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Fr, 01.11.2019
IDER
Megan Markwick und Lily Somerville –aka Ider– glauben nicht an die Philosophie, dass Bands Reibung brauchen, um Funken zu erzeugen. Tatsächlich, sagt Megan, »sind wir sehr selten, vielleicht sogar nie, anderer Meinung.« Es mag gegen die Rock'n'Roll-Mythologie gehen, dass Antagonismus gleich Kreativität ist, aber Ider schreibt ihrer Simpatico-Beziehung zu, ihre Musik so bemerkenswert zu machen. Die beiden leben zusammen, machen gemeinsam Musik und teilen sich alles, von Büchern bis hin zu Podcasts.  
Im Herbst 2019 gehen Ider wieder auf Tour und kommen für insgesamt drei Shows nach Deutschland. Mit der Tourankündigung, kündigen sie gleichzeitig ihr neues Album an (ab 19. Jul).
FRIDAY I'M IN LOVE
Einlass: 23:00 | AK: 5
Das Molotow hat seine besten Wissenschaftler über 26 Jahre in einem unterirdischem Labor forschen und basteln lassen. Herausgekommen ist eine Hit-Maschine, die ihre knatternden Motoren ab 2018 über die Tanzfläche jagen wird.
Ein Feuerwerk aus 60 Jahren Rock'n'Roll und Pop - niemals vorhersehbar, niemals langeweilig. Von B.B. King zu den Black Keys, von Jimmy Hendrix zu Bloc Party, von Journey bis Portugal. The Man, von Soft Cell bis Wheatus, von den Gorillaz zu The Cure... you get the idea...
Ziehen Sie nun also die Tanzschuhe an, das Molotow hat den Tisch gedeckt für die guten Musikgeschmäcker.
LOVE MACHINE
Einlass: 19:00 | VVK: 9 EUR | TICKETSmiley face | AK: 12 EUR
Nicely done! LOVE MACHINE melden sich zurück mit neuem Release, neuer Besetzung und frischem Wind in Sachen Garage und Psychedelic Rock.

Nach drei Alben in den letzten fünf Jahren, kündigen die Düsseldorfer das Erscheinen ihrer jüngsten EP Mirrors & Money auf UNIQUE Records für Oktober 2019 an.
Mit Valentino erscheint die erste Single + Video im April als Digital Release.

LOVE MACHINE gehen im Oktober und November 2019 auf Tour.

Präsentiert von Diffus Magazine
Sa, 02.11.2019
MOTORBOOTY! - The Rock'n'Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 6 EUR für alle Floors
"Ohne das Molotow wäre der Rock in Hamburg längst verloren.", schrieb die VICE jüngst. Daran ist MOTORBOOTY! natürlich nicht ganz unschuldig. Denn seit 2001 halten wir jeden Samstag die Fahne hoch mit dem wahrscheinlich besten Rock'n'Roll Dancefloor der Stadt - Ach, was! - der Welt! Aber was genau macht MOTORBOOTY! denn nun so besonders? Ein MOTORBOOTY!-DJ verzichtet im Gegensatz zu herkömmlichen DJs völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielt stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Zwischen 23 und 0 Uhr gibt es einen 2€ Verzehrgutschein zu jedem Eintritt!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer Liste bei Spotify:
open.spotify.com
Spotify! Molotow Musikclub

ZOO ESCAPE + CHRIS VAN CHROME
Punk Rock Cocktail
Einlass: 23:00 | AK: 6 für alle Floors
Zoo Escape
Zoo Escape plays Suicide Pop. Pentatonic plague relief – what we sell is what you need.
Auf ihrem offiziellen Debüt „Apart From Love“ präsentieren Zoo Escape eine Melange aus Powerpop, 77 - Punk und Stones - like - Licks.
Seit 2012 hat Zoo Escape knapp 150 Konzerte gespielt, von kleinen Clubs, DIY - Venues, Planwägen über mittlere Konzertsäle bis hin zu Bühnengrößen von ca. 1.000er Fassungsvermögen.

Chris Van Chrome
He played in several Punk Rock Bands. Now he is playing with his band Power Pop with sixties organs and soulful vocals with heavy rocking guitars.
Punk Rock Cocktail Party
DJs: Starry Eyes + Holly Ho Let's Go
Einlass: 23:00 | AK: 6 für alle Floors
Zu den Konzerten von Zoo Escape und Chris Van Chrome gibt es noch die Punk Rock Cocktail Party. Die DJs Starry Eyes und Holly Ho Let's Go präsentieren ihre Auswahl an Punk und Wave Stücken.
So, 03.11.2019
THE DEAD BROTHERS (CH)
Einlass: 19:00 | VVK: 17 | TICKETSmiley face | TICKET 2Smiley face | AK: 20
The Dead Brothers
Die Wurzeln der Dead Brothers ziehen sich sehr weit zurück durch die Musikgeschichte. Seit 20 Jahren graben sie an ihren Gräbern. Punk-Rock, Country und Blues sind nur ein Teil ihrer komplexen DNA, die ähnlich veranlagt ist wie die, ihrer nahen Verwandten Cab Calloway, Kurt Weill’s Drei Groschen Oper oder den Größen der Europäischen Folklore Instrumentalisten.
Einige Bandmitglieder beleben seit Ewigkeiten die Schweizer Folk Szene (Landstrichmusig, Patent Ochsner, Echo, d’Giigemaa), andere wiederum stecken tief in der Theater-, Comedy- und FilmSzene (Stadt Theater Hannover, les Trois Suisses, 9 Volt Nelly) - Einige sind Orchesterleiter oder Italienische Sänger. Und bevor die Dead Brothers überhaupt zusammenfanden, spielte Dead Alain 17 Jahre bei der Genfer Punk'n'Roll-Band Les Maniacs. Alle finden für ihre Sehnsüchte ein Zuhause in der Musik der Dead Brothers.
1998 öffneten sie Pandoras Box in der Blues und Psycho Swing mit ihrer akustischen Wut verschmolzen.
Heute ist ihr Sound überall zu finden: Ob in Werbung für Autos, in Fernsehserien oder Filmen und natürlich bei ihren Konzertenreisen, die inzwischen durch mehr als 20 Länder führten. Gründe genug für die toten Brüder und Schwestern, immer noch an die verlorene Welt zu glauben, von der sie träumen
Mo, 04.11.2019
DETROIT COBRAS
Support: MORD FUZZTANG
Einlass: 19:00 | VVK: 20 EUR | TICKETSmiley face
Crawling out from the weed-choked lots of the once proud town, The Detroit Cobras whip out ass-shaking anthems to good times, wild times, and the high and lows of L-U-V; you best believe it and you best not mess with it.
Blurring the lines between R&B and R&R and soul, the Cobras are THE go-to party band for those in the know. Singer Rachel Nagy and guitarist Mary Ramirez are the bad girls by the exit doors at the school dance, all leather and heels, sneaking smokes and passing the flask. They have no time for dewy-eyed love songs or girl group decorum; they'll take care of business themselves with a bat of the eye or an elbow to the kidney. Rachel's "warm as the half pint of bourbon under the seat of your car" voice can boom to the back pews (Did we say "pews?" We meant "barstools") and Mary's riffs let you know that love and good times can be found in the tilt of a hip or at the end of a fist.

Surrounding themselves with a rotationg cast of some of Motown's finest rockers, the Cobras specialize in unearthing and reinvigorating the hits, near hits and sometimes total misses from the deep and groovy history of soul, and making them THEIR OWN.
Detroit Cobras albums are like a secret decoder ring that helps lead the way to a better, more soulful forgotten world.
Di, 05.11.2019
BRISTON MARONEY
Support: BETTEROV
Einlass: 19:00 | VVK: 14 EUR | TICKETSmiley face | AK: 17 EUR
Im Mai veröffentlichte der US-Singer/Songwriter Briston Maroney seine neue EP „Indiana“, die für ihn zugleich einen Neuanfang darstellt. Denn der 21-Jährige pflegte über lange Zeit einen nomadischen Lebensstil, bevor er sich in seiner aktuellen Wahlheimat Nashville niederließ. Diese Erfahrungen prägen seine Musik auf besondere Weise. In einem Moment ist sein Gitarrenton von Floridas erdrückender Luftfeuchte durchtränkt und im nächsten Moment hallen seine Harmonien durch den Laurel Canyon in Los Angeles. Die vier Songs auf „Indiana“ spiegeln vor allem seine neue Heimat wider, deren verschwitzte Atmosphäre, den Sound der Stadt und all die DIY-Partys, die Nashvilles Szene so außergewöhnlich machen. Inhaltlich verbindet Maroney seine jugendlichen Träume mit den erwachsenen Realitäten. Auch das Bild eines jungen Cowgirls auf dem Cover der EP kommt nicht von ungefähr: „Das Foto symbolisiert für mich unser aller Wunsch, etwas anderes zu sein, als wir sind“, so Maroney, „davon handeln auch die Songs auf dieser EP.“ Und er singt diese Lieder voller Selbstbewusstsein, Kontemplation und Leichtigkeit, die man einem Musiker seines Alters normalerweise nicht zutraut. Aber der junge Mann schafft diesen Sprung mühelos.
Mit zwei hausgemachten EPs, „Carnival“ und „Big Shot“, sowie einigen Singles sorgte er in den USA bereits für Aufsehen. Sie brachten ihm nicht nur Millionen von Streams ein, sondern auch Plätze im Vorprogramm von Liz Cooper und Wallows – erst kürzlich spielte er mit letzteren eine ausverkaufte Show in Hamburg. Umso mehr freut es uns, dass Maroney im November für zwei Headline-Shows nach Deutschland zurückkehren wird.

präsentiert von concert-news.de und 917xfm
Do, 07.11.2019
JAY SOM
Einlass: 19:00 | VVK: 14 EUR | TICKETSmiley face
Melina Duterte aka Jay Som hat ihre ersten Deutschland-Shows angekündigt, präsentiert von testspiel.de, MusikBlog, ByteFM, The Postie:

07.11.2019 Hamburg, Molotow
12.11.2019 Berlin, Kantine am Berghain

Ihr neues Album "Anak Ko" (was in der philippinischen Sprache Tagalog "Mein Kind" heißt) erscheint am 23. August 2019.

Die 25-jährige Sängerin und Produzentin begann ihre musikalische Karriere im Jahr 2015 unter ihrem Pseudonym Jay Som. 2017 zog sie nach Los Angeles und veröffentlichte noch im selben Jahr ihr Debüt 'Everybody Works'. Ihre Teenager- und frühen 20er-Jahre nutzte Duterte, um verschiedene musikalische Richtungen zu erkunden. Dabei teilte sie sich unter anderem bereits Bühnen mit Paramore, Death Cab For Cutie und Mitski. Während sie ihre vorherigen Produktionen weitestgehend alleine fertigstellte, bekam sie auf 'Anak Ko' Unterstützung von zahlreichen Freunden: Vagabon’s Laetitia Tamko, Chastity Belt’s Annie Truscott, Justus Proffitt, Boy Scouts’ Taylor Vick sowie Zachary Elasser, Oliver Pinnell und Dylan Allard aus ihrer Band.

Präsentiert von testspiel.de, MusikBlog, ByteFM, The Postie
Fr, 08.11.2019
8KIDS
Support: LONELY SPRING
Wir bleiben Kids Tour
Einlass: 19:00 | VVK: 14 EUR | TICKETSmiley face | AK: 18 EUR
Mit ihrer EP „Dämonen“ setzten 8kids 2016 ein druckvolles Ausrufezeichen, mit dem Debütalbum „Denen die wie waren“ folgte das erste und gleich sehr reife Meisterwerk, mit dem sie ab 2017 ausgedehnt auf Club-Tour durch Europa gingen und für sämtliche relevante Festivals gebucht wurden. Die musikalische Vielfalt ist dabei bemerkenswert: Eingängigere Stücke gehen steil nach vorne und wechseln sich mit komplexer ausgearbeiteten Songstrukturen ab. Das Ungestüme, das Wilde trifft auf die Perfektion der Worte und definiert mit den Arrangements das Gefühl einer Generation. Selten war Post-Hardcore so eingängig und Pop-Musik so hart. Es geht darum seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen. Trauer, Freude, Hoffnung, Liebe. Dass das vor allem live gut ankommt, zeigen die positiven Kritiken, die die kurze Frühjahrstour zum Release der Platte begleiteten. Nun beginnt die nächste Phase der Bandgeschichte, mit neuen Ideen, neuen Songs und neuer Tour. An deren Anfang steht „Wir bleiben Kids feat. Swiss & die Andern“. Für ihre neueste Single, die dieser Tage erscheint, haben sich die drei Darmstädter mit der Hamburger Crossover-Ikone Swiss zusammengetan und einen Track aufgenommen, der eine Hommage an unser aller Jugend darstellt und gleichzeitig den Nerv der Zeit kitzelt. Aber da bleiben die beiden Sänger und Gitarristen Jonas Jakob und Hans Koch sowie ihre Schlagzeugerin Emma McLellan noch lange nicht stehen und arbeiten mit Nachdruck an neuen Songs: Sietransportieren mit ihnen zerreißende Melancholie, Freude, Trauer und machen in ihren Stücken auf Missstände in der Gesellschaft und Politik aufmerksam, dabei wüten die Dame und die Herren von 8kids energiegeladen auf der Bühne und verschmelzen mit ihrem Publikum. Im November kommt das Trio auf ausgedehnte Headliner-Tour durch unsere Hallen.

präsentiert von FUZE, piranha, START, SCHALL.
F*CK DICH INS KNIE, MELANCHOLIE!
Mit Alexis (Indie Army Now) und Max (Depri Disko).
Einlass: 23:00 | AK: 6 EUR für alle Floors
Die Welt ist schlecht. Ist klar. Aber diese Depri-Stimmungen, die hier verbreitet werden, das macht einen ja auf Dauer auch nicht glücklich. Deshalb gibt es jetzt im Molotow "Fick dich ins Knie, Melancholie!". Die Gegenparty zur Gegenparty. Alexis (Indie Army Now) und Max (DEPRI DISKO) legen nur die allertollsten Gute-Laune-Lieder auf. All night long. Musik, die ist wie der Sommer - auch (oder gerade weil) - der uns ja leider nun schon seit einiger Zeit schon verlassen hat. Kommen Sie zum Lachen in die SkyBar des Molotow und wir erwärmen die Herzen mit Indie, Pop und eigentlich allem, was Schön ist. Einhörnern auf Regenbögen inklusive. Versprochen.
Spotify! Molotow Musikclub
Sa, 09.11.2019
MOTORBOOTY! - The Rock'n Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 6 für alle Floors
"Ohne das Molotow wäre der Rock in Hamburg längst verloren.", schrieb die VICE jüngst. Daran ist MOTORBOOTY! natürlich nicht ganz unschuldig. Denn seit 2001 halten wir jeden Samstag die Fahne hoch mit dem wahrscheinlich besten Rock'n'Roll Dancefloor der Stadt - Ach, was! - der Welt! Aber was genau macht MOTORBOOTY! denn nun so besonders? Ein MOTORBOOTY!-DJ verzichtet im Gegensatz zu herkömmlichen DJs völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielt stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Zwischen 23 und 0 Uhr gibt es einen 2€ Verzehrgutschein zu jedem Eintritt!

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TYLER RAMSEY
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face
Wenn Tyler Ramsey einen Song schreibt, ist für ihn wichtig, dass er nur von Stimme und Gitarre getragen werden kann. Auch wenn er später noch eine Rhythmusgruppe dazu packt oder ein aufwendiges Arrangement wie für seine frühere Band Of Horses, war für ihn klar: Ein Stück, das im großen Format wirken soll, muss schon im kleinen perfekt sein. Bloß gut, dass Ramsey neben einer wundervollen Stimme und den Qualitäten als Gitarrist auch noch die Gabe des Wortes und der passenden Lyrics, das Talent für großes Songwriting und die technischen Fähigkeiten im Studio mitgegeben wurden. So ist aus seiner vierten Solo-Platte „For The
Morning“ ein kleines Meisterwerk geworden. Laut eigener Aussage inspiriert von der überwältigenden Naturszenerie, die sein Haus in den Bergen bei Asheville, North Carolina, umgibt, verbindet Ramsey Rock-, Country- und Folk-Elemente auf der Platte zu seinem ganz eigenen Roots-Sound. Der ehemalige Gitarrist, Sänger und Co-Songwriter bei der Band Of Horses hatte schon zuvor drei wundervollen Solo- Alben veröffentlicht, auf denen man noch deutlich den Einfluss von Country-Blues Gitarristen wie Mance Lipscomb oder Mississippi John Hurt und die Fingerpicking- Legenden John Fahey und Leo Kottke spürt. 2008 folgte das neue Wege weisende „A Long Dream About Swimming Across The Sea“, auf dem er zu experimentieren begann, und dann kam 2011 „The Valley Wind“, auf dem man den Einfluss der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Horses-Frontmann Ben Bridwell genauso heraushört wie die sichere Qualität eines großen Songwriters, der die Grundlagen des Folk zwar genau studiert, aber hinter sich gelassen hat. Jetzt hat der Multiinstrumentalist, der neben der Gitarre auch den Bass, das Klavier, Keyboards und etliche Percussions-Instrumente beherrscht, sein neues Album aufgenommen, auf dem er alles zusammenführt, was ihn musikalisch bewegt. Die neuen Songs, aufgenommen in Kentucky mit einer langen Liste von alten und neuen Freunden, die ihn bei den Aufnahmen und der Produktion unterstützt haben, sind saftig und satt und voller Vokalharmonien, üppigen Arrangements und Instrumentierungen und aufregenden Gitarrenparts. Bereits im Mai hat Tyler Ramsey in Berlin mit seinen neuen Songs bezaubert. Jetzt hat er bestätigt, dass er im November für eine weitere Show nach Hamburg kommt.
Präsentiert wird das Konzert von Bedroomdisco.

MITRAILLE (BE)
Punk Rock Cocktail
Einlass: 23:00 | AK: 6 für alle Floors
“Go listen to some fucking garage punk, you pointy little tit.” – Jason Williamson

After an overdose of Sleaford Mods and Ty Segall's Slaughter House, two ex-band members start Mitraille. They shove a friend behind the drum kit and decide to record an EP and start playing shows as soon as possible. In 2018 they release 'Schroot' on Belly Button Records: 16 minutes of raw garage and trashy punk recorded live on tape. After a year of playing live in Belgium, France and Germany they return to the studio to once again lay down six tracks on analogue tape. The new EP is even more ferocious than the last, and will be released autumn 2019 on vinyl by Ronny Rex. Come check it out. The main reason?
Punk Rock Cocktail Party
DJ Starry Eyes
Einlass: 23:00 | AK: 6 für alle Floors
Zu dem Konzert von Mitraille gibt es noch die Punk Rock Cocktail Party. DJ Starry Eyes präsentiert seine Auswahl an Punk und Wave Stücken.
Mo, 11.11.2019
OMNI
Einlass: 19:00 | VVK: 13 EUR | TICKETSmiley face | AK: 16 EUR
Framed from within the relentless heatwave of Atlanta, Georgia, Omni cuts through the oppressive humidity of the gilded southern capital with a cool and breezy combo of lo-fi nonchalance. In paying homage to post-punk forebears like Pylon, Wire and Devo, Omni exploits a succinct and focused sound in their 2016 debut. Strung taut with wiry guitar and incisive rhythms, their approach is not without plenty of sneaky, danceable melodies to round off the hard angles. Indeed, 'Deluxe' represents a mission statement to cruise a steady though lavish wave of disenchantment like it was 1979.
'Multi-Task’ is an improvement to that surefire philosophy. Where guitarist Frankie Broyles once kept his noodling perfectly strict and razor-sharp, he now fans and stretches out, allowing his silvery tone to breathe in a way that summons the art and funk of Roxy Music, or occasionally even the cheekiness of Sparks. Vocalist and bassist Philip Frobos continues to ebb and flow with his crisp and oft-detouring beats. Philip's stony voice retains a detached stoicism with hints of spirit sneaking in here and there. On the road for a solid year and left to finish the record in between tours, Omni ratchets the fidelity higher as the punk gets more 'proto' and less ‘post'—all while the decade melts away - ex post facto, into the late 60s and early 70s. Welcome in the eccentricities, guys.
With 'Multi-task', Omni capitalizes on the indulgences of ‘Deluxe’ melodically, rythmically and in their aesthetic indifference. In doing so, they never sound ostentatious during any facet of their evolution. It’s with that expert handling of subtlety that the power trio—recently bolstered by the addition of ex-Warehouse drummer Doug Bleichner—has managed so much of its charm in its brief history. Luxuriate in two-minute track after three-minute track of covert hooks that lock into subconsciouses and keep the record spinning, front to back to front again.
Di, 12.11.2019
THE MURDER CAPITAL
Dublin, Irland – eine Stadt, die bekannt ist für schwarzes Bier, Irish Folk und die Freundlichkeit ihrer Bewohner. Inmitten folkloristischer Idylle gibt es jedoch eine Band, die mit ihrer düsteren Attitüde, verzerrten Gitarren und einer eindringlichen Stimme die Ruhe stört.
The Murder Capital erinnern mit ihrer Version von Art-Punk nicht nur an historische Szenegrößen wie Joy Division, The Smiths oder Black Flag, sondern schaffen es, alle diese Einflüsse in die Gegenwart zu übertragen. In Verbindung mit ihrer dandyhaften Erscheinung entsteht eine dystopische, moderne, wütende Momentaufnahme einer Jugend, die alles hat, aber nichts will.
Besonders bei ihren Live-Shows wird deutlich, warum The Murder Capital in Irland gerade als die neue Hoffnung des Punks gelten. Betreten James McGovern, Damien Tuit, Cathal Roper, Gabriel Paschal Blake und Diarmuid Brennan die Bühne, richten sich alle Augen auf sie. Was dann folgt, gleicht einer reinigenden Zeremonie. Zwischen pumpenden Drums, schreienden Gitarren und prophetischen Lyrics bahnt sich eine einzigartige Energie ihren Raum – bis der Schweiß von der Decke tropft.
Bisher haben The Murder Capital mit ›Green & Blue‹ und ›Feeling Fades‹ gerade erstmal zwei Singles veröffentlicht, jedoch eilt ihnen ihr Ruf als überragende Live-Band voraus.
Bei den Konzerten im November in Hamburger, Berlin und Köln kann sich jeder selbst überzeugen – von der grenzenlosen Kraft und Wut einer Band, die sich gerade aufgemacht hat, die Szene zu überrollen.
Mi, 13.11.2019
PAUL SMITH
präsentiert von concert-news.de
Einlass: 19:00 | VVK: 19 EUR | TICKETSmiley face
Wenn Paul Smith auf Solopfaden unterwegs ist, sind die weit verschlungener als der gerade Indie-Rock seiner Hauptband Maxïmo Park. Dass er einer der besten britischen Songschreiber ist, stellt er in beiden Karrieren unter Beweis. Aber vor allem im Alleingang schreckt er niemals davor zurück, neue Wege zu erkunden. Das gilt auch für seine im vergangenen Jahr erschienene Platte „Diagrams“, je nach Zählweise sein zweites Soloalbum nach dem 2010er-Erfolg „Margins“ oder sein viertes, wenn man „Frozen By Sight“, das er zusammen mit Peter Brewis eingespielt hat, und „Contradictions“ zusammen mit seiner Zweitband The Intimations mitzählt. Die elf neuen Songs bilden zusammengenommen eine impulsive und komplexe Arbeit, die Obskures und Alltägliches verbindet und Romantik gerade unter den Steinen sucht, die nicht viele Songschreiber umdrehen würden. Es seien lauter musikalische Short Storys, hat Smith selbst sein Wirken charakterisiert. Zusammen mit Co-Produzent Andrew Hodson (Warm Digits) begibt sich Smith auf einen Kurs, der ihn vom sehnsüchtigen Pop von The Go-Betweens über den intellektuellen Indie-Pop von The Lemonheads am Ende hin zu einer in sich schlüssigen Sammlung führt. Einige dieser Stücke unterscheiden sich sehr stark vom Maxïmo-Park-Sound und hätten daher nicht auf ein Album der Band gehört. Doch sind sie wunderschön anzuhören in ihrer zarten Melancholie, mit ihrem kantigen Songwriting, in ihrem Abwechslungsreichtum, ihrer Verspieltheit. Smith wechselt durch Sounds, Klänge, Stile und Instrumentierungen, passt sie den Stimmungen der Lieder an und setzt immer wieder neue Akzente. Im November kommt Paul Smith nach Deutschland, um die Songs live zu präsentieren. Auf der Bühne wird ihn der Maxïmo-Park-Schlagzeuger Tom English sowie Keyboarderin und Sängerin Jemma Freese unterstützen.
Do, 14.11.2019
EMPATH
präsentiert von concert-news.de
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face | AK: 20 EUR
Empath goes far beyond the sound of birds faintly chirping. They're a band that
writes songs like com-muning with nature, bringing all their fuzzed and tripped
out idiosyncrasies into harmony. Empath began in 2016 when Garrett Koloski,
Emily "Jem" Shanahan, and Catherine Elicson moved into a house in West
Philadelphia together, with Randall Coon joining shortly after. Even with the
simple vision to shred, there's a natural sensitivity in the way Empath
communicates. Between the contrast of Elicson's lush, almost delicate vocals,
Koloski's boisterous drumming, and the half-harmonious wash of guitar and
Shanahan and Coon's synths, Empath equips us with a healthy dose of emotional
repose.
The noise punk band broke onto the national scene with the release of Liberating
Guilt and Fear EP with renowned DIV Philly punk label Get Better Records in
2018 which drew praise from Pitchfork, NPR, FADER, Rolling Stone and more,
being compared to acts such as Broken Social Scene, Sonic Youth, Times New
Viking, New Age and Priests. The lead single "The Eye" was deemed "Best New
Track" by Pitchfork and Empath was tagged as a rising artist in the US indie
music scene.
Over the course of 2019 Empath cemented themselves as one of the buzziest
emerging bands in indie music, being heralded as "America's most inventive
young psychedelic band" by Rolling Stone Maga-zine. They also garnered more
support from Pitchfork, FADER, Stereogum, NPR and more around "Soft Shape"
and "Hanging Out of Cars," the two standout singles from Active Listening: Night
on Earth LP. Their last single "Roses That Cry" received the "Best New Track"
title from Pitchfork. Upon releas-ing the debut LP it received rave reviews from
the top music publications in the world; being called "a noise pop gern" and
given a 3.5/5 stars by Rolling Stone Magazine and receiving an 8.0 from
Pitchfork.
After cultivating great success at the grass roots level Empath is ready to take
the next step into their meteoritic rise with indie taste-maker Fat Possum
Records. With the new global support of Fat Possum Records, Empath will be
reissuing both Active Listening: Night on Earth LP and Liberating Guilt and Fear
EP as a special edition duel-release with Get Better Records and taking to the
road.
Fr, 15.11.2019
DEPRI DISKO
Mit Wolfgang Depri & Sad Damon
Einlass: 23:00 | AK: 6 EUR für alle Floors
Depri Disko. Was soll das denn sein? Um die Kassierer zu zitieren: „Du verpasst deinen Bus, deine Freundin macht Schluss“. Eigentlich ist es ganz einfach: Es sind die traurigsten, schönsten, melancholischsten Songs der Welt, die alle eines gemeinsam haben: sie sind tanzbar. Soll heißen: Musik zum ver- oder entlieben und bewegen über Genre-Grenzen hinaus.
Marc & Max a.k.a. Wolfgang Depri & Sad Damon legen im wunderschönsten Molotow auf und bringen irgendwas zwischen The Smiths, New Order, The Killers, David Bowie und Drake, Bilderbuch, Findus und Turbostaat. Ertränke deinen Frust mit Bier und tanzbarer Musik in der Depri Disko!
Spotify! Molotow Musikclub
Sa, 16.11.2019
29 YEARS OF MOLOTOW
Live: STRANGE BONES (UK) , THEE MVPS (UK) , CALVA LOUISE (UK) , SONS (BEL)
präsentiert von ByteFM und concert-news
Einlass: 18:00 | VVK: 14 EUR | TICKETSmiley face
29 Years of live music, punk rock and parties!
****29 Years of Molotow!****
Support your local music scene!
*MOLOTOW MUST STAY!*

Das Molotow wird dieses Jahr sage und schreibe 29 Jahre alt und wir dachten, bevor die große "3", vor der alle so viel Angst haben, vorne steht, machen wir nochmal eine große Geburtstagssause mit Ende 20.

Und das machen wir natürlich am liebsten mit dem, wofür das Molotow bekannt ist: die angesagtesten Bands auf die Bühne holen und dazu die beste Rock'n'Roll Party Hamburgs schmeißen.

Zu diesem Anlass haben wir es uns nicht nehmen lassen, einige unserer momentanen Lieblingsbands einzuladen um am 16. November, zusammen mit grandiosen Bands, den besten DJs der Stadt und natürlich euch, einen denkwürdigen Abend im Molotow zu zelebrieren!
So spielen nun einige Bands, teilweise zum allerersten Mal in Hamburg, bei uns im Molotow am 16. November um eine unvergessliche Geburtstagssause zu feiern.
Wer genau zu sehen sein wird - erfahrt ihr ganz bald!

Wir bedanken uns für 29 unvergessliche Jahre MOLOTOW!
Ohne euch wäre das Molotow niemals das, was es ist! DANKE!
MOTORBOOTY! - The Rock'n Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 6 für alle Floors
"Ohne das Molotow wäre der Rock in Hamburg längst verloren.", schrieb die VICE jüngst. Daran ist MOTORBOOTY! natürlich nicht ganz unschuldig. Denn seit 2001 halten wir jeden Samstag die Fahne hoch mit dem wahrscheinlich besten Rock'n'Roll Dancefloor der Stadt - Ach, was! - der Welt! Aber was genau macht MOTORBOOTY! denn nun so besonders? Ein MOTORBOOTY!-DJ verzichtet im Gegensatz zu herkömmlichen DJs völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielt stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Zwischen 23 und 0 Uhr gibt es einen 2€ Verzehrgutschein zu jedem Eintritt!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer Liste bei Spotify:
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Born in the 80s
DJ: Jessie’s Girl
Einlass: 23:00 | AK: 5 EUR
"80er-Partys sind so 80er!“
Autoscooter, Neonfarben und Schulterpolster machen Angst. Aber Born in the 80’s heißt auch: Saftiger Rock. Gitarrensoli, die man mitsingen kann. Keyboards. Saxophon. Oder alles zusammen. Lieder, die Geschichten erzählen. Über ein Kleinstadtmädchen. Eins, dessen Telefon nachts klingelt. Über einen Mann, der erst abends aufsteht. Einen Hafenarbeiter. Und einen, der eine Kellnerin in einer Cocktailbar kennenlernt. Über afrikanischen, lilafarbenen oder einen Trottel im Regen.
Neben ihren Lieblingsliedern aus den 80ern spielt DJ Jessie’s Girl auch Hits aus anderen Jahrzehnten, die euch zum Tanzen bringen.
Und alle so: "Gänsehautfeeling pur!

pop-/hard-/soft-/glam-/classic-/punk-/arena-/dance-/power-rock aus den 80ern und um die 80er herum.
So, 17.11.2019
THE CHATS (AU)
Einlass: 19:00 | VVK: 16 EUR | TICKETSmiley face
Die selbsternannte Shed-Rock-Band The Chats wurde für ihre ausgefallenen Frisuren und dem viralen Hit „Smoko“ bekannt. Josh Price (Gitarre), Matt Boggis (Schlagzeug) und Eamon Sandwith (Bass, Gesang) und gründeten sich 2016 an der australischen Sunshine Coast in der High School. Noch vor ihrem Abschluss veröffentlichten The Chats, 2016, ihre selbstbetitelte Debüt-EP. Das Trio zitiert nicht nur gekonnt die Sex Pistols, Ramones, Black Flag und den klassisch rabiaten Sound des Punk, sondern schafften es auch mit der eingängigen Leadsingle "Smoko", von ihrer zweiten EP "Get This In Ya", einen viralen Video-Hit zu landen. Das Low-Budget-Video zum Song wurde auf der Social-Media-Seite eines Surf-Stores veröffentlicht, wo es in kürzester Zeit Millionen von begeisterten Fans erreichte und der Band erste weltweite Bekanntheit verschaffte. Mittlerweile begleiteten The Chats bereits die Australischen Punk-Legenden Cosmic Psychos und Queens Of The Stone Age auf deren Australien-Tour.
Mo, 18.11.2019
BLACK LIPS (USA)
Einlass: 19:00 | VVK: 23 EUR | TICKETSmiley face
Atlanta flower punk pioneers Black Lips have announced that their first album in three years, Satan’s graffiti or God’s art?, is set for release May 5 on Vice Records. Produced by Sean Lennon at his studio compound in upstate New York throughout 2016, the album is the group’s most musically evolved to date, while still staying true to their original blistering take on fuzzy, dirty rock n’ roll.
During the recording the band isolated themselves from the outside world, infusing the album with a focused liveliness similar to the spirit that brought them together in the first place. On Satan’s graffiti or God’s art? founding members
Cole Alexander and Jared Swilley teamed with former guitarist Jack Hines (who played in the group from 2002-2004) and recent additions Oakley Munson on drums and Zumi Rosow on saxophone. The album also features contributions by Saul Adamczewski of Fat White Family and guest vocals by Yoko Ono.
Black Lips were born of DIY ethic, working their way from sweaty basement shows in Georgia to huge crowds at international music festivals (including a performance at Fun Fun Fun Fest that appears in Terrence Malick’s forthcoming film Song to Song) to tours in such far flung locales as India, Jordan, Cyprus, Egypt, Lebanon, Iraqi Kurdistan, the United Arab Emirates, and many more. Satan’s graffiti or God’s art? vindicates Black Lips for sticking it out through many years of shifting trends and buzz bands; a sonically captivating document that is as creatively unhinged as it is precisely executed, one of the rawest and most expansive albums in the band’s storied history.
Di, 19.11.2019

THE REGRETTES (USA)
Support: LAURAN HIBBERD
präsentiert von: event., Stageload.de, Nicorola
Einlass: 19:00 | VVK: 17 EUR | TICKETSmiley face
Perfectly imperfect – so lässt sich die in L.A. beheimatete Punkband The Regrettes zusammenfassen. Das Quartett schreibt hochgradig ansteckende Tracks, die sich durch eine ebenso unbedarfte wie unerschrockene Attitüde auszeichnen, im Stile einer Courtney Barnett oder Karen O und mit einer Pop-Ästhetik, die an Acts der 50er- und 60er-Jahre wie The Temptations oder Buddy Holly erinnert. Angeführt von der forschen Frontfrau Lydia Night, setzen sich The Regrettes nach dem freundschaftlichen Abschied von Bassistin Sage Chavis außerdem aus Genessa Gariano an der Gitarre und Drummer Maxx Morando zusammen. Die Rockszene im heimischen Los Angeles hat die Band längst im Sturm erobert – die Herzen abgehalfterter Rockkritiker eingeschlossen –, unter anderem durch Support-Shows für Kate Nash, Jack Off Jill, Bleached, Pins und Deep Vally. In ihren Songs nehmen einen The Regrettes vom ersten Moment gefangen, mit einer wuchtigen Gitarrenwand, ansteckenden Melodien und einer wehmütigen Nostalgie, die bis zur den letzten Note vorhält. Inspiriert von Bands wie Hinds und Hole, bilden ein sentimentaler Anflug von Jugend und Verwundbarkeit das Herzstück eines jeden Songs. Bereits im Februar konnte man die Kalifornierinnen im Vorprogramm von Twenty One Pilots erleben, und am Valentinstag erschien mit „Pumpkin“ eine neue Single, die mit ihrem coolen Sixties-Sound sofort überzeugt. Gleichzeitig ist sie ein schöner Vorgeschmack auf ein neues Album, das dieses Jahr noch erscheinen soll. Im November kommen The Regrettes also mit neuem Material auf Tour.

präsentiert von: event., Stageload.de, Nicorola
Do, 21.11.2019
BOY HARSHER (USA)
+ Damaged Goods DJs
Einlass: 20:00 | VVK: 19 EUR | TICKETSmiley face | AK: 22 EUR
Boy Harsher sorgen für den kaputten Soundtrack einer dystopischen Realität, niemand sonst erschafft so intensive und fesselnde Klangwelten wie das Duo aus Northampton, Massachusetts. Augustus Muller entwickelt den Unterbau der Tracks aus präzisen, kraftvollen Beats und sägende Synthies, während Jae Matthews dazu wahlweise ätherisch haucht, singt oder sich auch die Seele aus dem Leib schreit. Diese kathartischen und magnetisierenden Tracks sind eine wirkliche Alternative und avancierten nicht nur in Neo Dark Wave Untergrund Kreisen zu echten kleinen Hits.

Wie sich das für Gegenkultur Akteure gehört haben Boy Harsher mit Nude Club Records ein eigenes kleines Indie Label gestartet und wir werden ihnen dabei helfen. Nach Neuauflage der beiden Vorgängeralben haben sie nun mit „Careful“ ihr neues Album für den 01.02.2019 angekündigt.

pres. by Shutters & Powerline Agency

Um das Konzert zu würdigen gibt es noch musikalische Unterstützung vom Damaged Goods DJ Team
Fr, 22.11.2019
THE SHERLOCKS
Einlass: 19:00 | VVK: 15 EUR | TICKETSmiley face
Some world tours feel like a victory lap. On August 25, 2017, The Sherlocks stepped onto the NME/Radio 1 Stage at the Leeds leg of the Reading & Leeds festival and announced to a rammed tent that their debut album ‘Live For The Moment’ had, that very day, entered the UK albums chart at Number Six.

“That was crazy,” says singer Kiaran Crook. “It was our guitarist’s birthday as well. We can say we’ve got a Top Ten album under our belt. For a guitar band, and a new guitar band, to get a Top Ten is quite a big deal. But we kept our head screwed on and played a good show. Your first album’s always your benchmark, something for people to finally get hold of and from our end the reaction was amazing, it blew us away. We’d have been over the moon if we’d even scraped a Top Ten, we couldn’t believe it to be honest.”

From there, The Sherlocks tore around the globe with their arms aloft. In Japan they were met with “the most passionate fans I’ve seen and it’s not alcohol fuelled either.” They blitzed Europe on their own headline jaunt and supporting Liam Gallagher - “we had a drink with him on the final night in Amsterdam,” Kiaran recalls, “he wished us all the best and told us to enjoy it.” Throughout the summer of 2018 they stole every festival they set eyes on, from Neighbourhood in Warrington, to Tramlines, TRNSMT, Truck, Y Not, Kendall Calling, Japan’s Summersonic and Liam Gallagher’s Finsbury Park extravaganza. “Last year we smashed it with festivals,” Kiaran enthuses. “Every festival we did we were on the main stage either second or third from top. It didn’t feel unusual, it felt comfortable.”

They’d certainly come a long way from family gigs in Bolton upon Dearne. The band had first come together in 2010 when, during one of the regular private Christmas ‘gigs’ they’d play as a duo at their grandparents’ house, Kiaran and his drumming brother Brandon heard the next door neighbour Josh Davidson playing guitar through the wall. Bonding over a shared love of Arctic Monkeys, The Strokes, The Stone Roses and Flaming Lips, they roped in Josh’s brother Andy on bass and became The Sherlocks, ascending swiftly from stints in working men’s clubs to rammed, buzzing and riotous gigs on the nearby Sheffield scene, embraced as the city’s next big guitar stars and the band set to launch the next generation of Sheffield alt-rock.

A series of self-released singles and EPs, beginning in 2012 and really kicking into gear with their Arctics-style signature anthem ‘Live For The Moment’ in 2014, took in the infectious rock rushes of ‘Escapade’, ‘Heart Of Gold’ and ‘Will You Be There?’ and spread the word like wildfire. Over two years of hard touring, The Sherlocks rose to two-thousand capacity venues across the north of England and caught the ear of Radio 1, 6 Music, Radio X and Soccer AM. Signing to Infectious in October 2016, their march for glory continued with the ironic Valentine’s Day release of the video for bitter break-up track ‘Was It Really Worth It?’, a re-release of ‘Will You Be There?’ and the freewheeling ‘Chasing Shadows’, but months before their debut album emerged they were already crowned as local heroes supporting the Kings of Leon at the Sheffield Arena in June 2017.

“Usually when the support band’s on it’s like everyone’s daydreaming,” Kiaran says, “but we didn’t get that vibe at all. They were all switched on and loving us. We’re the next band from Sheffield where people can support us and think ‘this is my chance to watch a band grow’. It feels like the city’s behind us.”

‘Live For The Moment’, the album, was a scintillating insight into Yorkshire youth - fantasist schoolfriends faking wild weekends, drunken teen troublemakers, heartbreak and hedonism aplenty - but as the band toured the world, missing home, Kiaran found himself writing more mature and reflective new song; of youth, yes, but also of young manhood.

These were worldly songs, but always with one eye cast homeward. A visit to New York, for instance, inspired the wide-horizoned yet homesick new single ‘NYC (Sing It Loud)’: “I wanna see the world with you,” Kiaran sings, imagining “getting lost in the city for a day” with someone left behind. “It was the first proper American tour we’d done and I was blown away by the places,” Kiaran explains. “The other side was wishing certain people could be there to see it with me. It’s annoying when you know people are at home and you’re having such a good time and you think ‘if you could see what I’m seeing’… even though I’m in New York, I’m still thinking about people at home who I wish could see New York who have never been and may never go. From where I’m from, they’re not really privileged and for a lot of people seeing New York one day is just laughable, there’s no way that’s gonna happen.”

These are songs of experience: the driving ‘I Want It All’ reminisces over watching James play a gloriously stormy festival weekend in Wales, and other idyllic moments Kiaran has spent with a special, unnamed someone. Then ‘Time To Go’ celebrates the more casual romantic encounter, “trying to channel a bit of a Bruce Springsteen lyric.” Whether despairing over the ambitions wasted by people doing McJobs on ‘Dreams’ or dissecting the various stages of relationships on ‘Waiting’, the glorious canyon pop of ‘Now And Then’ and the album’s heartbroken, epic finale (and title track) ‘Under Your Sky’, Kiaran took inspiration for his characters and situations from home.

“It might be the people in my village,” he explains, “or I might just look at someone who lives near me and make a story up or imagine what they’re thinking. The thing that links it all together is where I’m from. Some are personal, where I know the people, and some are observational. There’s always an element of sadness behind it because, with a sad song, there’s always a lot more truth in it. ‘Under Your Sky’ might feel slightly sad but there’s always a bit of hope in it.”

With all of these fresh monsters and more under his belt by the tail end of 2018, The Sherlocks begged to be allowed back into the studio. In stark contrast to the sessions for their debut album, recorded in late-night sessions at the cut-off, rural Rockfields in Wales, this time they opted to record at Liverpool’s Parr Street Studios with The Coral’s James Skelly at the desk for the four weeks running up to Christmas, knocking off at six o’clock Monday to Friday to head into town for snooker, beer and a debrief on the day’s work. The result was a tighter, brighter, ultra-modern alt-rock record, benefiting from Skelly’s knack for focusing a killer chorus, less indebted to indie rockers of old and smattered with stylistic swerves into new wave, ‘80s textures and all-out feedback freakouts. It’s as Killers, Cars, High Flying Birds and Two Door Cinema Club as it is Catfish. A real 21st Century guitar rock record.

“The first album was us four in a room,” Kiaran says. “We wanted to make it really raw like the Arctic Monkeys’ first album or Kings Of Leon’s. We wanted to capture the live sound and polish it up a bit. It was a straight-up rock’n’roll record, there weren’t many tricks going off. With this one we’ve taken it a step further and made it slightly smoother and put more keyboards in. Rather than having the guitars thrashing all the time we’ve tried being a bit sweeter with it. It sounds more contemporary, I can hear it on Radio 1.”

And you will too. Meanwhile, Kiaran claims to already have half of album three in the bag, which is already hinting at The Sherlock’s next step towards total rock domination. “It’s quite upbeat.,” Kiaran says. “A lot of bands get to their third album and take a weird turn, thinking outside of the box. I think I know what a good melody is and we’ll try different things on each record and push ourselves a lot more but I’d never stick some weird production on to try to mask a bad song. We like big anthemic sing-alongs like The Killers would write, so that’s the direction we’re heading in, aiming for stadiums.”

Considering how accurate The Sherlocks’ aim has been so far, an elementary deduction.
FRIENDS OF GAS
Einlass: 19:00 | VVK: 14 | AK: 17
Eine Schockfront zieht über das Land: Fünf Personen auf engem Raum, tagsüber in einem Van, abends auf festen Elementen, senden heftige elektromagnetische Wellen aus. Körperschall, bis dass die Wände wackeln und jeder Bühnenboden sich in eine Sonnenoberfläche verwandelt! Haben Sie schon einmal von so einem Körperschall gehört? Ja? Verzeihung, das war eine Fangfrage für unsere lieben Infotainment People. Es bringt ja nichts, etwas von oder über Schall zu hören oder zu wissen – man muss es am eigenen Leib erfahren. Erleben, wie das ist, wenn ein Festkörper zu einem vibrierenden Schallbeschleuniger mutiert. Das Beben. Das Flattern. Das Wabbeln. Dabei geht es gar nicht primär um Volumen. Auch ein Posaunenengel muss wissen, was er tut. Und Friends Of Gas wissen, was sie tun!
Das Zentralmassiv: Die pointierten Lyrics und die gewaltige Stimme von Nina Walser! An dieser Stelle kann der Autor dieses Infobriefes nicht umhin, für einen Augenblick und wild gestikulierend vor die Leser zu treten, und auszurufen: Mein lieber Herr Gesangsverein! Diese Stimme ist eine Sensation! Nina Walser klingt und sieht aus wie die Tochter oder Enkelin von Rod Stewart! Nur dass Nina im Gegensatz zu ihrem Alten gehörig was von Postpunk und von Minimalismus versteht. Ihre reduzierte und schneidende Sprache trifft den Nagel einfach auf den Kopf. Wann gab es in der deutschsprachigen Rockmusik je eine ähnlich kehlige Dringlichkeit, eine solch kernige Drastik? Nie!
Sa, 23.11.2019

EZRA FURMAN (USA)
Einlass: 19:00 | VVK: 22 EUR | TICKETSmiley face
Nach seinem 2018er Album "Transangelic Exodos" kehrt Ezra Furman im November nach Europa zurück, um sein neues Album "12 Nudes" vorzustellen, dass nach er selbst als "ihre Punk Platte" bezeichnet. Wir dürfen gespannt sein.
MOTORBOOTY! - The Rock'n Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 6 für alle Floors
"Ohne das Molotow wäre der Rock in Hamburg längst verloren.", schrieb die VICE jüngst. Daran ist MOTORBOOTY! natürlich nicht ganz unschuldig. Denn seit 2001 halten wir jeden Samstag die Fahne hoch mit dem wahrscheinlich besten Rock'n'Roll Dancefloor der Stadt - Ach, was! - der Welt! Aber was genau macht MOTORBOOTY! denn nun so besonders? Ein MOTORBOOTY!-DJ verzichtet im Gegensatz zu herkömmlichen DJs völlig auf das Abspielen von schlechten und mittelmässigen Songs und spielt stattdessen lieber nur gute Musik, die den Gästen gefällt und nach der sie gerne Tanzen. Ehe die Konkurrenz jetzt denkt: "Ach so geht das, Das machen wir auch!". Nix da, Konzept ist patentiert und funktioniert ausserdem sowieso nur bei uns. Wer es nicht kennt, oder nicht glaubt, überzeuge sich selbst. Jeden Samstag im MOLOTOW!

Zwischen 23 und 0 Uhr gibt es einen 2€ Verzehrgutschein zu jedem Eintritt!

Wir stellen euch regelmäßig die tollsten, neuen Motorbooty!-Songs zusammen. Folgt einfach unserer Liste bei Spotify:
open.spotify.com
SERATONES
Einlass: 19:00 | VVK: 16 EUR | TICKETSmiley face
„Wir haben einen ziemlich dramatischen Umbruch hinter uns“, sagt AJ Haynes, die Sängerin und Frontfrau der Seratones, „das Line-up, der Entstehungsprozess des neuen Albums, der Sound: Alles hat sich auf eine Art und Weise verändert, die dem Wachstum und unserer Evolution als Band entsprechen.“ Tatsächlich ist „Power“, dieses fette Stück Musik, eine echte Erweiterung des ohnehin schon ziemlich mächtigen Debüts „Get Gone“. Doch der DIY-Garagen-Punk mit Soul-Einschlag genügte der Crew aus Shreveport, Louisiana, nicht mehr, das Klangbild sollte einfach vielschichtiger werden. Aus diesem Grund trennten sich Seratones auch von ihrem bisherigen Gitarristen Connor Davis und holten als Ersatz Travis Stewart und dazu noch Keyboarder Tyran Coker. Zusammen mit Adam Davis (Bass) und Jesse Gabriel (Drums) ist man zum Quintett gewachsen und hat das Spektrum erheblich erweitert. Der schnodderige Proto-Punk des Erstlings ist immer noch spürbar, wird aber deutlich breiter durch den Einsatz von Motown- und Stax-Einlagen, Flirts mit Synthesizern und experimentelleren Arrangements. Haynes’ Stimme steht immer noch im Vordergrund, ist aber ausgewogener und selbstsicherer als je zuvor und muss sich nicht mehr auf irgendwelche Kapriolen verlassen. All das hat der Platte gut getan, wie man schon an den beiden vorab veröffentlichten und ziemlich unterschiedlichen Tracks hören kann. „Gotta Get to Know Ya“ basiert auf einer dreckigen Punk-Funk-Basslinie ergänzt mit einem wuchtigen Schlagzeug und einem jazzigen Keyboard, hat den alten Drive und hält über gut zwei Minuten das steile Tempo. Der Titelsong „Power“ dagegen hat mit seinen Streichern und der verhalteneren Anlage viel mehr vom Soul der 60er und hält doch alles ein, was der Titel verspricht. Wenn diese Power sich erst auf die Bühne überträgt, gibt es kein Halten mehr: Haynes’ changiert zwischen Rock-Röhre und Soul-Diva, und die Band bläst sie mit Macht durch die Auftritte und jagt sich selbst von Gipfel zu Gipfel. Im November kommen Seratones zu uns auf Tour.

präsentiert von concert-news, SLAM, Westzeit, laut.de, MusikBlog.de, Sounds & Books, soultrainonline.de
Mo, 25.11.2019
NORMALE MÖWE LIVE - HOCHVERLEGT INS UEBEL & GEFÄHRLICH
Mit Hinnerk Köhn & Max Scharff & Gästen.
Einlass: 19:00 | VVK: 10 EUR | TICKETSmiley face | AK: 12 EUR
Normale Möwe zum ersten Mal live auf einer Bühne. Ob das gut geht oder nicht ist bis hier nicht abschließend zu sagen.

Normale Möwe - der Geheimtipp für alle, die auf dem Schulhof coolness-mäßig schon immer die Nase vorn haben wollten, kommt live auf die Bühne des Molotow zu Hamburg. Ein Podcast als Vehikel revolutionärer Gedanken, die kurz gedacht und dann laut ausgesprochen durch einen Peniswitz ersetzt wurden. Qualität ist keine Einbahnstraße, daher zeichnet sich Normale Möwe nicht nur durch Quality-Content, sondern auch durch Quality-Hörer aus. Und besagte Quality-Hörer finden sich heute zusammen im Molotow. Ein Hörvergnügen für die anspruchsvolle Familie, die große Feiertage am liebsten im Eingangsbereich von Penny verbringt (mit einem Bein aus der Tür darf man hier rauchen, oder?).
Zu erwarten: Schnaps und anderes Hochprozentiges, sowie Gäste.
Der Gewinn dieser Veranstaltung wird zu 100% gespendet.
Spotify! Molotow Musikclub
Di, 26.11.2019
ELECTRIC GUEST
Support: PETRIE
KIN WORLD TOUR
Einlass: 19:00 | VVK: 17 EUR | AK: 21 EUR
Als Co-Schreiber und -Producer an einem Grammy-ausgezeichneten Hit beteiligt zu sein, reicht normalerweise aus, um das Ego eines Künstlers bis ins Weltall erstrahlen zu lassen. Asa Taccone von Electric Guest lehrte die Arbeit an Portugal. The Mans unentrinnbarem 2017er-Track „Feel It Still“ sowie das Beisteuern eines Tracks zu Carly Rae Jepsens hochgelobtem Album „Dedicated“ jedoch eher Demut, als dass es sein Ego befeuerthätte. „Wenn du mit anderen Künstlern und Performern arbeitest, erkennst du darin dich selbst wieder“, sagt der Sänger und Songwriter. Die Frage lautete nun, wie man sicherstellen konnte, dass das auch für die eigene Band und das neue Album gilt. Die dritte Platte gibt die nachdrückliche Antwort. „Kin“, also die Sippe, ist für Electric Guest nicht einfach nur eine weitere Sammlung von Songs. Es ist eine überfällige Identitätserklärung und festigt den unschlagbaren Ruf des Pop-Duos. Die Platte fühlt sich von Kopf bis Fuß wie ein warmer, vertrauter Rückzugsort an, kratzt man jedoch erst einmal unter der Oberfläche, findet sich unter den positiven Vibes nicht selten großes lyrisches Gewicht. Das Album ist weder ängstlich noch avantgardistisch, sondern gerader,kompromissloser Pop vom Feinsten. Die Songs wurden überwiegend in Asas Zuhause in Los Angeles geschrieben, und wenn das Album nach Sommer in der Stadt klingt, dann genau, weil Sommer in der Stadt war.Schon die erste Single „Dollar“ zeigt, wie Electric Guest die Fäden zusammenweben. Vor sonnigen Soul-Grooves sprudelnd und getragen von Asas großartigem Falsett verleitet der Track vom ersten Augenblick zum Weiterhören und zeigt die musikalische Ambition. In die unvergessliche Melodie ist ganz nebenbei eine subtile Sozialkritik eingeflochten: „Ab einem bestimmten Punkt drehte sich Kunst nur noch um Exklusivität und Reichtum...Also habe ich versucht, mit "Dollar" davon wegzukommen“, sagt Taccone, und sein Electric Guest Kumpel Matthew Compton ergänzt merklich stolz: „Der Song erfüllt für uns definitiv eine Menge Kriterien.“ Dabei kam ihnen diesmal auch der Vorteil ihrer gesammelten Erfahrung zugute. „Ich glaube, es fiel uns dieses Mal leichter, weil uns wieder einfiel, wie man Spaß hat“, sagt Compton. Das merkt man jedem Ton von „Kin“ an. Im November bringen Electric Guest mit ihren neuen Tracks die Sonne Kaliforniens in unsere Hallen. Versprochen!Und als wäre das nicht genug, werden sie bei den beiden Konzerten in Hamburg und Berlin von Petrie als Support begleitet.

credits: Jimmy Fontaine
Do, 28.11.2019
C.W. STONEKING
Einlass: 19:00 | VVK: 20 EUR | TICKETSmiley face
C.W. Stoneking is the embodiment of what some would say is a bygone era of
music. From his rasping jungle-rock-blues, to his well-oiled locks, and his familiar
all white clothing ensemble, he has converted fans across the world to his unique
style.
A first generation Australian of American-descent, C.W. Stoneking was born in the
top end of Australia's Northern Territory and spent his childhood growing up in
Central Australia, Sydney and rural Victoria. He has travelled the world from Egypt
to New Orleans (where he worked as a hoodoo doctor’s assistant) to Trinidad,
where he learned about Calypso music. He has lived in isolated farmhouses
working as a handyman, and been involved in and survived a shipwreck, spending
time in Africa, and touring internationally as a recording artist.
After spending the past half of a decade stamping his inimitable stylings across
the UK and Europe, C.W. Stoneking once again settled down in the Northern
Victorian countryside to record his latest release, Gon’ Boogaloo. Far from the
sepia toned tales of marooned adventures in the tropics of his last release, Jungle
Blues, C.W. entered into the world of electricity – replacing his much-loved Banjo
with a shiny gold Fender.
Released to critical acclaim in May 2015, Gon’ Boogaloo has seen C.W. embark on
multiple jaunts across Australia and Europe with his delightful band in tow,
including singers Vika & Linda Bull stepping in as backing vocalists. He’s set a pace
that is not looking like it will slow down any time soon, as C.W. continues to
entertain and delight crowds of all ages.
Sa, 30.11.2019
ILGEN-NUR
Einlass: 18:30 | VVK: 13 EUR | TICKETSmiley face | AK: 16 EUR
Ilgen-Nur ist die Indiepopentdeckung des Jahres: Sie singt über Zukunftsängste und Unsicherheiten, aber auch über die schönen Dinge des Lebens: Fahrrad fahren. Die Augenringe einer Person, die man mag. Verschmierten Lippenstift tragen und sich trotzdem wohl fühlen. Sie verbindet lässig Indiepop mit Slacker-Rock-Attitüde und DIY-Ästhetik. Das erinnert mal an Kate Nash, mal an Kurt Vile, dann wieder an Courtney Barnett oder Girlpool.

2017 veröffentlichte Ilgen-Nur ihre erste EP „No Emotions“ auf Tape und dazu ein selbstproduziertes Musikvideo zu ihrem Song „Cool“. Damals ist sie gerade 21 geworden und aus der Nähe von Stuttgart nach Hamburg gezogen. Dort findet sie schnell Anschluss an die Szene: Paul von Trümmer spielt Gitarre in ihrer Band, Max Rieger von den Nerven nimmt die ersten Songs auf. Und die Reaktionen auf ihre Songs sind überschwänglich: 2018 geht Ilgen auf Tour mit Tocotronic und spielt auf hochkarätigen Showcase-Festivals wie dem Great Escape in Brighton, dem Reeperbahn Festival und auf dem Wavves Vienna.

Am 30. August 2019 erscheint ihr Debütalbum "Power Nap – dazu geht sie auf Tour in Deutschland und dem europäischen Ausland.
MOTORBOOTY! - The Rock'n Roll Dancefloor
Einlass: 23:00 | AK: 6 für alle Floors

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  • 1.11.    IDER
  • 2.11.    ZOO ESCAPE + CHRIS VAN CHROME
  • https://molotowclub.com/cp_img/test
  • 3.11.    THE DEAD BROTHERS (CH)
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  • 4.11.    DETROIT COBRAS<br />
Support: MORD FUZZTANG
  • https://molotowclub.com/cp_img/test
  • 5.11.    BRISTON MARONEY<br />
Support: BETTEROV
  • https://molotowclub.com/cp_img/test
  • 7.11.    JAY SOM
  • https://molotowclub.com/cp_img/test
  • 8.11.    8KIDS<br />
Support: LONELY SPRING
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  • 9.11.    TYLER RAMSEY
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  • 9.11.    MITRAILLE (BE)
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