Alle

Konzert

Party

Lesung

Slam

Club

SkyBar

Karatekeller

Backyard

Mai

Jun

Jul

Di, 22.05.2018
Powerpoint Karaoke - OPEN AIR
Einlass: 19:00 | AK: 4 EUR
Eine Powerpoint-Präsentation zu halten, ohne den geringsten Schimmer vom Thema zu haben, klingt erst mal nach einem ausgewachsenen Büroalbtraum und weniger nach lustiger Feierabendgestaltung.
Doch am Mittwoch,19.04. wird genau das stattfinden! Zum Glück nicht im Büro, sondern im schönen Molotow.
Alle Entertainer und die, die es gerne werden würden, versammeln sich und reißen das Mikro an sich um eine ihnen völlig unbekannte Powerpoint-Präsentation zu halten.
Man kann es Selbstdarstellung oder Selbsthilfe nennen, in jedem Fall hat das Publikum mehr Bock als Montagmorgen im Büro und vom Chef muss man sich anschließend auch nicht fertig machen lassen.
Großer Spaß für Mitmacher und Zugucker!
Moderiert wird das ganze vom besten der besten: Hinnerk Köhn!
Mi, 23.05.2018
SHAME
Support: RVG
präsentiert von ByteFM | Intro | Laut.de | Testspiel.de
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face
In der Heimat der Wettbüros wird seit längerem ein Name heiß gehandelt: SHAME. Das Quintett aus London veröffentlichte am 12. Januar 2018 sein Debütalbum „Songs Of Praise“. Bereits kurz zuvor waren sie zusammen mit GURR auf ausgedehnter Deutschlandtour und brachten schon das Publikum beim Haldern Pop vergangenes Jahr zum kollektiven Ausrasten.
Die Band hat sich in der jüngeren Vergangenheit bereits einen Status als eine der emotionalsten und aufregendsten Live Bands in UK erarbeitet. Ihre schweißtreibenden Shows haben sie während einer intensiven und zeitraubenden UK-Tour stetig weiterentwickelt. Auf persönliche Einladung von Billy Bragg hin, durften sie bereits auf der Left Field Stage des legendären Glastonbury Festivals auftreten. Nicht nur in UK zählen SHAME schon jetzt zu den Newcomern des Jahres, auch in Deutschland zeigt sich die Presse nahezu euphorisch.
„Dank Bands wie dieser wird Punk niemals dead sein.” (Musikexpress)

"Wo sich die Class Of 2005 um Bloc Party und Maxïmo Park in der Irrelevanz verliert, reißen Shame das Maul auf und schleudern uns ein absolut mitreißendes Monster von Album ins Gesicht. Von dieser Band wird man 2018 noch viel sprechen.”
(Intro)
"Der klaustrophobische Sound des Debütalbums Songs Of Praise zitiert Bands wie The Fall, Television Personalities, Magazine, Wire oder Joy Division.”
(Zeit Online)
THE DEVIL & THE ALMIGHTY BLUES
Support: Son Of Polvo
Einlass: 19:00 | VVK: 13 EUR | TICKETSmiley face | AK: 15 EUR
With a profound love for the old heroes of the Blues walking hand in hand with rock, metal, country and last but not least punk, The Devil and the Almighty Blues is armed with vintage Gibson guitars and tube amplifiers. Their new take on blues-based rock is heavy without becoming metal, slow without being doom, bluesy without being straight up and boring. It’s slow, heavy, melodic and raw. Far from being a possible hit on the radio, but on the other hand – who really cares??

When the 60’s turned into the 70’s there was a musical crossroads. The American blues had had it’s run with teens on both sides of the Atlantic long enough so that the blues-offspring named rock’n’roll had to expand or die. It did not die, it expanded in all kinds of directions! And right there in the crossroads between blues-based rock and all the world’s other sub-genres of rock, something happened to the blues. The format got experimented with, expanded and almost made unrecognizable. But at the same time the roots to the original ’real’ blues was never lost. Where Peter Green left Fleetwood Mac in 1970 with the track «Green Manalishi», where Johnny Winter stretched his musical legs, where ZZ Top bought Marshall full stacks and shot from the hip, and last but not least where the legend himself, Muddy Waters, stretched the limits of that was ’legal’ with the album «Electric Mud». And not to forget Hendrix, Free, Canned Heat and the rest of the gang from the Woodstock-era. The result was a highly electric musical revolution, where e.g. the newly born genre hard rock walked hand in hand with traditional delta blues.

It is out from this musical mud The Devil and the Almighty Blues have found their inspiration. Their music is slow, heavy, melodic and raw, all without losing the almighty blues out of sight.

Bluesaloon, Baby! in der Mini Bar
Im Backyard + Aussenterrasse mit Piratowski & Axelmania
Einlass: 18:00 | AK:  Eintritt frei!
50ies Soul, Bluesguitar, Latin American Trumpets, Indie to HipHop beats but always Rock'n'Roll!

It´s Bluesaloon, Baby! The Long Island Iced Tea of music without the plastic shit.

Welcome home!
Do, 24.05.2018
Pink Turns Blue
Einlass: 19:00 | VVK: 21 EUR | TICKETSmiley face
Drittes Kapitel der Bandgeschichte.
Nach einer kreativen Pause hat sich Mic Jogwer entschlossen, das Konzept der Band auf das Wesentliche zu reduzieren:
Wie am Anfang: 3 Leute, Gesang/Gitarre, Bass/Keyboards, Drums, dadurch reduzierter, klarer, intensiver, treibender POST PUNK vom Feinsten, immer live, persönlich, echt und kraftvoll eingespielt.
Alles selbst gemacht, selbst produziert, selbst fertiggestellt. So wie am Anfang. Diesen Geist galt es einzufangen und damit der Band neues Leben einzuhauchen.
Seit ihrer Re-Union um 2005 haben sie es geschafft jedes Mal für komplette 8 Wochen die Top 3 und 2 der Deutschen Alternative Charts zu erreichen. Die Alben meist Top 20 der Jahrescharts.
Zudem waren die Alben immer Platte des Monats in allen einschlägigen Szene-Magazinen, teilweise gar Platte des Jahres.
Jetzt warten Mic Jogwer und seine beiden Mitstreiter mit einer frischen Version von bewegenden und tiefgründigen Songs auf.
Gleichzeitig sind sie ihren Eigenarten und Stärken treu geblieben: Fesselnder, ernster Gesang, atmosphärische Gitarren, Bass und Schlagzeug immer wesentliche Fundamente und treibend.
Zwischen tanzbaren und atmosphärischen Clubsongs wie Dirt, Something Deep, Devil, Clown, Roads und in einer Gegenwelt entführenden Balladen wie Give Me Your Beauty, Here Is To You My Love, Tomorrow Never Comes, I Believed.
Musikalisch und vom Sound passend in das Post Punk Revival welches gerade überall erlebbar wird.

Passendes musikalisches Rahmenprogramm (Post Punk, Wave, Synth) vom Plattenteller vor und nach dem Konzert gibt es von den Herrschaften von Damaged Goods
Link
Damaged Goods Spezial
Post Punk / New Wave / Synthpop / Minimal Wave / Gothic etc. from 1977 - 2016. DJ's Herr_Brandt, Reklovski, M. Flöß!
Einlass: 22:00 | AK: 5 EUR für alle 3 Partys
Das DAMAGED GOODS Spezial "ONCE IN A LIFETIME" wird unverändert vielen unvergessenen Klassikern aus New Wave und Post Punk frönen... zusätzlich wird Samstag aber noch links und rechts des New Wave Weges geschaut und ebenfalls spitzen Tanznummern aus 2 Tone Ska, Power Pop, New Romantic und 70s Punk auf die Plattenteller gepackt... beste Bedingungen für einen tanzbaren Clubabend fernab des Mainstreams!
Fr, 25.05.2018
REVOLVER CLUB
DJ: Benny Ruess
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
Seit fast über 17 Jahren ist der von Benny Ruess und Marco Flöß gegründete REVOLVER CLUB nun schon so was wie DER norddeutsche„Indie-Party-Klassiker“ und das unkaputtbare Hamburger Indie & Underground-Flaggschiff.
Die Revolver Club-Jungs bringen gekonnt voller Hingabe die müdesten Tanzhacksen in Wallung, setzen-und setzten immer wieder neue, frische Trends.
NEW WAVE – INDIEROCK – POST PUNK – BRITPOP – SHOEGAZE –
AT IST BEST !
Ja, die beiden Lads halten ohne Umschweife die hanseatische „Underground-Fahne“ im norddeutschen Raum gegen alle Widerstände des platten Mainstreams aufrecht. „Was die Towerbridge für London ist, das ist der REVOLVER CLUB für die Hamburger Indie-Szenerie“ (Jan Müller,Tocotronic) , oder: „Ich finde was Günther Netzer für stilvollen Fußball und Analyse war, das ist der REVOLVER CLUB immer noch für stilvolle und coole Indie-Parties!“ (Thees Uhlmann)
Geschenkt, hippe „Indiepartys“ nannten sich ja viele, aber nur wenige im Norden, wo noch so voller Hingabe und Liebe zur Musik alte New Wave-Britpop-Alternative-Helden oder Indierock-Klassiker mit den neusten, und besten Indie-Hypes / Trends aus UK, USA oder Skandinavien so fein mit 100%iger Tanzgarantie zusammengemixt werden wie beim REVOLVER CLUB. Man hört Lieblingslieder, brilliante neue Hypes, verkannte Klassiker und: Die alternativen Hits von morgen.
Auf anbiedernden Zeitgeist wird - und wurde von jeher gepfiffen.
Hier geht es um gute Musik , Rock n’ Roll, Tanzbarkeit und die vielbeschworene für einige schon verloren geglaubte Euphorie und „Togetherness“ !
Gerade diese feine gekonnte Mischung der „Finest Floorfiller Of Underground“ von 1982 – 2018 machen somit die Einzigartigkeit diese Clubs aus .
Er überlebte alle Hipster-Pseudotrends die letzten Jahre ganz locker und blieb somit dann eben doch immer ein bißchen zeitlos „hip“.

Weitere Infos und immer feinste Indie-News erfahrt ihr immer unter:

www.revolver-club.de
www.facebook.com/revolverclub
www.facebook.com/revolverclubkonzerte
Hitch Hike Hamburg
1. St. Pauli R&B Weekender


Einlass: 21:00 | VVK: 10 EUR | TICKETSmiley face | AK: 10 EUR
Die Hamburger Vorzeige-Clubs in Sachen 60s R&B präsentieren vom 24.05 – 26.05.2018 den ersten Rhythm & Blues Weekender auf St. Pauli.



Im Rahmen des dreitägigen DJ-Festivals dürfen wir die Größen der europäischen Szene ab 21 Uhr in der Sky Bar begrüßen. Liam Large (UK), Henrik Akerberg (S), Fonsoul (E), John Berchtold (DK), Gunnar Stachmann (CH) und weitere hochkarätige Vinyl-Nerds werden ihre besten Original-Singles auf die Plattenspieler der Sky Bar werfen. Do the Hitch Hike, Baby!


Das Event startet bereits um 17 Uhr im Backyard mit einem Jamaican BBQ. Musikalisch untermalt wird der Vorabend von den Karibik-Experten Don Cornell und Frank Upsetter. Der Eintritt für das BBQ ist umsonst.

Alle Infos zum Festival gibt es hier: Link
R&Biergarten (BBQ + Party): Hitch Hike Hamburg
1. St. Pauli R&B Weekender
Einlass: 17:00 | AK:  Eintritt frei
Die Hamburger Vorzeige-Clubs in Sachen 60s R&B präsentieren vom 24.05 – 26.05.2018 den ersten Rhythm & Blues Weekender auf St. Pauli.



Im Rahmen des dreitägigen DJ-Festivals dürfen wir die Größen der europäischen Szene ab 21 Uhr in der Sky Bar begrüßen. Liam Large (UK), Henrik Akerberg (S), Fonsoul (E), John Berchtold (DK), Gunnar Stachmann (CH) und weitere hochkarätige Vinyl-Nerds werden ihre besten Original-Singles auf die Plattenspieler der Sky Bar werfen. Do the Hitch Hike, Baby!


Das Event startet bereits um 17 Uhr im Backyard mit einem Jamaican BBQ. Musikalisch untermalt wird der Vorabend von den Karibik-Experten Don Cornell und Frank Upsetter. Der Eintritt für das BBQ ist umsonst.

Alle Infos zum Festival gibt es hier: Link
Flying Vinyl
Im Backyard + Aussenterrasse | DJ:
Einlass: 18:00 | AK: EINTRITT FREI
In deinem Kühlschrank befindet sich außer Licht nichts mehr? Du kommst geschafft von der Arbeit und dich dürstet es nach einem Feierabendbier? Die Molotow „Mini-Bar“ ist die Lösung für fast alle deine Probleme!
Dienstags bis Samstags ab 18 Uhr ist unsere kleine gemütliche Kneipe für dich geöffnet. Kommt rum und überzeugt euch selbst! Wir findens geil!
Sa, 26.05.2018

The Buttertones
[Motorbooty-Live!]
präsentiert von Jever Live
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
The Buttertones’ Gravedigging is more a movie waiting to happen than an album—or a soundtrack just waiting to inspire a movie, with scene after scene of action, tension and release set to a sound that takes everything good and true about American music before the Beatles prettied it up (surf, sweet soul, the boss saxophone-overdrive garage of the Northwest wailers like the Sonics) and matches it to punk energy, post-punk precision and the kind of personality that blows the circuit-breakers at a backyard party. (Which actually happened, of course.) They’ve even got casting suggestions if anyone wants to start filming—like Willem DeFoe, Winona Ryder, Lucy Liu, and Tommy Wiseau in as many roles as possible. Says guitarist Dakota Boettcher: “We all love movies so much. When you listen to a soundtrack, it has peaks and it has lows, but it’s a whole journey. That’s what we want to do. We want you to go on a journey.”
            The Buttertones started their own journey in 2011 as three music school misfits (or drinking buddies, they say) in the heart of Hollywood, happy to learn how to to play, produce and perform but less excited about frequent go-nowhere conversations with classmates who had little interest in either the past or the future of music. So that’s why bassist Sean Redman (also a former member of Cherry Glazerr) felt like he’d lucked out when he found guitarist/singer Richard Araiza and drummer/polyinstrumentalist Modesto ‘Cobi’ Cobiån: “Cobi and Richard were the first guys I met where I thought they knew what they were talking about,” he says. “They had good influences—they weren’t just trying to pander.”
            Their first rehearsals were in a Hollywood bedroom where Redman was living on an air mattress, then Araiza finally locked down Boettcher—who he’d often see responding to the same casting calls as he did—to replace another guitarist who was transitioning back to family life even as the Buttertones prepared their debut release, a self-titled cassette on L.A.’s garage-pop Lolipop label. Then they absorbed sax player London Guzmån (formerly in Long Beach’s Wild Pack of Canaries with breakout local Rudy De Anda) after spotting him at a local DJ night, recruiting him for their sophomore album American Brunch—and discovering the kind chemistry they didn't know they were missing. Says Araiza: “We’re proud to be a legit band. It’s a very collaborative process—we rely on each other. I feel that’s rare nowadays, especially with rock bands.”
             When it came time to make Gravedigging—the follow-up to a special issue 8” for Innovative, which ended up pulling them aboard the label full-time—they knew it was time to go deeper and get dirtier. Recorded at Jazzcats studio in Long Beach—home-away-from-home to fellow Innovative Leisure artists Hanni El Khatib, Tijuana Panthers, Wall of Death and more—in the spring of 2016, the sessions were supercharged with hard-won live experience from endless street-level shows and relentless midnight-to-six rehearsals at the Buttertones lock-out, then focused even further by the insight and vision of producer Jonny Bell. (“Jonny pushed us like crazy,” says Boettcher. “He had so many ideas all he time.”)
            It kicks off with “Pistol Whip” and “Sadie’s A Sadist,” twin tales of love and crime that match outré Dangerhouse Records punk (the dirty surf of the Alleycats, the slash-and-burn sax of the Deadbeats) to an urgent rock ‘n’ roll rhythm section and lyrics about what happens when you get into something you can’t get out of. “Neon Cowboy” is a weird-Western Wall of Voodoo take on that expansive Ennio Morricone soundtrack sound, then “I Ran Away” is heartbroken East Side Story sweet soul and “Geisha’s Gaze” is a sleazy popcorn-style R&B slow burner. It’s zig-zag through the wild parts of music—the kind of road trip that Iggy Pop was on in Repo Man or the kind where Lux Interior picked up Poison Ivy hitchhiking—and it ends with a climax and a cliffhanger both. That's the nervous-but-nasty title track “Gravediggin’,” a pedal-to-the-metal instrumental that goes blasting over the edge of the world into a dazed slow-mo fade, with just enough time between freefall and impact for Araiza to sing, “I've been treading my way through another haze / Tossed my heart to the wind …” Think of it this way: you might not yet know how the band that made Gravediggin’ is going to land—but you know it’s going to hit hard.

-

"Ohne das Molotow wäre der Rock in Hamburg längst verloren.", schrieb die VICE jüngst. Daran ist MOTORBOOTY! natürlich nicht ganz unschuldig. Denn seit 2001 halten wir jeden Samstag die Fahne hoch mit dem wahrscheinlich besten Rock'n'Roll Dancefloor der Stadt - Ach, was! - der Welt! Aber was genau macht MOTORBOOTY! denn nun so besonders? Ein MOTORBOOTY!-DJ verzichtet im Gegensatz zu herkömmlichen DJs völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielt stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: Link
St. Michael Front
Einlass: 19:00 | VVK: 10 EUR | TICKETSmiley face
Wer 2018 vom Ende der zerstörerischen Kräfte im spirituellen Sinne („Ahriman“) überzeugt ist, ist schlichtweg großer Fan der St. Michael Front. Denn das Darkpop-Duo veröffentlicht am 20. April sein Debüt-Album „End Of Ahriman“. Für eingeschworene Fans ist die St. Michael Front spätestens seit ihrer EP-Veröffentlichung „In The Wake Of A New Dream“ aus dem Jahr 2016 und ihrem Hit „Once“ ohnehin ein funkelnder Stern am Pop-Firmament.

Benannt nach dem heiligen Erzengel St. Michael, dem Bezwinger Satans, liefern sie den Soundtrack zum Michael-Zeitalter, in dem wir uns nach dem Esoteriker und Begründer der Anthroposophie Rudolf Steiner längst befinden. Bis in das Jahr 2400 hinein, dann wird ein gewisser Oriphiel die himmlische Herrschaft übernehmen. Finstere Zeiten kommen da auf die Enkelkinder unserer Enkelkinder zu, die sich auf Erden längst unter den Verehrern von St. Michaels Gegenspieler andeuten: Mammon. Aber wenn die finsteren Mächte am Schrecklichsten wüten, so leuchtet auch das hellste Licht!

Zurück also zur St. Michael Front. Zurück zum „End of Ahriman“: Wer Goethes „Faust“, Miltons „Paradise Lost“ und die eingeweihten Schriften von Rudolf Steiner kennt, weiß auch worauf wir uns bei diesem Bandnamen und Album-Titel einlassen: Mit Engelstrompeten und Donnerpauken gehen sie mit uns durch das Dornental des Menschenbildes und zeigen uns seine Abgründe in den schillerndsten Farben auf.
Hier triff der Revolverheld-Cowboy auf den schwarzen Gralsritter sowie den Samurai im Badstanding. Eine Collage aus B-Movie-Melodien, kathartischer Erlösung und schwarzem Humor!
The Dead Queens Society
DJs: Das Bose & Liobell
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
Kalte Synthetik, flirrende Sounds, sterile Klangästhetik. Auf der anderen Seite stolpernde Rhythmen, bretternde Gitarren und hingerotzte Vocals. Das ist das klangliche Potpourri der Zeit von 1977 bis 1985 – kurz: New Wave. Und dieser Sound begeistert bis heute!
The Dead Queens Society ist ein Produkt der bedingungslosen Liebe und Hingabe zu dieser Musik. Ihre Protagonisten – Das Bose & Liobell – begnügen sich nicht nur damit, die Leute zum Tanzen zu bringen, sie wollen sie begeistern!
Denn wenn Dich der New Wave erst einmal gepackt hat, lässt er Dich nie wieder los!!!
Ausgewählte Songs aus Cold Wave | Dark Wave | SynthPop | EBM | NDW | Punk | Post Punk | Independent – von 1977 bis heute.
Murder On The Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
Der Nebel liegt über dem Tatort. Die Tanzfläche ist voll mit Verdächtigen.
Der Groove schlägt wieder zu. Ermittelt wird in alle Richtungen - Vom Funk und Soul über den Rock 'n' Roll zum Punk und Folk. Nur Trap und Schlager kann zu diesem Zeitpunkt ausgeschlossen werden. Die Tatverdächtigen haben ein auffällig starkes Rhythmusgefühl und den gewissen Hang zur Ekstase. Sie werden als extrem gut gelaunt und tanzwütig beschrieben. Zur Tatzeit werden zudem auffällige Laute von Bass und Syntheziser wahrgenommen. Am Ort des Verbrechens befinden sich zahlreiche Reste von Substanzen, 200 Kilo Konfetti und sonstige Utensilien. Alle Beweise werden im Morgengrauen wegkehrt.

Leitender Ermittler: Melodie Mill

Eintritt: 5€ für alle Floors
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll OPEN AIR
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR für alle Floors
DJs:

"Ohne das Molotow wäre der Rock in Hamburg längst verloren.", schrieb die VICE jüngst. Daran ist MOTORBOOTY! natürlich nicht ganz unschuldig. Denn seit 2001 halten wir jeden Samstag die Fahne hoch mit dem wahrscheinlich besten Rock'n'Roll Dancefloor der Stadt - Ach, was! - der Welt! Aber was genau macht MOTORBOOTY! denn nun so besonders? Ein MOTORBOOTY!-DJ verzichtet im Gegensatz zu herkömmlichen DJs völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielt stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer MOTORBOOTY!-Liste bei Spotify: Link
VJ Wasted
Im Backyard + Aussenterrasse
Einlass: 18:00 | AK: EINTRITT FREI
Mo, 28.05.2018
Rolling Blackouts C.F.
Support: Stella Donelly
präsentiert von intro, piranha, ByteFM, Testspiel.de, éclat mag, Szene Hamburg
Einlass: 19:00 | VVK: 16 EUR | TICKETSmiley face
Da rollt wieder einmal eine steile Welle aus Down Under auf uns zu: Rolling Blackouts Coastal Fever machen coolen Indie Rock, durchaus ein wenig vom Surf eines Dick Dale beeinflusst und mit einem poppigen Charme versehen, der direkt in die Beine geht. Gegründet im Jahr 2013, bekamen die Australier für ihre ersten beiden EPs ordentlichen Applaus in ihrer Heimat und später auch vom bestens informierten Fachblatt Pitchfork, das die Musik als „außergewöhnlich und ihrer eigenen Logik folgend“ bezeichnete und lockere acht Punkte verteilte. Auf der ersten Veröffentlichung „Talk Tight“ von 2016 und vor allem der zweiten Kurzplatte „French Press“ aus dem vergangenen Jahr sitzt das Quintett auf derselben luftigen Wolke, auf der auch schon andere Aussie-Künstler geschwebt sein müssen: Der Sound der Band ist geprägt von der Unnachgiebigkeit von Radio Birdman, der Pop-Alphabetisierung der Go-Betweens und der ungestümen Energie der Easybeats, geteilt durch den Glauben von Courtney Barnett, dass Gitarren nicht nur entscheidend für die Botschaft sind, sondern auch sehr gut die Botschaft sein können. Lockere Hooks, catchy Gitarren, feine Melodien und intelligente Lyrics, die die witzige Weisheit der Australier wieder einmal unter Beweis stellen, kennzeichnen den Sound. Das gilt auch für die jüngste Single „Mainland“, die in Australien bereits veröffentlicht wurde, und ein schickes Appetithäppchen für ein kommendes, heiß erwartetes Album ist (das dem Vernehmen nach noch früh in diesem Jahr herauskommen soll). Im Mai kommen Rolling Blackouts Coastal Fever für zwei Termine nach Deutschland.

Präsentiert wird die Tour von intro, piranha, ByteFM, Testspiel.de und éclat mag.
Little Hours
Support: GLØDE
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face
Little Hours haben in letzter Zeit einige Veränderungen durchgemacht. Im Herbst gab Gitarrist Ryan Mc Closkey bekannt, dass er die Band verlasse. In aller Freundschaft wohl und unter dem Versprechen, dass man noch den einen oder anderen Song gemeinsam schreiben und singen werde. Er aber brauche mehr Zeit für seine eigenen musikalischen Projekte. So fokussiert sich die Aufmerksamkeit stärker auf Sänger John Doherty und seine Gänsehaut-Stimme. Der ist auch für die vielen kleinen Veränderungen im Sound der Iren aus Donegal zuständig, mit denen er aus den akustischen Ursprüngen eine veritable Band gezaubert hat, die nicht nur mit ihren gefühlvollen Songs, sondern auch mit ihrer großen Musikalität bezaubert. Die Entwicklung lässt sich anhand der beiden bislang erschienen EPs nachvollziehen: Die Instrumentierung und das Arrangement wurde immer ausgefuchster und schmiegt sich geradezu um Dohertys charismatisches Organ. Vor einem knappen Monat erschien mit „Heavy On You“ eine neue Single, mit der sich Little Hours auch elektronischen Sounds annähern. Schon der Auftakt mit seinen leise pluckernden Beats und dem kurzen, sich auf und ab bewegenden Motiv setzen einen chilligen, träumerischen und atmosphärischen Akzent, bis die Stimme –souliger als bislang gewohnt – groß einsteigt. Die Jungs klingen dynamischer und frischer als bislang. Das ist ein schönes Versprechen für zwei tolle Shows im Mai, mit denen sich Little Hours erstmals live in Deutschland als Headliner präsentieren.
Mi, 30.05.2018

Bluesaloon, Baby! in der Mini Bar
mit Piratowski & Axelmania
Einlass: 18:00 | AK:  Eintritt frei!
50ies Soul, Bluesguitar, Latin American Trumpets, Indie to HipHop beats but always Rock'n'Roll!

It´s Bluesaloon, Baby! The Long Island Iced Tea of music without the plastic shit.

Welcome home!
That Dog Was A Band Now - For Free
Live bei Bluesaloon, Baby!
Einlass: 18:00 | AK:  Eintritt frei
That Dog Was A Band Now: an indie band of alt-folk troubadours creating a sound defined by lovesick poetry sung through tired voices, careful smacking of acoustic strings, the sliding plucky twang of bad ass banjo, jazzy drums, and the thumping melodies of an active accordion.

With members from Canada, Sweden, and the USA, TDWABN is a vagabond band that only exists on the road. Over the summer of 2018, they will play 60+ shows in Denmark, Sweden, Italy, the UK, Slovenia, Slovakia, Switzerland, Germany, Portugal, Austria, and the Netherlands. Since forming at a clown school in Northern California in the autumn of 2013, they have played shows all over the world.

Their April 2018 release "Stings Poetic" was recorded at a shipping container studio in Fredericia, Denmark and mastered by "Kramer"- an iconic American producer. Check it out on Spotify, Soundcloud, Bandcamp, and all the other major streaming platforms.
Do, 31.05.2018
Verrückte Hunde
Einlass: 19:00 | VVK: 8 EUR | TICKETSmiley face | AK: 12 EUR
Verrückte Hunde veröffentlichen ihr 3. Studioalbum ”VH” am 18.05.2018 über KeepItMovin/Chapter One Universal. Pünktlich zum Release touren die Jungs durch die Republik und machen am 31.05.2018 halt im Molotow in Hamburg. Als Support haben sie Lorenz und Stee im Gepäck. Wer sich von ihrer außergewöhnlichen Live-Performance einmal selbst überzeugen und die Hundehütte zusammen mit ihnen abreißen möchte, sollte sich schnell ein Ticket sichern.
Beats n‘ Bars meets The Bench und KeinStress Freestyle Battle
Einlass: 22:00 | AK: EINTRITT FREI
Im Anschluss, ab 22:00 Uhr treffen zwei von Hamburgs ältesten Freestylesessions aufeinander: Beats n’ Bench - Beats n’ Bars meets The Bench. Die Hosts Nan-D und Stee führen durch einen Abend voller Freestyle-Sessions und NoTV Raps. An den Decks geben sich die Cutcannibalz - DJ’s der Verrückten Hunde die Ehre. Als I-Tüpfelchen gibt es on Top das KeinStress Freestyle-Battle, dass sich schon seit Jahren (früher noch im Rahmen des inzwischen nicht mehr statt findenden KeinStress Festivals) großer beliebtheit erfreut und zum letzten Mal 2016 im Rahmen der Millerntor Gallery statt fand. Der Preis für den Gewinner: Ein Wanderpokal in Form einer Ravioli-Dose, wie schon seit Jahren Tradition.

Eintritt frei. Mit dem 1. Getränk zahlt der Gast einen DJ Euro on top.

realization: bubblegumart.de

  • 23.5.    SHAME<br />
Support: RVG
  • 24.5.    Pink Turns Blue
  • https://molotowclub.com/cp_img/test
  • 26.5.    St. Michael Front
  • https://molotowclub.com/cp_img/test
  • 28.5.    Rolling Blackouts C.F. <br />
Support: Stella Donelly
  • https://molotowclub.com/cp_img/test
  • 28.5.    Little Hours
  • https://molotowclub.com/cp_img/test
  • 30.5.    That Dog Was A Band Now - For Free
  • https://molotowclub.com/cp_img/test
  • 31.5.    Verrückte Hunde
  • https://molotowclub.com/cp_img/test