf „Punchbuzz“ hauptsächlich nachts. Husky fand den Mut, die Grenzen des Folk zu überschreiten und deren Songs schneller und härter klingen zu lassen, sodass ihr neuer Sound von vielschichtigen, treibenden Rocksongs geprägt ist. Die Bandbreite ihrer Einflüsse reicht von Fleetwood Mac bis The National.
Mit vorher ungeahnter Energie kehren Husky nun im Oktober zurück, um auch ihre deutschen Fans an ihren neuen Songs teilhaben zu lassen. Am 6. Oktober sind sie zu Gast in Hamburg.

Präsentiert von: MusikBlog, detektor.fm, Fast Forward und Kulturnews
Mis-Shapes
Einlass: 23:00 | AK: vor 24 Uhr 3 EUR, danach 6 EUR
Einlass: 23 Uhr | AK: vor 24 Uhr 3€, danach 6€
Waves of Joy
Releaseparty
Einlass: 20:00 | VVK: 8 | TICKETSmiley face | AK: 10
Waves Of Joy - Releaseparty
Hamburg lässt grüßen - vier schnittige junge Dudes mit musikalischer Röhren- jeans-Sozialisation machen einen auf Psychedelic-Rock. Chris (Gitarre und Ge- sang), Manu (Bass), Lukas (Keyboard) und Sönke (Drums) zelebrieren eine tanzbare Mischung aus Kopfstimmengesang, Phasergitarren und treibenden Backbeats.
Klang ihre Debut-EP ‚Days Of Value‘ noch deutlich stärker von traditioneller Folk- und Indie-Musik beeinflusst, zeigen die Jungs auf ‚Veil’, dass sie die Amps auch ordentlich aufdrehen können, ohne dabei ihre unbeschwerte Art zu verlie- ren.
Die Gewinner des Hamburger Musikpreises ‚Krach & Getöse‘ können bereits eine beeindruckende Gig-History vorweisen. Mit Auftritten beim renommierten Dockville oder dem Showcase-Event Reeperbahn Festival, sowie Supports für u.a. die Manic Street Preachers, Awolnation, The Head And The Heart, Twin Peaks oder Methyl Ethel haben sie bereits ganz Deutschland bereist.
Am 6. Oktober erscheint die neue EP ‚Veil‘ via Le Papaguy, einem jungen Ham- burger Indie-Label. Aufgenommen im Bremer ‚Studio Nord‘ unter Regie von Gregor Hennig (u.a. Die Sterne, Bela B., Vierkanttretlager,...). Ab dem 15.09. ist die erste Singleauskopplung ‚Conversations‘ samt Video verfügbar. Am 6.10. präsentieren Waves Of Joy ihre neue EP in der Molotow Sky Bar.
Born In The 80's
DJ: jessie’s girl
Einlass: 23:00
pop-/hard-/soft-/glam-/classic-/punk-/arena-/dance-/power-rock aus den 80ern und um die 80er herum.
Mis-Shapes
Einlass: 23:00 | AK: vor 24 Uhr 3 EUR, danach 6 EUR
Einlass: 23 Uhr | AK: vor 24 Uhr 3€, danach 6€
Sa, 07.10.2017
Motorbooty-Live mit Diet Cig
Einlass: 23:00 | AK: 5EUR für alle Floors
Diet Cig geben dem Indie Rock die Leichtigkeit zurück, die ihm in letzter Zeit oft ein bisschen verloren gegangen ist. Das Duo aus New York führt einen mit dem poppigen Punk ansatzlos in bessere Zeiten zurück. Sängerin und Gitarristin Alex Luciano und Schlagzeuger Noah Bowman spielen zusammen, seit die junge Frau ein Konzert von Bowmans früherer Band Earl Boykins durch die Frage nach einem Feuerzeug unterbrochen hatte. Es gibt eben unterschiedliche Arten, sich kennen zu lernen. Schon kurz darauf nahmen die beiden ihre erste EP „Over Easy“ auf, eine Handvoll Songs voller hemmungslos geprügelter Beats, einer klassischen Indie-Schrammelgitarre und Lyrics über das Erwachsenwerden, Partys und nächtliche Poolabenteuer. Die Platte verbreitete sich blitzschnell in der örtlichen Szene. Eben erschien mit „Swear I’m Good At This“ das erste lange Album der New Yorker. Es führt das musikalische und inhaltliche Konzept fort. Songs für den Club und danach, voller Kraft und Macht, laut und roh, sowie lyrische Texte voller Emotion, die gleichzeitig eine Verletzlichkeit ausdrücken, lauthals „Fuck You!“ schreien und perfekt für einen Sing-a-Long sind: Das macht Luciano und Bowman so schnell niemand nach. Insbesondere wenn es auf die Bühne geht, wirkt der spröde Charme und die offene Ehrlichkeit des Duos wie eine Befreiung. Ja, es ist okay, dass du früher mal N’Sync gut fandest. Hauptsache du hast dich besonnen und weißt jetzt, worauf es ankommt: Diet Cig zu lieben.

Präsentiert wird die Tour von FUZE, Ox-Fanzine & livegigs.de, Vevo und Testspiel.de.
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: HIER
BALLERN mit Jan&Jan
Indie, Punk, HipHop, Pop, Hits
Hamburgs liebstes Label Delikatess Tonträger hat sich aufgelöst und damit ist auch die Delikatess Disko nur noch Geschichte.
Aber ihre besten Dj's Jan&Jan bleiben an den Decks und präsentieren euch ab jetzt regelmäßig ihre neue Partyreihe.
Ballern!
Alles bleibt beim alten nur der Name ändert sich.
Vinyl, Gitarre, Beats, Hits, Schwitzen, Tanzen, Saufi Saufi.
Der BALLERNmann für Brillenträger.
Be there or be square!
The Spook School
Jever Live Late Night Special
Do, 12.10.2017
Closeness
(Todd Fink, The Faint + Orenda Fink, Azure Ray)
Einlass: 19:00 | VVK: 16 EUR
Todd Fink (born Todd Baechle) and wife Orenda Fink converged first on tour, then in love and now in music. CLOSENESS, the couple’s first group together, is the result of two incredibly talented musicians melding in life and in art.
Both halves of this new project have work spanning a variety of venerated musical outfits. Todd is most notably the frontman of The Faint, while Orenda is best known as one-half of the slick Azure Ray, and has credits including Moby, Bright Eyes, Paul Kalkbrenner, Eric Bachmann, Delerium, Sparklehorse, and Isaac Brock.
Todd and Orenda had often talked about starting a band together after
meeting and falling in love in 2002 (married in 2005) but had always been
busy with other projects.

In 2015, they were energized to finally realize their vision for a band
together. In an amalgam of their previous work, CLOSENESS emerges with an electronic but shadowy southern gothic sound. Todd’s high-energy, cool and synthetic voice lifts and energizes Orenda’s mystical and warm-hearted aura.
Their debut work, which Todd recorded, produced and mixed in his home studio, is ripe with dreamlike scenarios, skirting the edge of otherworldliness. Pulsating rhythms boom and break around futuristic vocals from both. Together, they create a unified archetype that is moody, therapeutic and deeply inspired by the most basic questions about life, meaning, love and death.
Musically, the two are inspired by The Knife, Pink Floyd, The Zombies, Tr/st, Crystal Castles, John Carpenter, and Health. The couple also cites Alan Watts, Carl Jung, Alejandro Jodorowiski, G.I. Gurdjieff, Tibetan Book Of The Dead, i, and The Enneagram in their catalog of general influences.
Fr, 13.10.2017
F*ck dich ins Knie, Melancholie!
Mit Alexis (Indie Army Now) und Max (Depri Disko).
AK: 5 EUR für beide Floors
Die Welt ist schlecht. Ist klar. Aber diese Depri-Stimmungen, die hier verbreitet werden, das macht einen ja auf Dauer auch nicht glücklich. Deshalb gibt es jetzt im Molotow "Fick dich ins Knie, Melancholie!". Die Gegenparty zur Gegenparty. Alexis (Indie Army Now) und Max (DEPRI DISKO) legen nur die allertollsten Gute-Laune-Lieder auf. All night long. Musik, die ist wie der Sommer - auch (oder gerade weil) - der uns ja leider nun schon seit einiger Zeit schon verlassen hat. Kommen Sie zum Lachen in die SkyBar des Molotow und wir erwärmen die Herzen mit Indie, Pop und eigentlich allem, was Schön ist. Einhörnern auf Regenbögen inklusive. Versprochen.
lost in music
The Finest Selection of Indie, Pop & Electro
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
DJs: Miss Annie & Das Bose

Hamburgs tanzfreudigste Indie-DJs Miss Annie und Das Bose Soundsystem kehren hinter das DJ-Pult ihres Lieblingsclubs zurück und kredenzen wie gewohnt das Beste aus Indie und Pop, abgemischt mit einer Idee Electro. Immer im Plattenkoffer dabei: Metronomy, Arcade Fire, Future Islands, Maximo Park, The Smiths, New Order, Tocotronic, Veronica Falls uvm. Lost in Music – stets am Nabel der Zeit, immer eine Spur geschmackssicherer.
Saturday's Heroes + The Palm Set
Punk Rock Cocktail DJ Starry Eyes
Einlass: 22:00 | AK: 5 für alle Floors
Saturday‘s Heroes haben sich 2008 in der kleinen Fischerstadt Finspång in Schweden gegründet. Die Band spielt melodischen Punkrock, gefüllt mit Energie und Leidenschaft. Inspiriert von den grossen Helden wie Bouncing Souls und Bad Religion vermischen sie ihren Sound mit Einflüssen jenseits des Tellerandes, wie Bruce Springsteen oder AC/DC. Was dabei am Ende rauskommt sind mitreissende Punkrock Hymnen, bei denen sich verschwitzte Menschen in den Armen liegen und die Fäuste in den Himmel strecken! Nach der letzten Veröffentlichung „Hometown Serenade“ im Oktober 2015 auf dem Label Lövely Records, tourt das Quartett erneut mit ihrem neuen Album „Pineroad“ quer durch Europa. „Pineroad“ ist die Straße in der die Brüder Alex und Mikael aufgewachsen sind und ist auch die Heimat des eigenen Proberaums in dem die Band bis heute probt und Songs schreibt.
The Palm Set aus Hamburg gibt es seit 2013. Bei ihnen gibt es verzerrte Gitarren und viel Melodie. Folkige Rocksongs fügen sich nahtlos zwischen poppigem Punkrock und kräftigen Hymnen.
Sa, 14.10.2017
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: HIER
Überraschungsparty
Mit Starry Eyes und Max (Depri Disko)
Bluesaloon, Baby
AK: 5 EUR für alle Partys zusammen
„Bluesalon, Baby“ schmeißt dich in die Zeitmaschine Richtung 50er, lässt dich im Bluesgestrüpp eines Tarantino Films aufwachen, verwandelt dich in ein rauchwütiges Fabelwesen auf einem Jimi Hendrix Konzert, bis dein spanisches Temperament ausbricht und du nur noch auf HipHop redest.
Mo, 16.10.2017
Josh Pyke
Support: Jack Carty
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face
Vor zehn Jahren erschien „Memories & Dust“, das Debütalbum, das Josh Pyke aus dem Stand zu einem der erfolgreichsten australischen Musiker zu machen. Gleich zwei ARIA-Auszeichnungen (für das Best Adult Contemporary Album und dem Produzenten des Jahres) sowie zwei weitere Nominierungen (als Best Male Artist und Breakthrough Artist) sprechen eine deutliche Sprache, welchen Einfluss der Singer/Songwriter schon zu Beginn seiner Karriere hatte. Zum Jubiläum hat sich Pyke zurückgelehnt und lässt die eigene Geschichte noch einmal Revue passieren: Nachdem er im vergangenen Jahr mit dem Sydney Symphony Orchestra elegante, orchestrale Versionen seiner Songs präsentiert hat (die zugehörige Platte gewann selbstverständlich den ARIA-Award), tourt er im Moment mit den Songs seines Debüts durch sein Heimatland. Darüber hinaus hat er ein Best-of-Album kompiliert, auf dem nicht nur die größten Hits wie die Durchbruch-Single „Middle Of The Hill“, sondern auch einige Raritäten, unterschätzte B-Seiten und zwei neue Songs zu hören sind. Zwischen dem ältesten Song „Note To Self“ aus dem Jahr 2004, in dem er sich daran erinnert, immer weiterzumachen und sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen, und dem aktuellsten Track „Into The Wind“ liegen 13 Jahre und eine hörbare Entwicklung, die Pyke zu einem der einflussreichsten und vielfältigsten australischen Musiker gemacht hat. Dennoch ist auch der rote Faden erkennbar: Konsequent schreibt Pyke intelligente Lyrics und verbindet sie mit Melodien, die immer gleichgewichtig zwischen Freude und Melancholie hin- und herpendeln. Seit Jahren denkt er, er müsse mal eine Pause machen, aber da lägen immer wieder 20 neue Songs, die er den Leuten vorsingen will: „Und zu meinem großen Glück gibt es da draußen viele Fans, die diese Lieder mit mir singen wollen. Also mache ich immer weiter, weil ich dazu verpflichtet bin.“ Im Oktober besucht uns Josh Pyke auf seiner Best-of-Tour.

Many things are born of new marriages. Matching linen, tiny humans and for Australian troubadour Jack Carty, a new album - Home State – independently released Down Under on August 5 2016 and debuting at #36 on the ARIA Albums Chart and #1 on the AIR %100 Independent Album Chart. Home State was performed, recorded and produced by Carty in his little apartment in Brisbane’s Red Hill, during pockets of time between his upstairs neighbours’ tap-dancing and his new wife Natasha’s Netflix addiction. From the opening groove of All At Once to the closing chorus of Wedding Song each line is considered, each melody evocative; searching, building and questioning, just like the mind that made it. The driving rhythms and dreamy countermelodies of Instruments and Kindness Is A Dying Art brim with beauty and tension. Berlin builds through narrative wit to a blistering guitar solo. This Is What It Feels Like To Die showcases Carty’s knack for a gorgeously devastating turn of phrase; and, if you listen closely, you’ll hear a choir of cicadas lend their charm to the stunning simplicity of A Way With Me. There is an underlying atmosphere of gratitude to this music, revealing a writer excited about the space he is inhabiting - both figuratively and physically. Impressively, Carty took on the duties of performing every instrument himself except for the bass, which fell to longtime collaborator Gus Gardiner (Papa vs. Pretty) and a few tidy guitar solos from Jordan Millar. Carty’s cousin Airling and Jennifer Boyce (Ball Park Music) also popped in for scones and harmonies before the completed record was shipped off to Melbourne-based mixing magician Jimi Maroudas (Augie March, Kimbra, The Avalanches). It is clear that - although Carty’s trademark honesty and hopefulness will never desert him - the lovelorn boy of One Thousand Origami Birds, Break Your Own Heart and Esk has evolved into a man of quiet confidence with a renewed excitement for stories and songwriting. Home State is undoubtedly his most accomplished record to date, in a growing catalogue of critically acclaimed releases. The past year has been a big one for Carty including: Australian tours with Darren Hanlon, Ingrid Michaelson and (most recently) good friend and favourite Josh Pyke; his own hugely successful ‘Intimate & By Request’ run of shows; two tours the UK and Europe taking in cities from Brighton to Berlin and Spain’s famous Primavera Sound Festival; marrying his illustrator/designer sweetheart, and being named as a recipient of the biannual APRA Professional Development Award – not to mention the celebrated release of Home State and subsequent headline tour of Australia and New Zealand – his biggest and best yet. Following it’s momentous home-soil reception, Home State has been picked up for U.K release via Gilded Lily Records/Absolute and Jack will round out 2016 on his first ever headline tour of the British Isles, taking his ever-growing swag of well-travelled songs to an ever-expanding community of dedicated listeners.
Fr, 20.10.2017
Chad VanGaalen
präsentiert von MusikBlog und ByteFM
Einlass: 19:00 | VVK: 13 EUR | TICKETSmiley face | AK: 15 EUR
Chad VanGaalen kommt im Oktober nach Hamburg und Berlin, um mit seiner Band sein neues Album „Light Information“ (VÖ 8. September 2017, SubPop/Cargo) zu präsentieren. Wer Chad VanGaalen nicht kennt, muss wissen, dass der in Calgary lebende Musiker ein umtriebiger Kreativkopf ist. Schreibt er mal nicht an seinen eigenen Liedern, produziert er Musik für die TV-Shows, entwirft Puppen für Adult Swim, macht Videos für Shabazz Palace, Dan Deacon und Metz, oder nimmt Alben auf, unter anderem für Women und Alvvays.

VanGaalens Signature-Move ist es, äußerst weirde Sachen zu machen. Wichtigste Ressource für den schrägen Sound seiner Rocksongs sind die vielen Instrumenten, die er in seiner Garage selbst zusammengebaut hat – da wäre eine Kalimba für zwei, ein auf einem Plattenspieler montiertes Fass mit aufgeklebten Legosteinen, das beim Drehen Rhythmen erzeugt, und ein Korg-Syntesizer, der klingt, als hätte sein Erfinder ihm Sprechen beigebracht.

Als Projektionsfläche für seine überbordende Fantasie dient VanGaalen auf „Light Information“ die Zukunft. Den Geschichten über Paranoia, Entfremdung und Isolation stehen nahezu euphorische Chöre, wärmende Gitarren und die bunten Sounds seines Kuriositäten-Kabinetts gegenüber. Eine postmoderne Zukunftsvision, die weder schwarz noch weiß, sondern genauso ist wie ihr Erschaffer – vielschichtig, energetisch und äußerst eigensinnig.
1MANDISCO vs Preller
The Indielectro Allnighter
Einlass: 23:00
Feines Elektronisches und tanzbare Indie-Tunes sind der Sound von 1MANDISCO. Dazwischen findet sich immer wieder ein Slot für sinnstiftende Novelty-Tracks und zu Unrecht fast vergessene Meilensteine der Dancefloor-Extase. Ein exzellenter Geschmack und das Gespür für die Stimmung der Crowd machen die Sache so rund wie eine 7-Inch. In jedem Set von 1MANDISCO stecken diese wahnsinnigen Floorfiller, Hooklines, von denen du noch am Mittwoch träumst, und nicht zuletzt die Vinylbeschaffungsstorys eines Plattensammlers, die du dir nicht ausdenken kannst. Bleibt die Frage: Was will dieser Mann eigentlich beweisen? Na ganz klar: Der schönste Platz ist auf der Tanzfläche!
Spit Spit Club
Finest Indie, Punk & Wave
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs: Peter Rotz + Dominique 3000

Mit einer gesunden (!) Mischung Hedonismus und introspektivem Nihilismus feuern Peter Rotz und Dominique den puren Wahnsinn aus Indie, Wave und Punk auf den Dancefloor, dass einem besagte Spucke weg bleibt!
Sa, 21.10.2017
Cardinal Sessions Festival VI
LIVE: YAK,Albin Le Meldau and many more
präsentiert von Landstreicher Booking Köln GmbH
Einlass: 18:00 | VVK: 18,50 | TICKETSmiley face
Das Cardinal Sessions Festival geht im Oktober bereits in seine sechste Runde. Nachdem die letzten Ausgaben in Hamburg ein voller Erfolg waren, freuen wir uns, die nächste Episode ankündigen zu dürfen.

Tickets gibt's auf
www.cardinalsessions.com
oder bei Krasser Stoff:
HIER

Präsentiert wird das Festival von Taiberg und pinqponq.

Die Kölner Filmcrew Cardinal Sessions hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen durch intime und häufig spontane Live-Akustik-Sessions gemacht. Viele Musiker aus aller Welt waren schon Gast des Videoformats, unter anderem Conor Oberst, The War on Drugs, Hozier, Pete Doherty, The Avett Brothers oder Courtney Barnett.

Ein weiteres Talent der Cardinal Sessions ist das Gespür für bis dato unbeachtetes Potenzial bei jungen Künstlern: das beweisen beispielsweise die frühen Aufnahmen von AnnenMayKantereit, Ry X, First Aid Kit oder Julien Baker. Im Oktober wird nun zum sechsten Mal ein kleines Festivalwochenende unter der Kuration der Cardinal Sessions in Zusammenarbeit mit Landstreicher Booking veranstaltet. Die ersten Ausgaben waren bereits ein voller Erfolg - Auftritte von The Twilight Sad, Faber, Dale Barclay, Andy Shauf, Giant Rooks, Shame und vielen mehr, Secret Gigs von Honig und AnnenMayKantereit begeisterten die Zuschauer.

Das Festival findet am 20. Oktober in Köln im Gebäude statt, zieht dann weiter nach Hamburg am 21. im Molotow, um das Wochenende am 22. im Musik und Frieden ausklingen zu lassen.

Das Line-Up wird in den kommenden Wochen bekannt gegeben!
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: HIER
Mo, 23.10.2017
Shame
TOUR VERSCHOBEN: Tickets bleiben gültig oder können zurück gegeben werden.
Einlass: 19:00 | VVK: 14 EUR | TICKETSmiley face | AK: 17 EUR
SHAME aus London gelten dort derzeit als heißester Newcomer des Jahres, im Herbst kommt die Band erstmalig für drei Headline-Shows nach Deutschland.
Gegründet haben sich SHAME während ihrer gemeinsamen Schulzeit. Seitdem haben sie mit ihren ausgefallenen und aufsehenerregenden Live-Shows ihr eigenes Markenzeichen kreiert. Sie waren bereits mit Bands wie Warpaint, The Fat White Family und Slaves auf Tour, haben eine Bühne auf dem Glastonbury Festival in Grund und Boden gespielt und waren für den angesehenen Anchor Award nominiert.
„In unserer Musik geht es viel um Provokation“ sagt Charlie Steen, der 19-jährige Frontmann von SHAME. „Es geht nicht darum auf der Bühne zu stehen und schöne Liebeslieder zu singen. Es geht um Konfrontation, Energie, Adrenalin und Anarchie.“
Nach den bisher einzigen beiden Festivalauftritten beim Reeperbahn Festival 2016 und beim Cardinal Sessions Festival IV in Köln kommt die Post-Punk-Hoffnung aus UK im Herbst erstmalig auf Tour nach Deutschland. Fans des Genres und Freunde von intensiven Konzerterlebnissen sollten sich diese Erfahrung nicht entgehen lassen.
Di, 24.10.2017

Big Thief
Support: Katie von Schleicher
Einlass: 19:00 | VVK: 13 EUR | TICKETSmiley face
Man hätte es Adrianne Lenker und ihren Herren von Big Thief als Arroganz auslegen können, dass sie ihr Debüt 2016 „Masterpiece“ nannten. Aber Lenkers Stimme und die gefühlstiefen Songs der Band aus Brooklyn waren schlichtweg so überzeugend, dass „Meisterwerk“ eben doch passte. Ihr zweites Album „Capacity“ hält das Niveau
und lässt sogar noch tiefer blicken. Oder, wie Adrianne Lenker es treffender sagt: „Dieses Album hat noch düstere Düsternis und noch helleres Licht“. Die Vorab-Singles „Mary“ und „Shark Smile“ bestätigen das, jede auf ihre Weise. „Mary“ ist eine minimalistische Folkballade, die fast nur auf Lenkers Stimme und ein leises Klavier setzt, während „Shark Smile“ als ein lässig abgehangenes Stück Rock daherkommt. Das Album erscheint in Deutschland am 16. Juni, die Welttournee dazu führt Big Thief dann im Oktober zu uns.

Präsentiert von ByteFM, MusikBlog.de und 917xfm.
Mi, 25.10.2017
Nick Mulvey
Einlass: 19:00 | VVK: 17 EUR
Schon mit seinem 2015er-Debüt „First Mind“ und Singles wie „Cucurucu“ hat Nick Mulvey bewiesen, dass ein Singer/Songwriter weit mehr sein kann, als bloß ein trauriger Typ mit Gitarre und leidender Stimme. Seine Musik ist intelligent und zugleich beschwingt, seine Einflüsse reichen vom Folk und Pop seiner Heimat Englands, bis hin zu den Rhythmen aus Kubas Hauptstadt, in der er eine Weile studierte. Mit dieser selten gehörten Mischung wurde er gar für den renommierten Mercury Prize nominiert. Mit dem neuen Album „Wake Up Now“, das am 8. September erscheinen wird, ist ihm nun ein weiterer großer Schritt in seiner Karriere gelungen. Musikalisch noch freier, dabei aber lyrisch konzentrierter, klingen Songs wie die langsam ins Hymnische wachsende Ballade „Imogen“ oder die von sanft trippelnden Percussions getragene Single „Unconditional“ nach einem Künstler, der ganz bei sich ist. Nachdem Mulvey kürzlich mit alten und neuen Songs auf dem Glastonbury viele Herzen berührte, wird er im Oktober einige Clubshows in Deutschland spielen, eine davon am 25. Oktober im Hamburger Molotow.
Do, 26.10.2017
CunninLynguists
Feat. Trizz & Yamin Semali
Einlass: 19:00 | VVK: 22 EUR | TICKETSmiley face | AK: 27 EUR
Bereits seit Anfang der 2000er begeistern sie ihre Fans. Mit ihrem neuen
Album „Rose Azura Njano“, das am 06. Oktober 2017 erscheinen wird,
bringen die CunninLynguists ihren einzigartigen HipHop-Sound mit
intelligenten Texten und einfallsreichen Beats wieder auf deutsche
Bühnen. Sie selbst bezeichnen ihren Sound als Southern Boom Bap.
„Rose Azura Njano“ ist seit 2011 das erste Studioalbum der Band.
Dementsprechend groß dürfte die Vorfreude auf die Live-Shows der
weltweiten Fangemeinde von Deacon The Villain, Natti und Kno sein. Mit
einer jahrelang gewachsenen und treuen Fanbase sind die CunninLynguists eine der beständigsten Rap Crews überhaupt. Ihre
Texte über Politik, Rassismus oder Religion sind stets relevant und
weisen auf Missstände hin.
Sie arbeiteten bereits mit Künstlern wie Masta Ace, den Looptroop
Rockers und KRS-One zusammen, teilten sich die Bühne mit
Macklemore, Kanye West oder Raekwon und sind eine feste Größe im
Indie Rap.
Nachdem sie zuletzt im Sommer 2016 in Deutschland zu sehen waren,
kehren die CunninLynguists mit neuen Songs im Oktober dieses jahres
zurück.
Fr, 27.10.2017
REVOLVER CLUB
DJ: Benny Ruess
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
Seit ja nun fast 15 Jahren ist der von Benny Ruess und Marco Flöß gegründete REVOLVER CLUB schon sowas wie DER norddeutsche„Indie-Klassiker“ und eh das unkaputtbare Hamburger Indieparty-Flaggschiff
Die Revolver Club-Jungs bringen immer noch gekonnt voller Hingabe die müdesten Tanzhacksen in Wallung, setzen-und setzten immer wieder neue, frische Trends und halten ohne Umschfeife die hanseatische „Indie-Fahne“ gegen alle Widerstände aufrecht. „Was die Towerbridge für London ist, das ist der REVOLVER CLUB für die Hamburger Indie-Szenerie“ (Jan Müller,Tocotronic) , oder: „Ich finde was Günther Netzer für stilvollen Fußball und Analyse war, das ist der REVOLVER CLUB immer noch für stilvolle und coole Indie-Parties!“ (Thees Uhlmann)
Geschenkt, hippe „Indiepartys“ (Von denen die meisten wieder in der Versenkung verschwunden sind...) nannten sich ja viele, aber nur wenige im Norden, wo noch so voller Hingabe und Liebe zur Musik alte New Wave-Britpop-Alternative-Helden oder Indierock-Klassiker & Postmod Tunes mit den neusten, und besten Indie-Hypes / Trends aus UK, USA oder Skandinavien so fein mit 100%iger Tanzgarantie zusammengemixt werden wie beim REVOLVER CLUB. Man hört Lieblingslieder, brilliante neue Hypes, verkannte Klassiker und: Die alternativen Hits von morgen !
Auf Zeitgeist wird - und wurde von jeher gepfiffen:
Hey, es geht um gute Musik & Rock n’ Roll !
Gerade diese feine gekonnte Mischung der „Finest Floorfiller Of Underground“ von 1983 – 2016 macht die Einzigartigkeit diese Clubs seit 2001 aus der immer frisch blieb und alle Pseudotrends die letzten Jahre ganz locker überlebte. Pflichttermin!
Depri Disko
Melancholische Tanzmusik mit Wolfgang Depri & Sad Damon
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
Depri Disko. Was soll das denn sein? Um die Kassierer zu zitieren: „Du verpasst deinen Bus, deine Freundin macht Schluss“. Eigentlich ist es ganz einfach: Es sind die traurigsten, schönsten, melancholischsten Songs der Welt, die alle eines gemeinsam haben: sie sind tanzbar. Soll heißen: Musik zum ver- oder entlieben und bewegen über Genre-Grenzen hinaus. Irgendwas zwischen The Smiths, New Order, The Killers, David Bowie und Drake, Bilderbuch, Findus und Turbostaat. Ertränke deinen Frust mit Bier und tanzbarer Musik in der Depri Disko!
Disco Sabotage
DJs: Fabian Del Rey + Nils Nukular
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR für alle Floors
Treffen sich Nelly, Superpunk und die Bee Gees im Molotow. Unmöglich? Nix da! Fabian und Nils crashen alle Normen und heben den Musikgeschmack "Alles" auf ein neues Level, welches selbst deine Freunde von der VICE neidisch macht.

DISCO SABOTAGE: Wir zerhacken dein Schubladendenken.
Sa, 28.10.2017
FUCK ART, LET'S DANCE!
Forward! Future! Tour 2017
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face
Scheiß auf dich, scheiß auf die da draußen, scheiß auf eure artsy Attitüde! FUCK ART, LET’S DANCE! haben von jedem die Schnauze voll – bis auf ihre Mütter vielleicht. Das sind nicht mehr die vier netten Jungs von der Schulbank. Das was sie umtreibt, ist Post-Bedroom-Kellerwave, der ihrer Verachtung für Konventionen Ausdruck verleiht. Ein Sound mit dem konstanten Drang, sein Publikum und sich selbst loszureißen.

Wenn man diese Band live sieht, wird man zu einem Teil von ihr. Ihre Bewegungen werden deine Bewegungen, ihr Enthusiasmus dein Enthusiasmus, ihre Ekstase deine Ekstase. Befreiender kann ein Konzert nicht sein. Tanz, als ob die Welt dir zusieht und bereite dich auf ihren Untergang vor.
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: HIER
Farben/Schwarz + Hey Ruin!
Punk Rock Cocktail
Einlass: 22:00 | AK: 5 für alle Floors
Man muss ja vielleicht gar nich mit der Tür ins Haus und so… durchs Fenster is höchst wahrscheinlich der bessere Plan. Unerwartet, DA rechnet keiner mit. So ähnlich funktioniert das auch bei Farben/Schwarz. Wenn man denkt: ja, jetzt, kapiert, nimmt das auf einmal ne Wendung, die war vorher gar nich abzusehen. Und dann steht man da. Alles anders. Und irgendwie doch wieder nich.

Dabei legen die das gar nich drauf an. Nix Gewolltes, keine Sucherei nach was, das noch nie da war. Eigentlich immer grade raus. Oder halt mal um die Ecke, also durchs Fenster, weißt schon. Aber auf einmal sind dann halt die Momente da, die man am Ende ja doch sucht und haben will. Irgendwas, was man erstmal nur selbst hört. Und sonst keiner. Was Neues im Bekannten. Die eine Zeile, die im Ohr klebt, die Melodie, die auch ne Stunde später noch am Hirn nagt. Songs aus einem Guss aber voll von Brüchen, Kehle immer an der Grenze und manchmal auch drüber weg. Dauernder Ritt auf Messers Schneide.
Aber kein Griff, nur Klinge.

So oder so ähnlich sehen das auch die paar Eingeweihten. Die sagen dann Sachen wie

„…mit Farben/Schwarz gesellt sich ein weiterer Anwärter auf die Krone des deutschsprachigen Posthardcore dazu“— Visions

„Eine Ansammlung von 3-Minuten-Brettern. Die Songs trotz der Heftigkeit technisch strukturiert und überraschen mit ruhigeren Parts, die wie ein Anlauf zum nächsten Tsunami daherkommen.“—33rpm.

Na denn. Einer hat sogar mal gesagt „geilste Band der Welt“. Der war da aber schon ziemlich drüber zu dem Zeitpunkt.

Präsentiert von VISIONS & allschools.de & prettyinnoise.de
Mo, 30.10.2017
Kellermensch
It’s been more than 8 years since KELLERMENSCH released their debut album. The band
took reviewers by storm in and outside Denmark and toured Europe’s biggest stages in a
triumphant march which culminated in a headlining performance at Orange Stage (Roskilde
Festival’s main stage), to suddenly disappearing into the darkness.
Now, after more than 4 years of silence, the band has returned to the surface with the
critically acclaimed follow-up album, “Goliath”, which with its 10 songs, stubbornly insists on
being its own. The album is refreshingly free from modern trends and tendencies, whilst
being innovative, authentic and playful.
KELLERMENSCH’ dusty and gloomy sound which, besides a simple rock instrumentation,
also includes pump organ, upright bass, piano, violins and filthy vocals, serves up an original
kind of rock noir with sparks of metal which altogether ideally forms a unique sound portrayal
to Sebastian Wolff’s brutal and personal stories.
KELLERMENSCH find inspiration both in music, literature and paintings. The band’s
fascination with older abstract art such as e.g. the German expressionistic movement Die
Bücke, has been a reference in the development of the band’s aesthetics as well as the great
Russian author Fjodor Dostojevski and his novel “Kellermensch”, has been a vital source of
inspiration for the band too. Just like the Russian author, the tough, and at times, sad stories
from a frustrated and disheartened everyday-life are present themes in the lyrical universe of
the band. Kellermensch - the explicit literal reference in the bands name - is a man, fighting
against and succumbing to conventions.
The particular and uncompromising mixture of artistic characteristics and preferences is what
separates KELLERMENSCH from most rock bands of our time. With “Goliath”, the six-piece
are once again breathing life into rock’s relevance of an art-form through reckless,
passionate and personal expressions.
In a live-setting KELLERMENSCH have been called a “must-see experience on stage”.
Intensity and desperation go hand in hand in a sophisticated rock expression, where leadman
Sebastian Wolff’s presence on stage can sometimes look like some kind of spiritual
exorcism. Fans of everything from Nick Cave, Neurosis to Arcade Fire have time and time
again been urged not to miss out on this black butterfly.
Vallis Alps
Einlass: 19:00 | VVK: 13 EUR
Der Produzent David Ansari stammt aus Seattle, die Sängerin Parissa Tosif aus Canberra, beide leben in Sidney, und gemeinsam bilden sie das Electro-Duo VALLIS ALPS. Im März erschien ihre zweite EP „Fable“ mit vier Stücken, die in Tempo, Klang und Thema nicht unterschiedlicher sein könnten. Zwei Jahre nach ihrer ersten. Selbstbetitelten Veröffentlichung können die beiden schon auf veritable Erfolge zurückblicken: Mehrere Millionen Soundcloud-Klicks, Platz eins bei Hype Machine, Features bei allen wichtigen Radiostationen Australiens, Topplatzierungen in den iTunes-Charts und ähnliche Auszeichnungen sind die eine Seite. Die andere sind begeisterte Festivalbesucher auf der ganzen Welt und eine immer größer werden Fanbase, die die ätherischen Songs von VALLIS ALPS hymnisch würdigen. Dabei benutzen Ansari und Tosif eine große Bandbreite an Sounds: Das Klavier dient meist als Grundlage, darüber legen sich Gitarren, perlende Synthies und echt coole Beats, die oft gemächlich vor sich hin pluckern, manchmal aber sogar an Trap erinnern. All das zusammen ergibt einen verträumten und immer zurückgelehnten Klang. Auf ihren zahlreichen Touren haben sie eine gemeinsame Bühnenshow entwickelt, die die rhythmischen Stärken der Musik noch weiter herauskitzelt und die Songs noch tanzbarer macht. Hierzulande noch ein Geheimtipp, kommen VALLIS ALPS im Oktober für zwei ihrer faszinierenden Auftritte das erste Mal nach Deutschland.
Di, 31.10.2017
Alex Lahey
Einlass: 19:00 | VVK: 12 EUR | TICKETSmiley face
Alex Lahey kommt aus Melbourne und kämpft mit denselben Schwierigkeiten wie jeder andere Mensch mit 24. Beziehungsprobleme? Welche Karriere folgt nach dem Bachelor-Abschluss? Wieso eigentlich Karriere? Warum braucht man Eltern, wenn sie doch nerven? Heute Abend lieber trinken gehen oder doch lieber lernen, präziser gesagt an der Konsole Zeit verdaddeln? Doch Lahey hat ein Talent, das anderen in diesen Situationen fehlt: Sie kann sie in charmante, witzige und ziemlich krachige Lieder verwandeln. Vergangenes Jahr erschien mit „B-Grade University“ ihre erste EP mit fünf Stücken Indie-Rock, mit Riffs aus den Anfangstagen der Strokes, catchy Hooks, großartigen, weil überaus lustigen, echten und wahren Lyrics über Angst, Hoffnung und Gefühle. Zwischen himmelhochjauchzend, abgrundtief hässlich und Go fuck yourself eben. Lahey hat das alles selbst mitgemacht. Jahrelang hat sie Saxofon studiert und jede Minute davon gehasst. Also hat sie irgendwann hingeschmissen, ihren geliebten Toyota Corolla verpfändet und mit der Kohle die EP produziert. Mit Erfolg: In ihrer Heimat wurde die Australierin sofort auf das große Splendour-Festival eingeladen, im einflussreichsten Radiosender Triple J ging sie auf Heavy Rotation und wurde für den J Award for Unearthed Artist of the Year nominiert. Selbst wenn man nicht die gleichen Nöte und Sorgen durchlebt wie Lahey, löscht der erfrischend positive Indie-Rock Erinnerungen an ähnliche Misslichkeiten aus dem Gedächtnis und lässt einen vor der Bühne hüpfen. Jetzt steht die Arbeit an ihrem ersten Album vor dem Abschluss, und im Herbst kommt Alex Lahey erstmals nach Deutschland auf Tour.
Mi, 01.11.2017
Warhaus
Support: Tamino
Einlass: 19:00 | VVK: 18 EUR | TICKETSmiley face | AK: 22 EUR
Aus dem Nichts überraschen uns Warhaus mit einem neuen Song: Ein gutes halbes Jahr nach dem Erscheinen des Debüt- und Erfolgsalbums „We Fucked A Flame Into Being“ veröffentlichte das künstlerische Alter Ego und Soloprojekt von Maarten Devoldere – der ansonsten zusammen mit Jinte Deprez der seelenvollen belgischen Rockband Balthazar vorsteht – das fantastische Video zu „Love’s A Stranger“. Regisseur Wouter Bouvijn begleitete die Band eine Woche lang auf einer Tour durch Frankreich und schnitt aus dem Material einen intimen Schwarz-Weiß-Film über eine unglaublich coole Band – die selbst davon überrascht war, bis Bouvijn klarstellte: „Was hattet ihr erwartet? Dass ich euch unplugged mit Gitarren irgendwo in der Wüste auf einen Hügel stelle?“ Stattdessen inszenierte er den perfekten Crooner Maarten Devoldere und seine Band aufs Coolste und feiert die Unergründlichkeit der menschlichen Begegnung, die Liebe, den Sex und die Dekadenz und Heftigkeit des Lebens. Alles das eben, was Devoldere bei Balthazar so nicht sagen, singen und spielen kann, wenn das bluesige Zusammenspiel im Mittelpunkt steht. Der Schwerpunkt bei Warhaus, diese rauchige, loungige Verschwiegenheit, setzt einen anderen, aber nicht weniger spannenden Fokus. Ob da nochmal mehr kommt (oder geht’s gleich wieder gemeinsam als Balthazar weiter)? Auf jeden Fall kommen Warhaus ab Oktober auf Deutschlandtour.
Fr, 03.11.2017
Plastic Propaganda + Suspect Parts
Punk Rock Cocktail
Einlass: 20:00 | AK: 8
Apocalypse Pop, waiting for the apocalypse to...drop...
Suspect Parts is the brainchild of two exiled Americans, one Brit and a German who managed to tame their inner demons with buzzsaw punk/powerpop, a cotton candy-meets-razorblade concoction that goes down surprisingly smooth.
Ex and current members of bands like The Briefs, Clorox Girls, Maniac, Ripchord, Radio Dead Ones and Red Dons – they are Suspect, they come from Suspect Parts.
Combining 60's pop and bubblegum with late 70's California beach punk and powerpop, Suspect Parts have something brewing that can't be ignored. The Seeds, the Kinks, the Knack and the Buzzcocks can be heard, as well as a little Nuggets, a little Star Spangles or Rezillos, a little Protex or Undertones, but with a modern touch. Backward-looking but forward-thinking 60s pop with a punk edge. Suspect Parts have released four 7" singles worldwide on indie labels like Deranged, No Front Teeth, Taken By Surprise, Hovercraft, and House Party.
Recorded straight to analog tape in the negative 15 degree cold of a January in east Berlin. The album was engineered by Smail Shock (of legendary Berlin punk band the Shocks). Ten songs, 24 minutes, a relentlessly catchy uppercut to the senses.
Apocalypse Pop. When oil runs out a major line is going to be drawn. Which side are you on? Which tribe are you willing to die for? ... Pop's chosen warriors will rule the apocalypse .... Drop, waiting for the apocalypse to...pop... Suspect Parts debut LP will be released in Europe on Munich's Taken By Surprise Records on October 6.
PLASTIC PROPAGANDA sind das pinke P im Alltag aus Schwarz und Weiß. So penetrant und unübersehbar, dass man hinsehen muss, auch wenn man gar nicht will. Beflügelt vom Spirit des bunten Punk aus dem London der Siebziger, machen sie genau die Musik, die sie immer schon hören wollten. Der Kenner wird die Platten von 1977 wieder erkennen, genauso wie Achtzigerjahre Wave und zuckende Gitarren im Off.
The Burning Hell
AK: 13 EUR | VVK: | TICKETSmiley face
The Burning Hell ist das Alter-Ego des kanadischen Songwriters Mathias Kom, und als Band seit 2007
in der einen oder anderen Form unterwegs. Manchmal teilen sie Bühnen mit gleichgesinnten
Freunden wie Jeffrey Lewis oder The Wave Pictures.
Musikalisch hat sich das Lineup und der Sound von The Burning Hell immer wieder verändert, bewegt
sich in Skala von introspektiven Folk zu hyperaktiven Rock und Roll - Hooky, upbeat Pop-Songs,
dunkle Balladen über Haustier-Euthanasie und Indie-Rock Hymnen für Barbaren, Wirtschaftskonferenzen
und die Liebe. Konstante ist Kom’s markante Stimme, er sprechsingt in schönstem
Release:
Sep.29.2017
LP / CD / digital
artist The Burning Hell
title: Revival Beach
label: BB*ISLAND
distr.: Cargo (DE) ,
Hoanzl (AT), Irascible (CH)
finetunes (digital)
LP BBI 0311 / CD BBI 0312
Bariton, und gibt damit klar den Rhythmus der Songs vor. Und seine Texte: die sind wundersampoetisch
und humorig, voll scharfsinniger Beobachtungen, "a lesson in wit and nuance" urteilt das
englische UNCUT Magazin. Und die Kollegen von Q nennen Kom einen People's Poet, mit einer
Weltsicht, die uns wissen läßt, daß gelegentlich auch die Guten gewinnen.
Sa, 04.11.2017
Manchester Orchestra - Ausverkauft!
Support: SLOTHRUST
Einlass: 19:00 | VVK: 22 EUR | TICKETSmiley face
Nicht aus Manchester, sondern aus Atlanta stammt diese wundervolle Indieband. Und obwohl Manchester Orchestra nie die Erfolgsklasse von sagen wir Death Cab For Cutie erreicht haben, spielen sie in Sachen Songwriting, Melancholie und Klasse auf Augenhöhe – das belegt allein schon ihr Hit „I Can Feel A Hot One“. Erst kürzlich hat Olli Schulz ihnen noch einen kleine Lobeshymne gewidmet, als er in seinem Podcast mit Jan Böhmermann das dramatische Video zu „Simple Math“ als kleines Meisterwerk bezeichnete. Im Herbst melden sich Andy Hull und seine Band mit dem neuen Album „A Black Mile To The Surface“ zurück. Die Vorabsingle „The Gold“ ist schon draußen und wieder mal ein mitreißendes, unter die Haut kriechendes Stück Musik. Im Oktober startet dann ihre Deutschlandtour zum Release, die sie ins hamburger Molotow führt.
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: HIER
Editselect
Jever Live Late Night Special
AK: 5 EUR für alle floors
Meet EDITSELECT, the indie rock n roll band from London.

They are back with new music! Having toured extensively across the UK and Europe and supporting the likes of Catfish & The Bottlemen and playing at party's for bands like The Maccabees and Bombay Bicycle Club they bring a fresh indie infected rock n roll dance floor sound.

Their enormous new single PHAZER has been released by Dark Alliance Records and is sure to grab you by the cajones !
Mo, 06.11.2017
Black Lips
Support: Saba Lou
präsentiert von Powerline Agency, OX, Vice/Noisey und Byte FM
Einlass: 19:00 | VVK: 22 EUR | TICKETSmiley face
Atlanta flower punk pioneers Black Lips have announced that their first album in three years, Satan’s graffiti or God’s art?, is set for release May 5 on Vice Records. Produced by Sean Lennon at his studio compound in upstate New York throughout 2016, the album is the group’s most musically evolved to date, while still staying true to their original blistering take on fuzzy, dirty rock n’ roll.
During the recording the band isolated themselves from the outside world, infusing the album with a focused liveliness similar to the spirit that brought them together in the first place. On Satan’s graffiti or God’s art? founding members
Cole Alexander and Jared Swilley teamed with former guitarist Jack Hines (who played in the group from 2002-2004) and recent additions Oakley Munson on drums and Zumi Rosow on saxophone. The album also features contributions by Saul Adamczewski of Fat White Family and guest vocals by Yoko Ono.
Black Lips were born of DIY ethic, working their way from sweaty basement shows in Georgia to huge crowds at international music festivals (including a performance at Fun Fun Fun Fest that appears in Terrence Malick’s forthcoming film Song to Song) to tours in such far flung locales as India, Jordan, Cyprus, Egypt, Lebanon, Iraqi Kurdistan, the United Arab Emirates, and many more. Satan’s graffiti or God’s art? vindicates Black Lips for sticking it out through many years of shifting trends and buzz bands; a sonically captivating document that is as creatively unhinged as it is precisely executed, one of the rawest and most expansive albums in the band’s storied history.
Di, 07.11.2017
Otherkin
Einlass: 19:00 | VVK: 13 EUR | TICKETSmiley face
Wer Rock’n’Roll, Riffrock und leichte Anklänge von Britpop gleichermaßen schätzt, sollte sich den 29. September vormerken. An diesem Tag erscheint mit „OK“ das Debütalbum von OTHERKIN. Schon längst haben sich die Jungs aus Dublin in die Herzen aller gespielt, die geraden und klaren Rock lieben und dabei auf eingängige Melodien, originelle Gitarren und punkige Attitude nicht verzichten wollen. Luke Reilly (Gesang, Gitarre), Conor Andrew Wynne (Lead Gitarre), David Anthony (Bass) und Rob Summons (Schlagzeug) machen genau das, und auf der Bühne noch viel mehr. Wer je eine Show der Iren gesehen hat, hüpft wahrscheinlich heute noch vor lauter Aufregung, wie großartig sich Rock heute anhören kann und mit welcher Energie das Quartett seine Songs durch die Speaker bläst, bis auf der Bühne das Chaos ausbricht und reiner Krach sich breitmacht. So ungefähr war das mal gedacht mit dem Aufruhr, den Musik verursachen soll. Dafür war die gemeinsame Liebe zu Bands wie The Clash, den Queens Of The Stone Age, den Ramones oder Blur ebenso ausschlaggebend wie die enorme Spielfreude. Schon mit ihren ersten kleinen Konzerten in Dublin trafen sie einen Nerv: Innerhalb kürzester Zeit waren OTHERKIN die Band der Stunde, spielten alle großen Festivals ihrer Heimat, und brachten ihre erste Veröffentlichung heraus, „The 201 EP“. Mit ihrem Grunge-Pop, wie OTHERKIN es selbst nennen, drehen sie den Rock’nRoll auf links und produzieren damit eine ganz modernen Sound. Zur Feier des Albums kommen OTHERKIN natürlich im Herbst auch auf Tour.
Mi, 08.11.2017
Reverend and The Makers
präsentiert von Landstreicher Booking
Einlass: 19:00 | VVK: 11 EUR | TICKETSmiley face
Reverend & The Makers veröffentlichen am 22. September ihr sechstes Album „The Death Of A King” auf Cooking Vinyl. Die erste Single „Too Tough To Die“ ist im Juni erschienen. Aufgenommen wurde „The Death Of A King“, der Nachfolger des Top 20 Albums „Mirrors“, hauptsächlich in den Karma Sound Studios in Thailand, aber auch in den 2Fly Studios und den 1984 Studios in Sheffield. Produziert hat „The Death Of A King“ Dave Sanderson.
Reverend & The Makers bevorzugen seit ihrem letzten Album, die Aufnahmen im Ausland zu machen: „ Gives the albums a flavour of their own”.
Nummer Eins sein zu wollen, das hatten Reverend & The Makers zu diesem Zeitpunkt schon lange aufgegeben, sie entschlossen sich stattdessen dazu, Musik zu machen, die Spaß machte.
Die Band ist aus einem Kollektiv von Musikern heraus entstanden. „The Death Of A King“ belebt den ursprünglichen Geist der Band neu. So übernehmen neben Jon McClure auch andere Bandmitglieder zeitweise die Lead Vocals. Reverend & The Makers haben fünf UK Top 20 Alben und fünf Singles, die in den Top Five der Indie Charts waren. Sie begleiteten Oasis auf ihrer Abschiedstour quer durch das Vereinigte Königreich und auch mit ihren Sheffielder Kollegen Arctic Monkeys tourten sie durch England.
Jetzt kommen sie für zwei exklusive Konzerte zurück nach Deutschland.
Fr, 10.11.2017
F*ck dich ins Knie, Melancholie!
Mit Alexis (Indie Army Now) und Max (Depri Disko).
AK: 5 EUR für beide Floors
Die Welt ist schlecht. Ist klar. Aber diese Depri-Stimmungen, die hier verbreitet werden, das macht einen ja auf Dauer auch nicht glücklich. Deshalb gibt es jetzt im Molotow "Fick dich ins Knie, Melancholie!". Die Gegenparty zur Gegenparty. Alexis (Indie Army Now) und Max (DEPRI DISKO) legen nur die allertollsten Gute-Laune-Lieder auf. All night long. Musik, die ist wie der Sommer - auch (oder gerade weil) - der uns ja leider nun schon seit einiger Zeit schon verlassen hat. Kommen Sie zum Lachen in die SkyBar des Molotow und wir erwärmen die Herzen mit Indie, Pop und eigentlich allem, was Schön ist. Einhörnern auf Regenbögen inklusive. Versprochen.
The Dead Queens Society
DJs: Das Bose & Liobell
Einlass: 23:00
Kalte Synthetik, flirrende Sounds, sterile Klangästhetik. Auf der anderen Seite stolpernde Rhythmen, bretternde Gitarren und hingerotzte Vocals. Das ist das klangliche Potpourri der Zeit von 1979 bis 1985 – kurz: Wave. Und dieser Sound begeistert bis heute!
The Dead Queens Society ist ein Produkt der bedingungslosen Liebe und Hingabe zu dieser Musik. Ihre Protagonisten – Das Bose & Liobell – begnügen sich nicht nur damit, die Leute zum Tanzen zu bringen, sie wollen sie begeistern!
Denn wenn Dich der Wave erst einmal gepackt hat, lässt er Dich nie wieder los!
Ausgewählte Songs aus Cold Wave | Dark Wave | Synthie Pop | EBM | NDW | Punk | Post Punk | Independent – von 1979 bis heute.
The Bucky Rage + The Cheating Hearts
Rock'n' Roll Fuzz Trash
Einlass: 22:00 | AK: 5
The Bucky Rage:
Formed in 2005, The Bucky Rage have been playing their wrestling rock n roll all over the UK ever since. Garnering a reputation as an excellent party band through hundreds of live shows, a slew of EPs, singles, international compilations and and the debut album, 'Under the Underground' as well as the 2017 LP "F.Y.I. Luv U". 2015 saw the Bucky Rage sign up for a tour of Germany and finally back again for two exclusive gigs! AAARGH!!

The Cheating Hearts:
The Cheating Hearts - here they are: the hot and sizzling boy/girl garage-punk duo from Hamburg- St.Pauli, Germany with VivaValli pounding the Drums and Stu Black strumming the guitar to whip up a dance compelling rock´n´roll trash excitation.
Coming straight from the wedding chapel, The Cheating Hearts bring you songs of love or being unloved and deliver the perfect soundtrack for YOUR next break-up so get ready for some raw, dirty and wild tunes!
Sa, 11.11.2017
The Hirsch Effekt
Support: PeroPero
"Eskapist" Tour 2017
Einlass: 19:00 | VVK: 16 EUR | TICKETSmiley face
The Hirsch Effekt melden sich mit ihrem neuen Album „Eskapist“ im Gepäck auf der Livebühne zurück. Das Trio aus Hannover hat seine Grenzen neu abgesteckt und sich für das neue Material an einer noch bunteren Farbpallette musikalischer Genres bedient.
Im Zentrum steht wie zuvor der Metal, jedoch taucht die Band nun noch intensiver in dessen Subgenres wie Progressive-, Tech-, Black- oder Sludgemetal ein. Auch die orchestrale und elektronische Seite der Band findet sich in neuen Gewändern wieder.
Hatte man auf „Holon:Agnosie“ das Gefühl, die Band liefe ständig mit geballter Faust durch die Gegend, ist nun wieder Melancholie der kreative Antrieb, der in einer für The Hirsch Effekt völlig neuen tiefschwarzen und bedrohlichen Düsterkeit kulminiert.

Den Zuschauer erwartet eine energiegeladene Liveshow aus neuem Material und einer Anthologie des bisherigen Schaffens der Band. 


Den Abend eröffnen werden die Österreicher von PeroPero. Beim inzwischen in Berlin beheimateten Math-Rock Duo treffen Schlagzeug und Gitarre in knalligen, komplexen Rhythmen auf wabernde Analog-Synthesizer, während psycho-aggressive Sprechgesänge von einer Invasion aus den Tiefen des Alls predigen.
Die musikalische Bandbreite des Duos lässt sich nicht mit wenigen Worten beschreiben - sie reicht von Math-Rock über Progressive-Rock bis hin zu Stoner-Metal. PeroPero präsentieren euch ihr neues Album „Lizards“.


präsentiert von VISIONS, FUZE, SLAM, MORECORE, PRETTYINNOISE & FRITZ-KOLA
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: HIER
Di, 14.11.2017
Magic Wands
Einlass: 19:00 | VVK: 11 EUR
Magic Wands are finally back in the UK after 7 years. Magic Wands is a dream pop duo from Nashville,Tennessee and currently reside in Los Angeles, California. They are best known for their melodic, catchy tunes 'Black Magic', 'Kaleidoscope Hearts' and 'Teenage Love'. These songs off their 2012 debut album 'Aloha Moon' landed them playing live on BBC1 Radio, being remixed by The XX and Crystal Fighters plus sharing bills with The Horrors, The Black Keys, The Kills and The Jesus and Mary Chain.

Chris and Dexy Valentine create music that centers on their main influences - the love of all things: magic, love and dreams. In 2016 they released their second album "Jupiter" which was described as "mixing elements of gothy post-punk and ethereal psych” by Brooklyn Vegan. In anticipation of their third album 'Realms' Magic Wands are bringing their dreampop sound to the UK and Europe this fall.
Fr, 17.11.2017
Triggerfinger
Collosus Tour
Einlass: 19:00 | VVK: 22 EUR | TICKETSmiley face | AK: 26 EUR
Was lange rockt, wird schließlich mit einem Nr.1-Hit belohnt! So geschehen bei der belgischen Band Triggerfinger, die mit ihrer außergewöhnlichen Cover-Version "I Follow Rivers" das belgische und niederländische Publikum sowie Platz 1 der Charts im Sturm erobert hat. Triggerfinger haben sich seit einigen Jahren zu echten Publikumsmagneten u.a. bei Festivals wie dem Pink Pop oder Haldern Pop entwickelt und spielten außerdem ausverkaufte Shows in legendären Clubs wie dem Amsterdamer Paradiso.
Die drei Vollblutmusiker beschreiben ihre Konzerte als "verrückten Gewittersturm" - und ihre Fans lieben sie dafür. Die Band, die Rock, Blues, Rockabilly und den Style von David Lynch in ihrem Sound vereint, kann verdammt laut und wild, aber eben auch etwas leiser und puristischer rocken, wie bei ihrem Hit "I Follow Rivers". Der Song - im Original von Lykke Li - entstand mit einfachsten Mitteln auf kleinstem Raum - und mit einer Leidenschaft und Lockerheit, wie man sie nur selten zu hören bekommt:
Während ihres Besuchs in der Radioshow des holländischen Moderators Giel Beelen hatten Triggerfinger zwar nur ihre Gitarren dabei, aber die Band ließ sich etwas einfallen, um spontan eine Version von "I Follow Rivers" zu performen. Sie griffen zu Kaffeetassen, Gläsern und Messern, ließen den Drumbeat übers iPhone laufen und begeisterten die Zuhörer so sehr, dass der Song einen Triumphzug einläutete.
Der Videomitschnitt der Performance wurde bei YouTube (über 1.000.000 clicks) und auf der Website des Radiosenders zum absoluten Hit - und der Song schließlich zur ersten Nummer-Eins-Single der Rock-Desperados aus Antwerpen! Dass sie nun über die Landesgrenzen hinaus bekannt werden, scheint nur gerecht und richtig!
Depri Disko
Melancholische Tanzmusik mit Timo & Max
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
Depri Disko. Was soll das denn sein? Um die Kassierer zu zitieren: „Du verpasst deinen Bus, deine Freundin macht Schluss“. Eigentlich ist es ganz einfach: Es sind die traurigsten, schönsten, melancholischsten Songs der Welt, die alle eines gemeinsam haben: sie sind tanzbar. Soll heißen: Musik zum ver- oder entlieben und bewegen über Genre-Grenzen hinaus. Irgendwas zwischen The Smiths, New Order, The Killers, David Bowie und Drake, Bilderbuch, Findus und Turbostaat. Ertränke deinen Frust mit Bier und tanzbarer Musik in der Depri Disko!
Pretty City
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle floors
Manchmal sagt die Musik schon alles. Australiens Pretty City hat einen ansteckenden und durchdachten, Psychadelic/ Alternative Rock mit Brit-Pop Einflüssen entwickelt, und somit auch ihre eigene Brand/Marke. Und die hat es geschafft die Aufmerksamkeit von einigen top Influencern, Bloggern und Radiosendern in Nord Amerika und der UK zu erwecken. Dies brachte der Band ein bis dorthin ungenutztes Publikum und die einzigartige Möglichkeit, ein weit ausgedehntes, internationales Following zu erreichen.
PR Maßnahmen wurden zwar ergriffen, doch war es die Ausdruckskraft und Stärke der Musik selbst, die den Rockern aus Melbourne besonders in Nord Amerika einige Plays einbrachte. Diese führten zu einigen Touring Dates und ergatterten der Band einen der begehrten Slots beim South by Southwest (SXSW) 2016.
Pretty City, bestehend aus Sänger/Gitarrist Hugh Matthews, Gitarrist/Backup Vocalist Johnny Rock und Drummer Drew Schapper, ist nach nur vier Jahren eine der TOP DRAWS der Melbourner Clubszene geworden. Indem sie unerbittliches Committment zeigten stets für möglichst große Crowds zu performen haben Pretty City sich das Image einer der fleißigsten Bands aus Down Under erarbeitet und gleichzeitig dabei ihre beliebte und belebende Performance noch weiter perfektioniert.
Matthews, Rock und Schapper sind mit dem gleichen Level an Energie auch als treibende kreative Kräfte im Studio tätig. Auf eine Reihe von der Kritik gefeierten Songs und die 2015 veröffentlichte EP Melt folgte das erste Full-Length Album Colorize im April 2016.
“Wir wollen unbedingt, dass die Musik selbst für uns spricht. Wir denken, dass das wirklich interessant ist und es machen auch nicht viele Bands. Es ist auch eine coole Geschichte, dass wir alle aus so verschiedenen musikalischen Hintergründen stammen und dennoch all dies in einen einzigen Klang fokussieren konnten, der ganz unverkennbar für uns steht ” meint Rock.
Colorize ist Stellvertreter einer Band mit Elementen von satten, kräftigen Melodien und Arrangements des 1990s Britpop Sounds, zusammen mit der rohen, klaren Energie und Emotion von Grunge, doch mit einem Twist von Modern Psychedelia, und Upbeat Pop/Punk Empfindungen.
Melt und Colorize wurden in ganz Australien stark promotet, doch viel Energie wurde auch hineingesteckt noch größere Märkte zu erreichen. Hauptsächlich doch durch Zufall und großes Glück hat Pretty City es geschafft auch internationales Ansehen zu gewinnen.
“Aufgrund unserer ersten Aufnahmen, begannen wir ein wenig Interesse aus Nord Amerika und einigen Teilen Europas zu erwecken - ein kleiner Blogpost hier, ein Play bei einem Independent Radiosender da. Durch nur durch Zufall haben wir herausgefunden, dass wir dieses Interesse geweckt haben und es hat uns überrascht. Wir hatten das nie in unseren vorherigen Bands, obwohl wir fast die gleiche PR gemacht hatten. Es wurde über uns geredet als wir 2015 die EP und danach das Album letztes Jahr. Daraufhin haben wir die PR hochgefahren, um zu sehen ob irgendjemand drauf steht und plötzlich erzeugten wir einen kleinen Buzz in Nord Amerika und der UK” erklärt Rock.
Matthews und Rock waren beide Ecksäulen an der wettbewerbsintensiven Melbourner Szene, bevor sie sich 2013 zu einer kreativen Partnerschaft zusammenschlossen. Auf der Suche nach einem hervorragenden, vielseitigen Drummer, wurde Schappers schließlich hinzugezogen. Er ergänzte das Duo mit einer einzigartigen rhythmischen Komponente. Die zwei Hauptsongwriter Rock und Matthews wissen nicht nur was eine gute Komposition ausmacht, sondern haben auch eine offene und Ego-freie Arbeitseinstellung.
“Es beginnt oft mit einer Idee, die Hugh für einen Vers, Riff oder Refrain hat. Aber er lässt viel Freiraum für mich und Drew um das Endprodukt des Songs zu beeinflussen. Es ist eine sehr offene Zusammenarbeit, und das ist großartig, denn es gibt uns allen die Chance etwas beizutragen und das Gefühl unseren kreativen Geist verwirklichen zu können” erklärte er.
“Und Drew ist eigentlich ein echt funky Drummer, deshalb bringt er einen etwas anderen Stil zu der Musik, die sonst eher ziemlich direkt ist. Seine Einbringungen sind ein großer Teil, weshalb unsere Songs sich so einzigartig anhören.”
Colorize ist ein top Beispiel davon, wie eine aufstrebende Band ihre künstlerische Entwicklung festhält. Sowohl das Songwriting, als auch die Umsetzung sind beachtliche Erfolge der Band. Das Album balanciert einen organic feel und eine sehr satte Produktion aus. Am deutlichsten drückt sich das in der Single Running Around aus.
“Der Song entstand erst ganz am Ende und war so neu, dass wir ihn fast nicht mit aufs Album gemacht hätten, da wir ihn nie auf Tour ausprobiert haben, wie sonst mit allen anderen Songs. Und ehrlich gesagt, wenn wir nicht noch last minute Teile für einen anderen Song neu aufnehmen hätten müssen, hätten wir ihn vielleicht überhaupt nicht aufgenommen, denn er war Teil dieser extra Session,” sagte Rock.
“Und genau deshalb hat der Song so eine frische und aufregende Stimmung. Ich glaube wirklich wir haben captured lighting in a bottle.”
Der sarkastische Ton der Band, zusammen mit einer Prise gerissenem, hämischem Kommentar, findet man in vollen Zügen im Song Second Hand Clothes.
“Hugh und ich mögen Second-Hand-Läden und wir kaufen dort einen Großteil unserer Kleidung, also nahmen wir uns selbst ein wenig auf den Arm. Aber Hugh geht noch einen Schritt weiter, indem er sagt, dass die meisten Musikideen wie Second-Hand Kleidung sind. Die Songs, die wir hören und die Songs, die wir schreiben sind wie die Mode, die wir tragen - Second-Hand. Jemand hatte schon mal die gleiche Idee. Es wirkt vielleicht einzigartig, aber eigentlich hast du die Hosen aus einer Ära und die Schuhe aus einer anderen genommen – genau wie mit Teilen und Stücken von Musik. Es ist eine tiefere Bedeutung eines eigentlich jumpy Pop Songs,” erklärte Rock.
Melt und Fun Machine sind zwei sinnbildliche Songs für Party Citys kompositorische und thematische Vielfalt. Sie demonstrieren ein dynamisches Gefühl, das Colorize zu einer wahrhaft wunderbaren musikalischen Fahrt macht.
“Melt ist ein sehr tiefgründiges Lied. Es hat einen traurigen Ton, ist aber letztlich ein hoffnungsvolles Lied. Wir sagen man soll sich auf den nächsten Tag freuen, weil er alles erfrischen wird: Lass das Zeug aus deiner Vergangenheit wegschmelzen und fang nochmal frisch an,“ sagte Rock.
“Fun Machine ist ziemlich albern. Es geht um ein billiges, altes Keyboard das Hugh von einem Second-Hand Laden der buchstäblich ‚The Fun Machine‘ hieß kaufte. Wir haben es früher zu Gigs mitgebracht, haben einige Effekte drübergelegt und über Verstärker und Verzögerungspedals laufen lassen. Er hat kurze Riffs auf der Fun Machine gespielt und wir haben sie über den Loop laufen lassen. Eigentlich sind die Texte aber ein bisschen mysteriös und wir wollen, dass das Publikum, oder der Zuhörer, selbst so richtig rausfindet worum es geht.
Mit einer Vielzahl von eingängigen, spaßigen und aufregend rätselhaften Liedern, beweisen sie sich als eine Band, die im Gedächtnis bleibt. Mit ihrem confident swagger und dem Wunsch …what?...( to keep pushing the artistic envelope) steht Pretty City auf dem Vormarsch - zweifellos auch jenseits der Ufer des Inselkontinents, den sie Heimat nennen.
Sa, 18.11.2017
The Horrors
Einlass: 19:00 | VVK: 18 EUR | TICKETSmiley face
Der britischen Band um den charismatischen Sänger Faris Badwan gelang 2007 mit dem Debüt „Strange House“ aus dem Stand der Sprung in das Auge des Hype-Orkans. NME & Co. liebten die jungen, dünnen, seltsam düster gestylten Goth-Posterboys – während diese sich trotzdem nicht zu ernst nahmen, und ihr Image in der Kultcomedyserie „The Mighty Boosh“ selbst auf die Schippe nahmen. So geht wahre Coolness. Der – sowie ihrem wahnsinnigen Post-Punk-Kraut-New-Wave-Madchester-Vibes-Wirbel – verdanken The Horrors auch, dass sie immer noch so spannend sind wie sie sind. Depeche Mode sind da gleicher Meinung und nahmen sie gerade mit auf Welttournee. Seit Jahren arbeiten The Horrors nun mit Starproduzent Paul Epworth am neuen Album. Gerade wurde die starke Single „Machine“ veröffentlicht, die klingt, als hätten sich die Stone Roses mit Marylin Manson im Darkroom getroffen und danach einen Song aufgenommen. Das neue und fünfte Album „V“ erscheint am 22. September, live zu hören dann auf der dazugehörigen Tour im November.

Präsentiert werden die Termine von Musikexpress, START, taz., noisey, laut.de, WhiteTapes und FastForward Magazine.
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: HIER
BALLERN mit Jan&Jan
Indie, Punk, HipHop, Pop, Hits
Hamburgs liebstes Label Delikatess Tonträger hat sich aufgelöst und damit ist auch die Delikatess Disko nur noch Geschichte.
Aber ihre besten Dj's Jan&Jan bleiben an den Decks und präsentieren euch ab jetzt regelmäßig ihre neue Partyreihe.
Ballern!
Alles bleibt beim alten nur der Name ändert sich.
Vinyl, Gitarre, Beats, Hits, Schwitzen, Tanzen, Saufi Saufi.
Der BALLERNmann für Brillenträger.
Be there or be square!
Locas in Love
verlegung vom Kleinen Donner
Einlass: 19:00
Vor zehn Jahren erschien SAURUS, das zweite Album der Kölner Band LOCAS IN LOVE, wurde von Kritik und Publikum gleichermaßen geliebt und etablierte die Band als „beste unbekannte Band des Landes“. Im Kellerproberaum unter teilweise abenteuerlichen Umständen aufgenommen und in den USA mit The National-, The War on Drugs- und Interpol-Produzent Peter Katis gemischt und zur Vollendung gebracht, hatten LOCAS IN LOVE auf SAURUS ihre ureigene Art zu texten, Songs zu schreiben und ihren Bandsound gefunden. Eine Ästhetik, die sich bis zum heutigen Tag durch ihre Alben zieht: Reduzierten Bombast nannten sie es damals, zwischen leisen Momenten und weit ausholender Geste, zwischen Atem-Anhalten über die gereckten Fäuste bis zur alles umschließenden Umarmung. Aus der gerne als „charmant“ bezeichneten, rumpeligen Indie-Folk-Band war ein entschlossenes saurierförmiges Monster geworden, immer noch durchaus liebenswert, aber auch groß, mächtig und unberechenbar, mal lärmend und tobend, mal stoisch stapfend, mal ruhig innehaltend.

Und das Beste: Jetzt, zehn Jahre später, gibt es SAURUS endlich wieder auf Vinyl! Die Jubiläumsneuauflage auf staatsakt. ist mit umfangreichen Making Of-Chronicles ausgestattet, die neben - aus bodenlosen Souvenir-Kisten und von verstaubten Festplatten geborgenem - Bildmaterial und anderen Kuriositäten die damaligen Studioaufnahmen in Tagebuchform dokumentieren und Linernotes aller Bandmitglieder enthalten.

Außerdem liegen bei: Die gesammelten Tour- und Reiseberichte aus der Saurus-Zeit und endlich auch das Saurus-Songbook mit Texten und Akkorden zum Nachspielen.

So erzählt das Reissue nicht nur von der Entstehung eines großartigen Albums, sondern auch vom Sich-Finden einer Band, von Abenteuer und Aushalten, Frustration und Freundschaft, Irrfahrten und Weitermachen.
Di, 21.11.2017
Jumbo Jet
präsentiert von der Intro, OX-Fanzine und Pretty in Noise
Einlass: 19:00 | VVK: 11 EUR | TICKETSmiley face | AK: 14 EUR
Jumbo Jet is back! Neun Jahre nachdem die Band mit dem doofen Namen beim Haldern Pop Festival die FLAMING LIPS an die Wand gespielt hat und plötzlich vom Erdboden verschwunden ist.
Dabei galt das griechisch-italienisch-ungarisch-deutsche Quartett als die untypischste und rabiateste Band mit Wohnsitz Deutschland seit den
EINSTÜRZENDEN NEUBAUTEN.
Sie hörten so oft: „Ihr seid eurer Zeit mindestens zehn Jahre voraus!“ Bis Bassist Zar Monta Cola entgegnete: “Dann sollten wir einfach neun Jahre Pause machen".
Nun ist die röchelnde Indieszene der 70-90er Jahre zwar nicht mehr zu retten. Der Andrang zu echten Rockbands wie DYSE oder DIE NERVEN zeigt jedoch: Gefährliche Rockmusik und frischer Wind bleiben gefragt.
Ein guter Zeitpunkt für die Rückkehr der europäischen FUGAZI, wie sie wegen ihrer Energie und der kompromisslosen Fortsetzung des DIYtums gerne genannt wurden.
Die mit der Mischung aus Dadaismus und brennender Leidenschaft, komplexen, postklassischen Kompositionen und stupidem Hardcorepunk auch heute noch polarisieren werden.
Obwohl die Band als klassische Metropolenband vor allem in Skandinavien, England und Frankreich erfolgreich war, sah sie es immer als gegeben, auch kleine Städte, die auf keinem anderen Tourneeplan zu finden waren, zu besuchen und Venues, die vorher keine waren, zu etablieren. "Wir haben das im Ausland verdiente Geld in seltsame Tourneen in der deutschen Provinz gesteckt. Entwicklungshilfe sozusagen!" lacht sich Sängerin Daizee
Firalinou ins Fäustchen.
Geholfen hat es scheinbar. Sämtliche andere Projekte, die die Jumbo Jet Musiker
zwischenzeitlich auf diesem Fundament gestartet haben -
beispielsweise WARM GRAVES oder SEA + AIR,
waren europaweit durchweg erfolgreich. Ob es noch eine Undergroundpresse gibt und diese wieder begeistert sein wird, bleibt offen. Die Band jedenfalls ist, obwohl die Mitglieder allesamt die 30 überschritten haben, kein bisschen gereift. Keine sicheren Jobs in Sicht.
Zum Glück.
Do, 23.11.2017
Karies
Support: Wolf Mountains
Einlass: 19:00 | VVK: 13 EUR | TICKETSmiley face | AK: 16 EUR
Mit ihrem ersten Release auf Kassette »Fun ist ein Stahlbad«, führten KARIES ein Adorno-Zitat in die Popkultur ein, das doch eigentlich schon Anfang der 1980er auf eine Plattenhülle gedruckt gehört hätte. Sie hatten offensichtlich verstanden, was Adorno damit meinte, und lieferten eben keinen abhärtenden Fun, sondern kompromisslose, aber im Gegensatz zum verhöhnenden Spaß eben – gerade wegen des lauten Neins zu den gesellschaftlichen Zuständen – mitfühlende Musik. Die insgesamt vierköpfige Band macht allerfeinste angry young man Music zwischen düsterer Früh-1980er-New Wave bzw. NDW und Früh-1990er Diskursrock. Kein Hauch von Nostalgie hier, nichts, das wärmt. Bei Karies passt alles zusammen, von der unterkühlt-freundlichen Bühnenpräsenz bis zur druckvollen, dunklen Musik und den schroffen, deutschsprachigen Texten, die knapp, direkt und dringlich vorgetragen werden.
Ende 2016 erscheint das neue Album »Es geht sich aus«. Es groovt auf eine störrische Art und Weise vor sich hin, wie man es aus frühem Noise Rock US-amerikanischer Prägung kennt oder aus den deutschen Post-Punk-Pionier-Kreisen, aus Berlin oder Hamburg 1980. Die Nervosität und Spannung befindet sich direkt unter der Oberfläche und die Band scheint beinahe zu platzen. Der Gesang ist noch minimaler als zuvor, aber auch melodischer in seinen Fragmenten.


Suppport Act: Aus dem tiefsten Untergrund von Stuttgart kommen Wolf Mountains. Reinhold Emerson, Kevin Kuhn und Thomas Zehnle zelebrieren seit nunmehr 3 Jahren einen schroffen, waberigen Sound zwischen Garage Pop und KBD Punk mit Querverweisen auf 60s Beat und 80s College Rock hier und da, aber wer mag sich schon an Genren festhalten. Aggressive Tempi und schnulzige Melodien wechseln sich ab. Unbeschwerte Attitüde kreuzt sich mit Düsternis und süßlicher Melancholie, dem Gefühl des letzten Wochenendes der allerletzten Sommerferien. Festgehalten auf dem neuen Album "Superheavvy", welches am 29. September über This Charming Man Records erscheint.
Fr, 24.11.2017
Okta Logue - Diamonds and Despair
Support: Garlands
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face | AK: 18 EUR
präsentiert von VEVO, VISIONS und 917xfm
Beauty & the Beats
HipPopElectroIndieFunk
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
„Lass doch mal ’nen Song bis zum Ende laufen!“ - Atemloser Gast

Wer es erlebt hat, weiß es: Die irren HipPop­ElectroIndieFunk-Sets von Beauty & the Beats bringen jeden Gast zum Ausrasten und jeden Club zum Überlaufen. Erstklassige Fähigkeiten an den Turntables sorgen für die nötige musikalische Firepower, um den Leuten HitsHitsHits und Geheimtipps jenseits des nächsten Internethypes auf erfrischende Weise um die Ohren zu ballern.

Wenn er loslegt, gehen Beats und Genres, Musikkultur und Party nahtlos ineinander über und bilden ein bedingungslos tanzbares Konzept, das für sich spricht: Seit zwei Jahren reißt er regelmäßig Clubs und Events in diversen Städten ab – unter anderem in Kiel, Göttingen, Dortmund, Flensburg und Hamburg.

Aber ist auch egal wo. DER TYP HAT BOCK!
REVOLVER CLUB
DJ: Benny Ruess
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
Seit ja nun fast 15 Jahren ist der von Benny Ruess und Marco Flöß gegründete REVOLVER CLUB schon sowas wie DER norddeutsche„Indie-Klassiker“ und eh das unkaputtbare Hamburger Indieparty-Flaggschiff
Die Revolver Club-Jungs bringen immer noch gekonnt voller Hingabe die müdesten Tanzhacksen in Wallung, setzen-und setzten immer wieder neue, frische Trends und halten ohne Umschfeife die hanseatische „Indie-Fahne“ gegen alle Widerstände aufrecht. „Was die Towerbridge für London ist, das ist der REVOLVER CLUB für die Hamburger Indie-Szenerie“ (Jan Müller,Tocotronic) , oder: „Ich finde was Günther Netzer für stilvollen Fußball und Analyse war, das ist der REVOLVER CLUB immer noch für stilvolle und coole Indie-Parties!“ (Thees Uhlmann)
Geschenkt, hippe „Indiepartys“ (Von denen die meisten wieder in der Versenkung verschwunden sind...) nannten sich ja viele, aber nur wenige im Norden, wo noch so voller Hingabe und Liebe zur Musik alte New Wave-Britpop-Alternative-Helden oder Indierock-Klassiker & Postmod Tunes mit den neusten, und besten Indie-Hypes / Trends aus UK, USA oder Skandinavien so fein mit 100%iger Tanzgarantie zusammengemixt werden wie beim REVOLVER CLUB. Man hört Lieblingslieder, brilliante neue Hypes, verkannte Klassiker und: Die alternativen Hits von morgen !
Auf Zeitgeist wird - und wurde von jeher gepfiffen:
Hey, es geht um gute Musik & Rock n’ Roll !
Gerade diese feine gekonnte Mischung der „Finest Floorfiller Of Underground“ von 1983 – 2016 macht die Einzigartigkeit diese Clubs seit 2001 aus der immer frisch blieb und alle Pseudotrends die letzten Jahre ganz locker überlebte. Pflichttermin!
Together Pangea
Support: Lookapony
Einlass: 19:00 | VVK: 12 EUR | TICKETSmiley face
Auf ihrem kommenden, vierten Album „Bulls And Roosters“ gelingt Together Pangea ein interessanter Spagat. Die Jungs aus Los Angeles spielen Rock’n’Roll-Songs, die man noch in 20 Jahren vor sich hin summen wird, und behalten dabei dennoch den draufgängerischen und schnoddrig-spröden Sound bei, den die Fans so lieben. Inzwischen ist die Band zum Quartett gewachsen – neben Sänger und Gitarrist William Keegan, Bassist und Sänger Danny Bengston und Schlagzeiger Erik Jimenez verstärkt Roland Cosio den Druck durch seine zweite Gitarre –, sodass die neuen Songs energischer klingen, obwohl die Lautstärke eher gedrosselt wurde.

Präsentiert werden die Termine von Ox-Fanzine & livegigs.de, SLAM und Allschools.
Bluesaloon, Baby
AK: 5 EUR für alle Partys zusammen
„Bluesalon, Baby“ schmeißt dich in die Zeitmaschine Richtung 50er, lässt dich im Bluesgestrüpp eines Tarantino Films aufwachen, verwandelt dich in ein rauchwütiges Fabelwesen auf einem Jimi Hendrix Konzert, bis dein spanisches Temperament ausbricht und du nur noch auf HipHop redest.
Sa, 25.11.2017
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: HIER
DJSCVR
the americans
Einlass: 19:00 | VVK: 14 EUR | TICKETSmiley face
“The LA-based musicians draw on early rock’n’roll for their sound and songs, looking wicked-cool while they’re at it. The whiskey-soaked rockers and gritty ballads of their debut LP roil with hell-bent immediacy, as frontman Patrick Ferris straddles primal ferocity and haunted vulnerability.” 8/10
UNCUT

Sometime in the 1970s, a decade before frontman Patrick Ferris and bassist Jake Faulkner were born, their mothers met on a train to Woodstock. Patrick and Jake met as children but lived in different cities and saw little of one another before they reconnected in high school when they got along immediately through their joy for busking (street performing), and pre-war American country and blues. “Nobody I knew liked the same music,” recalls Patrick. Jake came from Los Angeles to visit, bringing his guitar and baskets of recording gear. They spent that summer recording homeless street musicians with a mobile unit they lugged around San Francisco, making copies of the recordings for the performers to sell.

Guitarist Zac Sokolow had dropped out of high school and was busking on the street and working construction in Los Angeles when Jake saw him playing guitar, and convinced him to move in with them and start a band. Spurring one another on, they spent years digging through obscure records and arcane field recordings. They taught themselves banjo, fiddle, mandolin, and slide guitar.
Spit Spit Club
Finest Indie, Punk & Wave
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs: Peter Rotz + Dominique 3000

Mit einer gesunden (!) Mischung Hedonismus und introspektivem Nihilismus feuern Peter Rotz und Dominique den puren Wahnsinn aus Indie, Wave und Punk auf den Dancefloor, dass einem besagte Spucke weg bleibt!
Mo, 27.11.2017
Idles - Brutalism Tour 2017
präsentiert von laut.de
“IDLES are hard to capture, because they're not Fat White Family, they're not Sleaford Mods, they are very much their own incarnation of uncompromising rhythmical punk rock. Lyrically, a mixture of dry obsessional humour and poetic slogans. But, best of all, they really get the adrenalin pumping.“ (Steve Lamacq, BBC6 Music)

Bristol’s beste Post-Punk Polemiker IDLES sind wie keine zweite Band: politisch brisant, erfrischend konfrontierend und ansteckend sprunghaft. Eine Band, die dem Zuhörer die verwirrende Realität, in der er lebt, in Form eines rasenden Überfalls auf die Sinne näherbringt und die bis jetzt nur live wirklich zu verstehen war. Mit ihrem Debütalbum „Brutalism“ (VÖ 23.06.17 | Cargo Records) jedoch haben sie es geschafft, die Intensität ihrer Livesounds einzufangen.

Auf der Bühne lassen IDLES nicht nur soundtechnisch ordentlich die Sau raus, ihre ungezügelten Live-Performances können sich sehen lassen. Ihr brettharter Post-Punk wird mit Texten perfektioniert, die die britische Gesellschaft hart, aber durchaus humorvoll kritisieren. God save the punk!
Mi, 29.11.2017
The Living Eyes
Do, 30.11.2017
The Weight
Einlass: 19:00 | VVK: 13 EUR | TICKETSmiley face
Heavy, groovy, bluesy und in jedem Fall auch ein wenig
nostalgisch: THE WEIGHT erinnern ihr Publikum unweigerlich an
eine Zeit tiefen Purpurs, bleierner Luftschiffe und rollender
Steinlawinen – eine Zeit also, in der ein Publikum noch
ausnahmslos von handgemachtem Rock hinweggefegt und in Ekstase versetzt wurde.
Mit lässiger Attitüde vorgetragene Zeitlosigkeit, sowie eine geballte Ladung Energie, Witz und Charm ist es, was THE WEIGHT auszeichnen und so speziell machen, und entsprechend braucht die die junge Band aus Österreich (mit Headquarter Wien) THE WEIGHT den Vergleich mit ihren Idolen keinesfalls zu scheuen und weiß ihre Virtuosität und musikalische Wucht in vollem Gewicht zur Geltung zu bringen.
Die begeisterte Resonanz von Medien und Publikum auf ihre erste EP KEEP TURNING zeigt gleichermaßen deutlich, dass die klassische Rock Vierer-Combo hier alles goldrichtig zu machen scheint.
Unerwartet früh haben THE WEIGHT nun auch jenseits der engen Landesgrenzen bei den großen Rock Magazinen in Deutschland auf sich aufmerksam machen können. ausnahmslos positive Reviews und Berichterstattung erschienen in den wichtigsten Rock-Zeitschriften wie ROCKS, CLASSIC ROCK MAGAZIN, ROCK HARD, SLAM- ZINE & ROCK IT und das deutsche BREAK OUT hatte die EP KEEP TURNING sogar in ihrer Septemberausgabe zum Plattentip des Monats gekürt!
Zur Unterstützung ihrer EP und um den Boden für das im Herbst/ Winter 2016 geplant Album-Debut aufzubereiten, touren THE WEIGHT nun auch erstmals durch deutsche Clubs.
Wer sich selbst also einen Augenblick (Aus-) Zeit schenken will, um aus dem Hamsterrad unseres übertechnisierten Global Village ausbrechen, ist mit einer Musikalischen Zeitreise in Form eines Konzertereignis von THE WEIGHT mehr als gut beraten, bei der bluesgetränkte Gitarrenriffs endlich wieder dreckig und rauh, Bass und Drums wuchtig und schwer scheppern und hämmern, und stimmgewaltige Leadvocals auch in den höheren Sphären der Tonleiter angesiedelt sein dürfen.
Fr, 01.12.2017
Mis-Shapes
Einlass: 23:00 | AK: vor 24 Uhr 3 EUR, danach 6 EUR
Einlass: 23 Uhr | AK: vor 24 Uhr 3€, danach 6€
Mis-Shapes
Einlass: 23:00 | AK: vor 24 Uhr 3 EUR, danach 6 EUR
Einlass: 23 Uhr | AK: vor 24 Uhr 3€, danach 6€
Sa, 02.12.2017
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

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Dampfmaschine - Immer Dampf Tour
Support: Val Sinestra
Einlass: 19:00 | VVK: 10 EUR | TICKETSmiley face | AK: 14 EUR
»Martin Semmelrogge meets Jean Paul Sartre« könnte man meinen, wenn das Quartett um Sänger Siggy Rock loszieht, um metaphorisch und sprichwörtlich keinen Stein auf dem anderen zu lassen. Wenn der Schweiß von der Decke tropft und DAMPFMASCHINE die Bühne überrollt, ist das nicht nur eine gigantische Wand aus massivem Sound, sondern macht auch noch Spaß.
»Dadaistische Stoner-Folklore«, »infernalischer Krach« oder »biergetränktes avantgarde Monster«? Nein, das passt irgendwie alles nicht. Nennen wir es also »gänzlich durchgedrehter Textwahnsinn gepaart mit einem ganzen Batzen Druck, der uns da aus den Boxen entgegenschlägt« – mit einem Hang zur Eskalation.
2014 verstarb lead guitar hero Fitten. Die »band of friends« wurde unfreiwillig auf vier Mann reduziert. Die Lust, die Mucke live zu bringen, blieb. Im Sound und Drive der Band fand eine Konzentration durch Reduktion statt. Die Schwingungen kommen rüber, die Bandpräsenz bleibt atemberaubend.
DAMPFMASCHINE ist tot! Lang lebe DAMPFMASCHINE!
Supercobra
Punk Rock Cocktail
Einlass: 22:30 | AK: 5 für alle Floors
Supercobra bezeichnen ihre Musik als Stromgitarren Kung Fu. Sie veranstalten ein lautes hochenergetisches Gewitter zwischen The Damned, Hellacopters und Hives. Auf der Bühne sind sie mitreißend und voller Energie, Atemloser Leadgesang und Mitsing-Refrains.
Danach Aftershowparty.
Mo, 04.12.2017
Soviet Soviet
Einlass: 19:00 | VVK: 14 EUR | AK:  17
Post-punk leaning trio Soviet Soviet were born in 2008 on the Adriatic coast of Pesaro, Italy by Alessandro Costantini (vocalist/guitarist), Andrea Giometti (lead vocalist/bassist) and Alessandro Ferri (drums). In 2009, they gained notoriety with a handful of self-released singles and incessant touring. The trio followed up with the Summer, Jesus EP in 2011, growing their reputation for immediate and tightly wound live performances. For the past year, the trio have converted that immediacy from the stage into a proper studio, honing and fine tuning the production on their debut album, Fate. Felte will release the album November 11th worldwide.
Do, 07.12.2017
Alex Mofa Gang
Einlass: 19:00 | VVK: 14 EUR | TICKETSmiley face
Beflügelt von dem Erfolg ihres Debütalbums „Die Reise zum Mittelmaß der Erde“ juckte es der Alex Mofa Gang nach Beendigung ihrer ersten eigenen und erfreulich erfolgreichen Headlinertournee bald in den Fingern. Songs wie die erste Single „Mehr! Mehr! Mehr!“, der Opener „Roboter“ und „AC/DC“ waren live bereits auf Herz und Nieren geprüft worden und warteten nur darauf, endlich festgehalten zu werden. Im Januar 2017 zog es die Gang deshalb nach Berlin in Florian Nowaks Dailyhero Recordings Studio, um „Perspektiven“ aufzunehmen. Ein Album im Hier und Jetzt, für den Moment. Es geht um Liebe, klar, in vielen Facetten. Um Freundschaft, Nähe, Flüchtigkeit, Sehnsucht und Verlust, um Fehler, Freuden und Laster. Geschichten, die eines Tages das Zeug zu einer intensiven Erinnerung haben, werden meist in der Nacht geschrieben. Aufregendes, Verschwommenes, Skurriles und meist ganz anders als gedacht. Die Reise geht weiter, allerdings ändert der fiktive Charakter Alex den Blickwinkel, die Perspektive. Auf dem zweiten Album der Alex Mofa Gang, das Anfang Oktober erscheint, schlüpft er in die Rolle des Beobachters. Neue Bekanntschaften und allerlei Nachtgestalten verschmelzen in einem Episodenroman, den Alex in Momentaufnahmen festhält. Gleichwohl erzählt „Perspektiven“ auch die Geschichten der Alex Mofa Gang, und neben überschäumenden Gute-Laune-Songs schlägt das Quintett auch ernste Töne an. Nach erfolgreichen Tourneen und Shows mit La Vela Puerca, Radio Havanna, Massendefekt, Montreal, Juliette & The Licks, Frank Turner & The Sleeping Souls und Jennifer Rostock, wird es zur Veröffentlichung von „Perspektiven“ endlich wieder Zeit, den Staub der Straße einzuatmen.
I'm Not A Band
Einlass: 19:00 | VVK: 11 EUR | AK: 14 EUR
Pop, ohne Pop zu sein, elektronisch ohne Elektro zu sein, Hiphop-Elemente ohne Hiphop zu sein, Band ohne Band zu sein: Zwischen entschleunigender Ruhe vor dem Sturm und energetischen Beatentladungen erschaffen I’M NOT A BAND auf ihrem neuen Werk schillerende Klanggewitter aus einer breitgefächerten Vielfalt an musikalischen Welten und Emotionen. Die Geste ist groß, die Melodiebögen eingängig, aber nie vorhersehbar.
Gemäß der eigens auferlegten Vorgabe PAST FORWARD markiert das Album den konsequenten, nächsten Schritt der Entwicklung des Duos. So mitreißend der Aufbruch in eine neue Zeitrechnung ist, so logisch ist er. Das zweite Album der beiden Berliner Stephan Jung und Simon Ortmeyer markiert einen Wendepunkt und holt zum ganz großen Schlag aus. Das Verständnis elektronischer Musik ist so modern und innovativ wie international. PAST FORWARD will Pop sein. Popmusik im besten Sinne. Es fordert, ohne zu überfordern. Es verwirrt, aber regt die Phantasie an, verlangsamt in einen Moment, um im nächsten euphorisch auszubrechen, mal melancholisch, mal ungestüm.
Über ein Jahr lang schlossen sich die beiden Köpfe hinter I’M NOT A BAND ein, um den organischen und lebendigen Sound auf PAST FORWARD zu kreieren - heraus aus der Wohlfühloase, alte Muster hinter sich lassen, um neuartige Wirkungen zu erzielen. Das Album erzählt von intensiven Gedanken und Erinnerungen: Dinge gehen zu Ende und Neues beginnt, mal voller Euphorie, mal kostet es Überwindung. Und ganz unvermittelt kommen diese Momente, in denen man festgesteckt, irgendwo zwischen Vergangenheit und Zukunft. Es gibt kein Vor, kein Zurück und schon gar keinen Ausweg aus dieser Zwischenwelt, die einen gefangen hält.
Die Musik spiegelt diesen Konflikt und versucht auf ihre Weise, sich aus diesem zu befreien. Eine Vielzahl an selbstkreierten Samples eröffnet ein weites Klangspektrum, bricht gängige Muster auf und mündet in teils experimenteller Synthie-Ästhetik. So wird sich bei Alltäglichem bedient, aus Baustellenlärm eine Klangkulisse gebastelt oder eine Pfanne gegen Fliesen gedonnert, im nächsten Schritt aber bis ins Unkenntliche verfremdet und futurisiert. Getragen von der wärmenden Stimme Simon Ortmeyers und den teils filigranen, teils orchestralen Akzenten durch Stephan Jungs Violine erreichen die Songs eine Dynamik, Tanzbarkeit und Energie, die über die Grenzen klassischer Clubmusik hinausgeht. Nicht zuletzt die untypischen Tempi und das immer wieder aufkommende Half-time-Feeling erzeugen eine knisternde Stimmung.
Auf der Bühne - zwischen angesagtem Electro-Club und großer Festival-Stage - zeigen I’M NOT A BAND, was Musik im Jahr 2017 sein kann: Energie, musikalische Virtuosität, Klangerlebnis und Wandelbarkeit. I’M NOT A BAND schaffen Songs für jene schwarz-weißen Nächte in den großen Metropolen dieser Welt, die unvergesslich bleiben.
Fr, 08.12.2017
F*ck dich ins Knie, Melancholie!
Mit Alexis (Indie Army Now) und Max (Depri Disko).
AK: 5 EUR für beide Floors
Die Welt ist schlecht. Ist klar. Aber diese Depri-Stimmungen, die hier verbreitet werden, das macht einen ja auf Dauer auch nicht glücklich. Deshalb gibt es jetzt im Molotow "Fick dich ins Knie, Melancholie!". Die Gegenparty zur Gegenparty. Alexis (Indie Army Now) und Max (DEPRI DISKO) legen nur die allertollsten Gute-Laune-Lieder auf. All night long. Musik, die ist wie der Sommer - auch (oder gerade weil) - der uns ja leider nun schon seit einiger Zeit schon verlassen hat. Kommen Sie zum Lachen in die SkyBar des Molotow und wir erwärmen die Herzen mit Indie, Pop und eigentlich allem, was Schön ist. Einhörnern auf Regenbögen inklusive. Versprochen.
Sa, 09.12.2017
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

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Motorbooty-Live! mit The Blinders
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle floors
The Blinders haben die komplette Rock-Geschichte aufgesogen, von Black Sabbath, Led Zeppelin, Bob Dylan und The Who über James Brown, U2 und The Clash bis hin zu ihren aktuelleren Helden wie den Arctic Monkeys, Cabbage oder Strange Bones. Sänger und Gitarrist Thomas Haywood, Bassist Charlie McGough und Schlagzeuger Matt Neale müssen in ihrer Jugend alles gehört haben, was ihnen nur unter die Finger gekommen ist. Aber was heißt hier „in ihrer Jugend“? Die drei sind ja gerade mal um die 20 und haben trotzdem schon den kompletten Kanon zu ihren eigenen Stücken verarbeitet. Bluesrock-geschwängerte Hymnen mit Punkadelic-Attitüde und psychedelischen Lyrics, die vom aktuellen Zustand Englands berichten und kein gutes Haar an den politischen Verantwortlichen lassen. Das Trio aus Doncaster, das seit einiger Zeit in Manchester lebt, ist Vorreiter einer neuen Bewegung, die von unten kommt und endlich wieder einmal dem Establishment mit Vollgas in die Fresse springt. „In your face“ ist das Motto bei allem, was die Jungs machen. Egal, ob in den Lyrics oder auf ihrer Debüt-EP „Hidden Horror Dance“ und ihren Singles „Swine“ und „Brave New World“. Vor allem aber bei ihren Auftritten lassen The Blinders alle Hemmungen fallen. Das konnte man schon bei den Konzerten zusammen mit Cabbage, The View, King Blues, Idles oder den Membranes und den Shows beim Reading und Leeds Festivals sehen. Die Presse urteilt fasziniert bis überschwänglich: „Die aufregendste Live-Band des Landes“ (Sound Addict), „Sie sind das neue Gesicht, wenn es um Protest-Songs, wenn es um Wandel geht“ (Girls At The Rock Show), „Es ist nur eine Frage der Zeit bis sie die Weltherrschaft übernehmen“ (Foxes Magazine). The Blinders sind eine jugendliche Macht, die sich gewaltig Bahn bricht und auf diesem Weg nicht viel stehen lässt. Jetzt kommen sie erstmals nach Deutschland, um auch hier ihre Botschaft durch die Lautsprecher zu blasen.
Die Spams
Support: THE BEASTS
Einlass: 19:00 | VVK: 11 EUR | TICKETSmiley face | AK: 14 EUR
„ … Die Spams aus Hamburg sind das Leuchtfeuer am Garagen-Modbeat-Punk n Roll-Horizont! … Sie präsentieren Songs von schmierigen Caballeros und lonesome Großstadtweisheiten. Im Gepäck haben DIE SPAMS ihre neue Single und das aktuelle Video … Jenseits von Kitsch, Kuschelrock und gefälligen Popmelodien krachen die Jungs gewaltig und geradeaus in jeden Hintern! Endlich ein Stil, der Großstadtsurfer und Garagenpunks, Beatniks und Hipster im Herzen vereint - und das ohne Umwege! Ausgefeilte Arrangements und inszenierte Akzentuierungen gibt´s nicht, dafür aber trashige Garagen-Gassenhauer mit Schwof-Effekt … dies ist brand-new-retro! Die Welt könnte so viel besser sein, wenn nur jeder Die Spams hören würde....Knick knack, zicke zacke let’s go!“ (2017)
Fr, 15.12.2017
Depri Disko
Timo & Max a.k.a. Timon & Pumba a.k.a. Sugar & Spice a.k.a. die 3 bösen 2 a.k.a. Wolfgang Depri & Sad Damon
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
Depri Disko. Was soll das denn sein? Um die Kassierer zu zitieren: „Du verpasst deinen Bus, deine Freundin macht Schluss“. Eigentlich ist es ganz einfach: Es sind die traurigsten, schönsten, melancholischsten Songs der Welt, die alle eines gemeinsam haben: sie sind tanzbar. Soll heißen: Musik zum ver- oder entlieben und bewegen über Genre-Grenzen hinaus. Irgendwas zwischen The Smiths, New Order, The Killers, David Bowie und Drake, Bilderbuch, Findus und Turbostaat. Ertränke deinen Frust mit Bier und tanzbarer Musik in der Depri Disko!
BALLERN mit Jan&Jan
Indie, Punk, HipHop, Pop, Hits
Hamburgs liebstes Label Delikatess Tonträger hat sich aufgelöst und damit ist auch die Delikatess Disko nur noch Geschichte.
Aber ihre besten Dj's Jan&Jan bleiben an den Decks und präsentieren euch ab jetzt regelmäßig ihre neue Partyreihe.
Ballern!
Alles bleibt beim alten nur der Name ändert sich.
Vinyl, Gitarre, Beats, Hits, Schwitzen, Tanzen, Saufi Saufi.
Der BALLERNmann für Brillenträger.
Be there or be square!
Sa, 16.12.2017
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

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Fr, 22.12.2017
REVOLVER CLUB
DJ: Benny Ruess
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
Seit ja nun fast 15 Jahren ist der von Benny Ruess und Marco Flöß gegründete REVOLVER CLUB schon sowas wie DER norddeutsche„Indie-Klassiker“ und eh das unkaputtbare Hamburger Indieparty-Flaggschiff
Die Revolver Club-Jungs bringen immer noch gekonnt voller Hingabe die müdesten Tanzhacksen in Wallung, setzen-und setzten immer wieder neue, frische Trends und halten ohne Umschfeife die hanseatische „Indie-Fahne“ gegen alle Widerstände aufrecht. „Was die Towerbridge für London ist, das ist der REVOLVER CLUB für die Hamburger Indie-Szenerie“ (Jan Müller,Tocotronic) , oder: „Ich finde was Günther Netzer für stilvollen Fußball und Analyse war, das ist der REVOLVER CLUB immer noch für stilvolle und coole Indie-Parties!“ (Thees Uhlmann)
Geschenkt, hippe „Indiepartys“ (Von denen die meisten wieder in der Versenkung verschwunden sind...) nannten sich ja viele, aber nur wenige im Norden, wo noch so voller Hingabe und Liebe zur Musik alte New Wave-Britpop-Alternative-Helden oder Indierock-Klassiker & Postmod Tunes mit den neusten, und besten Indie-Hypes / Trends aus UK, USA oder Skandinavien so fein mit 100%iger Tanzgarantie zusammengemixt werden wie beim REVOLVER CLUB. Man hört Lieblingslieder, brilliante neue Hypes, verkannte Klassiker und: Die alternativen Hits von morgen !
Auf Zeitgeist wird - und wurde von jeher gepfiffen:
Hey, es geht um gute Musik & Rock n’ Roll !
Gerade diese feine gekonnte Mischung der „Finest Floorfiller Of Underground“ von 1983 – 2016 macht die Einzigartigkeit diese Clubs seit 2001 aus der immer frisch blieb und alle Pseudotrends die letzten Jahre ganz locker überlebte. Pflichttermin!
Sa, 23.12.2017
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: HIER
Sa, 30.12.2017
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

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Sa, 06.01.2018
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

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Sa, 13.01.2018
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

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Sa, 20.01.2018
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

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Do, 25.01.2018
Nightwash
Einlass: 19:00 | VVK: 21 EUR
Sa, 27.01.2018
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

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Sa, 03.02.2018
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
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Sa, 10.02.2018
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
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Sa, 17.02.2018
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
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MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

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Sa, 24.02.2018
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
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Sa, 03.03.2018
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
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Sa, 10.03.2018
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
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Sa, 17.03.2018
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
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Sa, 24.03.2018
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
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Sa, 31.03.2018
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

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POINTED STICKS
Punk Rock Cocktail // Präsentiert von Wild Wax Shows
Einlass: > 19:00 | VVK: 11 EUR | AK: 14 EUR
Die Pointed Sticks haben sich 1978 in Vancouver gegründet und waren Teil der Punk Szene dort. Ihre Songs handeln von Mädchen und Herzschmerz, ihre Musik ist von Pop-Punk/New Wave Sound geprägt. Ihr absolut größter Hit ist "Out Of Luck", der auch von diversen Punk Bands gecovert wurde. 1980 spielten sie sogar einige Songs in dem Dennis Hopper Film "Out Of Blue". 1981 lösten sie sich auch schon wieder auf. Außer einer kleinen England Tour haben die Pointed Sticks nie in Europa gespielt. Deswegen ist es eine große Sensation, dass sie wieder auf Tour gehen und auch noch in Hamburg spielen.
Sa, 07.04.2018
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

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Sa, 14.04.2018
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

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Sa, 21.04.2018
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
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Sa, 28.04.2018
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 4 EUR
DJs:

MOTORBOOTY! und Samstag sind mittlerweile untrennbare Begriffe. Sie gehören genauso zusammen wie Rock und Roll oder Curry und Wurst. Aber was zieht seit 2001 jeden Samstag so viele Leute in seinen Bann? Liegt es an der Musik, an der Athmosphäre oder ist es eine manipulative Verschwörung ?Die Antwort lautet: Von Allem Etwas, denn die MOTORBOOTY! DJs haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Musik eine unwiederstehliche Athmosphäre zu schaffen, die automatisch zu Tanz und guter Laune führt. Das erreichen sie durch einen simplen Trick. Im Gegensatz zu herkömmlichen DJs verzichten sie völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielen stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

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  • 22.9.    Bluesalon, Baby
  • 23.9.    [PIAS] & FKP Scorpio pres. MUSIC BBQ im BACKYARD <br> Lisa Mitchell, Songhoy Blues, Wildes, J.Bernardt
  • 23.9.    Lygo, The Wanton Bishops, Brutus, Friends Of Gas
  • 23.9.    LIFE, Lydmor
  • 28.9.    JONAH
  • 3.10.    The Hillbilly Moon Explosion
  • 4.10.    Dan Owen
  • 6.10.    Husky
  • 6.10.    Waves of Joy